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Menschheit am "Erdklima" deutlich mehr als 0 Prozent aber auch deutlich weniger als 1 Prozent. Die Wissenschaftler streiten also genau um 0,02 Prozent, ob diese Milliarden Euro kosten "Erderwaermung" (IPCC http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung)verursacht
Diskussion:Erde/Archiv/2006 bis by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E22/90499]
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4,6 Milliarden Jahre". Wer sagt das? Und kann man das überhaupt richtig bestimmen? Die "Wissenschaftler" können ja nicht einmal das Alter des Turiner Tuchs bestimmen! Und nach neuesten Forschungen soll die Erde tatsächlich
Diskussion:Erde/Archiv/2006 bis by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E22/90499]
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, können wir ja darüber diskutieren. -- Brudersohn 19:32, 29. Jan. 2011 (CET) Die meisten Wissenschaftler stellen nichts weiter als Vermutungen oder Schätzungen in den Raum. Selbst mit der besten Technik kann man das Alter
Diskussion:Erde/Archiv/2006 bis by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E22/90499]
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Weber und Ernst Toller die gegensätzlichen Strömungen der Lauensteiner Tagung, die 1917 eine Verständigung zwischen deutschen Künstlern und Wissenschaftlern zur Frage eines möglichen Kriegsendes leisten sollte, auf den Punkt bringt? -- KWa 14:21, 4. Jan. 2008
Diskussion:Ernst Toller by Hape, u.a. () [WDD11/E31/85950]
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der Methoden der empirischen Sozialforschung in Deutschland. Dort sitzen nicht irgendwelche Moderatoren von Fernsehsendern und befragen Passanten sondern Wissenschaftler, die, da sie sich ihr ganzes Leben nur mit Methoden beschäftigt haben, wissen was sie tun und
Diskussion:Europäische Union/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/E21/32333]
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einer einzelnen Institution) dagegenhalten kann, möge dies tun - oder bitte akzeptieren, dass 99% aller Wissenschaftler diese Begriffe in der von mir ausgeführten Weise verwenden, wie anhand etlicher Veröffentlichungen klar zu erkennen ist. -
Diskussion:Ebenda by Area42, u.a. () [WDD11/E13/01188]
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: Archaeopteryx), weil Lücken in der Überlieferung sind, gilt die Evolutionstheorie als widerlegt, Diskussionen von Wissenschaftlern über einzelne Aspekte der Evolutionstheorie werden als Beweis angeführt, dass sie falsch ist. Deswegen: Dieser Artikel heißt
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/E03/72695]
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sondern sich auch noch als Evolutionsiten bezeichen oder so (zu Recht) bezeichnet werden. Denn ein solcher Wissenschaftler sagt auch (und daß habe ich persönlich schon von zahlreichen Evolutionisten gehört) die Evolutionstheorie ist zwar noch nicht
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/E03/72695]
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ist Evolutionstheorie nicht zu kritisieren, das ist Taschenspielerei, die zur Propaganda wird, wenn der Autor als Wissenschaftler und Ingenieur, sprich als Fachman dargestellt wird. Und eine Wertung in diese Richtung hätte ich in einem Wikiartikel
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/E03/72695]
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etwa I. Lakatos Forschungprogramme, auch bei T.Kuhn spielt die Falsifikation beim "Rätsellösen" des normalwisssenschaftlich arbeitenden Wissenschaftlers noch eine Rolle). Auch eine Flucht in den Relativismus kann sich gerade ein Kreationist, zumindest solange er
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/E03/72695]
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noch lange nicht, daß da auch ein System ist (etwas, was übrigens auch "echte" Wissenschaftler gern vergessen). Die Annahme, daß die Welt nur geschaffen wurde, damit wir ein System darin finden
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/E03/72695]
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. Warum eigentlich nicht? Übrigens ist der atheistische Vorwurf sehr alt und und dient keinem andren Zweck, Wissenschaftler in Gewissenskonflikte zu treiben. Es ist verwunderlich, wie Kreationisten etc. die "Segnungen" der technischen Auswirkungen "
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/E03/72695]
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--Roxanna 19:55, 7. Jul. 2010 (CEST) Grösse des Stab stimmt nicht: Nach den bekannten Wissenschaftler und Buchautoren Erich von Däniken steckt das nicht sichtbare Ende über 28 Meter ! in der Erde. Seiner Ansicht
Diskussion:Eiserner Mann (Swisttal) by Kliojünger, u.a. () [WDD11/E14/40880]
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B. Werke, die ansonsten eine besondere Bedeutung für die Biographie der Personen haben (z.B. Doktorarbeiten bei Wissenschaftlern). Dies widerspricht in keiner Weise den oben genannten Vorschriften. Die aufgeführten Werke sollten den Vorschriften laut aufgeführt
Diskussion:Elke Werner by Irmgard, u.a. () [WDD11/E13/78093]
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mein Verständnis wird nicht sauber zwischen „methodisch“ und „methodologisch“ unterschieden – tauschen sich z.B. Wissenschaftler über den Wechsel von geozentrischem auf heliozentrisches Weltbild tatsächlich aufgrund methodologischer Grundlagen aus (d.h., weil sie im
Diskussion:Erkenntnis für freie Menschen by Lorenzo, u.a. () [WDD11/E32/98847]
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zum Inakzeptablen. Deshalb weist Feyerabend ja darauf hin, dass anything goes nicht bedeuten soll, dass sich Wissenschaftler keine methodischen Maßstäbe mehr setzen sollen. 2) Anders sieht es aber nach Feyerabend aus, wenn sich zwei
Diskussion:Erkenntnis für freie Menschen by Lorenzo, u.a. () [WDD11/E32/98847]
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auch einen vehemmenten Kritiker dieses ungehemmten Forscherdrangs: den Wegbereiter der Gentechnik Erwin Chargaff. Chargaff war der erste Wissenschaftler, der das molekulare Aussehen der DNA. Er entdeckte, die Basen Adenin und Guanin sowie Thymin und Cytosin
Diskussion:Erwin Chargaff by CopperBot, u.a. () [WDD11/E34/89835]
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Feyerabend), dass die Wissenschaftsindustrie als "business" und oberflächliche Marktschreierei wieder zurückkehren müsse zum Ideal des Wissenschaftlers als "Amateur" im wirklichen Sinne des Wortes, als "Liebhaber (der Natur)", sowie
Diskussion:Erwin Chargaff by CopperBot, u.a. () [WDD11/E34/89835]
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" im wirklichen Sinne des Wortes, als "Liebhaber (der Natur)", sowie alle grossen Wissenschaftler des 17./18.Jh. eigentlich Amateure gewesen seien... (nicht signierter Beitrag von 83.78.5.150 (Diskussion) 02:41
Diskussion:Erwin Chargaff by CopperBot, u.a. () [WDD11/E34/89835]
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“. Und diese Menschen, die diese Lexika verfasst bzw. herausgebracht haben, sind (aus)gebildete Wissenschaftler. Übrigens, würde dort "enthauptet" stehen, hätte ich es auch reingeschrieben, aber das dies nicht
Diskussion:Eva-Maria Buch by MARK, u.a. () [WDD11/E34/10924]
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Vorgriffe und kollektive Fehleinschätzungen. " Die neue Formulierung: "Im Blickpunkt stehen dabei die verschiedenen Persönlichkeiten der Wissenschaftler und ihre Eigenarten, welche auch Plagiate und Ehrabschneidungen, Theoriebildungen und -einsichten und Fehleinschätzungen beinhalten. " Dazu
Diskussion:Eine kurze Geschichte von fast allem by Peewit, u.a. () [WDD11/E33/37762]
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Bryson könnte man formulieren: Im Mittelpunkt stehen... Weiter: Sind Plagiate und Theoriebildung "Eigenarten" von Wissenschaftlern? Auch in der Satzrhythmik ist die alte Version mit ihrer dreifachen Und-Verbindung einfach besser. Von den anderen Verholperungen
Diskussion:Eine kurze Geschichte von fast allem by Peewit, u.a. () [WDD11/E33/37762]
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) D'accord ;) --InDepth 22:52, 11. Jun 2006 (CEST) Es gibt irgendeinen Wissenschaftler (Name ist mir entfallen), der über ganz Europa ein "Netz" gelegt hat mit den wichtigsten
Diskussion:Europa/Archiv/1 by SteveK, u.a. () [WDD11/E25/94887]
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eher ein Thema ist, die im medizinischen Zeitalter ab dem 19. Jahrhundert aufgekommen ist. Es gibt einige Wissenschaftler, die sogar behaupten, evangelikales (und fundamentalistisches) Christentum sei ein typisches Phänomen der Moderne. Bis zur
Diskussion:Evangelikalismus/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/E20/31497]
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Beobachtung eines nichtwissenschaftlichen Beobachters (in der Medizin sogar eine wissenschaftlich publizierte Einzelfallschilderung) im Vergleich zu einer von Wissenschaftlern nach wissenschaftlichen Regeln durchgeführten kontrollierten Studie. Hier trifft die Bezeichnung eindeutig auf den Toscano-Bericht zu - und nicht auf
Diskussion:Ex-Ex-Gay by Janneman, u.a. () [WDD11/E13/88506]