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der Redezeit auf eine halbe Stunde für den ersten Redner einer Fraktion läßt es leider nicht zu, auf das einzugehen, was bisher vom Kollegen Zimmermann und auch vom Kollegen Berkhan gesagt worden ist, es sei denn mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1968 () [PBT/W05/00201]
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Wir Freien Demokraten vertreten nun ein Wehrkonzept — wir haben es übrigens schon seit mehreren Jahren getan —, das wir auf Grund der Ereignisse dieses Jahres nicht zu ändern brauchten. Wir haben schon immer eine Ausstattung der Bundeswehr
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die Bundesregierung ein, daß das Festhalten an atomaren Trägerwaffen für die Bundeswehr eine Vergeudung von Geld ist, das uns zur Verbesserung der konventionellen Ausstattung fehlt? (Zuruf von der CDU/CSU: Das müssen Sie aber
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auch eine kürzere Ausbildungszeit genügen. Warum wird eigentlich nicht von dem Institut des verkürzten Grundwehrdienstes Gebrauch gemacht, das im Wehrpflichtgesetz vorgesehen ist? Das würde ohne Zweifel der Wehrgerechtigkeit dienen und, was nach meiner Auffassung viel wichtiger
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Verteidigungswille muß in unserer Öffentlichkeit lebendig sein." Ich möchte sagen, das ist das zentrale Problem, das der Minister hier angesprochen hat. Ich bin ihm dankbar dafür, daß er dieses Wort einmal hier gesagt hat
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Berkhan: Woraus schließen Sie auf diese Möglichkeit?) Der Widerstandswille in der Bevölkerung und die Bereitschaft, das für die Landesverteidigung Notwendige zu tun, hängt natürlich nicht zuletzt vom Beispiel der politisch Führenden ab. Es stimmt
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und über die Stationierung sowjetischer Truppen in der CSSR unterzeichnet. Ich muß Ihre Aufmerksamkeit auf dieses Abkommen, das man richtiger als ein Diktat bezeichnen würde, lenken, weil nämlich im Art. 1 davon die Rede ist,
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— deutlich gemacht, welcher Charakter dem Warschauer Pakt innewohnt. Der Warschauer Pakt ist nicht ein Bündnis, das man etwa mit der NATO vergleichen kann. Ich sage das deshalb, weil in den letzten Jahren eine ganze
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Es soll nichts kosten!) daß Sie bisher nicht in der Lage waren, ein Konzept vorzulegen, das diesem Ziele dient und das für einen längeren Zeitraum Gültigkeit haben kann. (Abg. Haase [Kellinghusen] :
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ist, Phantoms zu kaufen, als die Personalstruktur zu verbessern, die allein in der Lage ist, das in die Rüstung hineingesteckte Geld kostenwirksam zu verarbeiten? (Abg. Berkhan: Herr Kollege Ollesch, Sie machen es
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hoffe, daß wir darüber gelegentlich noch eine längere Diskussion haben können. Sie haben ein Wort gebraucht, das ich entschieden zurückweisen muß. Sie haben vom „atomaren Ehrgeiz" gesprochen. Diese Bundesrepublik hat niemals atomaren Ehrgeiz
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veränderten Lebensverhältnisse erfolgt ist. Von daher gesehen läge es nahe, das Tagesgeld des jungen Soldaten, für das er sich seine Zigaretten kauft und in der Kantine ein Glas Bier vernascht, um den gleichen Prozentsatz zu erhöhen
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Jahre mit dieser Lücke weiterleben sollte, um dann aber auch mit einem System diese Lücke zu schließen, das uns auf Grund unserer Lage auch in den 70er und 80er Jahren dient, also mit einem Waffensystem, das
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uns auf Grund unserer Lage auch in den 70er und 80er Jahren dient, also mit einem Waffensystem, das disloziert werden kann, das auf kleinen Plätzen starten und landen kann. Denn, Herr Kollege Rommerskirchen, das
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auch in den 70er und 80er Jahren dient, also mit einem Waffensystem, das disloziert werden kann, das auf kleinen Plätzen starten und landen kann. Denn, Herr Kollege Rommerskirchen, das werden Sie mir doch zugeben
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könnten doch auch noch weitere zwei Jahre diese Lücke schließen, bis wir mit dem Waffensystem da sind, das unserer Lage gerecht ist. (Abg. Dr. Marx [Kaiserslautern] : Sie können doch nicht erwarten, daß
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, um Ihnen zu beweisen, wie richtig unsere Überlegungen sind. Nur eines. Auch das Side-Looking-Airborn-Radar, das wir in dieses System hineinbauen wollen, wird ja nicht früher als in drei bis vier Jahren zur Verfügung stehen
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: Nein, eben nicht!) Wir, meine Damen und Herren, binden mit diesem Waffensystem, das uns für die 70er Jahre ungeeignet erscheint, nahezu 4 Milliarden DM. Ich wiederhole das, weil Herr Kollege
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CDU/CSU.) Wir meinen also, daß wir hier die Mittel umschichten müßten, um ,das für uns notwendige Waffensystem in ,der Mitte der 70er Jahre — nach .dem Industriezeitplan wäre es der Luftwaffe
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, kurz noch einen Gedanken vorzutragen. Ich bin der Meinung — und ich glaube, das Konzept, das dem zugrunde liegt, ist richtig —, daß alle bedeutenden Abschreckungs- und Verteidigungskräfte zusammen und jeweils für sich jeder
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außerhalb der Klassen geltendes Recht gibt noch geben kann. Mir ist wichtig, meine Damen und Herren, das hier noch einmal in Erinnerung zu rufen. Nicht jeder wird es gelesen haben. Ich möchte jetzt etwas aus
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und darf nichts stattfinden auf dem Gebiete der Außen- und Verteidigungspolitik, wenn nicht im vorhinein derjenige, dem das vielleicht nicht gefällt, seine Zustimmung gegeben hat. Ich finde, daß in einer Gemeinschaft präferenzielle Beziehurigen in jedem
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das soll keine Kritik sein —, werde ich sehr an das Transparent erinnert, Herr Kollege Majonica, das die jungen Leute in Den Haag ausgebreitet haben: „Außer Reden nichts gewesen". Ich glaube, das
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einmal in Paris und dann in London versucht, sich zu liieren, und obendrein ein Angebot macht, das in Washington letzten Endes Schwierigkeiten auslöst. Das Fazit dieser Wochen — das muß man hier feststellen — ist doch
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ist nicht nur ein militärisches Instrument, sondern sie ist ein politischer Tatbestand. Sie ist ein Bündnis, das unter zwei Aspekten steht, unter dem Aspekt der Verteidigung, aber auch unter dem Aspekt der Verständigungsbereitschaft. So
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