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Okt 2005 (CEST) Finde ich gut, nur "Anhänger" ist zu stark. Anhänger eines Wissenschaftlers sind Schüler... --GS 16:03, 23. Okt 2005 (CEST) Leben kann ich mit dem Vorschlag.
Diskussion:Ernst Haeckel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E21/76703]
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viel anderes behaupten ja auch Burleigh und Wippermann nicht. (Wollen die Haeckel reinwaschen?) @GS: Wissenschaftler haben Schüler, das ist richtig, aber Begründer von Weltanschauungen haben Anhänger, weshalb ich dies Wort bevorzuge.
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so, wenn es so wäre, wie dieser DF behauptet, dann haben also die folgenden Autoren (Wissenschaftler) alle unrecht: [http://science.orf.at/science/urban/51085 und --[[Benutzer:KarlV|KarlV] 15:11, 28. Nov 2005
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Vorstellung, was einen Vordenker zum Vordenker macht. Es steht nirgendwo geschrieben, oder geschweige denn kein seriöser Wissenschaftler definiert einen Vordenker anhand seiner Rezeption (!), völlig abwegig! Und wichtig war er schon. Ganz
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nicht gefestigt, aber an diesem Punkt bin ich mit meinem Standpunkt in bester Gesellschaft: Die Historiker und Wissenschaftler Daniel Gasman und Richard Weikart sowie Prof. Rolf Winau. Es gibt keine wisenschaftliche Abhandlung, wo Haeckels Einfluß auf
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den Band Ernst Haeckel von Erika Krause (darin sehr schön die positive Rezeption in der DDR als Fortschrittlicher Wissenschaftler) usw. DF 19:13, 6. Dez 2005 (CET) Der Vorteil bei Karl ist, dass er hier
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nicht als Quelle verwenden wollen. Konkret: ich wünsche mit Zitate, die belegen, dass Haeckel von Wissenschaftlern bezüglich der Vordenkerrolle in Richtung Rassenhygiene (unmittelbar) und Nationalsozialismus (mittelbar) entlastet wird. Wenn Du mir
Diskussion:Ernst Haeckel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E21/76703]
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made the connection nonetheless, though in quite a different manner from Gasman"). Gibt es auch Wissenschaftler, die eine Linie bestreiten? Falls ja, warum? Das will ich nur wissen. Gruß --GS
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erklären (z.B. hier [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ernst_Haeckel&diff=prev&oldid=11155813). Für beide Nutzer ist Haeckel ausschließlich und nur der große und bedeutende Wissenschaftler. Sie möchten den weltanschaulichen und damit sendungsbewussten Charakter seines Darwinismus am liebsten verschweigen und seinen Rassismus kleinreden (Zitat
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spielt. Besonders schwer wog dieser Vorwurf, weil er auch von Rudolf Virchow gemacht wurde - einem herausragenden Wissenschaftler und Materialisten. Die Angst vor den "sozialdemokratischen Einflüssen" von Haeckels Lehre und der Evolutionsunterricht führte sogar zu
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ist wirklich inhaltsarm. --Davidl 16:50, 5. Apr 2006 (CEST) contra Unausgegoren, Haeckel als Wissenschaftler kommt nur am Rande (z.B. die Generelle Morphologie fehlt) vor, weite Passagen müßten aufgeräumt werden.
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gelöscht die mit Quellverweß (http://www.zum.de/stueber/haeckel/weltraethsel/weltraethsel.html) referenziert waren. Und wenn da Haeckel (als einer der renomiertesten Wissenschaftler dieser Zeit) da selber scheibt das er es gut findet wenn sich Arier und Juden mischen (oder wie
Diskussion:Ernst Haeckel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E21/76703]
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, 22. Nov. 2006 (CET) "in der Wissenschaft falzifiziert oder eben bestätigt"??? Hast du Wissenschaftler zitiert? Welche denn und in welchen Fachbereich arbeiten die jeweils? Gespannt wartend --Gerd Marquardt 11:16, 22.
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von Gradualismus aus, der ist nicht aktueller Wissenschaftsstand. SebastianP 13:49, 27. Jul. 2007 (CEST) Wissenschaftler, die die Begriffe Tatsache oder Fakt benutzen, meinen damit i.d.R. Aussagen, an denen kein begründeter
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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--Haruspex 14:36, 27. Jul. 2007 (CEST) Korrekterweise kommt der Begriff im Artikel nicht vor. Wissenschaftler haben nur derzeitige Interpretationen, das sollten sie auch erwähnen. Sonst vermischen sie ihren Glauben mit der Wissenschaft,
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ein Naturgesetz, während Evolution im Sinne von Höherentwicklung unplausibel ist. Wir erwähnen das, weil es eben Wissenschaftler gibt, die ihre wissenschaftliche Autorität für ihren Glauben mißbrauchen und die Evolution als Tatsache propagieren. Eine Tatsache gibt
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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solltest Dich erstmal in die Materie grundsätzlich einarbeiten. Wenn ich von Dir lese, "Umgekehrt sind die Wissenschaftler die wissenschaftliche Erkenntnisse als Tatsachen ausgeben, Ideologen", zweifle ich aber an der Sinnhaftigkeit. Ja, die
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gibt es in der Wissenschaft nicht, da sind wir doch sogar hier einer Meinung. Wie kommen nun Wissenschaftler dazu etwas anderes zu behaupten? Die Alltagssprache darf Tatsachen behaupten, nicht aber Wissenschaftler, nicht der Artikel,
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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. Wie kommen nun Wissenschaftler dazu etwas anderes zu behaupten? Die Alltagssprache darf Tatsachen behaupten, nicht aber Wissenschaftler, nicht der Artikel, denn da soll es doch gerade vorrangig um Wissenschaft gehen. Du kannst doch die
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, wie in diesem Themenkomplex, dann gehört das rein. Das ist besonders wichtig, da es ja Wissenschaftler gibt, die ganz unwissenschaftlich das Gegenteil behaupten. Im übrigen ist die ET nicht plausibel, eben weil es
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sei, vermischt hier in unzulässiger Weise sicheres mit unsicherem. (Generell vermisse ich in den Aussagen der Wissenschaftler die Angabe, wie gesichert diese jeweils sind. Teilweise sind das nur Spekulationen, doch wird alles als Tatsache
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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. --SebastianP 16:42, 30. Jul. 2007 (CEST) Ich glaube ich rede gegen eine Wand. Wissenschaftler definieren den Begriff "Tatsache" anders als du. Eine Tatsache ist für Wissenschaftler keine absolute Wahrheit. Versteh
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gegen eine Wand. Wissenschaftler definieren den Begriff "Tatsache" anders als du. Eine Tatsache ist für Wissenschaftler keine absolute Wahrheit. Versteh das doch endlich. Wenn Wissenschaftler mit ihrer Definition von Tatsache über etwas sprechen ist
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anders als du. Eine Tatsache ist für Wissenschaftler keine absolute Wahrheit. Versteh das doch endlich. Wenn Wissenschaftler mit ihrer Definition von Tatsache über etwas sprechen ist das (auch wissenschaftlich) vollkommen korrekt, wenn sie von
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kommen und damit ist eigentlich alles gesagt. --Haruspex 17:01, 30. Jul. 2007 (CEST) "Wissenschaftler definieren den Begriff "Tatsache" anders als du." Anders als Nicht-Wissenschaftler? Ich schrieb dir schon,
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