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das Wort „Ukraina“ als geographische Bezeichnung zuerst für Brazlawer und südlichen Teil Kiewer Regionen benutzt worden und im Laufe 16-17Jh. hätte sie sich auf andere sowohl west- als auch ostukrainischen Territorien verbreitet und für diese stark befestigt. http://litopys.org.ua/hrushrus/iur10101.htm Moderne ukrainische Wissenschaftlerin N. Jakovenko (Н. Яковенко) meint aber, daß die Behauptung über ethnographische Bedeutung des Begriffes „Ukraina“ in 16-17 Jh. heutzutage nicht eindeutig belegt ist. In 17-19 Jh. wurde unter Einfluss von zuerst kirchlicher und später offizieller russischer Bezeichnung der ukrainischen Territorien
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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kraj bevorzugt, heißt das nicht automatisch, daß er damit Teil Russlands meint oder gar pro-russisch ist.“ Ich habe das nicht behauptet, eher umgekehrt, ich habe unter Vertreter der „Grenzgebiet“ Theorie (wenn Sie diese unter „Deutung U-kraine“ meinen) einen solchen ukrainischen Wissenschaftler wie M. Hruschewskyj erwähnt, der die Ukraine und Ukrainer als eigenständiges Land und Volk entsprechend betrachtet hat. Wenn meinen Sie unter „ukrainischen Nationalisten“ und wie bestimmen sie, ob jemand „ukrainischer Nationalist“ ist? Aus welchem Grund teilen Sie breit gefächert allen
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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zu ihnen): 1) von Pivtorak (und Scheluchin) – „separates Land“-Theorie; 2) von Gaida – „Grenzgebiet“-Teorie in der Version, das diese Bezeichnung für ukrainische Territorien von Rußland kamm, nachdem diese Mitte 17 Jh. angeschlossen wurden; 3) von Hruschewskyj (und einigen anderen Wissenschaftler)- „Grenzgebiet“-Theorie mit der Auffassung, das in 12-13, 15- Anfang 16 Jh. der Begriff „Ukraine“ für ukrainischen Territorien im Sinne „Grenzgebiet“ benutzt wurde, danach aber schon im ethnographischen Sinne - „von Ukrainer bewohntes Land“; 4) kritische Anmerkung oder Version (je nach
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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Ihnen die nicht belegten Aussagen bekommen mit dem Eindruck, dass Sie meine Antwort gar nicht gelesen haben. Also: Diese Frage habe ich schon längst beantwortet: Scheluchin und Pivtorak meinten, dass der Begriff "Ukraine" ein "abgetrenntes, separates Land" bedeutete. Die anderen Wissenschaftler (Hruschewskyj, Rudnyckyj, Sicynskyj, Jakowenko, Gaida) vertreten "Grenzgebiet"-Theorie, somit meinten sie, das dieser Begriff ein "Grenzgebiet, Grenzland" bedeutete. Pivtorak leitete die Bedeutung des Begriffes von Wurzel "kraj" im Sinne "Abschnitt, ein Stück des Landes" her. Rudnyckyj und Sicynskyj leiteten die
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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leitete die Bedeutung des Begriffes von Wurzel "kraj" im Sinne "Abschnitt, ein Stück des Landes" her. Rudnyckyj und Sicynskyj leiteten die Bedeutung das Begriffes auch von Wurzel "krai"/ "kraj" aber in Bedeutung - "Rand, Grenze, Grenzgebiet" her. Alle andere hier erwähnte Wissenschaftler äußerten sich gar nicht zu der genauen Herleitung des Begriffes. Hier möchte ich Sie nochmals bitten, möglichst konkret zu sein. Welchen Vertreter der "Grenzgebiet"-Theorie meinen Sie unter "U-krain", wie haben diese den Begriff von "U-krain" (was Sie oft verwenden
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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Vorwurfe, die eher nicht mich sonder Sie betreffen. Das in der Wikipedia eigene Wertungen nicht akzeptabel sind, ist mir klar, diese habe ich in meiner Version vermieden. In meiner Auffassung habe ich 3 Theorien mit Kritikpunkten zu ihnen von anderen Wissenschaftler vorgestellt. Konkrete Beispiele von meinen eigenen Wertungen (sowie auch Unklarheiten) haben Sie nicht angeführt. Sie treffen selber aber Aussagen, wie "Die älteren Auffassungen sind nicht von dem erst in jüngerer Zeit aufkommenden Wunsch ukrainischer Nationalisten geprägt, eine großartigere als die
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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Ihnen als Nationalist bezeichnen, weil Sie hier in der Diskussion über Sprache die Existenz von ukrainischer Sprache abstreiten und sie als "künstliches Produkt" bezeicnnen. Mache ich das aber nicht. Wieso Sie so leicht sich erlauben diese Bezeichnung für die ukrainische Wissenschaftler zu verwenden, ist mir nicht klar, aber das ist schon Ihre Sache und Sache der Administratoren. "wann das Wort Ukraine zum Parallelbegriff für den kirchlichen und im Russischen Reich offiziell benutzten Namen Kleinrussland wurde..." gehört zum Abschnitt über Begriffsgeschichte und
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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der die Publikation des Artikels von Pivtorak genehmigt hat (Затверджено до друку вченою радою Інституту мовознавства ім. О. О. Потебні НАН України.http://litopys.org.ua/pivtorak/pivt.htm) nicht reputabel und "durch sonstige Fehler und Trollereien" auffallend? Hier möchte ich Sie fragen, wer von Wissenschaftler oder welches Wissenschaftliches Institut den Artikel von Gaida, auf den Sie sich so gerne verweisen aber gleichzeitig anerkennen, das er einige Fehler hat, begutachtet oder genehmigt hat? Also, das ist nur Ihre private Meinung und keine Regel von Wikipedia. Wo
Diskussion:Ukraine/Archiv/1 by CommonsDelinker, u.a. () [WDD17/U37/33086]
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die ihre Kinder in eine staatlich subventionierte Kinderkrippe geben möchten, nicht benachteiligt werden Deutscher Familienverband: Deutscher Familienverband zur Krippendiskussion: Familien brauchen echte Wahlfreiheit . Schon wieder die irrelevante Lobbygruppe, mit nochmals der gleichen Aussage ... Ich baue auch gerne Oekonomen und andere Wissenschaftler ein… Es sei denn, die Krippen finanzieren sich selbst, siehe die gelöschten und gut belegten Argumente von Carolin2006. Im übrigen bleiben all diese Thesen eine Luftbehauptung, solange nicht einmal nachgewiesen ist, dass Einverdienerfamilien unter dem Strich überhaupt Steuern zahlen (angesichts
Diskussion:Kinderkrippe/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K74/85359]
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kann man sicher viel Belegen. Aber im Gesamtartikel einer Enzyklopädie soll im Grundtenor ja der aktuelle Stand der Forschung wiedergegeben werden. Kritik und Beführworter haben darin sicher ihren Platz, aber für den Grundtenor braucht es mehr als ein oder zwei Wissenschaftleren, welchen Renomees auch immer, die eine Meinung vertreten. -- 23:22, 10. Jul. 2012 (CEST) Naja um 2005 haben das ziemlich alle geglaubt, ansonsten ist das nichts weiter bemerkenswertes - die meisten naturvorgänge schauen irgendwann mal nach Glockenkurve aus. Hubbert war allerdings
Diskussion:Globales Ölfördermaximum/Archiv/2012 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G68/03112]
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von einer solchen Liste, schon gar nicht, wenn damit wieder einmal Verschwörungstheorien bedient werden. Oh Mann... 22:15, 17. Apr. 2007 (CEST) Seit wann hat Judentum etwas mit Religion zu tun? Das kann sein, aber das muß überhaupt nicht. Die Wissenschaftler sind per Definition keine Gläubigen, denn einen Gott, egal welcher Nuancierung, kann man „wissenschaftlich” nicht „beweisen”! Viele Juden sind Agnostiker, haben mit dem Jahwe der religiösen Juden gar nichts am Hut. Manche beten das „goldene Kalb” an, die sogenannte Aaron-Fraktion
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/N44/33210]
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Geburt - kein Judentum. So steht es geschrieben, basta. - Pardon, habe das nicht definiert; steht so im Talmud. Und der allein ist verbindliche Richtschnur - im Judentum. Ob man nun „glaubt”, an wen oder was auch immer!, oder nicht. Sollte man als Wissenschaftler wissen. Oder behauptet immer noch wer ernstlich, daß sämtliche Nobelpreisträger jüdischer Abstammung alle gläubige Thora-Anhänger bzw. Tanach-Leser gewesen sind? Besides: welche Verschwörungstheorie ist hier gemeint, die vom World Trade Center, die über Silverstein oder welche nobelpreiswürdige sonst? 23:33, 23.
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/N44/33210]
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gehet über die Hautfarbe hinaus. Francois Bernier (1620 - 1688) machte 1684 als erster im „Journal des Scavants" den Vorschlag auch die Menschen nach körperlichen Merkmalen, wie Hautfarbe, Statur und Gesichtsform zu kategorisieren. Deshalb ist es berechtigt, für unsere Arbeit diejenigen Wissenschaftler (egal ob Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler) zu berücksichtigen, die den größtmöglichen Erkenntnisgewinn bieten. Denn im Gegensatz zu Herrn Killan erkennt Arndt das Problem der rassistischen Konnotation durch Zuschreibung von Identität: N. ist ein rassistisch konnotierter Begriff, der sich – ursprünglich – auf die
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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Hautfarbe hinaus. Francois Bernier (1620 - 1688) machte 1684 als erster im „Journal des Scavants" den Vorschlag auch die Menschen nach körperlichen Merkmalen, wie Hautfarbe, Statur und Gesichtsform zu kategorisieren. Deshalb ist es berechtigt, für unsere Arbeit diejenigen Wissenschaftler (egal ob Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler) zu berücksichtigen, die den größtmöglichen Erkenntnisgewinn bieten. Denn im Gegensatz zu Herrn Killan erkennt Arndt das Problem der rassistischen Konnotation durch Zuschreibung von Identität: N. ist ein rassistisch konnotierter Begriff, der sich – ursprünglich – auf die Hautfarbe von Menschen
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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Francois Bernier (1620 - 1688) machte 1684 als erster im „Journal des Scavants" den Vorschlag auch die Menschen nach körperlichen Merkmalen, wie Hautfarbe, Statur und Gesichtsform zu kategorisieren. Deshalb ist es berechtigt, für unsere Arbeit diejenigen Wissenschaftler (egal ob Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler) zu berücksichtigen, die den größtmöglichen Erkenntnisgewinn bieten. Denn im Gegensatz zu Herrn Killan erkennt Arndt das Problem der rassistischen Konnotation durch Zuschreibung von Identität: N. ist ein rassistisch konnotierter Begriff, der sich – ursprünglich – auf die Hautfarbe von Menschen bezieht und
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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nennen. Daher bitte ich im Vorfeld, von Nebelkerzendiskursen abzusehen. Damit aber auch genug Metadiskussion. Man sollte das archivieren und sich der Quellenexegese und Quellenbeurteilung zuwenden. Und zwar nach objektivierbaren Kriterien (z.B. Auflagenhöhe, Zitationsindex, Reputation des Verlages/der Zeitschrift/der Wissenschaftler etc.) -- 09:36, 2. Feb. 2007 (CET)timestamp Nun ja - eine Zwischenbemerkung scheint mir erlaubt zu sein. Ich denke ich irre nicht, dass Quellenpositivismus nicht unbedingt einen Konsens voraussetzt. Ganz abstrakt gesagt, gerade dort, wo Themen der Wissenschaft äußerst kontrovers diskutiert
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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Ansichten wie denen von Kant über die Neger ist das wohl möglich und auch wichtig, aber bei den neutralen/deskriptiven Sätzen von Adorno, Yeo, Bamm ... (wobei Yeo ja selbst farbig ist!)? Sind wir nicht vielmehr verpflichtet, die Schriften dieser Philosophen/Wissenschaftler/Humanisten zunächst wertfrei zu rezipieren, sie darzustellen und sie mit einfließen zu lassen in das Gesamtbild des Begriffs, der im Artikel gezeichnet wird? Stattdessen steht die These von vornherein schon fest, und diese Autoren mit ihren Zitaten werden nachträglich in
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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stellt es sich mir dar – ist direkte Folge von der von wissenschaftlicher Seite her konstatierten rassistischen Konnotation der Bezeichnung. Drittens, zu offizielle Regierungsstellen zähle ich auch die Bundeszentrale für Politische Bildung. Wenn diese sich zu bestimmten Themen äußern werden stets Wissenschaftler zitiert, welche die offizielle anerkannte („herrschende Meinung“) repräsentieren. In unserem speziellen Fall „rassistische Konnotation“ hat die Bundeszentrale einen Text von Dr. Susan Arndt veröffentlicht. Ich glaube nicht – diese Anmerkung speziell für GS trotz meiner Hochschätzung für ihn sei mir erlaubt
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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Point of View muss ermittelt werden. Sonst kommt es zu Verzerrungen, etwa wenn eine krasse Außenseiterposition einer Mehrheitsposition gleichwertig gegenübergestellt wird.“ Nun, der Grad der Zustimmung durch z.B. die Bundeszentrale für Politische Bildung war so groß, dass nicht andere Wissenschaftler mit vielleicht anderen Darstellungen zum Zuge kamen, sondern eben konkret die Quelle, welche die rassistische Konnotation konstatiert (und die hier ihrerseits als Feministisch diskrditiert wurde). Die weitere Frage wäre nun, ob Susan Arndt eine krasse Außenseiterposition innehält. Die Gegenposition zur
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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Wir haben schon vor Monaten festgestellt und mit diversen Zitaten belegt, daß Neger zwar meist abwertend, mitunter aber auch neutral oder sogar positiv verwendet werden kann. Die diesbezüglichen Quellenbelege kann jeder in der Diskussion nachlesen. So schreibt beispielsweise Lacina Yeo, Wissenschaftler und selbst farbig, der Begriff tauche zwar meist in abwertender Form auf, könne jedoch auch neutral oder sogar in einem positiven Kontext verwendet werden. Nachdem wir diese Tatsache längst geklärt haben, und nachdem sie unter Zähneknirschen auch schon vor Wochen
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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Artikel akzeptiert wurde - wie kannst du, KarlV, jetzt noch ernsthaft mit dem Vorschlag daherkommen, Neger als prinzipiell diskriminierenden Begriff zu bezeichnen, womit alle neutralen oder sogar positiven Verwendungen ausgeblendet wären? Ich bin ein wenig enttäuscht. Zu behaupten, diese und jene Wissenschaftler würden etwas meinen, schrieben es aber nicht so in dieser deutlichen Form, ist leider überhaupt kein Argument. Wenn ein Wissenschaftler etwas sagen will, hat er es in aller Deutlichkeit zu schreiben. Dies unterscheidet die Wissenschaft ja von der Literatur: Letztere
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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bezeichnen, womit alle neutralen oder sogar positiven Verwendungen ausgeblendet wären? Ich bin ein wenig enttäuscht. Zu behaupten, diese und jene Wissenschaftler würden etwas meinen, schrieben es aber nicht so in dieser deutlichen Form, ist leider überhaupt kein Argument. Wenn ein Wissenschaftler etwas sagen will, hat er es in aller Deutlichkeit zu schreiben. Dies unterscheidet die Wissenschaft ja von der Literatur: Letztere muß interpretiert werden, um erst Sinn zu ergeben, bei Letzterer kann man einem Autor etwas "unterstellen" oder hermeneutisch tätig werden
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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er es in aller Deutlichkeit zu schreiben. Dies unterscheidet die Wissenschaft ja von der Literatur: Letztere muß interpretiert werden, um erst Sinn zu ergeben, bei Letzterer kann man einem Autor etwas "unterstellen" oder hermeneutisch tätig werden; aber wenn bei einem Wissenschaftler ein gesuchter Begriff nicht steht, dann können wir nicht einfach sagen "ja, aber er meint es sicher so." Was ist das denn für eine Vorgehensweise? Wißt ihr, was ich feststelle? Die vorherrschende Meinung ist, daß Neger ein abwertender oder meist
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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uns? Ganz einfach: wir vermeiden Sätze wie: "Der Begriff Neger ist...". Das sind synthetische Urteile, die immer einer urteilenden Instanz zugeordnet werden müssen. Etwa: "Die Wissenschaft sieht darin mehrheitlich..." (wenn das durch eine hinreichende Zahl von Einzelfällen abgesichert ist) oder: "Wissenschaftler XYZ sieht darin..." Vor allem müssen wir uns vor naturalistischen Fehlschlüssen hüten und immer Fakten von Bewertungen trennen. Bewertungen sind wünschenswert, setzen aber immer ein Bewertungssystem und einen Maßstab voraus. Dieser Maßstab ist immer subjektiv. Im Idealfall ist er immerhin
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]
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er nicht die vielleicht bestmögliche Lösung? Nach wie vor gilt: Hier soll eine Formulierung (rassistisch konnotiert) als allgemein anerkanntes und unbezweifelbares wissenschaftliches Wissen ausgegeben werden, die aber seltsamerweise in dieser Form nur sehr wenige Male auftaucht. Den Rest sollen dann Wissenschaftler besorgen, "die das nicht so explizit schreiben, es aber sicher meinen". Nochmals: Wenn wir hier weder neue Theorien erfinden wollen noch eine einseitige Position beziehen wollen, dann müssen wir in komplexer Form einfach unkommentiert wiedergeben, was uns an Quellen vorliegt
Diskussion:Neger/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/N54/02522]