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Redewendung. Ich finde diese Formulierung ganz tauglich, nur wenn man näher an ein Wort herrangeht, dann kommt es einem IMMER komisch vor. Da würde mich mal interessieren, wie es anderen mit dieser Formulierung geht. Du fragst im zweiten Absatz hinter "Wissenschaftlerinnen": [Mit Abschluss?]. Meine Antwort: Ja, und mehr als das, die Arbeit an einer Forschungseinrichtung ist die die Statistik das entscheidende Moment. Zu "[auch heute noch? Warum das als ERSTES? Unten wird relativiert. Hier könnte man prioritätsmässig nach den heute akzeptierten
Diskussion:Frauen in der Wissenschaft by Kunani, u.a. () [WDD17/F66/33956]
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heute als die meist akzeptierten gelten, vermag ich nicht zu entscheiden. Es gibt sehr diverse Meinungen, vor allem wenn man global schaut. Und dieser Artikel hat den Anspruch, nicht nur auf Deutschland zu blicken. Zu "[Was ist der Vorläuferbegriff von "WissenschaftlerIn"? Das waren nach heutigen Kriterien noch keine Wissenschaftler. Man würde Platon nicht als "Wissenschaftler" bezeichnen, oder? Da muss ein dem Altertum entsprechender Begriff hin.]" (3. Absatz): Ja, die Wissenschaft ist eine Erfindung der Neuzeit. Nichtsdestotrotz zählen diese Akteurinnen zur Wissenschaftsgeschichte
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nicht zu entscheiden. Es gibt sehr diverse Meinungen, vor allem wenn man global schaut. Und dieser Artikel hat den Anspruch, nicht nur auf Deutschland zu blicken. Zu "[Was ist der Vorläuferbegriff von "WissenschaftlerIn"? Das waren nach heutigen Kriterien noch keine Wissenschaftler. Man würde Platon nicht als "Wissenschaftler" bezeichnen, oder? Da muss ein dem Altertum entsprechender Begriff hin.]" (3. Absatz): Ja, die Wissenschaft ist eine Erfindung der Neuzeit. Nichtsdestotrotz zählen diese Akteurinnen zur Wissenschaftsgeschichte. Ich habe keinen Begriff gefunden, der ausdrückt, was
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diverse Meinungen, vor allem wenn man global schaut. Und dieser Artikel hat den Anspruch, nicht nur auf Deutschland zu blicken. Zu "[Was ist der Vorläuferbegriff von "WissenschaftlerIn"? Das waren nach heutigen Kriterien noch keine Wissenschaftler. Man würde Platon nicht als "Wissenschaftler" bezeichnen, oder? Da muss ein dem Altertum entsprechender Begriff hin.]" (3. Absatz): Ja, die Wissenschaft ist eine Erfindung der Neuzeit. Nichtsdestotrotz zählen diese Akteurinnen zur Wissenschaftsgeschichte. Ich habe keinen Begriff gefunden, der ausdrückt, was er sagen soll. Und verschiedene Wissenschaftsfelder
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Zu "Weiblich wahrgenommene Personen [... !&#§ es geht hier NUR UM FRAUEN; "weibliche Männer" oder was weiss ich, sind hier uninteressant/themenfremd]" Nein. Eine Frau fällt hier in die Kategorie dieses Artikels, weil sie von ihrer Umwelt als Frau wahrgenommen wurde. Wissenschaftlerinnen, die ihre Weiblichkeit erfolgreich versteckt haben sind noch einmal eine ganz andere Kategorie. Ich habe dir oben vielleicht ein schlechtes Beispiel genannt, es geht nicht um "weibliche Männer", sondern um die komplette und zweifelsfreie Wahrnehmung einer Person als Frau, egal
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ein Artikel - besonders bei so einem wichtigen Thema - an Schärfe und Prägnanz. Das ist OK in einem Feuilleton-Artikel, bei "einem Artikel zur Wissenschaft im Zusammenhang mit Frauen" sollte man kristallklare Formulierungen erwarten (Tacheles reden...). Persönliche Note: Madame ist (auch N.-)Wissenschaftlerin. Ich habe sie gefragt, ob sie weiss, was "weibliche Wissenschaft" ist. Sie hat mich nur erstaunt angeschaut und etwas Nichtzitierfähiges über WP gesagt... :-)) GEEZER <span style="color:grey;">... nil nisi bene</span> 16:47, 28. Nov. 2013
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span style="color:grey;">... nil nisi bene</span> 18:53, 21. Nov. 2013 (CET) . Jahrhunderts ist. Besser? --Die Sengerin 15:36, 28. Nov. 2013 (CET) Beispiele Gehören eigentlich Olympia Fulvia Morata und Maria Gaetana Agnesi auch zu den erwähnenswerten Wissenschaftlerinnen? -- 03:24, 2. Dez. 2013 (CET) Zumindest der Wiki-Artiekl zu Fulvia Morata gibt keinen Hinweis auf wissenschaftliche Leistungen, "Privatunterricht in Griechisch geben" ist dann doch etwas dünn. Ich sehe auch in den erwähnten Schriften nichts, was sie zu einer hier erwähnenswerten
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03:24, 2. Dez. 2013 (CET) Zumindest der Wiki-Artiekl zu Fulvia Morata gibt keinen Hinweis auf wissenschaftliche Leistungen, "Privatunterricht in Griechisch geben" ist dann doch etwas dünn. Ich sehe auch in den erwähnten Schriften nichts, was sie zu einer hier erwähnenswerten Wissenschaftlerin machen würde. Agnesi scheint mir grenzwertig, ein Einführungswerk und keine Lehrtätigkeit heben sie nicht gerade heraus.-- 11:48, 2. Dez. 2013 (CET) @Ohrnwuzler: Hallo, dazu habe ich begonnen nachzulesen, bis mir einfiel, dass du erstmal deine leicht salppe Frage vielleicht begründen
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das jahrhundertelange männliche System, weibliche Leistungen zu verschweigen. (......) Will die Wikipedia so weiter machen? oder lieber nach Quellen forschen?-- 11:45, 3. Dez. 2013 (CET) Nur die Ruhe, ich will ja niemandem Böses. Ich finde es aber zentral, hier nur solche Wissenschaftlerinnen namentlich zu erwähnen, die tatsächlich eine gewisse Bedeutung erlangt haben, das steht und fällt nun einmal mit Lehrtätigkeit und Publikationen. Dies Bedeutung sehe ich, der ich über Frau Fulvia Morata nichts weiss als das was in ihrem WP-Artikel steht, noch
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nun einmal mit Lehrtätigkeit und Publikationen. Dies Bedeutung sehe ich, der ich über Frau Fulvia Morata nichts weiss als das was in ihrem WP-Artikel steht, noch nicht. Danach war sie eine sicher sehr interessante Person mit umfassender Bildung, aber keine Wissenschaftlerin. Wenn du nun über Quellen verfügst, die dies anders darstellen, dann immer her damit, arbeite das ein. Dann sollte allerdings meines Erachtens zuerst der Personenartikel angepasst werden.-- 13:26, 3. Dez. 2013 (CET) Nein, das Problem liegt darin, das jahrhundertelang Verschwiegene
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Gebräuche im Digitalen nicht mehr nötig wären. Der Artikel ist von einer Einzelperson kaum noch insgesamt zu verbessern, es müssen mehrere Leute von verschiedenen Blickwinkeln und Disziplinen ran. Gerne auch solche, die von Wissenschaftsgeschichte und den gegenwärtigen beruflichen Bedingungen für Wissenschaftlerinnen etwas verstehen, und zentrale Punkte einbringen oder anschärfen können, ohne den ohnehin schon umfangreichen Artikel aufzublähen. Wissenschaftssoziologisch macht der Artikel Sinn, weil Frauen in der Wissenschaft, wie in der Wissenschaftsgeschichte, auch in Wikipedia zu kurz kommen (was der Artikel erklärt
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zu den Wissenschaften zeigt. Es ist also eine virtuelle Frau, Mme. Géometrie. Da muss ein "richtiges, reales Weib" hin (auch da hatten wir schon mal vorgesucht; s. Disk.), sonst gibt man sich da der Lächerlichkeit preis. Neben der Option "frühe Wissenschaftlerin" sollte man auch an "Gruppe heutiger Wissenschaftlerinnen" denken, was Frisches, Moderners, Dynamisches. (Okay, da wird sich schon etwas anderes finden. Man sollte die Frau aber bei ihrer Arbeit sehen, nicht bei einem Freizeitausflug, wie auf dem jetzt aktuellen bild, auch
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eine virtuelle Frau, Mme. Géometrie. Da muss ein "richtiges, reales Weib" hin (auch da hatten wir schon mal vorgesucht; s. Disk.), sonst gibt man sich da der Lächerlichkeit preis. Neben der Option "frühe Wissenschaftlerin" sollte man auch an "Gruppe heutiger Wissenschaftlerinnen" denken, was Frisches, Moderners, Dynamisches. (Okay, da wird sich schon etwas anderes finden. Man sollte die Frau aber bei ihrer Arbeit sehen, nicht bei einem Freizeitausflug, wie auf dem jetzt aktuellen bild, auch wenn es Lise Meitner ist. --Die Sengerin
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Man sollte die Frau aber bei ihrer Arbeit sehen, nicht bei einem Freizeitausflug, wie auf dem jetzt aktuellen bild, auch wenn es Lise Meitner ist. --Die Sengerin 00:42, 24. Jan. 2014 (CET) Sowohl "Institutionen, Beauftragte, Gremien" als auch "Preise für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler" sollten Einleitungssätze bekommen. Warum gerade die? ist die Liste komplett? Oder sind das "mal ein paar Beispiele"? Kann man bei den Preisen evtl. in einem Satz dahinter sagen, was der raison d'être ist? GEEZER <span style="color
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die Frau aber bei ihrer Arbeit sehen, nicht bei einem Freizeitausflug, wie auf dem jetzt aktuellen bild, auch wenn es Lise Meitner ist. --Die Sengerin 00:42, 24. Jan. 2014 (CET) Sowohl "Institutionen, Beauftragte, Gremien" als auch "Preise für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler" sollten Einleitungssätze bekommen. Warum gerade die? ist die Liste komplett? Oder sind das "mal ein paar Beispiele"? Kann man bei den Preisen evtl. in einem Satz dahinter sagen, was der raison d'être ist? GEEZER <span style="color:grey">
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Bebilderung tu ich mich schwer. Auch Allegorien können reale Weiber abbilden. Was wäre daran "lächerlich"? Herzlichen Gruß-- 10:46, 13. Jan. 2014 (CET) Das Thema ist zu ernst/wichtig/aktuell um es mit einer Allegorie zu verschwurbeln. Es geht um reale Wissenschaftlerinnen und reales wissenschaftliches Arbeiten ... oder versehe ich den Artikel falsch ? :-) GEEZER <span style="color:grey">… nil nisi bene</span> 11:01, 13. Jan. 2014 (CET) Vielleicht verstehst du mich falsch: Eine Bebilderung mit einer Allegorie ist immer
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Benachteiligten unter eine klare biologisch-geschlechtliche Definition auch heute nicht richtiger, sondern eher falscher. Denk nur mal an die Geschlechtsumwandlungen und das elegante männliche Auftreten von Mrs Butler. Reibung, Widerstand und Irritation muß sein, zumal wir in Wikipedia nicht freiwillig statt „Wissenschaftlerin” die Umschreibung „Frauen in der Wissenschaft” benutzen müssen (Während maskulistische Aktivisten das Wort Feministin in Wikipedia ausmerzen möchten.) Ich weiß bei Dir ganz sicher, Du meinst es gut. Wenns aber in Deinen beeindruckenden männlichen Primatenschädel, lieber Freund, als implizite frauensprachliche
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gut. Wenns aber in Deinen beeindruckenden männlichen Primatenschädel, lieber Freund, als implizite frauensprachliche Andeutung so direkt nicht reingeht, was bei vielen Männerhirnen ähnlich sein könnte, wäre eine andere Lösung diejenige, im Artikel einen Abschnitt über so zweifelhafte Kategorien wie ”weibliche Wissenschaftler” sorgfältig reinzubauen, dafür aber den Satz so zu schreiben wie Du es gerne hättest. Wenn Du allerdings der Einzige bist, und alle anderen die Redewendung verstehen, würde ich ablehnen, es nur für Dich anzupassen. Also ich könnte zum Sprachproblem vom
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in der Wissenschaft müssen nicht unbedingt selbst Wissenschaft betreiben,sondern sind alle, die dabei beteiligt sind, wohl auch Sekretärinnen; man solltte schon bei der exakten Begriffsbestimmung bleiben. LeGe von Motmel(nicht ich!!)-- 00:12, 16. Jan. 2014 (CET) Sekretärinnen haben manche Wissenschaftler auf gute Ideen gebracht und ihnen manchmal auch den Hintern bzw. die Publikation gerettet. Wenn eine Sekretärin auftaucht, die für die Wissenschaft nachweisbar was geleistet hat, kann sie erwähnt werden. Unser Lemma darf humaner sein als „Der Wissenschaftler”, es darf
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haben manche Wissenschaftler auf gute Ideen gebracht und ihnen manchmal auch den Hintern bzw. die Publikation gerettet. Wenn eine Sekretärin auftaucht, die für die Wissenschaft nachweisbar was geleistet hat, kann sie erwähnt werden. Unser Lemma darf humaner sein als „Der Wissenschaftler”, es darf nur nicht weniger intelligent sein.-- 11:56, 16. Jan. 2014 (CET) grundsätzlich ja, es sollte alles nicht so humorlos zugehen in der Wissenschaft... aber stattdessen ist es da oft staubtrocken und ungesund -- 21:19, 16. Jan. 2014 (CET) . Unsortiert
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so humorlos zugehen in der Wissenschaft... aber stattdessen ist es da oft staubtrocken und ungesund -- 21:19, 16. Jan. 2014 (CET) . Unsortiert, so wie es mir auffällt: Das einleitende Bild von Lise Meitner finde ich angemessen als Bild einer herausragenden Wissenschaftlerin (die Allegorie habe ich nicht mehr zu sehen bekommen). Besser fände ich jedoch eine Wissenschaftlerin bei der Arbeit, sei es in einem Labor, am Rednerpult oder wo auch immer. Das Bild ist erst einmal eine Frau in der Kleidung des
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21:19, 16. Jan. 2014 (CET) . Unsortiert, so wie es mir auffällt: Das einleitende Bild von Lise Meitner finde ich angemessen als Bild einer herausragenden Wissenschaftlerin (die Allegorie habe ich nicht mehr zu sehen bekommen). Besser fände ich jedoch eine Wissenschaftlerin bei der Arbeit, sei es in einem Labor, am Rednerpult oder wo auch immer. Das Bild ist erst einmal eine Frau in der Kleidung des frühen 20. Jahrhunderts. Im Artikel Lise Meitner als Titelbild OK, wenn man kein Porträt hat
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Abbildung von Dorothea Erxleben zu ersetzen. Die stört mich gar nicht, da es auch ein Beispiel dafür ist, wie wissenschaftliche Leistungen von Frauen gewürdigt werden können. Frauen in der Wissenschaft handelt von der Rolle, dem Wirken und der Wahrnehmung von Wissenschaftlerinnen und forschenden Frauen in der Geschichte und Gegenwart. Gleich im ersten Satz fällt mir auf, dass ich noch nie einen Artikel bewusst wahrgenommen habe, der sich in der Einleitung selbst beschreibt. Das sollte umformuliert werden, es geht im folgenden Artikel
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Frauen in den USA werden stiefmütterlich behandelt und hauptsächlich über eine Liste definiert, die zum Teil noch nicht einmal die Tätigkeit nennt. Das empfinde ich für eine Auszeichnungskandidatur negativ. Vielleicht kann der Abschnitt noch erweitert werden? Die :en hat noch Wissenschaftlerinnen aus Ausralien und Israel erwähnt. -- 14:51, 23. Jan. 2014 (CET) Mehrere Punkte zu „Geschichte“: Zur Geschichte allgemein: Historische Fakten (damalige Ist-Situation) und philosophische Gedanken (Soll aus Sicht von Personen, die keine Machtposition hatten) werden vermischt. Die Gedanken von Platon und
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ist. Bei „Europäisches Mittelalter“: „Auf den Gebieten der Medizin, der Ingenieurswissenschaften und der Architektur gab es dennoch einen stetigen Fortschritt.“ Damals gab es keine Ingenieurswissenschaften. Technische Fortschritte (z.B. bei Mühlen) kamen durch Verbesserungen von Praktikern zustande, welche nicht als Wissenschaftler angesehen wurden. Architektur und Ingenieurwesen waren kein Teil der damaligen Wissenschaft, wie sie an Domschulen oder Universitäten gelehrt wurde. Mit der „intellektuellen Elite“, die im folgenden Satz erwähnt wird, haben die damaligen technischen Tüftler nicht viel gemeinsam. Und einen „stetigen
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