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nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit von Akademikerinnen beteiligten, sondern auch Wissenschaftler. Das war zu erwarten. Schwarze Feder weiß, dass die Angabe 40 Prozent "falsch" ist.
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falsch" ist. Er will sein Privatwissen als Stand der Technik verkaufen. Wer ihm - auch als Wissenschaftler - nicht folgt, beteiligt sich an einem "Skandal". Lächerlich und traurig, so viel Verbohrtheit.
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die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken. Noch mal in aller Ruhe: Ich habe gezeigt, dass viele Wissenschaftler die Zahl 40 Prozent nennen. Einige von ihnen behaupten, sie sei korrekt, andere relativieren sie, ohne
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hier aufmerksam mitliest kann bezeugen, dass du absoluten Mist schreibst. Hör endlich auf damit. Die drei Wissenschaftler, die die Zahl von 40% genannt haben, haben die Quellen falsch zitiert. Du bist ein ignoranter
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haben, haben die Quellen falsch zitiert. Du bist ein ignoranter LÜGNER, wenn du weiterhin behauptest, Wissenschaftler würden die Zahl "40%" benennen und nicht schlampig zitieren. WAS DU MACHST IST BEWUSSTE IRREFÜHRUNG.
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werden sollen, rausgelassen werden. Welche Regeln der Statistik verletzt worden sein könnten durch Politik, Statistiker, Wissenschaftler, Publizisten - all das "interessiert" dann nicht mehr. ---Atomiccocktail 11:53, 8. Jun. 2010 (
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empirischen Grundlage von einer 40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die
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keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler
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Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen
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in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden
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verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine
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überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine Arbeit eines Wissenschaftlers endteckt werden, der sich mit den Angaben einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" korrekt auf eine wissenschaftliche Studie bezogen hat
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verteidigen muss? --Hosse Talkshow 08:52, 9. Jun. 2010 (CEST) Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern (7). Daher war die Zahl nicht umstritten (12). Sie wurde falsch interpretiert (3
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zur Kinderlosigkeit beruhen meist auf Auswertungen des Mikrozensus. Die Verwendung des Mikrozensus zur Abschätzung der Kinderlosigkeit ist unter Wissenschaftlern allerdings umstritten [vgl. SCHWENTKER (2005)]. Quelle --Atomiccocktail 01:26, 9. Jun. 2010 (CEST
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Von wegen 40 Prozent, ZEIT online, 9.10.2005." Wird nicht alles wissenschaftlich nur weil es ein Wissenschaftler weitersagt. Unsere Kanzlerin ist ja überigens auch eine....und es soll regelmäßig Menschen geben die behaupten das was
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Jun. 2010 (CEST) Mal anders gefragt: Wo in der Fachliteratur wird nachweislich von der Mehrheit der Wissenschaftler die These vertreten, dass die "40 Prozent" falsch sind? Wo wird explizit gesagt, dass diese
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Statistik angerufen. Meine Frage war: war die Aussage "40 Prozent der Akademikerinnen sind kinderlos" unter Wissenschaftlern umstritten oder wurde sie falsch aus Studien herausgelesen. Es kann sein, dass ich morgen erst die Antwort bekomme
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jeder sagen, dort hat Lieschen Müller das und das gesagt. Hier zählt, was die Mehrheit der Wissenschaftler nachweislich geschrieben hat: Spricht diese Mehrheit in reputablen Quellen von falschen Zahlen? Außerdem steht noch das Kardinalproblem:
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wenn hier aus einer Äußerung Merkels ein Motiv theorieerfunden wird. Wo bitteschön ist der Beleg dafür, dass Wissenschaftler in der Mehrheit es genauso sehen wie die Kanzlerin? Weil diese Selbstbeschreibung von Frau Merkel so schön "passt
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</span> 07:57, 10. Jun. 2010 (CEST) Sagt wer? Ich frage nach einem Wissenschaftler mit Reputation - nicht nach unserem Wikifanten WS.--Atomiccocktail 08:08, 10. Jun. 2010 (CEST) Das
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"> ® </span> 08:24, 10. Jun. 2010 (CEST) Ich frage nach einem Wissenschaftler mit Reputation -> Christoph Butterwegge, Michael Klundt, Matthias Belke-Zen: Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland. 2.,
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Einführung des Elternsgelds gelüftet hat als sie auf die Akademikerinnen-Arbeitslosigkeit abstellte? Und Butterwege repräsentiert dabei die Mehrheit der Wissenschaftler, die sich zum Thema "Einführung von Elterngeld" geäußert haben? --Atomiccocktail 15:05, 10. Jun. 2010
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Senkung der Akademikerkinderlosigkeit eine Zielsetzung bei der Einführung des Elterngeldes sei, wurde danach gefragt, ob sich auch Wissenschaftler entsprechend äußern. Dem ist so. Siehe nachfolgendes Zitat: "Neben dem quantitativen spielt auch der qualitative Pronatalismus
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40%" eine falsche Angabe gewesen ist, sondern eine Antwort auf deine Frage, ob es reputable Wissenschaftler gibt, die die politische Zielsetzung bei der Einführung des Elterngeldes in der Reduzierung der Akademikerkinderlosigkeit sahen. Hier der
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angesagt. Wenn nicht gezeigt werden kann, dass das Merkel-Zitat von der Mehrheit der mit dem Thema befassten Wissenschaftler besprochen wird, und zwar in der Weise, dass diese Mehrheit hier die "enthüllten wahren Motive" erblickt
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