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deutlich schlechter geeignet als ResearchGate (suchen sie mal nach Veröffentlichungen von John Smith oder Martin Müller oder Stefan Schmidt). -- 13:41, 24. Apr. 2015 (CEST) sehe ich ähnlich. ResearchGate ist vergleichbar mit einer Homepage (Privat oder auf Institut) die fast alle Wissenschaftler führen um ihre Publikationen zu listen. Solche zu verlinken, ist ebenfalls völlig normal. Klar muss halt sein, dass nicht ResearchGate nicht eine unabhängige dritte Partei ist, die die Aktivität des wissenschaftlers trackt, sondern der Benutzer zu einem großen Teil selbst
Diskussion:Joachim Bauer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/J63/41227]
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Ad 1. „Sachbuch für nicht-fachliche Leser“ ist erledigt und entfernt von mir, schon seit längerem. Ad 2. Hier gibt es einen umfangreichen Disput bereits auf dieser Disk.seite (haupts. zw. mir und Hob). Es ist klar, dass Bauers Evolutionsthesen von mehreren Wissenschaftlern unterstützt werden, die wichtigsten sind die Nobelpreisträgerin Barbara McClintock und en:James A. Shapiro (en:Gene Engineering). Leider gibt es bis dato keine wissentschaftlich verwertbaren Zitate Bauers auf der Seite der Befürworter seiner Thesen. An der Stelle hab ich mich
Diskussion:Joachim Bauer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/J63/41227]
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habe ich bisher nicht erlebt -- 14:52, 3. Jul. 2015 (CEST) bemüht biowissenschaftliche Argumentation unterstellt In der Quelle steht "bemüht wissenschaftlich fundiert". Der Rezensent wünscht sich stattdessen "gesunden Menschenverstand". Das heißt, diese Kritik ist eine offen wissenschaftsfeindliche dumpfbackige Garnichterstwissenwollerei vom Typ "Wissenschaftler können mir gestohlen bleiben, ich weiß selber, was richtig und falsch ist". Würde ich unbedingt löschen, solche Einstellungen müssen wir nicht auch noch unterstützen, indem wir sie zitieren, als ob es ernstzunehmende Einwände wären. Aber die Formulierung im Artikel weicht
Diskussion:Joachim Bauer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/J63/41227]
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erfolgt automatisch eine WP:VM.-- 12:12, 13. Nov. 2015 (CET) Das Laborjournal (Zeitschrift) ist als führende deutsche Zeitschrift für forschende Biowissenschaftler sicher eine geeignete Quelle, um fachliche Kritik an Bauers Buch zu belegen, gerade wenn der Rezensent ein recht hochkarätiger Wissenschaftler ist. Im Gegensatz zu Ventus55's Aussage oben ist es eben kein reines Onlinejournal und wird auch sicher nicht durch "eine Spaß-Seite und eine Shop-Seite" zu einer unseriösen Quelle, mit dem Argument könnte man sogar Nature mit seinen Futures und
Diskussion:Joachim Bauer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/J63/41227]
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Ks Äußerunge dazu speziell in dem Blättle nicht für ausreichend wissenschaftlich valide halte um es zu nutzen. Mit deiner Meinung gehe ich hier auf jeden Fall nicht konform. Man kann gerne sagen, dass seine populärwissenschaftlichen Äußerungen in dem Buch von Wissenschaftlern aus diesem Gebiet z. B. K. nicht geteilt, bzw. sogar als falsch verworfen werden. -- 17:02, 16. Nov. 2015 (CET) Äußerungen von einem K waren nicht Gegenstand der Kontroverse. Es ging um eine Buchbesprechung von einem Buch Bauers durch Axel Meyer
Diskussion:Joachim Bauer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/J63/41227]
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Augen recht wenig. Soweit ich das beurteilen kann, ist die enzyklopädische (nicht die lokalhistorische) Relevanz des Lemmas bisher überhaupt nur dadurch gegeben, dass sich rund um das Thema zwischen dem Frankfurter Amt für Denkmalschutz und mit der Frankfurter Uni verbundenen Wissenschaftlern ein recht zäher Disput um die Herkunft der Ruine entwickelte, in dessen Verlauf vor allem die wissenschaftlichen Vertreter durch das Beibringen von Fakten punkten konnten. Der Rest ist seit Jahren Schweigen … Was würdest Du davon halten, die Inhalte des Artikels
Diskussion:Eiskeller (Affenstein) by Lumpeseggl, u.a. () [WDD17/E68/11573]
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Die subjektive Äußerung "Utz Jeggle genießt bei Kollegen im In- und Ausland einen unbestreitbaren Ruf als unbeirrbarer und charakterstarker Wissenschaftler, der sich nie gescheut hat, schwierige Themen beherzt aufzugreifen und ihrer Verdrängung entgegenzuwirken." hat meines Erachtens in einer Enzyklopädie nichts zu suchen und grenzt an Ergebenheitsbeweis.
Diskussion:Utz Jeggle by 85.176.90.85, u.a. () [WDD17/U15/98284]
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kann, wenn man mal den Brockhaus aufschlägt oder sich die englische WP-Seite ansieht. Das ist so, als wenn ein Muslim einem Christen erklärt, dass Jesus nicht "Gottes Sohn", sondern nur ein "Prophet" gewesen sei, was nachfolgende und neueste islamische Gelehrte (Wissenschaftler) hinreichend bewiesen hätten (was mich als Atheisten natürlich nur schmunzeln lässt). SCPC geht hier von einer wissenschaftlichen Meinung aus, die nur eine von mehreren ist. Diese als Faktum hinzustellen ist seinerseits genauso falsch, wie seine eigenen Quellen zu ignorieren, in
Diskussion:Basken/Archiv/2007 by Geitost, u.a. () [WDD17/B72/14622]
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nicht anerkennen darf, aber nur deshalb. Die baskische Regierung sieht in "Baskenland" und "Autonome Gemeinschaft Baskenland" verschiedene Dinge. Ein chinesisch- US-amerikanischer Professor sagt, es gäbe keine Nationen. Nun meint Fossa, Gesetze, Staatsoberhäupter und Fakten ignorieren zu können, weil da ein Wissenschaftler die These vertritt, es gäbe keine Nationen. Ich verstehe ehrlichgesagt nicht, was das soll. Selbst wenn man unterstellt, daß der Wissenschaftler "Recht" hat - Sprachgebrauch und Volksempfinden sowie oben genannte Aspekte können doch nicht einfach ignoriert werden. Gesetze sind die neutralsten
Diskussion:Basken/Archiv/2007 by Geitost, u.a. () [WDD17/B72/14622]
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Professor sagt, es gäbe keine Nationen. Nun meint Fossa, Gesetze, Staatsoberhäupter und Fakten ignorieren zu können, weil da ein Wissenschaftler die These vertritt, es gäbe keine Nationen. Ich verstehe ehrlichgesagt nicht, was das soll. Selbst wenn man unterstellt, daß der Wissenschaftler "Recht" hat - Sprachgebrauch und Volksempfinden sowie oben genannte Aspekte können doch nicht einfach ignoriert werden. Gesetze sind die neutralsten und sichersten Quellen, besser als jede Literatur, die immer subjektiv gefärbt ist. Die Punkte 2-4 sind durch Gesetze belegt und keineswegs
Diskussion:Basken/Archiv/2007 by Geitost, u.a. () [WDD17/B72/14622]
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Vorfahren das letztgenannte Kriterium zutrifft Das sind, wie gesagt, alles Bedeutungen, in deren Sinn heutzutage im Baskenland, in Spanien und in Frankreich das Wort Baske gebraucht wird. Die Politikwissenschaft kann nämlich auch nicht mehr, als das zu rezipieren; kein ernstzunehmender Wissenschaftler käme auf die Idee, von sich aus irgendwelche Kriterien für die Zugehörigkeit zum Baskentum zu entwickeln. In diesem Sinne den Artikel weiterzuentwickeln, bin ich sofort dabei. Aber zu Schreiben Die Basken sind ein Volk und es gibt soundsoviel Millionen Basken
Diskussion:Basken/Archiv/2007 by Geitost, u.a. () [WDD17/B72/14622]
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by Ulamm. Ulamm: Wir sollen hier keine "Beweise erbringen", sondern nur den aktuellen Wissensstand darstellen, so steht es in WP:TF, dessen Lektüre ich dir, zusammen mit WP:WWNI Punkt 5 (kein Diskussionsforum oder Chat) eindringlich ans Herz lege. Kein Wissenschaftler definiert heute eine Nation über ihre Ahnen, die wenigen Ausnahmen fallen unter WP:BLG:Extreme Positionen und können hier vernachlässigt werden. Und die Kriterien, nach denen der eine oder andere Staat seine Bürger auswählt, sind irrelevant, weil es keinen baskischen
Diskussion:Basken/Archiv/2007 by Geitost, u.a. () [WDD17/B72/14622]
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Ukrainer und Ukraine jedoch erst im späten 19. Jahrhundert Verbreitung. Davor wurde das ukrainische Volk „Kleinrussen“ (im Russischen Reich) bzw. „Ruthenen“ (in Österreich-Ungarn) genannt. Die (Selbst-)Bezeichnung der Ukrainer war bis dahin Russyny (русини) bzw. Malorossy (малороси). Einige moderne ukrainische Wissenschaftler versuchen, die Herkunft des Wortes Ukraine aus dem ukrainischen Wort Krajina (Land, Staat) zu erklären, wobei Ukraina „Inland“ bedeuten soll. Die damit einhergehenden Behauptungen, dass Ukraina in dieser Bedeutung stets von der Bedeutung „Randgebiet“ (in der modernen Ausprägung Okraina) unterschieden
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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Bedeutung des Namens „Ukraina“ nach Pivtorak eine Unstimmigkeit gibt, und zwar das Ukraina “Inland“ bedeuten soll, gemäß Piwtorak ist das „ein abgegrenztes Territorium“. Ich wiederhole mich noch einmal, die Argumente von Gaida widerlegen nicht der Behauptung von Piwtorak und anderen Wissenschaftler, denen zufolge das Wort „Ukraina“ „Region, Gebiet, Land“ bedeutete. Aus diesen Gründen schlage ich folgende Auslegung vor: „Einige moderne ukrainische Wissenschaftler versuchen, die Herkunft des Wortes Ukraine aus dem ukrainischen Wort Krajina (Land, Staat) zu erklären, wobei Ukraina „Gebiet, Region
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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abgegrenztes Territorium“. Ich wiederhole mich noch einmal, die Argumente von Gaida widerlegen nicht der Behauptung von Piwtorak und anderen Wissenschaftler, denen zufolge das Wort „Ukraina“ „Region, Gebiet, Land“ bedeutete. Aus diesen Gründen schlage ich folgende Auslegung vor: „Einige moderne ukrainische Wissenschaftler versuchen, die Herkunft des Wortes Ukraine aus dem ukrainischen Wort Krajina (Land, Staat) zu erklären, wobei Ukraina „Gebiet, Region, Land, ein abgegrenztes Territorium“ bedeuten soll. Die damit einhergehenden Behauptung, dass Ukraina in dieser Bedeutung stets von der Bedeutung „Randgebiet“ (in
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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argumentieren ihre Hypothesen einmal linguistisch, demzufolge sollte das Wort Ukrajina „ein abgetrennter Stuck des Landes, ein abgetrennter Teil des Stammterritoriums“ bedeuten. Dieses Herleiten ist für mich ganz plausibel und ich habe keine Wiederlegungen dazu gesehen. Zum Zweiten verweisen sich diese Wissenschaftler auf den Gebrauch dieses Wortes im 12.-13. Jh. im Sinne „ein abgetrenntes Territorium, ein separates Fürstentum“. Diese Beweise sind nicht eindeutig, wurden aber von anderen Wissenschaftlern nicht explizit und eindeutig widerlegt (hier meine ich, das von anderen Wissenschaftlern nicht
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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plausibel und ich habe keine Wiederlegungen dazu gesehen. Zum Zweiten verweisen sich diese Wissenschaftler auf den Gebrauch dieses Wortes im 12.-13. Jh. im Sinne „ein abgetrenntes Territorium, ein separates Fürstentum“. Diese Beweise sind nicht eindeutig, wurden aber von anderen Wissenschaftlern nicht explizit und eindeutig widerlegt (hier meine ich, das von anderen Wissenschaftlern nicht explizit bewiesen wurde, das das Wort Ukraina nicht im Sinne „ein abgegrenztes Territorium“ gebraucht wurde, die Benutzung dieses Wortes im Sinne „Grenzgebiet“ wiederlegt automatisch nicht die Benutzung
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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diese Wissenschaftler auf den Gebrauch dieses Wortes im 12.-13. Jh. im Sinne „ein abgetrenntes Territorium, ein separates Fürstentum“. Diese Beweise sind nicht eindeutig, wurden aber von anderen Wissenschaftlern nicht explizit und eindeutig widerlegt (hier meine ich, das von anderen Wissenschaftlern nicht explizit bewiesen wurde, das das Wort Ukraina nicht im Sinne „ein abgegrenztes Territorium“ gebraucht wurde, die Benutzung dieses Wortes im Sinne „Grenzgebiet“ wiederlegt automatisch nicht die Benutzung dieses Wortes im anderen Sinne). Und soweit diese plausibel aufgestellten Hypothesen nicht
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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und eindeutig widerlegt sind, haben sie Recht auf wissenschaftliche Betrachtung. Hier möchte ich anmerken, das mir ist nicht klar, aus welchem Grund Sie den. Hr. Prof. Piwtorak als „diskreditierten Autor“ bezeichnen, selbst wenn alle wissenschaftlich plausibel aufgestellte Hypothesen von einen Wissenschaftler widerlegt wurden, gibt das kein Grund ihn als „diskreditierten Autor“ zu bezeichnen. Ich habe auf wissenschaftliche Schwächen der Arbeit von Gaida hingewiesen, diese wollen Sie aber nicht merken und ihn als „diskreditierten Autor“ halten sie auch nicht. Für mich sind
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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beiden Autoren etwa gleich und solche Bezeichnung für sie, wie „diskreditierten Autor“ finde ich zu kraß. Ihre Vorwurfe mir, das ich versuche den Hr. Gaida zu diskreditieren, haben keinen Grund, ich habe keine Bewertungen dem Hr. Gaida persönlich oder als Wissenschaftler gegeben, ich habe nur seine Arbeit an die Schwachstellen betrachtet. Die Wortverbindungen „Kiewer Ukraine“, „kleinrussische Ukraine“, „Ukraine, die sich Kleinrußland nennt“ so, wie diese Gaida anführt, ohne breite Zitierung oder Kontext, sind echt schwer zu interpretieren. Sie vertreten hier die
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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umstritten. Das liegt daran, dass die slawische Wurzel "krai" sowohl ‘Gebiet, Land’ als auch ‘Rand, Grenze’ bedeuten kann. Von welchen dieser beiden Bedeutungen sich der Name des heutigen Staates herleitet, ist noch nicht eindeutig belegt. Auch die kulturell-politische Ansichten von Wissenschaftler auf die Ukraine als „einen Teil des Rußlands“ oder als „einen unabhängigen Staat“ sind daran beteiligt, dass in der Frage der Etymologie des Wortes „Ukraine“ starke Meinungsunterschiede und mehrere oft sehr spektakuläre Theorien herrschen. Die erste Erwähnung des Wortes „Ukraine
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Москвы до Закарпатья. Происхождение и употребление слова «украинцы» // Родина. 2011. № 1. С. 82-85. , Григорій Півторак. Походження українців, росіян, білорусів та їхніх мов. Danach wurde dieses Wort in Chroniken nach Hypatiusabschrift in Bezug auf unterschiedliche geographische Regionen der Rus benutzt. Viele Wissenschaftler leiten den jetzigen Namen „Ukraine“ aus der Benutzung dieses Wortes in Chroniken 12 Jh. ab, jedoch sind sie nicht einig, in welcher Bedeutung dieses Wort damals benutzt wurde. Einige ukrainische Wissenschaftler (S. Scheluchin /С. Шелухін , H. Pivtorak/Г. Півторак) sind
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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Bezug auf unterschiedliche geographische Regionen der Rus benutzt. Viele Wissenschaftler leiten den jetzigen Namen „Ukraine“ aus der Benutzung dieses Wortes in Chroniken 12 Jh. ab, jedoch sind sie nicht einig, in welcher Bedeutung dieses Wort damals benutzt wurde. Einige ukrainische Wissenschaftler (S. Scheluchin /С. Шелухін , H. Pivtorak/Г. Півторак) sind der Meinung, dass das Wort „Ukraina“ in Chroniken 12 Jh. in der Bedeutung „das selbständige Herrschaftsgebiet, Fürstentum“ benutzt wurde. Mehrere sowohl ukrainische als auch russische Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass die
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damals benutzt wurde. Einige ukrainische Wissenschaftler (S. Scheluchin /С. Шелухін , H. Pivtorak/Г. Півторак) sind der Meinung, dass das Wort „Ukraina“ in Chroniken 12 Jh. in der Bedeutung „das selbständige Herrschaftsgebiet, Fürstentum“ benutzt wurde. Mehrere sowohl ukrainische als auch russische Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass die Bezeichnung „Ukraina“ in der Bedeutung "Grenzgebiet, Militärgrenze", was dem westlichen Begriff „Mark" entspricht, verwendet wurde. , http://litopys.org.ua/rizne/nazva_eu.htm , http://litopys.org.ua/hrushrus/iur20504.htm , http://litopys.org.ua/rizne/yak_nazva.htm Sie weisen darauf hin, das in russisch-litauischen Verträgen und polnischen Dokumenten Mitte 15 - Anfang 16 Jh. die
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vertritt der Meinung, dass der Begriff „Ukraina“ unter russischem Einfluss auf die ukrainischen Territorien rüberkam. Mit Anschließen von ukrainischen Territorien an das russische Zarentum im Jahre 1654 hätten sich die russische Militärgrenze und die Bezeichnung „Ukraina“ darauf verschoben. Einige ukrainische Wissenschaftler sprechen aber darüber, das der Begriff „Ukraina“ im Bezug auf ukrainische Territorien im 15-16Jh., d.h. vor dem Anschluß der ukrainischen Territorien an Rußland, aktiv benutzt wurde. So bezeichnete im Jahre 1500 der litauischer Fürst die Kiewer, Wolhynischer und Podolischer
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