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ist. Momentan fehlen vor allem in diesen Artikeln Belege. Man kann aber durchaus auch hier im Übersichtsartikel einiges schreiben. Siehe zum Beispiel den Beitrag von Ochrid im nächsten Abschnitt. Ohne recherchiert zu haben: Ich denke, daß Farbsymboliken durchaus von vielen Wissenschaftlern untersucht worden sind, wobei sich aber diese „Wissenschaft“ auf verschiedene Fächer aufspaltet: Geschichtswissenschaften verschiedener Kulturkreise, Kunstgeschichte, Heraldik, Religionsgeschichte, Literaturwissenschaft, Psychologie (z. B. Gestaltung von Produktverpackungen, Forschung zur Wahrnehmung der Atmosphäre von Räumen je nach der Wandfarbe). Ob es ein Werk
Diskussion:Farbsymbolik by Georg Hügler, u.a. () [WDD17/F65/39249]
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ist) zu erhalten, halte ich für eine sehr bedeutendende und auch sehr einleuchtende Erklärung dafür, warum erst seit ca. 150 Jahren Empathie in allen industrialisierten Gesellschaften wachsend zu finden ist. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass diese Erklärung manchem Wissenschaftler nicht passt - in der Forschung ist Empathie ja fast immer (einzige Ausnahme IMHO: Arno Gruen) nur ein bereits existierendes Phänomen, das nur dann Beachtung findet, wenn zu wenig oder (anderes Extrem) unbegrenzte Empathie vorhanden ist. Die Entstehung und vor Allem
Diskussion:Empathie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E69/63335]
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gesamtgesellschaftlichen Forschung zu finden, also vor Allem im Bezug auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit dieser Zeit (vor Allem Individualität, diese wiederum verbunden mit der Industrialisierung, aber auch die Entstehung von Faschismus usw.). Da dieser Zusammenhang nahe liegt, gibt es bestimmt Wissenschaftler diverser Bereiche, die einen solchen Zusammenhang erforscht haben, eventuell aber unter Verwendung anderer Namen hierfür, denn das Wort Empathie wird ja immer noch stark glorifiziert und ist immer noch sehr emotional belegt. - das wiederum setzt voraus, dass das Wort "Empathie
Diskussion:Empathie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E69/63335]
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zu den MINDESTENS 90 %. Tatsächlich ist Empathie das direkte Verständnis durch Gefühlseinklang zwischen lebenden Wesen. Ein Hinweis darauf findet sich in meinem Text mit dem Hinweis von Prof. Dr. Arno Gruen über das empathische Erfahren des Embryos. Ich bin kein Wissenschaftler und ich habe nicht die Absicht, alles was ich sage, mit Zitaten zu belegen. Aber ich weiß zum Beispiel, dass es für die gesamten Praktiken die auf dieser pseudowissenschaftlichen Seite (oder ist Vertriebskunde eine Wissenschaft?) als Empathie bezeichnet werden, schon
Diskussion:Empathie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E69/63335]
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zu reagieren, statt mit "bashing". Hier auf der Diskussionsseite sind viele Nutzer zu finden, die ähnlich starteten. Empathie wird allgemein immer noch furchtbar missverstanden bzw. von gutmeinenden Lehrkräften in den Schulen (aller Art!) falsch erklärt. Aber auch viele durchaus anerkannte Wissenschaftler verstehen und erklären Empathie immer noch nur als „Mitgefühl“ etc. - natürlich nur positiv – und verwenden die Wörter synonym (als erschreckendes Beispiel: Rifkin in „Empathische Gesellschaft“). Deswegen stellen solche Beiträge immer noch eigentlich die Meinung der Mehrheit dar. Aber ist es
Diskussion:Empathie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E69/63335]
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Dir mal, und sage nur: auweia, da bist Du ja auf ein ganz dickes Ding gestoßen - meine Güte, dafür wärst Du vor nicht sehr langer Zeit öffentlich verbrannt worden! 244 Fundstellen als Zitat allein bei google, darunter erschreckend viele namhafte Wissenschaftler! Zum Glück gibt es Wikipedia, um solche Irrtümer aufzudecken. Es steht Dir frei, es sofort zu ändern (IMHO gern auch mit Verweis auf Deine Recherche), aber ich selbst traue mich noch nicht da ran, ich lass es mal etwas "sacken
Diskussion:Empathie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E69/63335]
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Quellen ! Schon mit der korrekten Nutzung der Fachterminologie fängt es hier an. Dann ein Uraltgeschichtsbild, das in den letzten Jahrzehnten von der Forschung erneuert wurde. Dieser Irrglaube, Hetären seien keine Prostituierte, ist ein neuzeitliches Konstrukt. Weil es für die heren Wissenschaftler nicht sein durfte, daß ihre Helden sich Prostituierte gehalten haben und diese wiederum doch glatt gebildet gewesen sein konnten. Passte nicht ganz ins damalige Geschichtsbild. 09:29, 26. Okt. 2011 (CEST) Im englischen, russischen und anderen Versionen, steht geschrieben dass Hetären
Diskussion:Hetäre by Motmel, u.a. () [WDD17/H65/39753]
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Umwegen auf diese Diskussionseite und kann vielleicht einen Rat geben: Ich habe mir den Artikel durchgelesen, finde aber bzgl. der "Glockenfrage" keinerlei Nachweis in der einzigen angegebenen Quelle (dem Heribertsturm-Weblink). Deswegen ist die weitere Vorgehensweise aus meiner Sicht (der des Wissenschaftlers) eigentlich ganz einfach und sachlich: Wenn es keinen im Artikel erkennbaren Beleg für "Beschlagnahme der Glocken 1919" gibt, ist die erste Frage natürlich: Wer hat denn wann diese Aussage in den Artikel geschrieben? Vielleicht wurden da ja Informationsquellen in der
Diskussion:Heribertturm by GiftBot, u.a. () [WDD17/H65/95247]
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auch unter Kritik einzuordnen wäre. Den hat er bestimmt nicht für Kritik an der DDR bekommen, wäre also nach heutiger Ansicht auch kritikwürdig.-- 16:52, 25. Feb. 2012 (CET)timestamp Warum? Der DDR-Nationalpreis wurde vielfach an alle möglichen reputablen Künstler und Wissenschaftler für ihre Leistungen vergeben. -- 11:39, 27. Feb. 2012 (CET)timestamp "Die Ehrung einer vom Verfassungschutz beobachteten ist keine "Auszeichnung" in diesem Sinne." Ja, die Institution Verfassungsschutz ist ja so seriös, zuverlässig und bewacht uns alle so schön, dass der deutsche
Diskussion:Hermann Klenner by GiftBot, u.a. () [WDD17/H66/30769]
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zeigen das gewünschte Ergebnis noch nicht, sondern müssen dafür erst gehörig gequält werden. Also: Lüdtke und Rutten haben schlechte Arbeit abgeliefert, und Walach interessiert sich nicht für die Qualität, sondern fürs Ergebnis. -- 11:45, 26. Sep. 2012 (CEST) Ich kenne wenige Wissenschaftler, die sich derart eben gerade für die Qualität in der Forschung interessieren. Nicht ohne Grund ist er ja Inhaber einer Professur für Forschungsmethodik ;) 12:11, 26. Sep. 2012 (CEST) Das ist ein oberflächliches Argument. Jemand, der zu einer korrekten Studie und
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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ja nicht wählerisch sein. -- 08:37, 24. Aug. 2012 (CEST) Zur Relevanz des IntraG für diesen Artikel: Walach ist Direktor dieses Instituts, das außer ihm überhaupt nur noch Qeinen weiteren festangestellten Professor hat. Was bitte ist für einen Artikel über einen Wissenschaftler relevant wenn nicht das von ihm geleitete Institut und dessen Arbeit und öffentliche Wahrnehmung??? -- 16:04, 23. Aug. 2012 (CEST) Dann wäre die Frage, wie man das Institut darstellt, denn allein durch den Bericht der Strukturkommission ist dieses sicher nicht ausgewogen
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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in Englisch. Es handelt sich um eine sogenannte Referatezeitschrift, die Besprechungen zu Artikeln druckt, die anderswo erschienen sind. Sowas sollte man eigentlich wissen, wenn man an einem wissenschaftlichen Institut arbeitet. -- 20:09, 23. Aug. 2012 (CEST) Da ich nicht als Wissenschaftler sondern als ITler arbeite, muss ich sowas nicht immer alles kennen :) 22:19, 23. Aug. 2012 (CEST) Dazu kommt, dass die aktuellen wichtigsten Projekte des IntraG und von Walach und Kollegen hier noch gar nicht aufgeführt werden, so dass der
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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Anfang an gedacht. -- 08:41, 24. Aug. 2012 (CEST) Der Zentralblatt-Link ist keine "Rezension", sondern stammt von Walachs SQT-Koautoren Atmanspacher und Römer sowie einem Dritten (Filk). Rezension würde ich das auch nicht nennen, aber es ist eine Besprechung von einem unabhängigen Wissenschaftler, der keiner Spektiker-Gruppe angehört. Aber ich finde auch, daß die nicht unbedingt rein muß. -- 20:09, 23. Aug. 2012 (CEST) @IP Wenn es eine unabhängige Besprechung ist hat es durchaus einen Sinn das im Sinne der Ausgewogenheit reinzunehmen. Argumente wie
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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der wurde in dem Abschnitt ja überhaupt nicht erwähnt. Auch wenn man über Fritzsches Stil sicher geteilter Meinung sein kann, ist es grundsätzlich nichts ungewöhnliches, dass ein Journalist versucht, sich durch Kampagnen gegen Politiker, Prominente oder in diesem Fall eben Wissenschaftler einen Namen zu machen. Ungewöhnlich und meines Wissens ein Alleinstellungsmerkmal ( und m.E. schon deshalb Wikipedia-relevant) ist es aber, dass ein Wissenschaftler sich an einem Projekt beteiligt, welches fast AUSSCHLIESSLICH dem Ziel dient, andere Wissenschaftler (und Journalisten) als Personen zu
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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grundsätzlich nichts ungewöhnliches, dass ein Journalist versucht, sich durch Kampagnen gegen Politiker, Prominente oder in diesem Fall eben Wissenschaftler einen Namen zu machen. Ungewöhnlich und meines Wissens ein Alleinstellungsmerkmal ( und m.E. schon deshalb Wikipedia-relevant) ist es aber, dass ein Wissenschaftler sich an einem Projekt beteiligt, welches fast AUSSCHLIESSLICH dem Ziel dient, andere Wissenschaftler (und Journalisten) als Personen zu diskreditieren. Mir ist aus der jüngeren deutschen Wissenschaftsgeschichte jedenfalls kein vergleichbarer Fall bekannt. (Letztere Bemerkung ist zugegebenermaßen OR und gehört deshalb nicht
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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oder in diesem Fall eben Wissenschaftler einen Namen zu machen. Ungewöhnlich und meines Wissens ein Alleinstellungsmerkmal ( und m.E. schon deshalb Wikipedia-relevant) ist es aber, dass ein Wissenschaftler sich an einem Projekt beteiligt, welches fast AUSSCHLIESSLICH dem Ziel dient, andere Wissenschaftler (und Journalisten) als Personen zu diskreditieren. Mir ist aus der jüngeren deutschen Wissenschaftsgeschichte jedenfalls kein vergleichbarer Fall bekannt. (Letztere Bemerkung ist zugegebenermaßen OR und gehört deshalb nicht in den Artikel, aber für die Tatsachen als solche und als Beleg für
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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erwaehnt und dann noch einmal unter Kritik. Man kann natuerlich auch die CAM Media.Watch-Aktivitaet noch einmal unter Kritik auffuehren, aber dafuer sehe ich keinen wirklichen Grund, wenn dort keine neuen Informationen hinzukommen. -- 18:21, 27. Sep. 2012 (CEST) Informationen über homöopathiekritische Wissenschaftler und Journalisten sammeln und veröffentlichen Da kann man sich jetzt drüber streiten: sind Lügen "Informationen"? Hier äußert sich eines der Opfer: . "Da wird im Wesentlichen ad nauseam wiederholt, ich sei ein äußerst schlechter Wissenschaftler, meinen Ergebnissen könne auf keinen Fall
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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Sep. 2012 (CEST) Informationen über homöopathiekritische Wissenschaftler und Journalisten sammeln und veröffentlichen Da kann man sich jetzt drüber streiten: sind Lügen "Informationen"? Hier äußert sich eines der Opfer: . "Da wird im Wesentlichen ad nauseam wiederholt, ich sei ein äußerst schlechter Wissenschaftler, meinen Ergebnissen könne auf keinen Fall vertraut werden, ich soll unwahre Angaben über meine Vergangenheit und meine Qualifikationen gemacht und „Leser und Öffentlichkeit vorsätzlich sowie unehrenhaft getäuscht“ haben, mein „Fanclub“ bestehe aus „atheistischen Fundamentalisten“, ich genieße „einen sehr schlechten Ruf
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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in der wissenschaftlichen Gemeinschaft“, dass ich auf Kritik mit persönlichen Angriffen reagierte, nicht zum konstruktiven Dialog fähig und all das außerdem politisch motiviert sei." Also: "Informationen sammeln" trifft es nicht. Bei offensichtlich unwahren Aussagen im Artikel (wie "Informationen über homöopathiekritische Wissenschaftler und Journalisten sammeln und veröffentlichen") muss man fragen, ob das in einer der genannten Quellen steht - die einzige Quelle zu dem Satz ist Jens Lubbadeh, und da steht es nicht. Folglich sollte das durch eine andere Formulierung ersetzt werden. -- 10:41
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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Süddeutsche Zeitung kritisierte, dass das Internet-Projekt CAM MediaWatch von Homöopathika-Herstellern finanziert werde, um Kritiker ihrer Produkte an den Pranger zu stellen. Der Professor für Alternativmedizin Edzard Ernst beschreibt, dort werde "im Wesentlichen ad nauseam wiederholt, ich sei ein äußerst schlechter Wissenschaftler, meinen Ergebnissen könne auf keinen Fall vertraut werden, ich soll unwahre Angaben über meine Vergangenheit und meine Qualifikationen gemacht und „Leser und Öffentlichkeit vorsätzlich sowie unehrenhaft getäuscht“ haben, mein „Fanclub“ bestehe aus „atheistischen Fundamentalisten“, ich genieße „einen sehr schlechten Ruf
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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Die Süddeutsche Zeitung kritisierte, dass der Blog von Herstellern alternativer Heilmittel finanziert werde, um Kritiker ihrer Produkte wie Edzard Ernst an den Pranger zu stellen. Der Professor für Alternativmedizin beschreibt, dort werde im Wesentlichen wiederholt er sei ein "äußerst schlechter Wissenschaftler" mit einem "sehr schlechten Ruf" dessen Ergebnissen "auf keinen Fall vertraut werden" könne. Die Homöopathika-Hersteller hingegen betonten, es gehe ihnen bei der Unterstützung der Webseite um einen "konstruktiven Dialog in der Komplementärmedizin". Auch der Hauptautor von CAM Media.Watch wies die
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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29. Sep. 2012 (CEST) Die neue Formulierung "einem Blog der sich kritisch mit der Darstellung der Komplementärmedizin in den Medien auseinandersetzt." ist in zweierlei Hinsicht irreführend: 1. beschäftigt sich der Blog nicht nur mit Medien und Journalisten, sondern auch mit Wissenschaftlern und Medizinern, die die Homöopathie kritisieren. 2. erweckt diese Formulierung den Einsruck, es handele sich um einen Medien-Watchblog wie etwa bildblog, spiegelblog etc. Während letztere sich aber hauptsächlich mit den jeweiligen Medien (Bild, Spiegel etc.) auseinandersetzen, geht es bei CAM
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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weniger um Kritik an Medien als an einzelnen Journalisten. (Was ich erstmal ganz wertungsfrei konstatiere. Ob man die Kritik für berechtigt hält,steht ja noch einmal auf einem anderen Blatt.) Deshalb ist die Formulierung "einem Blog, der sich kritisch mit Wissenschaftlern sowie Journalisten, die in den Medien über Komplementärmedizin berichten, auseinandersetzt" treffender und ich werde das entsprechend ersetzen. (Ich halte das für eine neutrale und wertfreie Formulierung. Die Kritiker und Befürworter des Blogs kommen ja dann im Abschnitt "Kritik" zu Wort
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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stattfindet. So what? -- 13:59, 6. Feb. 2013 (CET)timestamp Na und? Die Quelle ist keine im Sinne der Wiki (sh oben)sondern ein Vereinsblatt. 17:00, 4. Mär. 2013 (CET)timestamp Es handelt sich um eine journalistische Zeitschrift, in der ausgebildete Wissenschaftler zu wissenschaftlichen Themen schreiben und die ausgebildete Wissenschaftler als wissenschaftlichen Beirat hat. Sie kann abonniert und bestellt werden, ist also nicht nur für Mitglieder zugänglich. Der Autor Leick ist Physiker und versteht damit deutlich mehr von Physik als Walach. Du
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]
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timestamp Na und? Die Quelle ist keine im Sinne der Wiki (sh oben)sondern ein Vereinsblatt. 17:00, 4. Mär. 2013 (CET)timestamp Es handelt sich um eine journalistische Zeitschrift, in der ausgebildete Wissenschaftler zu wissenschaftlichen Themen schreiben und die ausgebildete Wissenschaftler als wissenschaftlichen Beirat hat. Sie kann abonniert und bestellt werden, ist also nicht nur für Mitglieder zugänglich. Der Autor Leick ist Physiker und versteht damit deutlich mehr von Physik als Walach. Du möchtest also stattdessen den Aspekt betonen, dass Mitglieder
Diskussion:Harald Walach by FaktenSucher, u.a. () [WDD17/H70/19601]