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weiß schon, dass viele Leute diese Vorlagen gerne verwenden, aber ich mag sie aus dem Grund nicht besonders, weil sie den Quelltext unheimlich aufblasen. Ich habe nur die Autoren verlinkt, die potentiell relevant sind. Tilo Lübken ist derzeit bspw. als Wissenschaftler oder Sachbuchautor nicht relevant genug, deshalb wäre ein Rotlink irreführend. Ich schau aber nochmal drüber, ob ich nicht noch etwas mehr vereinheitlichen kann. Der phylogenetische Baum ist natürlich auch sehr anschaulich, aber bei so schwer einzuordneten Arten wie Pilzen kaum
Diskussion:Olivbrauner Schneckling by GiftBot, u.a. () [WDD17/O47/93213]
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Netzwerk-These ausdrücklich widerspricht. Habe ich ergänzt und die entsprechende Behauptung im Intro entfernt. -- 20:57, 13. Dez. 2015 (CET) , Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Feuilletonbeiträge werden nur unterstützend herangezogen, sie können aber nicht die Einschätzung von derzeit vier Wissenschaftlern stechen.-- 21:04, 13. Dez. 2015 (CET) Welche "vier Wissenschaftler" behaupten, die Bibliothek gehöre zu einem "Netzwerk der neuen Rechten"? Du zählst wohl alle Herausgeber von Sammelbänden mit? Und selbst wenn: Was spricht dagegen, die abweichende Meinung der NZZ zu
Diskussion:Bibliothek des Konservatismus by Emergency doc, u.a. () [WDD17/B79/72836]
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im Intro entfernt. -- 20:57, 13. Dez. 2015 (CET) , Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Feuilletonbeiträge werden nur unterstützend herangezogen, sie können aber nicht die Einschätzung von derzeit vier Wissenschaftlern stechen.-- 21:04, 13. Dez. 2015 (CET) Welche "vier Wissenschaftler" behaupten, die Bibliothek gehöre zu einem "Netzwerk der neuen Rechten"? Du zählst wohl alle Herausgeber von Sammelbänden mit? Und selbst wenn: Was spricht dagegen, die abweichende Meinung der NZZ zu dokumentieren? Oder ist die NZZ weniger reputierlich als "Störungsmelder" und
Diskussion:Bibliothek des Konservatismus by Emergency doc, u.a. () [WDD17/B79/72836]
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selbst wenn: Was spricht dagegen, die abweichende Meinung der NZZ zu dokumentieren? Oder ist die NZZ weniger reputierlich als "Störungsmelder" und "taz"? -- 21:10, 13. Dez. 2015 (CET) Bitte den Text lesen und verstehen und dann nochmal nach den "vier Wissenschaftlern" fragen. Nichts spricht gegen eine angemessene Einschätzung des NZZ-Feulletons, im gleichen Atemzug die Einleitung ändern, erscheint mir aber nicht die richtige Lösung zu sein.-- 21:15, 13. Dez. 2015 (CET) Der Satz in der Einleitung steht uneingeschränkt da, so als
Diskussion:Bibliothek des Konservatismus by Emergency doc, u.a. () [WDD17/B79/72836]
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unangefochten gelten würde. Das ist aber, wie gezeigt, nicht der Fall. Man kann in einer strittigen Sache nicht die Version der einen Seite als Feststellung ins Intro setzen. (Nebenbei: "Nun mal langsam" ist keine hinreichende Begründung zu revertieren.) - Welche vier Wissenschaftler also sind es? Die genauen Namen wären nett. -- 21:28, 13. Dez. 2015 (CET) , Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Wir machen hier keine Spielchen und orientieren uns vordergründig an wiss. Verlautbarungen. Sonstige subjektive Meinungen sind eher uninteressant.-- 21
Diskussion:Bibliothek des Konservatismus by Emergency doc, u.a. () [WDD17/B79/72836]
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abweichende Meinung vertritt? -- 11:26, 14. Dez. 2015 (CET) , Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Werte IP. Ich schrieb oben bereits, dass nichts „gegen eine angemessene Einschätzung des NZZ-Feulletons“ spreche. 1 journalistische Beurteilung sticht allerdings nicht die Verortung von 4 Wissenschaftlern, die in der Einleitung Widerhall fand (+ 2 Medienvertretern), das sollte doch klar geworten sein.-- 11:37, 14. Dez. 2015 (CET) Dann fangen wir doch einmal von hinten an: Wo behauptet die "taz", die Bibliothek gehöre zu einem "Netzwerk der Neuen Rechten
Diskussion:Bibliothek des Konservatismus by Emergency doc, u.a. () [WDD17/B79/72836]
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belegt, dies macht die Bezeichnung aber nicht sachlich falsch. Die vernetzte Lebenswelt einer irgendwie gearteten Gruppe nennt man m.E. im allgemeinen in der deutschen Sprache Gemeinde. -- 12:32, 20. Nov. 2011 (CET) Lieber Kartoffelkopf, komisch, dass die Gemeinden und die Wissenschaftler das anders sehen. Lieber Port(u*o)s, ich verstehe deinen Einwand nicht: Dass es auch einen toten Griechen gab, spricht doch in gar keiner Weise dagegen, dass die Presse die Mörder lange in der türkischen Commmunity gesucht hat. Der Begriff
Diskussion:Nationalsozialistischer Untergrund/Archiv/1 by Prüm, u.a. () [WDD17/N65/76293]
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Commmunity gesucht hat. Der Begriff ist einigermaßen üblich und eingeführt, Fremdwörter und Anglizismen sind in der Wikipedia nicht verboten. Ich verstehe die Aufregung über ein einfaches, verständliches und übliches Wort nicht. -- 12:38, 20. Nov. 2011 (CET) (nach BK)Mit den Wissenschaftlern ist es wie mit den Schwalben, eine macht keinen Sommer. Ich sehe keine Bereitschaft zu offen Diskussion. Für Totschlagspolemik fehlt mir die Zeit. Sorry -- 12:39, 20. Nov. 2011 (CET) Ich verstehe den Einwand nicht: Ich hab doch mehrere Wissenschaftler verlinkt
Diskussion:Nationalsozialistischer Untergrund/Archiv/1 by Prüm, u.a. () [WDD17/N65/76293]
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den Wissenschaftlern ist es wie mit den Schwalben, eine macht keinen Sommer. Ich sehe keine Bereitschaft zu offen Diskussion. Für Totschlagspolemik fehlt mir die Zeit. Sorry -- 12:39, 20. Nov. 2011 (CET) Ich verstehe den Einwand nicht: Ich hab doch mehrere Wissenschaftler verlinkt, und totschlagen tu ich auch niemanden. Bring doch ein paar ordentliche Gegenbelege, dann kommen wir ins Gespräch. Liebe Grüße, -- 12:41, 20. Nov. 2011 (CET) „Gemeinschaft, eine Gruppe von Menschen mit Zusammengehörigkeitsgefühl oder gemeinsamen Interessen“ – Wieso ist diese Definition hier
Diskussion:Nationalsozialistischer Untergrund/Archiv/1 by Prüm, u.a. () [WDD17/N65/76293]
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nur einmal (1 x) mit ihr korrespondiert, als Hobby-Historiker, vor 1989, von West nach Ost, und das hat sie vermutlich inzwischen vergessen, und ich kenne ihre aktuelle Anschrift nicht. (Aber ich kann Neugierige nur ermutigen; ich habe noch nie einen Wissenschaftler erlebt, der nicht geantwortet hätte.) Ansonsten würde ich auch einen Tippfehler des Verlags nicht ausschließen; da gibt es ganz verrückte Geschichten, wo die Autoren sich hinterher die Haare raufen und sich öffentlich blamiert fühlen. - Und im Ganzen ist es überhaupt
Diskussion:Uecker by Grabenstedt, u.a. () [WDD17/U37/78618]
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den 80er Jahren bei Another Rainbow Publishing. Herausgegeben von Russ Cochran und Bruce Hamilton. 30 Bände auf zehn Boxen verteilt. Diese enthalten nicht nur das Barks Gesamtwerk (in schwarz-weiß, was aber kaum stört) , sondern dazu noch viele Beiträge von Fachleuten: Wissenschaftler, Forscher, Künstler, Sammler etc. Analysen von Thomas Andrae, Daan Jippes, Donald Ault, Robert Allen, Volker Reiche, Lonnie McAllister, Geoffrey Blum, Joe Hayes, Jackie Setrada, High Nelson, Ed Kuck, Fred Milton... und vielen, vielen anderen, die sich bis heute um die
Diskussion:Carl Barks/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/C60/80036]
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Toskisch/Toskana Albanisch/Albanerberge? weshalb diese Wortgleichheiten? 14:56, 13. Mai 2012 (CEST) Zufall. -- 15:38, 13. Mai 2012 (CEST) Einige Forscher/Wissenschaftler sehen in diesen Ähnlichkeiten aber eine gemeinsame Herkunft von Etruskern und Illyrern, manche sogar die Abstammung der Etrusker von den Illyrern. Ich finde aber, dass das zu weit hergeholt ist, unter anderem fehlen archäologische und historische Beweise hierzu. Ich könnte
Diskussion:Toskisch by Vepose, u.a. () [WDD17/T69/40699]
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das Lemma Rhodopsin als Hinweis zu verstehen, dass die beiden dasselbe seien? Warum gibt es dann keine Weiterleitung für Porphyropsin? 1945 postulierte George Wald erstmals, Amphibien würden während der Metamorphose vom Porphyropsin-System zum Rhodopsin-System wechseln. In diesem Kontext unterscheiden die Wissenschaftler Pigmente, die auf Retinal2 bzw. Retinal1 basieren. Ist demnach das Porphyropsin der Süßwasserfische klar zu unterscheiden vom Porphyropsin unserer Rot-Zapfen? -- 12:25, 13. Sep. 2009 (CEST) Vielen Dank für die ausführliche Analyse des Problems! -- 16:46, 13. Sep. 2009 (CEST) Geschichte nicht
Diskussion:Opsin by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/O47/09978]
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zu Recht darüber stolpern, weil solche Wendung nur makes sense in English, also nur im Englischen Sinn ergibt, aber nicht macht), ist es falsch, in einer deutschsprachigen Enzyklopädie zu behaupten, Rhodopsin sei ein Opsin. Das Wort Cyanopsin wurde von einem Wissenschaftler im Jahre 1953 erfunden, um eine Stoffgruppe damit zu bezeichnen, die er exakt definierte: Photopsin (als Proteinanteil eines Sehpigments in den Zapfen eines Eukaryoten) mit 3,4-Dehydro-11-cis-Retinal als Chromophor. Vorher konnte der Name nicht verwendet worden sein, weil es dieses
Diskussion:Opsin by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/O47/09978]
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war unbedacht, die Farbe des ersten Repräsentanten der neu entdeckten Pigmentgruppe zur Benennung heranzuziehen, okay. Aber dann sollte man halt schreiben, dass es eine unglückliche Wortwahl war. Man darf aber nicht die Geschichte verfälschen und so tun, als hätten die Wissenschaftler der ersten Stunde rein heuristisch in den Pigmenten herum gestochert. Die Systematik wurde schon sehr früh richtig und bis zum heutigen Tag gültig beschrieben. Nur haben oberflächlich rezipierende Wichtigtuer sehr früh begonnen, das neue Modewort der vordersten Front der Forschung
Diskussion:Opsin by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/O47/09978]
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20. Apr 2005 (CEST) Entschuldigung, du schreibst es selber: nach Meinung einiger Historiker ... (nach den Juden). Stand der Wissenschaft bei einigen Historikern ? Sind Juden keine Religionsgemeinschaft ? Daraus folgt: kein Superlativ. 11:08, 20. Apr 2005 (CEST) Ich habe über ein dutzend Wissenschaftler zum Thema gelesen, du stellst nur pauschal alles in frage. Der Hinweis auf die Juden erfolgte als selbstverständliche Anmerkung. Wenn man nach 1939 keinen geplanten Genozid an einer Volksgruppe als schärfste Verfolgung bezeichnen darf, ist das eine sehr strenge Auslegung
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Steak, u.a. () [WDD17/Z51/24815]
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Religionsfreiheit und Glaubensneid von Prof. Dr. Gerhard Besier und Prof Dr. Erwin K. Scheuch, Teil 1 und 2.Das nenne ich wissenschaftlich rational Alles andere gequatsche von gescheiterter religiöser Existenze ist nicht ausschlaggebend für eine neutrale Meinungsbildung. Band I: Hier nehmen Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen Stellung zu Religionspolitik und Minderheitenreligionen in Deutschland. Dieser interdisziplinäre wie internationale Vergleich rüttelt auf. ISBN: 3720152774 Band II: Unterschiedliche Religionsgemeinschaften erhielten keine Gelegenheit, auf die gegen sie erhobenen Vorwürfe zu antworten. Deshalb werden in diesem
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Steak, u.a. () [WDD17/Z51/24815]
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abbilden (u.a. die Band Gotthard und sogar die Band Loudness aus Fernost, die doch eher motiviert sein müßte, die dort vorherrschenden nichtchristlichen Religionsgestalten zu karikieren). Dies in Verbindung mit mehreren Brandanschlägen gegen das Grabtuch und den plumpen Lausebengel-Betrugsversuchen von "Wissenschaftlern", die sich in immer gröbere Torheiten verstricken und sich inzwischen nicht einmal zu schade sind, dieses Grabtuch einem Leonardo da Vinci zuzuschreiben (noch gilt es nicht als Gemälde von Picasso oder Foto von Andy Warhol), das spricht eine Sprache für
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2012 by Ophelia Bogner, u.a. () [WDD17/T69/78625]
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Zitronenfalter fett." Solche Studien haben ja immer den faden Beigeschmack, daß man den Ansatz nicht kenn. Was für Reaktionen haben "Süßstoffe, Tofu und Kaffeesahne" auf Zitronenfalter oder "Nehmen Zitronenfalter durch Süßstoffe zu, oder durch eine höhere Nahrungsaufnahme". Vor Plattheiten einzelner Wissenschaftler sollte der Artikel geschützt werden. 13:50, 14. Nov. 2008 (CET) Aber hallo, endlich mal ein weises Wort. Und wenn ich feststelle, das die Ameise das X-fache ihres Körpergewichts stemmen kann, dann sollte ich als Gewichtheber dringend den Ernährungsplan der Ameise
Diskussion:Süßstoff/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S85/10753]
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steht, ist höchst ärgerlich. Sie wird im wissenschaftlichen Diskurs durchaus als Publizistin wahrgenommen (siehe zB deutscher Bildungsserver, weitere Treffer mag jeder selber suchen), wenn auch natürlich aufgrund ihres Lebenslaufes nicht an erster Stelle. Ein Publizist ist ein Journalist, Schriftsteller oder Wissenschaftler, der mit eigenen Beiträgen zu aktuellen Themen – beispielsweise Analysen, Kommentaren oder Aufrufen – an der öffentlichen Meinungsbildung teilnimmt. Einem gesellschaftlichen Diskussionsbedarf kommen Publizisten durch Bücher, Aufsätze, Interviews, Reden und Antworten auf andere Publizisten nach. Ein angestellter Journalist gilt als Publizist, wenn
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/U55/00711]
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Ersetzt man dann Quellen, die dem Herrn folglich nicht genehm sind, durch bestimmte Geschichtswissenschaftler, die jedoch eine ihm nicht zusagende Auffassung vertreten, so lehnt er diese ebenso ab, nun mit der “Begründung”, es handele sich bei ihnen nicht um solche Wissenschaftler, die vom ‘’Gros’’ der Wissenschaftler “rezipiert” (d.h. zitiert oder wenigstens in der Literaturliste erwähnt) würden. Also erstens: alle Belege müßten danach von ‘’Wissenschaftlern’’ abgesegnet sein, und zweitens müssen sie - wenn es Phi so gefällt - von einer Mehrheit der Wissenschaftler
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/U55/00711]
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dem Herrn folglich nicht genehm sind, durch bestimmte Geschichtswissenschaftler, die jedoch eine ihm nicht zusagende Auffassung vertreten, so lehnt er diese ebenso ab, nun mit der “Begründung”, es handele sich bei ihnen nicht um solche Wissenschaftler, die vom ‘’Gros’’ der Wissenschaftler “rezipiert” (d.h. zitiert oder wenigstens in der Literaturliste erwähnt) würden. Also erstens: alle Belege müßten danach von ‘’Wissenschaftlern’’ abgesegnet sein, und zweitens müssen sie - wenn es Phi so gefällt - von einer Mehrheit der Wissenschaftler abgesegnet sein. Wenn andere “Argumente
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/U55/00711]
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er diese ebenso ab, nun mit der “Begründung”, es handele sich bei ihnen nicht um solche Wissenschaftler, die vom ‘’Gros’’ der Wissenschaftler “rezipiert” (d.h. zitiert oder wenigstens in der Literaturliste erwähnt) würden. Also erstens: alle Belege müßten danach von ‘’Wissenschaftlern’’ abgesegnet sein, und zweitens müssen sie - wenn es Phi so gefällt - von einer Mehrheit der Wissenschaftler abgesegnet sein. Wenn andere “Argumente” von Phi in einer Diskussion nicht ziehen, greift er erfahrungsgemäß, um schließlich doch noch sein Ziel zu erreichen, auf
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/U55/00711]
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Wissenschaftler, die vom ‘’Gros’’ der Wissenschaftler “rezipiert” (d.h. zitiert oder wenigstens in der Literaturliste erwähnt) würden. Also erstens: alle Belege müßten danach von ‘’Wissenschaftlern’’ abgesegnet sein, und zweitens müssen sie - wenn es Phi so gefällt - von einer Mehrheit der Wissenschaftler abgesegnet sein. Wenn andere “Argumente” von Phi in einer Diskussion nicht ziehen, greift er erfahrungsgemäß, um schließlich doch noch sein Ziel zu erreichen, auf diese Taktik zurück, mit der er fast alle “normalen” Quellen erschlagen kann. Da diese Taktik so
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/U55/00711]
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3). Ich möchte in diesem Zusammenhang an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, daß eine Quelle für den Selbstmord im Artikel bisher nicht angegeben wurde. Begründungen wie "So ist es in der Wissenschaft Konsens" (Phi) oder "ich kenne keinen ernsthaften Wissenschaftler, der den Selbstmord heute tatsächlich noch in Frage stellen würde" ( ) sind nicht wirklich eine belastbare Begründung. Entsprechend der Leitlinien von Wikipedia gilt: Die Pflicht, Informationen zu belegen, liegt bei dem, der sie im Artikel haben möchte. – Sie liegt nicht bei
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/U55/00711]