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werden keine Quellen genannt. Wenn jemand meint, dass die Flutkatastrophe zum Wahlerfolg beigetragen hat, dann sollte das ein ernstzunehmender Wissenschaftler (welche Diszplin kommt hier in Frage? Politologie? Soziologie? Psychologie?) Und auch dann wäre es eine Meinung. Denkbar ist ebenso, dass Wissenschaftler meinen, dass sowas keine Auswirkung auf die Wahl hat. Gravierender ist jedoch der Umstand, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass ohne die Katastrophe das Wahlergebnis anders gewesen wäre. Die Wahl hat unter den obwaltenden Umständen statt gefunden - und eine
Diskussion:Gerhard Schröder/Archiv/2012 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G74/56727]
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Who Killed The Electric Car' gesehen, und so wie ich das mitbekommen habe, war die Entwicklung des EV1 die Folge davon, dass GM die 'World Solar Challenge' mit dem 'Sun Raycer' gewonnen hat. Der CEO von GM hat damals das Wissenschaftlerteam für den Sun Raycer damit beauftragt, ein praktikables Elektroauto zu entwickeln => das Ergebnis war das EV1. Erst danach haben die Behörden in Kalifornien das ZEV (Zero Emissions Vehicle Mandate) verabschiedet, da nun klar schien, dass die Zeit und die
Diskussion:General Motors EV1/Archiv/ by SpBot, u.a. () [WDD17/G74/28026]
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ist. Daß die Abklingquote variabel sein soll, ist das erste, was ich lese (und ich habe extrem viel dazu gelesen). Im Gegenteil, die Resorptionsverhältnisse bei Digitalis sind verheerend schlecht (in meinem Buch nachzulesen, zitiert aus dem anerkannten Pharmakologie-Fachbuch des renommierten Wissenschaftlers Rolf Krebs. Das i.v.-Strophanthin ist einfach wegen des unangenehmen Applikationsweg verlassen worden, als die oralen Digitalis-Glykoside auf den Markt kamen, was einherging mit einer massiven Kampagne gegen das Strophanthin. Ich werde zu folgenden Punkten Stellung nehmen, wobei ich
Diskussion:G-Strophanthin/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/G79/90782]
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keine Chance: Kritik am “Peer-Review-System“ Zitat aus Ludwig Edelmann: Zweifel an der Natrium-Kalium-Pumpe sind nicht erlaubt, Internet-Artikel auf www.telepolis.de/deutsch/inhalt/lis/17414/1.html vom 31.05. 2004: „(Zwischenüberschrift:) Querdenker haben in unserem heutigen Wissenschaftssystem keine Chance: Die Zwänge, denen eine Wissenschaftler ausgesetzt ist, sind bekannt. Das Leitmotiv ist „Publish or Perish” (publiziere oder verschwinde, Anm.d.Autors). Veröffentlichungen in renommierten Zeitschriften mit hohem „Impact Faktor” sind entscheidend für Geldeinwerbung und Karriere. Gutachter (Experten, genannt “Peers”) entscheiden über Annahme und Ablehnung von
Diskussion:G-Strophanthin/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/G79/90782]
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Formulierung Frage aus Neugier: Was bedeutet im aktuellen Text konkret die Aussage: "Ob überhaupt, und wieweit, jetzt das BA diese Bestände den Wissenschaftlern zugänglich macht oder nicht, muss jeweils im Einzelfall erarbeitet werden."? Die DDR hat langezeit westlichen Wissenschaftlern diverse Aktenbestände nicht zur Verfügung gestellt bzw. die Nutzung des Archivs nicht genehmigt (dieses auch für Themen vor 1933 oder gar 1914). Und warum
Diskussion:Deutsches Zentralarchiv by ManfredMann, u.a. () [WDD17/D76/02136]
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Formulierung Frage aus Neugier: Was bedeutet im aktuellen Text konkret die Aussage: "Ob überhaupt, und wieweit, jetzt das BA diese Bestände den Wissenschaftlern zugänglich macht oder nicht, muss jeweils im Einzelfall erarbeitet werden."? Die DDR hat langezeit westlichen Wissenschaftlern diverse Aktenbestände nicht zur Verfügung gestellt bzw. die Nutzung des Archivs nicht genehmigt (dieses auch für Themen vor 1933 oder gar 1914). Und warum sollte das Bundesarchiv Akten konkret verweigern, sofern dieses nicht die normalen Einschränkungen betrifft? -- 17:40, 23. Mär
Diskussion:Deutsches Zentralarchiv by ManfredMann, u.a. () [WDD17/D76/02136]
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dieser Stelle und zumal das dann arg nach Nebensatzwissenschaften oder Namedropping aussieht. Und das möchte wohl keiner. -- 16:02, 3. Mai 2016 (CEST) Persönliche Betrachtungen zum Artikelgegenstand sind unerheblich ("ziemlich sinnlos" etc.). "Namedropping" ist das auch nicht, sondern die Einschätzung von Wissenschaftlern mit zitierfähigen und üblichen Kommentierungen. Sprachliche Verbesserungen können selbstverständlich vorgenommen werden, das Löschen von belegten Informationen hingegen verstößt gegen WP:NPOV. "Dass der Karolinger Verlag ... kein Kinderbuchverlag ist" war hier nicht das Thema ...-- 19:21, 4. Mai 2016 (CEST) Ich habe
Diskussion:Karolinger Verlag by Min Ga, u.a. () [WDD17/K81/52386]
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zitieren wollen, oder? Wenn Launig & Widerlegt dagegen schrieben, dass der Verlag aus dem Grund xy die Eigenschaft abc (wobei abc eben etwas spezifischer sein sollte als „rechts“) hat, kann das natürlich in den Artikel. Für jemanden, der sich als Wissenschaftler bzw. als studierter Historiker ausgibt, hast Du ein seltsames Verständnis von Wissenschaft und ansatzweise wissenschaftlicher Arbeit. Man braucht auch nicht wohlhabend zu sein, um seriös zu arbeiten. Dazu hat unser Bildungssystem die frei zugängliche Bibliothek erfunden. Was sich dann beim
Diskussion:Karolinger Verlag by Min Ga, u.a. () [WDD17/K81/52386]
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Mai 2016 (CEST) Wie bereits mehrfach angesprochen, sind Kommentierungen von Beiträgen - fernab von Rezensionen - sowohl in Fließtexten, als auch in Fußnoten in der Wissenschaft weit verbreitet. Wo sie stehen, ist Geschmackssache und nicht Relevanzkriterium, schon gar nicht für die Wikipedia. Wissenschaftler nutzen diese Möglichkeit aus unterschiedlichen Gründen ... Es ist davon auszugehen, dass eine Rechtsverortung eines Verlages nicht auf Hörensagen beruht, sondern mit der Auseinandersetzung mit erschienenen Verlagsschriften einher geht. Man wird einem Prof. Dr. Raunig, der sich mit politischer Philosophie beschäftigt
Diskussion:Karolinger Verlag by Min Ga, u.a. () [WDD17/K81/52386]
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mit der Auseinandersetzung mit erschienenen Verlagsschriften einher geht. Man wird einem Prof. Dr. Raunig, der sich mit politischer Philosophie beschäftigt, und einem Dr. Wiederkehr, mit dem Standardwerk Die eurasische Bewegung, eine tiefgründige Betätigung, inklusive entsprechender Quellenkritik, nicht absprechen können. Beide Wissenschaftler fallen mit ihren Bewertungen nicht aus dem Rahmen, sondern unterstützen die Einschätzung von Politikwissenschaftlern und anderen Fachpublizisten. Man braucht hier keine Peer-Review-Aufsätze, die gelieferten Buchbeiträge sind ausreichend - so wichtig ist im Übrigen der Verlag der selbsternannten "intellektuellen" Rechten nicht. Ich
Diskussion:Karolinger Verlag by Min Ga, u.a. () [WDD17/K81/52386]
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wenn dieser in weiten Teilen auch aus einer fundierten (stellenweise vermutlich selektiven) Darstellung historischer Fakten besteht. Man beachte, dass "größer, als in der Gesellschaft wahrgenommen" und "nicht befriedigend" subjektive Aussagen sind, die – selbst wenn sie als Erkenntnis bzw. Meinung relevanter Wissenschaftler dargestellt und belegt würden – m.E. nicht als Basis eines Artikels zum Thema "Frauen in der Musik" taugen. Stattdessen müsste das Lemma dann Ignoranz gegenüber Frauen in der Musik oder Benachteiligung der Frauen in der Musik, o.ä. lauten, oder
Diskussion:Frauen in der Musik/Archiv/1 by Motmel, u.a. () [WDD17/F77/71998]
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aufruft, um den Begriff verstehen zu können (und das ist der Sinn einer Enzyklopädie) erhält durch die Einleitung keine verwertbare Information. Auch könnten Lang und Hard nur dann so prominent in der Einleitung genannt werden, wenn sie anerkannte und führende Wissenschaftler für das Fachgebiet sind - was nachzuweisen wäre. Ich bin gerne bereit, an diesem Artikel mitzuarbeiten, auch eine aussagekräftigere Einleitung zu erarbeiten, möchte aber zunächst ausloten, ob und inwieweit hier ein partnerschaftliches Arbeiten möglich ist. -- 09:42, 6. Aug. 2012 (CEST) Ich
Diskussion:Gentrifizierung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G79/48184]
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Warum soll die Wii-Story nach dem Kinofilm spielen? Die Wissenschaftlerin (gespielt von Sigourney Weaver) starb im Kinofilm. In der Story der Wii lebt sie jedoch... -- 01:04, 5. Aug. 2011 (CEST)
Diskussion:James Cameron’s Avatar: Das Spiel by Alnilam, u.a. () [WDD17/J63/75053]
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Raben und Krähen. Und die spielen eine Rolle. Aber Jägern ist es sowieso egal, die schiessen auf alles, was nicht an einer Leine hängt. -- 08:32, 2. Mär. 2013 (CET)timestamp Liebe Katzenfreunde, es gibt seit vielen Jahren mehrere Untersuchungen von Wissenschaftlern zur Prädation von Singvögeln durch Katzen was im Artikel fehlt. Der Spiegel und andere Medien zitieren diese nur. Eine der Arbeiten ist in Nature erschienen. Nature ist die weltweit meist zitierte interdisziplinäre Fachzeitschrift entsprechend den Journal Citation Reports von 2010
Diskussion:Hauskatze/Archiv/2013 by GiftBot, u.a. () [WDD17/H75/58267]
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25. Mär. 2013 (CET)timestamp Nochmal das Thema, das mit I. anfängt. Es ist niedlich, dort eine Fernseh-Unterhaltungssendung zu verlinken, in der konstatiert wird: "So lässt sich die Intelligenz der beiden Tierarten nicht wirklich vergleichen." < = Da hat sich ein Wissenschaftler mal gegen den Redakteur durchsetzen können. Katzen haben breit gestreutes Katzenverhalten und Hunde haben ebensolches Hundeverhalten. Man kann natürlich vergleichen, was das eine Vieh mitbringt und das andere nicht, aber das hat nichts mit der "Intelligenz" zu tun, das ist
Diskussion:Hauskatze/Archiv/2013 by GiftBot, u.a. () [WDD17/H75/58267]
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ist und bleibt Gietinger Sozialwissenschaftler, auch wenn sein Beruf eine andere Richtung genommen hat. Man könnte allerdings auch behaupten, dass seine fundiert sozialkritischen Werke - ob Buch ob Film - auch Sozialwissenschaft bedeuten. 10:31, 7. Jun. 2017 (CEST) Nach meinem Sprachverständnis bezeichnet "Wissenschaftler" jemanden, der wissenschaftlich tätig ist. Ein wissenschaftliches Studium absolviert zu haben, macht jemanden also nicht dauerhaft zum Wissenschaftler. -- 10:54, 7. Jun. 2017 (CEST) Man möge erst einmal seine sozialkritischen Bücher, die ich als Beispiele aufgeführt habe, zur Hand nehmen und
Diskussion:Klaus Gietinger by Pfaerrich, u.a. () [WDD17/K80/41439]
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behaupten, dass seine fundiert sozialkritischen Werke - ob Buch ob Film - auch Sozialwissenschaft bedeuten. 10:31, 7. Jun. 2017 (CEST) Nach meinem Sprachverständnis bezeichnet "Wissenschaftler" jemanden, der wissenschaftlich tätig ist. Ein wissenschaftliches Studium absolviert zu haben, macht jemanden also nicht dauerhaft zum Wissenschaftler. -- 10:54, 7. Jun. 2017 (CEST) Man möge erst einmal seine sozialkritischen Bücher, die ich als Beispiele aufgeführt habe, zur Hand nehmen und darin lesen, ehe man diesen Edit war weiterführt. Dass seine Arbeiten von Burschenschaftlern nicht goutiert werden, kann ich
Diskussion:Klaus Gietinger by Pfaerrich, u.a. () [WDD17/K80/41439]
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12:03, 19. Jun. 2017 (CEST) Dass an dem Artikel einige Sätze überarbeitungswürdig sind: einverstanden, das ist aber eine andere Baustelle als das, worüber der Streit entstanden ist. Nun zum eigentlichen Punkt: man muss nicht an der Uni arbeiten, um als Wissenschaftler gewertet zu werden, sondern Publikationen, die in den entsprechenden Kreisen als kompetent erachtet werden, genügen diesen Anforderungen ebenfalls. Zumindest habe ich, außer aus wohlbekannten rechten Kreisen, keine Anfechtung seiner Reputation erkennen können; auch nicht gerade linksstehende Verlage wie die FAZ
Diskussion:Klaus Gietinger by Pfaerrich, u.a. () [WDD17/K80/41439]
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will) es anders haben mag. Wenn man sich der "political correctness" unterwirft, ist das nichts viel anderes, wie wenn man sich einer Ideologie oder Religion unterwirft. Sachlichkeit, Nüchternheit und Neutralität, so wie es zum Berufsethos und zur Arbeitsmethode von (seriösen) Wissenschaftlern gehört, wäre angebracht.-- 15:15, 10. Jul. 2015 (CEST) Bitte mehr Artikelarbeit und weniger Allgemeinplätze. Vielen Dank.-- 15:28, 10. Jul. 2015 (CEST) Repräsentative Einstufungen der Partei durch Wissenschaftler sind eine wesentliche Information, kein "Werturteil". Diese Information gehört in eine Einleitung. Die
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/11826]
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Nüchternheit und Neutralität, so wie es zum Berufsethos und zur Arbeitsmethode von (seriösen) Wissenschaftlern gehört, wäre angebracht.-- 15:15, 10. Jul. 2015 (CEST) Bitte mehr Artikelarbeit und weniger Allgemeinplätze. Vielen Dank.-- 15:28, 10. Jul. 2015 (CEST) Repräsentative Einstufungen der Partei durch Wissenschaftler sind eine wesentliche Information, kein "Werturteil". Diese Information gehört in eine Einleitung. Die tagespolitische Haltung zur Griechenlandkrise ist kein Programmpunkt der AfD und gehört daher nicht in die Einleitung. Unbelegte Forderungen einer IP, die sonst nicht mitarbeitet, sind immer ineffektiv
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/11826]
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sehr detaillierte Einstiegsarbeit geschrieben und wird wegen seiner Recherchen immer wieder herangezogen. Hättest du Prof. Niedermayers Aufsatz gewissenhaft gelesen, wüsstest du, dass dort auch auf Herrn Kemper eingegangen wird. Von dem JF-Autor Krautkrämer ist allerdings keine Rede. Weisst du, welcher Wissenschaftler sich für seine Meinung zur AfD interessiert? Mir sind noch die großen Bilder zum AfD-Personal in Erinnerung ...--- 11:43, 18. Jul. 2015 (CEST) Sorry, ich kann Dir da nicht folgen. Meinst Du mit dem Auf-Kemper-eingehen Fussnote 66? Also eine Erwähnung der
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/11826]
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dem Artikel immer nur das drinsteht, was die Partei im göttlichen Glanze erscheinen lässt und Lukati ist einer davon. Neutrale Darstellung ist nach dieser Auffassung nur das, was sich mit dem Parteiprogramm deckt und alle anderen Stimmen sind keine richtigen Wissenschaftler, sind Rechts- äh Linksextremisten etc. etc. Akzeptiert wird demnach nur Literatur von Wissenschaftlern, die politisch neutral sind. Journalisten zählen nicht, ist eh alles Lügenpack. Da es keinen Autor gibt, der in politischen Dingen neutral ist, wird somit nichts akzeptiert außer
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/11826]
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lässt und Lukati ist einer davon. Neutrale Darstellung ist nach dieser Auffassung nur das, was sich mit dem Parteiprogramm deckt und alle anderen Stimmen sind keine richtigen Wissenschaftler, sind Rechts- äh Linksextremisten etc. etc. Akzeptiert wird demnach nur Literatur von Wissenschaftlern, die politisch neutral sind. Journalisten zählen nicht, ist eh alles Lügenpack. Da es keinen Autor gibt, der in politischen Dingen neutral ist, wird somit nichts akzeptiert außer dem, was aus dem eigenen Stall stammt denn die AfD definierte sich bisher
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/11826]
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2015 (CEST) Die Beiträge nach meinem letzten Beitrag enthalten leider fast nichts weiterführendes zu den konkreten Streitpunkten: Sind Kellershohn und Kemper mit WP:LIT verträglich, ja oder nein? Sie dokumentieren unsachgemäße und unsachgemäß angewandte Kriterien: "Akzeptiert wird nur Literatur von Wissenschaftlern, die politisch neutral sind": Hier sollte der Hinweis genügen, dass WP:LIT keine neutrale Literatur verlangt. Abgesehen davon ist "Neutralität" im Sinne des NPOV keine politikwissenschaftliche Kategorie. Und Wikipedianer haben sie sowieso nicht eigenmächtig zu definieren. Wer sich das anmaßt
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/11826]
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Institut/Unrast-Verlag) noch einführend (Kriterium 2). - 23:03, 20. Jul. 2015 (CEST) Der wievielte Versuch is das jetzt, den profilierten Rechtsextremismusforscher Helmut Kellershohn vollkommen ohne Not aus dem Artikel zu vertreiben, Lukati? Schon allein der Ansatz, einen Rechtsaußenpublizisten mit einem Wissenschaftler eines anerkannten Instituts zu vergleichen und ihn dadurch abzuwerten, lässt mich an deiner Einlassung hier zweifeln. Bitte beachte auch, wenn du schon eine Subsumtion vornehmen willst, dann konkrete Fachbegriffe zu benutzen und die Diskussion mit "Quelle" und dergleichen nicht gleich
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/020 by Harry8, u.a. () [WDD17/A89/11826]