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erzeugt hat. -- Viele Grüße -- 14:21, 16. Okt. 2012 (CEST) Warum ich es als relevant für den Artikel ansehe: WP:NPOV: „Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden.“ Die Substanz dieses Artikels ist so schon sehr dünn, es ist wichtig, dass verschiedenartige Außenwahrnehmung berücksichtigt wird, nicht nur die bloßen Beschreibungen als „Seite, die sich Esoterik widmet“ o. ä. Haben vllt. nicht alle mitbekommen
Diskussion:Psiram/Archiv/2012/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/P72/77644]
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> auch hier wieder: Klammern und Abkürzungen vermeiden! Anna Murphy führte über die Vorbereitung gegenüber der Presse bei der Prelistening-Session im November 2011 dazu an: "Der Chrigel recherchiert viel in Büchern, im Internet und auch mit auf die Kelten spezialisierten Wissenschaftlern. Was wir machen, ist eine Geschichte zu erzählen, und die ist historisch fundiert. Das ist also nicht irgendwelcher esoterischer oder paganistischer Schnickschnack, sondern es ist einfach Geschichte. 'Helvetios' ist ein Konzeptalbum und stellt eigentlich eine chronologische Abfolge der Geschichte des
Diskussion:Helvetios by Gbuvn, u.a. () [WDD17/H67/74452]
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der belgischen Navy, sondern dem Wissenschaftsministerium und wird operativ vom MUMM eingesetzt. Das Schiff wird dabei zwar von einem Marineoffizier geführt, die Besatzung unterliegt aber nur zur Hälfte den Regeln der militärischen Disziplin. Laut Seerechtsübereinkommen kann das Schiff mit zivilen Wissenschaftlern an Bord keinen Kriegsschiffsstatus beanspruchen (sollte mich jedenfalls stark wundern, wenn der wissenschaftliche Teil der Besatzung einen Eid leisten müßte, bevor er in See geht :-). Das Schiff geht Forschungsaufträgen nach und wird deshalb von den beteiligten belgischen Behörden auch überall
Diskussion:Belgica (A962) by CamelBot, u.a. () [WDD17/B71/16447]
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auf Mises Hayek. Und trotz temporärer Unstimmigkeiten, vor allem in den sechziger Jahren, über die Bedeutung der Wettbewerbsordnung in der Wirtschaftspolitik ließ er auch 1970 keinen Zweifel daran, daß der Gedanke der Sozialen Marktwirtschaft [...] entstanden [ist] als eine Konzeption von Wissenschaftlern des neoliberalen Kreises...“ "Gerade was diesen Aspekt betrifft, gehen die Ansichten der Gründungsväter weit auseinander: Während die einen der den sozialpolitischen Gestaltungsauftrag als eng begrenzt ansehen (von Hayek, Miksch), stellen andere (so vor allem Müller-Armack) ihn ins Zentrum ihrer Überlegungen
Diskussion:Friedrich August von Hayek/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/F69/75386]
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2010 (CEST) Meinungsbild: -- 02:09, 15. Sep. 2010 (CEST) Das steht im Wesentlichen bereits im Artikel! Ist also ein völlig obsoleter Vorschlag. Zudem scheint mir die Quellenauswahl nicht akzeptabel (Gerd Habermann versteht sich wohl viel mehr als Missionspolitiker denn als neutraler Wissenschaftler). Da nichts von eurem "zentraler Vordenker der SM"-Unsinn verblieben ist, brauchen wir hier nicht mehr zu streiten. Der Artikel bleibt unverändert. -- 11:08, 15. Sep. 2010 (CEST) Mache bitte einen Änderungsvorschlag für die Literatur/Quellenauswahl, ansonsten ist das ja wohl
Diskussion:Friedrich August von Hayek/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/F69/75386]
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auf Mises Hayek. Und trotz temporärer Unstimmigkeiten, vor allem in den sechziger Jahren, über die Bedeutung der Wettbewerbsordnung in der Wirtschaftspolitik ließ er auch 1970 keinen Zweifel daran, daß der Gedanke der Sozialen Marktwirtschaft [...] entstanden [ist] als eine Konzeption von Wissenschaftlern des neoliberalen Kreises...“ *"Gerade was diesen Aspekt betrifft, gehen die Ansichten der Gründungsväter weit auseinander: Während die einen der den sozialpolitischen Gestaltungsauftrag als eng begrenzt ansehen (von Hayek, Miksch), stellen andere (so vor allem Müller-Armack) ihn ins Zentrum ihrer Überlegungen
Diskussion:Friedrich August von Hayek/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/F69/75386]
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15:07, 18. Sep. 2010 (CEST) Ok, wie wäre es dann damit? -- 16:18, 18. Sep. 2010 (CEST) Immer wieder amüsant, diese "Theoriefindungs-Eiertänze" hier mitzuverfolgen. Lassen wir uns den ersten Satz des Vorschlags von JosFritz doch mal auf der Zunge zergehen: "Einige Wissenschaftler" ist eine schöne wieselige Umschreibung für Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack, den Hauptprotagonisten der SM. Auf der anderen Seite wird die Mindermeinung von Michael Aßländer und Peter Ulrich absolut gesetzt, weil hier keine Zuordnung der Meinung erfolgt und diese Mindermeinung
Diskussion:Friedrich August von Hayek/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/F69/75386]
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du dies nicht akzeptieren/kapieren kannst, dann ist dies nicht unser Problem. Verschwende unsere Zeit nicht weiter mit deinen Privatproblemen. Belege, dass Hayek einer der Hauptprotagonisten der sozialen Marktwirtschaft ist, und dies nicht nur von Dir so gesehen wird. "Einige Wissenschaftler" ist eine schöne wieselige Umschreibung für Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack, den Hauptprotagonisten der SM."-- 16:50, 18. Sep. 2010 (CEST) Wo konkret soll ich denn Theoriefindung betrieben haben? -- 16:56, 18. Sep. 2010 (CEST) @JosFritz: Ja das sind alles Annäherungen formal
Diskussion:Friedrich August von Hayek/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/F69/75386]
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ein paar Jahren kannst Du die COBE-Daten mit den Planck-Daten vergleichen (soll nächstes Jahr starten). -- 10:11, 10. Mai 2007 (CEST) Was hat denn das mit den Amerikanern zu tun? Die machen ihren Job genauso wie alle anderen und auch deutsche Wissenschaftler waren sehr angetan von den COBE Daten. Auch waren die Wellen damals alles andere als im Infrarotbereich, sie besaßen das Spektrum von einem mehrere tausend Grad heißen Schwarzkörper. Es war die Expansion des Raumes welche gestreute Wellen auf das Infrarot
Diskussion:Hintergrundstrahlung/Archiv by MichaelSchoenitzer, u.a. () [WDD17/H67/07689]
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seit nunmehr acht Jahrhunderten ist. Vorteil: Anderen Lokalisierungstheorien könnte mehr Platz eingeräumt werden, als es bislang der Fall ist. Nachteil: Unausweichlich käme es zu Schnittmengen mit Deinem dritten Auslagerungsvorschlag. Einen eigenen Artikel über den Ort anzulegen, den heute die meisten Wissenschaftler als den/einen Ort der Varusschlacht ansehen, halte ich nicht für sinnvoll. Als Leser möchte ich unter dem Lemma „Varusschlacht“ den aktuellen Stand der Wissenschaft auf einen Blick geliefert bekommen, also auch über den/die mutmaßlichen Ort(e) informiert werden
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V41/92855]
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ich beobachte das schon länger ... die Redewendung von etwas ausgehen wird häufig im Sinne von (vorläufig) zu einem Schluss kommen gebraucht, was eigentlich fast das Gegenteil bedeutet. So auch in diesem Artikel (ziemlich am Anfang): Nach neueren Erkenntnissen gehen zahlreiche Wissenschaftler davon aus, dass ein Kampfplatz der historisch bedeutsamen Schlacht im Raum Bramsche-Kalkriese am Wiehengebirge im Osnabrücker Land lag. Gemeint ist doch eigentlich, dass die Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen sind, oder? -- 11:23, 9. Aug. 2007 (CEST)
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V41/92855]
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Gegenteil bedeutet. So auch in diesem Artikel (ziemlich am Anfang): Nach neueren Erkenntnissen gehen zahlreiche Wissenschaftler davon aus, dass ein Kampfplatz der historisch bedeutsamen Schlacht im Raum Bramsche-Kalkriese am Wiehengebirge im Osnabrücker Land lag. Gemeint ist doch eigentlich, dass die Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen sind, oder? -- 11:23, 9. Aug. 2007 (CEST)
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V41/92855]
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Fall ist. b) Zum anderen ist der Bundesverband keine Selbsthilfegruppe sondern ein Verband. c) Der BVL arbeitet aktiv an der Weiterentwicklung von Leitlinien mit. d) Er bürgt für Qualität, da er ein wissenschaftliches Gremium hat, in welchem sehr viele der Wissenschaftler sitzen, die an der ICD-10-Konkretisierung für den deutschen Sprachraum (AWMF) gearbeitet haben und arbeiten. Ich möchte noch einmal betonen, dass der Artikel ohne Verweis auf den BVL unvollständig ist und werde auch in Zukunft Reverts machen, um den Link wieder
Diskussion:Lese- und Rechtschreibstörung/Archiv/1 by Florian Blaschke, u.a. () [WDD17/L74/98127]
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genaue inhaltliche Gründe für dein Tun an oder du läßt es. Es entspricht gutem enzyklopädischem Brauch, sich auch bei sog. Allerweltswissen einer distanzierten Sprache zu bedienen, v.a. wenn man weiß, daß dieses Wissen apokalyptisch aufgeheizt wird, jedenfalls von manchen Wissenschaftlern/Experten nicht mitgetragen wird. Wenn du einer Kirche angehörst, mußt du ihre Gottesdienste dort besuchen, wo sie angeboten werden. Aber bitte nicht hier. Deswegen: Zurück marsch, marsch! Gletscher wachsen auf Mount St. Helens - das zu wissen sollte niemandem angstmachen. 23
Diskussion:Gletscher/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G67/32492]
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Dringende Korrekturen Diese Seite ist einfach peinlich. Ich bitte darum, die Worte: "Nach Auffassung Westlicher Wissenschaftler" umzuändern in "nach Auffassung armenischer Wissenschaftler" (es macht keinen Unterschied, ob diese im Westen wohnen oder in Armenien selbst). Das wäre korrekt. Die Variante über die Abstammung der georgischen Königsfamilie, die in "Wirklichkeit" aus Armenien stammt ist absolutes Legenden- und
Diskussion:Georgische Bagratiden by GiftBot, u.a. () [WDD17/G66/77257]
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Dringende Korrekturen Diese Seite ist einfach peinlich. Ich bitte darum, die Worte: "Nach Auffassung Westlicher Wissenschaftler" umzuändern in "nach Auffassung armenischer Wissenschaftler" (es macht keinen Unterschied, ob diese im Westen wohnen oder in Armenien selbst). Das wäre korrekt. Die Variante über die Abstammung der georgischen Königsfamilie, die in "Wirklichkeit" aus Armenien stammt ist absolutes Legenden- und Propagandamaterial. Die Thesen mit dem biblischen
Diskussion:Georgische Bagratiden by GiftBot, u.a. () [WDD17/G66/77257]
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Legenden- und Propagandamaterial. Die Thesen mit dem biblischen Ursprung und der "Leugnung" der Binbung mit dem armenischen Königshaus sind zwei grundsätzlich verschiedene Dinge. Während die eine These tatsächlich auf Mythen basiert, geht die andere aus ganz einfachen Fakten hervor. Westliche Wissenschaftler sind sich grundsätzlich NICHT einig über diese Dinge. (nicht signierter Beitrag von 14:02, 6. Jan. 2012 (CET) ) Welcher der Autoren, auf die der Artikel Bezug nimmt, soll denn Armenier sein? Inwiefern ist die Rückführung auf König David keine Leugnung einer
Diskussion:Georgische Bagratiden by GiftBot, u.a. () [WDD17/G66/77257]
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König David keine Leugnung einer möglichen armenischen Abstammung? Auf welchen Fakten aus welchen Quellen basiert deine Aussage? Und im Artikel ist soweit ich sehe auch nirgends von "Einigkeit" die Rede. --Don-kun • Diskussion 14:54, 6. Jan. 2012 (CET) Dass nur armenische Wissenschaftler oder Propagandamaterial die Herkunft der georgischen Bagratiden aus einer Nebenlinie der armenischen Bagratiden im 9. Jahrhundert befürworten, oder für plausibel halten, ist ja nun wirklich Unsinn. Das schrieben oder erörterten u.a. René Grousset, Heinz Fähnrich, en:Cyril Toumanoff
Diskussion:Georgische Bagratiden by GiftBot, u.a. () [WDD17/G66/77257]
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gleicher oder ähnlicher Weise ergeben haben." Also ohne Hintergedanken, allein aus dieser Inhaltsbeschreibung, ergibt sich, daß es dort keinesfalls um die Pommersche Küche geht. Es wird die Geschichte eines Dorfes durch einen ehemaligen Bewohner, und nicht durch einen entsprechend ausgebildeten Wissenschaftler wiedergegeben. Als "beispielhaft" wird es für das "hinterpommersche Küstengebiet" beschrieben, was auch den Angaben zur "Pommerschen Küche" widerspricht. Ggf. also lokale Küchentradtion, aber nicht regionale im Bezug auf die Provinz Pommern in irgendeiner Form. Der Inhalt ist eindeutig auf Soziologie
Diskussion:Kliebensuppe by PDD, u.a. () [WDD17/K74/47161]
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erübrigt daher der indirekten Rede. Beste Grüße -- 11:10, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp Der Artikel ist nicht neutral, sondern in hohem Grad tendenziös. - Kritik sollte nur im Abschnitt Kritik stehen. - Erfolge werden negiert. (es gibt nachweislich lange verheiratete Ex-Homosexuelle) - Unterstüzende Wissenschaftler werden nicht erwähnt. - Konzepte werden in extrem oberflächlicher Weise dargestellt. - zahlreiche wertende Formulierungen - zu langer Kritikteil - geäußerte Kritik ist teilweise lächerlich bzw. auf dem Niveau von Propaganda. (nicht signierter Beitrag von 16:57, 20. Jun. 2011 (CEST) ) Ja, der Artikel ist
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2011 by GiftBot, u.a. () [WDD17/E63/96960]
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orientation and therapy mehrfach zitiert (auch mit seinem Namen). Yarhouse ist also nicht der Ex-Gay-Bewegung zuzuordnen (ähnlich wie Throckmorton), und Jones, der sich befasst allgemein mit Psychologie und Christentum befasst aber nicht therapiert, ebenfalls nicht - so wenig wie die meisten Wissenschaftler, die konservative Christen sind. 18:31, 5. Okt. 2011 (CEST) Die Studie wurde von Exodus International, mithin von einer maßgeblichen Ex-Gay-Organisation, finanziert. Und daran ändert auch die Publikation in einer „säkularen“ Fachzeitschrift nichts. Das wiegt in meinen Augen schwerer als der
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2011 by GiftBot, u.a. () [WDD17/E63/96960]
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NaOH. Ursache könnte ein Übersetzungsfehler aus dem Englischen sein. Da viele Archäologen von anderen Fachdisziplinen (hier bspw. Chemie) nur wenig Ahnung haben, erscheint das zumindest nicht völlig unwahrscheinlich. Man müsste mal in die (wahrscheinlich) englische Original-Literatur, wo Mumifizierungen von westlichen Wissenschaftlern beschrieben werden. Jedoch: Auch im aktuellen RÖMPP-Chemie-Lexikon wird Natron als Mittel bei der Mumifizierung beschrieben. Allerdings ist der Artikel nur zwei Zeilen lang und der RÖMPP ist sicherlich auch nicht völlig fehlerfrei. Ein weiterer möglicher Erklärungsansatz könnten die historisch mit
Diskussion:Mumifizierung im Alten Ägypten/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M74/81618]
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Artikel thematisieren, aber mit einer "eindeutigen Begriffsbestimmung" würden wir die Grenzen von WP:NPOV und WP:TF deutlich übersteigen. Desweiteren gibt es auch gute Gründe an der bloßen Möglichkeit einer allgemeingültigen Begriffsbestimmung von "Leben" zu zweifeln. Der Begriff wird von Wissenschaftlern in ganz verschiedenen KOntexten mit enorm verschiedenen explanatorischen Interessen verwendet. Ich sehe nicht, warum es über die verschiedenen explanatorischen Kontexte hinaus eine allgemeingültige oder "richtige" Definition geben sollte. Insofern würde ich wirklich für einen unverfänglichen Kriterienkatalog am Beginn plädieren. Wenn
Diskussion:Leben/Archiv/2012 by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/L72/63127]
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gesagt - gar nichts. Sie betrifft nur einen ganz spezifischen Aspekt menschlichen Zusammenlebens und nimmt vollkommen unzulässige Analogiebildungen zwischen Liebe und Kooperation etc. vor. Das Lemma enthält am Anfang eine ziemlich gute Definition des Lebensbegriffs, die einem relativ weitgehenden Konsens unter Wissenschaftlern (übrigens vor allem Philosophen, weil der Lebensbegriff primär ein lebenswelticher Begriff ist) entspricht. Beste Grüße-- 00:24, 21. Nov. 2012 (CET) Von der Definition halte ich nichts. Da kann ich mich nur Smht voll anschließen. Gruß -- 11:19, 21. Nov. 2012 (CET
Diskussion:Leben/Archiv/2012 by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/L72/63127]
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mit STM-Zeitschriften. 11:28, 18. Mai 2006 (CEST) 6000 EURO Im Artikel wird erwähnt, dass für manche STM Zeitschriften bis zu 6000 EURO für ein Jahresabonnement zu zahlen sei. Um was für Zeitschriften handelt es sich dabei? Ich bin selber kein Wissenschaftler und finde diese Zahl etwas sonderbar. (nicht signierter Beitrag von 01:32, 16. Feb. 2010 (CET)timestamp ) Die Summen von 6000 EUR pro Abonement wirken für einen nicht-wissenschaftler in der Tat merkwürdig in Abetracht der bekannten Preise für Abonements von allgemein
Diskussion:Zeitschriftenkrise by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z07/58452]