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haben, meine ich, daß Sie das nicht vergessen haben. Sie sollten also so fair sein, das hier anzuerkennen. Sie sollten auch wenigstens zugeben, daß der Antrag, Dieseltreibstoff für Zollkarten gefärbt abzugeben, diesem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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Schmidt hat nach meinem Dafürhalten damals ganz richtig gesagt: Ist das als ein Wahlpapier für Baden-Württemberg gedacht, das man nachher wieder einstampft? Das wäre meine erste Frage. Nun hat der Herr Minister in der Fragestunde vor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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vom 10. Dezember 1963 gefunden. (Zuruf von der SPD: Vorlesen!) — Nein, ,das will ich Ihnen nicht zumuten. Aber ich bin gern bereit, Ihnen eine Kopie zukommen zu lassen. —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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, welches Veranlassung gab, sehr positiv zu diesem Gesetzentwurf zu stehen, daß Ihr Haus es war, das ohne weiteres die technischen Möglichkeiten, die Sie jetzt verneinen, bejahte. Höcherl, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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wie Schweinen und Kartoffeln um 22 bzw. 15% — eingetreten. Daß daraus eine Unruhe entstehen mußte, das darf und kann niemanden wundern. Aber was können wir heute feststellen? Diese Unruhe hat sich gelegt. Wir
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man aber nur, wenn man an den intensiven wirtschaftlichen Bindungen vorbeigeht, die wir mit Frankreich haben, das heute mit 11,5 Milliarden Export und Import zu unseren größten Kunden gehört. Ich denke an die wirtschaftlichen Bindungen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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Erfahrungen zu Hause Überlegungen anstellen können, wie denn bei den unterschiedlichen Systemen, bei dem deficiency payment, das wir in England haben, und der Methode, die es in der EWG gibt, ein Weg gefunden werden
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Typen herausgreift und sie als Modell in eine Landschaft stellt und glaubt, es gäbe eine vernünftige Aussicht, das zu verwirklichen, selbst wenn man das wollte. Der Grundirrtum scheint mir darin zu bestehen, daß der Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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beschleunigen. Herr Staatssekretär, dann muß die Bundesregierung doch gleichermaßen dafür sorgen, daß ,das Ungleichgewicht, das in der Altersversorgung der Landwirte entsteht, durch Förderungsmittel ausgeglichen wird. Hierfür haben wir doch glänzende Beispiele. Wir
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innerhalb der Mansholt-Vorschläge denke, dann, so muß ich schon sagen, reut mich fast das Geld, das wir dorthin noch länger zahlen, wenn das das Produkt der Arbeit dort ist, wenn man so praxisfremd,
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Ich weiß, daß wir die Mängel nicht kennzeichnen, daß wir sie nicht untersuchen und feststellen können, das alles weiß ich. Aber es kann uns nicht verboten sein, darauf hinzuweisen. Mir soll kein Franzose oder
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auch noch steigende Kosten zu verkraften hatte, vor allen Dingen durch eine Kürzung der Mittel des EWG-Anpassungsgesetzes, das bekanntlich im letzten Jahr völlig außer Kraft gesetzt wurde. Trotzdem ist es sehr wichtig, zu wissen, daß
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frisiert. Sie entspricht nicht den tatsächlichen Ergebnissen, die die landwirtschaftlichen Betriebe im Durchschnitt im Berichtsjahr 1967/68, das für die Landwirtschaft preislich das katastrophalste Jahr seit 1949 war, zu verzeichnen hatten. Zu bewundern bleibt, Herr
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nicht noch zu Industriezentren hinzukommen, wie es jetzt z. B. in Niedersachsen mit dem neuen VW-Werk ist, das in einem Industriezentrum, im Salzgittergebiet, errichtet wird. Hier wäre es wichtig, Industrieansiedlung wirklich breit zu streuen
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bis zum letzten sehr genau durchgerechnet worden. Das muß ich ihr bescheinigen. Das entspricht meiner Auffassung, das möchte ich hier betonen. Herr Minister, Ihre Studie — auch das möchte ich hinzufügen — ist mir deshalb
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Landwirte sagen: „Was habt ihr eigentlich? Da ist endlich mal ein in sich fertiges Modell, das auf alle Fragen der Landwirtschaft Antwort gibt, und ihr schreit dagegen!" Diese Reaktion beobachten wir, vor
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, die mit ihm über diese Frage diskutieren. Ich glaube, wir haben diese Alternative im Agrarprogramm, das natürlich auch in seinen finanziellen Möglichkeiten beständig fortzuentwickeln ist. Dazu werden meine Kollegen Bewerunge und Dr. Siemer noch etwas
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und mit aufeinander abgestimmten Konzeptionen. Dieser erfreuliche Wandel kommt einmal in dem Agrarprogramm der Bundesregierung zum Ausdruck, das Ihnen vor geraumer Zeit Herr Kollege Höcherl vorgetragen hat. Ein anderes Produkt dieses Wandels durch Annäherung — um es
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langfristigen Perspektiven eingehen. Wir wissen, daß es auch heute noch ein StadtLand-Gefälle gibt, ein Gefälle, das im Einkommensabstand der Landwirtschaft zum Ausdruck kommt, das sich aber genauso in der übermäßigen Arbeitsbelastung der Bauern selbst ausdrückt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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auch heute noch ein StadtLand-Gefälle gibt, ein Gefälle, das im Einkommensabstand der Landwirtschaft zum Ausdruck kommt, das sich aber genauso in der übermäßigen Arbeitsbelastung der Bauern selbst ausdrückt, die immer noch im Durchschnitt 3000 bis 3500
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wandert, aber wir wollen ,diese Gebiete nicht entleeren. Das bringt mich zu einem anderen Problem, das uns in unserer Gesamtwirtschaft in diesen Wochen, eigentlich seit dem Gesetz zur außenwirtschaftlichen Absicherung vom 30. November, besonders
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sind, steht in der Tat die Stabilität des Preisniveaus seit Ende letzten Jahres in dem gesamtwirtschaftlichen Zielviereck, das der Bundesregierung nach § 1 des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes vorgeschrieben ist, im Vordergrund aller unserer Überlegungen. Wie Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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ausschlaggebender Bedeutung sind. Der Herr Bundeswirtschaftsminister hat beispielsweise das Gesetz zur außenwirtschaftlichen Absicherung angesprochen. Dieses Gesetz, das wir alle gemeinsam beschlossen haben, ist mit drei Produkten der Landwirtschaft verbunden: Holz, Hopfen und Kartoffeln.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1969 () [PBT/W05/00218]
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und Kartoffeln. Nun frage ich Sie, Herr Bundesminister: Sind Sie bereit, in dieses Gesetz, das sich mit 500 Millionen DM in den Einnahmen niederschlagen soll, auch diese drei Produkte einzubeziehen, wenn die Betriebe
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Grünen Bericht sind die Einkommen bereits so weit abgesunken, daß man gerade in diesen Grünlandbereichen der Marktferne ,das nicht mehr hinnehmen kann. Nach meiner Auffassung müssen neue Frachthilfen gewährt werden; denn die bisherigen Frachthilfen laufen aus
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