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, 30. Jul. 2007 (CEST) Nein, nur anders als du. Ich z.B. bin kein Wissenschaftler und definiere den Begriff trotzdem so. Wenn man sich etwas mit Erkenntnistheorie beschäftigt hat leuchtet die Definition auch ein
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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Erkenntnisse zur Gravitation nicht mehr haltbar sein und wenn es wirklich so kommen sollte hätte weder ich noch irgendein Wissenschaftler Probleme die Meinung zur Gravitation zu ändern. Bis dahin ist es aber unproblematisch sie als Tatsache zu bezeichnen.
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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Artikel dagestellt. Das wäre wieder einer Diskussion wert. Mir genügen aber gerade die vorhandenen zwei. Diese Wissenschaftler haben nicht das Recht den Begriff Tatsache umzudefinieren. Es gibt den Begriff in der Wissenschaft nicht, der Gedanke
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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schreiben muß. Gravitation oder ähnliches ist eben kein Streitthema, da ist es dann nicht schlimm, wenn Wissenschaftler sich nicht korrekt ausdrücken. Die Wissenschaft ist arg begrenzt, sie kann nicht einmal das blödeste was einem eingefallen
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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ist die ET eben keine Tatsache, nicht jedenfalls in der Wissenschaft und darum geht es. Egal wieviele Wissenschaftler das auch behaupten mögen. Das die ET keine Tatsache ist, das ist klar anhand des gesunden Menschenverstandes und
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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bringt garnichts! - Führe nahmhafte biologische Studien, Wissenschaftsinstitutionen, Veröffentlichungen, Dissertationen, Habilitationen etc. von anerkannten Wissenschaftlern an... Mit dem gleichen Recht könnte ich sonst die Tatsache der Existenz von Amerika bezweifeln (denn ich war
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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der Erkenntnisse, Tatsachen sind Fest, das ist Ideologie. Daran ändert sich auch nichts, wenn es Wissenschaftler gibt, die entgegen der Wissenschaft nun anderes behaupten. Gegen meinen obigen Kapitel-Vorschlag ist aus wissenschaftlicher Seite nichts einzuwenden
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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Rechnung macht, der sollte sich aus der Diskussion raushalten, egal wie wissenschaftlich derjenige gebildet ist. Gerade Wissenschaftler sollten sich ja wohl an ihre Wissenschaft halten und nicht im Namen der Wissenschaft anderes suggerieren. Tatsachen widersprechen der
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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1. - a) du verwechseltst Darstellung mit Kritik, es geht um J. als öffentliche Person, als Wissenschaftler, Gutachter und politischer Berater. Es ist nicht verwunderlich, dass er Diskussionen auslöst. Warum sollen die nicht
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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) Die Liste ist jedenfalls mittlerweile viel zu lang und sollte - der üblichen Praxis auch bei deutlich bekannteren Wissenschaftlern entsprechend - auf einige wichtige Titel beschränkt werden.--Filtor 12:21, 22. Nov. 2008 (CET) Jesses Extremismusforschung sowie sein
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Selbst-)Darstellung mittels WP-Autoren. Wikipedia ist keine PR-Veranstaltung. Bei anderen ähnlich produktiven und nicht minder renommierten Wissenschaftlern ist die Auswahl der Schriften auf maximal ein Dutzend der wichtigsten begrenzt. Das macht Sinn. Auch bei Jesse
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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95-102.) versehen werden. Dass darin von Rensmann als eines {{"|höchst umstrittenen »Wissenschaftlers«}} gesprochen wird, gehört freilich in einen Kontext, der wieder nichts mit Jesse zu tun hat
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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Neuen Rechten.}} Und Du bist der Ansicht, dass eine wissenschaftliche Arbeit, gegen die mehrere Wissenschaftler Sturm laufen, nicht umstritten genannt werden darf? (Ernst gemeinte Frage) Bei Deiner Ausführung "Watzals,
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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, nur weil zwei Autoren, die beide GEGENSTAND der Kritik von Rensmann wurden, einer davon übrigens kein Wissenschaftler sondern ein reichlich dubioser politischer Aktivist, sich dagegen auflehnen. Das ist unseriös und unsachlich. Warum also nicht
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, wenn man sein Forschungsfeld näher charakterisieren will. Daher lehne ich "Politikwissenschaftler" ebenso ab wie "Wissenschaftler" oder "Experte". Dass die "für jeden ersichltich sehr unsachlich argumentierenden Autoren" als Beleg für
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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, wenn man jemanden "reichlich dubioser politischer Aktivist" nennt und bestreitet, dass es sich um einen Wissenschaftler handelt, obwohl derjenige promoviert ist, universitäre Lehraufträge inne hatte und regelmäßig Beiträge zu wissenschaftlichen Publikationen geleistet hat und
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H-Soz-Kult und eben in dieser Zeitschrift, wo auch der von Rensmann kritisierte Publizist Watzal schreibt, der kein Wissenschaftler ist (auch wenn er einen Doktor hat). Es gibt also keine einzige neutrale, sachliche Stelle die
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Wissenschafler anerkennen will oder nicht - nur ein Beispiel O-Ton des "PolitikForschers": Walztal, der keine Wissenschaftler ist, auch wenn er einen Doktor hat, dsiqualifiziert sich für die konstruktive Mitarbeit an unserer Enzyklopädie. Eine
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Du befindest hoffentlich nicht alleine darüber, wer sich durch Unsachlichkeit disqualifiziert. Watzal selbst bezeichnet sich nicht als Wissenschaftler, und schon gar nicht als "Antisemitismusforscher". Bleib bitte auf dem Teppich. Und Dein Empörungs- und
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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fände und passender) anzuführen, aber die Polemik von Watzal rauszunehmen. Beide verbleibenden sind dann immerhin von Wissenschaftlern, die zum Thema arbeiten, und es wird nicht weiter fälschlich so getan, als gäbe es mehrheitlich Kritik
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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:Escla|¿!] 15:57, 4. Feb. 2011 (CET) Es gibt keine unumstrittenen Wissenschaftler. Aber es gibt solche, deren Veröffentlichungen eine Rolle spielen und in der Antisemitismusforschung ist Rensmann renommiert und nicht
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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) Unfug. Renommierter Antisemitismusforscher. Typisches Zerreden von Zuschreibungen eines mehr als umstrittenen Politikwissenschaftlers. Wenn ein angesehener Wissenschaftler einen medienpräsenten "Extremismusforscher" der Neuen Rechten zuordnet, sollte das schon erwähnt sein. Solche Zuschreibungen sind schwerwiegend
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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liest. Und falls wieder die naive Vorstellung aufkommen sollte, es gebe Konsense in der Wissenschaft und unumstrittene Wissenschaftler: Das gibt es nicht und Rensmann provoziert gelegentlich ganz schön Gegenwind, wie jeder anständige Wissenschaftler.--Franz Jäger Berlin 21
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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und unumstrittene Wissenschaftler: Das gibt es nicht und Rensmann provoziert gelegentlich ganz schön Gegenwind, wie jeder anständige Wissenschaftler.--Franz Jäger Berlin 21:14, 4. Feb. 2011 (CET) @Hardenacke: Vielleicht doch mal erklären,
Diskussion:Eckhard Jesse/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E37/78957]
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energie-fakten.org". Diese Seite wirbt für sich selber damit, unabhängig zu sein. Angeblich alles "unabhängige Wissenschaftler und Praktiker". Schaut man sich die Autoren aber mal an (habe das für einige getan),
Diskussion:Erneuerbare Energie/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E46/65269]