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und nicht von diesen 260 Millionen DM sprechen. Da könnten am Schluß — ich habe dringenden Anlaß, das zu erwähnen — im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung recht unangenehme Überraschungen herauskommen. Ich bin keineswegs glücklich, daß jeder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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. Es ist natürlich richtig, daß eine ganze Reihe von Schätzungen benutzt worden sind. Ein Verfahren, das auf 8000 Testbetrieben aufbaut und das Ergebnis auf 250 Seiten zusammengefaßt, kann ja gar nicht anders als mit Schätzzahlen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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, schon um selber immer zu wissen, wie die Lage ist. Noch eins: Das Wort, das dem Ministerpräsidenten meiner engeren Heimat zugeschrieben wird: „Bauer kann bleiben, wer es will", ist aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Herr Präsident Rehwinkel sich vielleicht bemüht hätte, mir eine Nervenschonkost zu verpassen. Ich habe dringenden Anlaß, das zu glauben. Wir sind auch damals in Hannover, sogar im gegenseitigen Einverständnis, nicht einmal eingeladen worden.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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haben. Ich habe es aber genauso verstanden wie Sie. Es ist natürlich für Sie sehr schwer, das so kräftig auszudrücken, weil Sie dann Schwierigkeiten kriegen. Das verstehe ich! Es ist in einer liberalen Partei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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netten Ausführungen haben Sie ein Bild aus dem Tierleben genommen, und zwar haben Sie das Känguruh zitiert, das mit leerem Beutel große Sprünge macht. Herr Logemann, ich habe aber im Brehm nachsehen lassen, was es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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sich daraus entwickeln würde. Dazu muß ich Ihnen folgendes sagen. Erstens. Das ist ein Problem, das in den Rahmen der Krankenversicherung für Selbständige gehört, ein Problem, das sich gar nicht auf die Bauern allein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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. Das ist ein Problem, das in den Rahmen der Krankenversicherung für Selbständige gehört, ein Problem, das sich gar nicht auf die Bauern allein beschränken kann, sondern das bei dem Handwerk, bei den Gewerbetreibenden und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Maßnahmen festhalten werde. Sie haben sich bewährt. Und es wäre auch furchtbar schwer, dem Drängen, das von der Gräfin Leutrum und von Ihnen in dieser Frage ausgeht, so ohne weiteres zu widerstehen. Mir ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Herren! Haben Sie keine Sorge, daß ich Sie hier sehr lange aufhalte. Das Anliegen, ,das ich hier vorzutragen habe, ist nicht weltbewegend. Es geht auch nicht an die so viel zitierten Grundlagen unserer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Borm (FDP) : Darf ich daraus schließen, daß die Politik der Bundesregierung darauf gerichtet ist, das möglichst bald durchzusetzen? Jahn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen: Herr Kollege Borm, das brauchen Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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, das möglichst bald durchzusetzen? Jahn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen: Herr Kollege Borm, das brauchen Sie gar nicht zu schließen. (Sehr gut! in der Mitte.) Präsident D. Dr. Gerstenmaier
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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darum geht es. Ich bin sicher, daß die Kollegen, die diese Fragen hier aufgeworfen haben, das auch wissen und Verständnis dafür hätten, wenn ich sie bitten müßte, die eine oder andere Frage nicht hier
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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Haus auch einmal eine Antwort zu verweigern, und dann wird dieses Haus, ohne wehleidig zu sein, das hinnehmen. Aber jetzt Herr Kollege Apel zu einer Zusatzfrage. Dr. Apel (SPD) : Herr Staatssekretär,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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Diskussion im Verkehrsausschuß. Ich bitte daher um Verständnis, Herr Kollege, wenn ich mir vorbehalten möchte, das dort in der ganzen Breite darzustellen. Präsident D. Dr. Gerstenmaier: Frage 84 des Herrn Abgeordneten Ramms: Gibt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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) : Herr Minister, ist Ihnen bekannt, daß von informierten Stellen behauptet wird, das Zahlenmaterial, das für die Auflösung der Bundesbahndirektion Mainz angeführt werde, entspreche nicht den wahren Tatsachen? Leber, Bundesminister für Verkehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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Angelegenheit für den Bundesminister für Verkehr politisch auf den Tisch kommt, der Deutsche Bundestag mit allem Zahlenmaterial, das für die Beurteilung des Tatbestandes erforderlich ist, informiert wird. Präsident D. Dr. Gerstenmaier: Eine Zusatzfrage des Herrn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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Rechnung tragend hat der Ältestenrat insoweit wirklich wie ein Ältestenrat gehandelt und hat gesagt: Dann wollen wir ,das doch erst einmal versuchsweise einführen. Auch dabei rechne ich auf die milde Zustimmung des Hauses; ich unterstelle diese
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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Gestalt eines formellen Antrags auf die Tagesordnung kommen, und dann wird darüber abgestimmt. Ich bitte also, das einstweilen nur als eine Ankündigung zu verstehen, die unter der Voraussetzung gültig ist, daß ihr das Haus mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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(Abg. Erpenbeck: Teils Bericht, teils Stellungnahme!) — Der Berichterstatter hat immer das Recht, das zu sagen, was er als Berichterstatter für richtig hält. *) Siehe Anlage 2 Erpenbeck (CDU/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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lösen, daß man die Menschen verhungern läßt. Diese Methode ist verkehrt, und deshalb bitte ich, das vom Kollegen Porsch Gesagte nicht als sachliche Argumentation zu werten. (Beifall bei der SPD.) Präsident D.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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sichtbar damit anfangen. Könen (Düsseldorf) (SPD) : Übrigens möchte ich zu dem Thema, das vorhin eine Rolle gespielt hat, ergänzend noch etwas vorschlagen: Wie wäre es, wenn man es unmöglich machte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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einnehmen und welches Ansehen er genießen wird, hängt entscheidend davon ab, ob es uns gelingen wird, das zu überwinden, was der Dichter Rudolf Hagelstange einmal den geistigen Hochmut der Wissenschaften gegenüber den Leibeserziehern genannt hat.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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ohne eine Spitze. Wir brauchen Leitbilder für die jungen Menschen, und der Spitzensportler ist das Leitbild, das sie haben. Ganz abgesehen davon: den Sport können Sie nicht der Idee des Kampfes, des Wettbewerbs,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]
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. Und da die Bewegungsarmut auch die Fettleibigkeit fördert, will ich Ihnen ein Wort Nietzsches nicht vorenthalten, das da lautet: Ein wenig fetter, ein wenig magerer — wieviel Schicksal liegt in so wenigem! (Heiterkeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.12.1967 () [PBT/W05/00139]