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, 3. Jun 2006 (CEST) @Hermann77: Die Kritik mit der Begründung, jemand sei nicht als Wissenschaftler ausgebildet, lese ich gerade in Hinblick auf Historiker immer wieder und finde sie gegen Friedrich gerichtet nicht intelligenter als
Diskussion:Jörg Friedrich/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J25/52457]
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Zeitungen (Junge Freieheit) unkritisch zitiert werden ist eine Sache, aber dass diese dann ohne Kommentar serioesen Wissenschaftlern gegenueber gestellt werden ist absolut unglaublich. Eine dringende Bitte an alle Wikipedianer: Setzt diese Seite so schnell als
Diskussion:Jörg Friedrich/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J25/52457]
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mir vorwirfst), dass mir nur purer Weltverstand zur Verfügung steht. Meine Sichtweise beruht wie die aller Wissenschaftler tatsächlich auf "unvollkommenen Sinneswahrnehmung (Empirie) und (...) begrenzt leistungsfähigen Verstand". Ich denke dieses
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10242]
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verstandenen Ausssagen von Lorber sagen? Diese Tatsache der korrekten Voraussagen steht schon in dem Artikel. Was die Wissenschaftler in 50 oder 100 Jahren herausfinden werden weiß ich natürlich auch nicht (genau wie du?), aber
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10242]
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gab er nicht vor als Erster ein Forschungsziel erreicht zu haben, sondern es wurde von unabhängigen Komissionen und Wissenschaftlern (u.a. s´Gravensande und Leibnitz) untersucht und bestätigt (mit Datumsangabe). >"Ein
Diskussion:Johann Bessler by Tetris L, u.a. () [WDD11/J26/41378]
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interessierten Öffentlichkeit mitgeteilt hat. Ich habe hier mit Absicht zunächst den Begriff "Forscher" und nicht "Wissenschaftler" benutzt, weil ich an letzteren Begriff strengere formale Anforderungen knüpfe und die für Daly noch nicht selbst hinterfragt
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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. In der Vergangenheit wie auch heute wird die Wissenschaft in den Fachgebieten, die klimarelevant sind, von Wissenschaftlern vorangebracht, die selbst die Treishausthese nicht kannten bzw. sie ablehnen. Einen großen Teil unseres heutigen Wissens über tropische
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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: Auf einer BKL braucht die verlinkte Person überhaupt nicht charakteresiert zu werden. Was ist der Typ, Wissenschaftler? Dann schreibt doch "Wissenschaftler"; der Rest steht im Lemma. (nebenbei: ist er relevant
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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verlinkte Person überhaupt nicht charakteresiert zu werden. Was ist der Typ, Wissenschaftler? Dann schreibt doch "Wissenschaftler"; der Rest steht im Lemma. (nebenbei: ist er relevant?) --Logo 14:26,
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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eine massive politisch-ideologische Kampagne überwuchert ist. Und in dieser wird der Versuch unternommen, semantisch zwischen den "Wissenschaftlern" und "Klimaforschern" auf der einen Seite und den "Skeptikern" auf der anderen zu unterscheiden -
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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neutral dargestellt wird. Hier wird mit wissenschaftsfremden Autoritätsbeweisen ("IPCC") agitiert sowie durch Ausgrenzung derjenigen Wissenschaftler gearbeitet, die die eigentliche Wissenschaft fortgeführt haben. Denn wissenschaftsgeschichtlich gesehen ist die Treibhausdogmatik nichts anderes als ein Bündel
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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wissenschaftlichen Untersuchung, sondern geistert nur als Zitat durch die Eso-Literatur? Ist doch klar. Weil alle ofiziellen Wissenschaftler vom FBI bezahlt werden, damit sie das Buch unter Verschluss halten. --AndreasPraefcke [[Benutzer Diskussion:AndreasPraefcke
Diskussion:Jehan de Vezelay by AndreasPraefcke, u.a. () [WDD11/J29/59052]
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Der Abschnitt "Leben" ließt sich wie ein Schüleraufsatz. Sätze wie "..war er praktisch der Wissenschaftler in ihrem kleinen Heimatort", finde ich passen nicht in eine Enzyklopädie -- Elconejo 14:39, 3. Sept. 2007
Diskussion:James Cameron by CopperBot, u.a. () [WDD11/J28/79690]
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Neue Rechte inklusive ihrer Medienvertreter dem Rechtsextremismus zu. Die könnte man eigentlich auch noch nennen. Dass diese Wissenschaftler damit nur ihrem Arbeitgeber nach dem Mund reden, ist dein POV und wohlfeil noch dazu, weil man dasselbe
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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der Jungen Freiheit spiegelt sich in der Bandbreite ihrer Stamm- und Gastautoren, aber auch in den Autoren, Wissenschaftlern und Politikern, die der Redaktion ein Interview gewährten." ... ??? Sowas wird hier einfach so als Fakt
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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mit Politikwissenschaftlern aus der Mitte? Mit der JF haben sich doch nicht nur Linke beschäftigt, sondern auch Wissenschaftler. Kannst du hier nicht ein paar einschlägige Beispiele nennen? --Philosoph mit dem Hammer 00:56, 10. Mai
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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Einleitung nicht gerechtfertigt. Wenn es aber den Tatsachen entspricht, daß es sich dabei um das Gros der Wissenschaftler handelt, sollte die Passage so stehen bleiben. Die JF ist keine Zeitung wie andere, das sollte natürlich
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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Politologen oder nicht, die eine Scharnierfunktion geltend machen, sondern darum, daß diese Einordnung erstens von bedeutenden Wissenschaftlern und Denkern kritisiert oder nicht besonders ernst genommen wird und zweitens die Verhältnismäßigkeit zu vergleichbaren Einträgen (taz) nicht
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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6. Sep. 2007 (CEST) auch hier rechte POV-Reiterei und Stimmungsmache! - Wer davon spricht, dass Wissenschaftler "plappern" und "stigmatisieren" wenn sie Fachkollegen und Publikationen zitieren. Wer daraus der JF eine "
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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etc. im Bereich Gesellschaftswissenschaft/Politologie zur Kenntnis nehmen können. Bis dahin bleibe ich allerdings bei den genannten Wissenschaftlern und Publikationen.--A.M. 11:55, 6. Sep. 2007 (CEST) Deswegen hieß es zunächst auch nur "Extremismusforscher
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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missbräulichem Verweis auf das Neutralitätsgebot behauptet, die Zeitung sei nicht am rechten Rand einzuordnen, da sich die Wissenschaftler hier nicht einig seien. Diese Position verkennt, dass die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler und Publizisten die "
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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da sich die Wissenschaftler hier nicht einig seien. Diese Position verkennt, dass die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler und Publizisten die "Junge Freiheit" als politisch am rechten Rand stehend beurteilen. Weiter fällt auf, dass
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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Freiheit" kein linksradikales Pamphlet und keine der sachlichen Forschung entrückte Kritik darstellt, sondern der aktuellste Forschungsband seriöser Wissenschaftler und Publizisten ist. -- CorinnaF 10:58, 14. Okt. 2007 (CEST) Klar, Ute Vogt war nie
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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. Alleine diese Tatsache reicht schon für eine Artikel über ihn. Daneben war er auch ein bundesweit anerkannter Wissenschaftler im Bereich des Zivilrechts. Wenn man in der rechtswissenschaftichen Literatur mal nachschaut, wie oft er zitiert wurde,
Diskussion:Jörn Eckert by 141.91.129.5, u.a. () [WDD11/J13/55930]
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fehlt jeder Beleg. Völlig anderer Kulturraum. Schon Osteuropa wird gewöhnlich in vier Räume aufgeteilt, so dass Wissenschaftler mit "Ostjuden" gewöhnlich nur die in Ostmitteleuropa bezeichnen. Das Wort "Ostjuden" wird aber inzwischen weitgehend
Diskussion:Juden in Osteuropa by Andibrunt, u.a. () [WDD11/J11/48574]