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für sachkundige und korrekte Information geboten, aber wenn Ihr es vorzieht, die Leute hinter´s Licht zu führen, dann übernehmt Ihr damit die karmische Verantwortung für die Nachteile, die den Leuten daraus entstehen. Und wenn die, die sich hier für Wissenschaftler halten meinen, daß es Karma nicht gibt, dann wird es für diese eine ebenso interessante wie bittere Erfahrung sein, die günstigenfalls völlig neue Erkenntnismöglichkeiten für Leute bietet, die in ihrer Ignoranz spirituelles Wissen für "pseudowissenschaftlich" halten. Detlev Wulf 10:13, 2.
Diskussion:Transzendentale Meditation/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/T75/94225]
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Anhieb gefunden (ja, ist nur von 1994). -- 11:17, 15. Feb 2005 (CET) Lieber Marco, daß Du nicht sonderlich gründlich recherchierst, ist uns bereits aufgefallen, aber das hindert Dich offenbar nicht daran, sachlich korrekte Informationen mit Unfug zu überschreiben. Für eine Wissenschaftler ist das wirklich eine ganz tolle Empfehlung. Und wer Seiten wie www.religio.de empfiehlt, welche offensichtlich das Ziel haben, Minderheiten zum Zwecke der Besitzstandswahrung der Kirchen zu diffamieren, erweckt auch nicht den Eindruck, daß er um eine objektive Information der
Diskussion:Transzendentale Meditation/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/T75/94225]
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Erkenntnissen und pfriemeln einfach nach eigenen Vorstellungen drauflos. Sie sind Experten dafür, was sie mit ihren Klienten anstellen, aber nicht Experten dafür, wie die Psyche arbeitet und ob ihre eigenen Methoden tatsächlich das tun, was behauptet wird. Dafür sind die Wissenschaftler zuständig. Deine Vorstellung, die Therapeuten hätten das Deutungsmonopol, ist ein lächerlicher Versuch, deren Dogmen in Stein zu meißeln. -- 10:50, 23. Jul. 2013 (CEST) Das ist alles nicht die Frage. Die Frage ist, ob der durchschnittsverständige Therapeut mit ausreichender Wahrscheinlichkeit eine
Diskussion:Rituelle Gewalt/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/R78/39691]
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23. Jul. 2013 (CEST) Von einer staatlichen Stelle bescheinigt bekommen haben, dass man gewisse gesetzliche Auflagen erfüllt, ist nicht das gleiche wie "ein mit der Realität übereinstimmendes Weltbild haben". Das hier ist eine wissenschaftliche Frage, und wissenschaftliche Fragen werden von Wissenschaftlern entschieden (in diesem Fall von Psychologen) und nicht von Krankenkassen. -- 13:56, 23. Jul. 2013 (CEST) Hallo Hob, du sprichst das Problem der externen Validierung an. Dabei verkennst du aber, dass der Begriff der "rituellen Gewalt" gar nicht darauf eingeht, was
Diskussion:Rituelle Gewalt/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/R78/39691]
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müsste deutlich machen, dass es keine Tatsache ist, sondern eine Bewertung von anderen, teilweise sogar von den politischen Gegnern. Siehe dazu auch die Diskussion . Zudem unterscheidet sich die Wikipedia-Definition des Begriffes rechtspopulistisch sehr von der Definition des Populismusbegriffes, den die Wissenschaftler verwenden, die aber dann in Wiki als Beleg für dieses Wort aus der Schublade gekramt werden. Es ist wichtig, da zu differenzieren. Danke Einpaarcent, dass Du das tust (im Gegensatz zu den meisten anderen Benutzern, die bei diesem Thema mitmischen
Diskussion:Jan Timke by CopperBot, u.a. () [WDD17/J62/19111]
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Nachschlagewerk für Unwissende sein! Sollte jemand Probleme mit medizinischen Ausdücken haben, mag er/sie sich an mich wenden. Als einer, der Latein und Altgriechisch kann, kenne ich wenigstens die Basis des gräcoromanischen Dialekts der Medizin. Besser wäre es aber, alle Wissenschaftler verließen jeweils ihre Wissenschafts-Fremdsprache und äußerten sich - wenn auch begrifflich genau - in deutscher Sprache. Übrigens war die bis zu den Nazis eine der wichtigsten, vielleicht die wichtigste Wissenschaftssprache Deutsch: Kant, Hegel, Nietzsche; Leibnitz, Gauss, Cantor, Hilbert; Meisner, Hahn, Einstein; Freud
Diskussion:Urämie by Dr. Hartwig Raeder, u.a. () [WDD17/U35/84977]
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ähem. Beste Grüße! -- 23:25, 5. Mär. 2013 (CET)timestamp In Universitätsbibliotheken wie der in Hamburg wird der Roman unter dem Personennamen "Felix Salten" geführt . Dass es sich um reale Lebenserinnerungen einer realen Wiener Prostituierten handelt hat bisher noch kein Wissenschaftler behauptet. Deswegen ist "fiktiv" mit Sicherheit richtiger als "vermutlich fiktiv". Die ihr Leben erzählende Romanfigur ist erdacht. Auch wenn die Urheberschaft des Romans bisher nicht mit letzter Sicherheit zu klären war. -- 23:34, 5. Mär. 2013 (CET)timestamp Die
Diskussion:Josefine Mutzenbacher/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J66/10651]
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Ghostwriter nacherzählen liess. Solche Thesen gibt es in der Literaturwissenschaft nicht. Der Romantext von 1906 ist frei erfunden. -- 23:51, 5. Mär. 2013 (CET)timestamp Dass es sich um reale Lebenserinnerungen einer realen Wiener Prostituierten handelt hat bisher noch kein Wissenschaftler behauptet. Deswegen ist "fiktiv" mit Sicherheit richtiger als "vermutlich fiktiv". :Na, diese Logik ist mir zu hoch ... ähem. Seit wann stellen wir in der WP Dinge in Frage, die "noch kein Wissenschaftler behauptet" hat? (Hehe.) Was bleibt, ist der Titel
Diskussion:Josefine Mutzenbacher/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J66/10651]
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realen Wiener Prostituierten handelt hat bisher noch kein Wissenschaftler behauptet. Deswegen ist "fiktiv" mit Sicherheit richtiger als "vermutlich fiktiv". :Na, diese Logik ist mir zu hoch ... ähem. Seit wann stellen wir in der WP Dinge in Frage, die "noch kein Wissenschaftler behauptet" hat? (Hehe.) Was bleibt, ist der Titel - und der heißt unbestritten "... von ihr selbst erzählt". Mehr haben wir nicht. Insofern entsprach die Klammeranmerkung "vermutlich fiktiv" den WP-Richtlinien, wohingegen ein definitives "fiktiv" bloße TF ist. Aber ich werd's eh nicht
Diskussion:Josefine Mutzenbacher/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J66/10651]
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wurden zusammengeführt bzw. getrennt. Außerdem wurden die beiden Rassen "Wildmensch" und "Monstermensch" abgeschafft. Die anderen 4 Menschenklassen wurden aber beibehalten. Es gibt also aus Sicht der Klassifikation her keinen Unterschied zwischen den 4 Menschenklassen von Linné und den von heutigen Wissenschaftlern verwendeten Klassen. Eine andere Änderung, die stattgefunden hat, war die Konnotation der Begriffe. Diese hat sich im Laufe der Zeit geändert. Aber hier gilt es zu beachten: Nur weil sich die Konnotation eines Begriffes ändert, heißt das noch lange nicht
Diskussion:Neger/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70773]
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in seinen Vorlesungen, Seminaren und Vorträgen, und wahrscheinlich sogar, wenn er schläft. Das Buch dient nur als Beleg dafür und ist darum in den Fußnoten gut aufgehoben: Die hier zitierte Autorität ist nicht das Buch, sondern der Hund -- Verzeihung, der Wissenschaftler. -- 10:28, 3. Nov. 2010 (CET) Warte andere Meinungen ab. Du führst Editwar gegen Emma7Stern und mich. Wenn du den sprachlichen Murks erneut einbaust, ohne andere Meinungen abzuwarten, werde ich den Artikel zur Sperre melden. -- 10:31, 3. Nov. 2010 (CET) Ich
Diskussion:Neger/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70773]
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Weiterhin zieht der Abschnitt spekulative Schlüsse. Die Darstellung, dass der Holocaust eine Auslese betrieben habe, ist höchst zweifelhaft. Nicht nur, weil dies gewaltig nach Eugenik riecht. Er ist auch deswegen falsch, weil zahlreiche Preisträger schon zu Beginn der Nazi-Zeit aufstrebende Wissenschaftler waren und die Mittel zu Emigration hatten, als man ihnen die Grundlage, in Deutschland zu arbeiten, entzog. Wenn man mal bei Physik bis 1970 durchschaut: Otto Stern (1943): 1933 emigriert Isidor Rabi (1944): kam als Vierjähriger in die USA Wolfgang
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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Jahr nach Großrbitannien, und später in die USA Murray Gell-Mann (1969): in den USA geboren und dort gelebt So könnte man noch ein gutes Stück weitermachen. Die Erklärung eines "survival of the fittest" ist Humbug. Die aus Europa kommenden jüdischstämmigen Wissenschaftler waren schlichtweg schon so früh von der Diskriminierung durch die Nazis betroffen, dass sie emigrieren mussten, um ihrem Beruf weiter nachzugehen. Diese ganze Geschichte hier riecht für mich nach Antisemitismus, und den Geruch mag ich gar nicht. -- 10:24, 14. Sep.
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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Thema gemacht haben, aber deswegen ist er noch nicht eine absolute Autorität. Ich sehe das insbesondere skeptisch, weil schon ein simpler Blick in die Listen wie in meinem obigen Beitrag zeigt, dass der "Selektionsdruck" schlicht daraus bestand, dass man die Wissenschaftler zwangsweise aus den Universitäten entfernten und daher die logische Konsequenz, in andere Länder zu gehen. Das hat mit einer Auslese wenig zu tun. Seine Thesen hier ohne die entsprechende Distanz darzustellen wäre fahrlässig. Auch das Zitat von Mersch bleibt in
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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der Juden umkamen. Lediglich die intelligentesten Juden könnten einen derart starken Selektionsdruck überlebt haben, unter anderem durch Auswanderung (Braindrain). Dem widerspricht allerdings in Teilen, dass die Auswanderung im Holocaust nicht zwangsläufig eine Folge höherer Bildung oder Intelligenz war, weil jüdische Wissenschaftler schon ab 1933 zwangsweise aus den deutschen Universitäten entfernt wurden und somit gezwungen waren, ihren Beruf an Schweizer, britischen oder US-amerikanischen Universitäten weiter auszuüben. Unter den Nobelpreisträgern in den wissenschaftlichen Kategorien zwischen 1901 und 2003 befand sich kein Israeli, wenngleich
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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muslimischen Ländern zurückführen. Ein weiterer Erklärungsansatz ist, dass die große Mehrheit der Preise nach Nordamerika, Mittel- und Nordeuropa gingen, wo Muslime in weiten Teilen des 20. Jahrhunderts eine sehr kleine Minderheit darstellten. Unter den Preisträgern finden sich zahlreiche Beispiele für Wissenschaftler aus bildungsnahen Schichten. Dies reicht teilweise soweit, dass schon die Eltern denselben oder einen ähnlichen Beruf ausübten. Unter den Preisträgern finden sich auch einige Kinder von früheren Preisträgern: so wurden William Henry Bragg und dessen Sohn William Lawrence Bragg 1915
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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Ländern ein hoher Anteil der Bevölkerung sich zu einer protestantischen Konfession bekennt." Wo ist die Quelle für diesen Erklärungsansatz? "Dem widerspricht allerdings in Teilen, dass die Auswanderung im Holocaust nicht zwangsläufig eine Folge höherer Bildung oder Intelligenz war, weil jüdische Wissenschaftler schon ab 1933 zwangsweise aus den deutschen Universitäten entfernt wurden und somit gezwungen waren, ihren Beruf an Schweizer, britischen oder US-amerikanischen Universitäten weiter auszuüben." Wo ist die Quelle? "Ein weiterer Erklärungsansatz ist, dass die große Mehrheit der Preise nach Nordamerika
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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weiterer Erklärungsansatz ist, dass die große Mehrheit der Preise nach Nordamerika, Mittel- und Nordeuropa gingen, wo Muslime in weiten Teilen des 20. Jahrhunderts eine sehr kleine Minderheit darstellten." Wo ist die Quelle? "Unter den Preisträgern finden sich zahlreiche Beispiele für Wissenschaftler aus bildungsnahen Schichten. Dies reicht teilweise soweit, dass schon die Eltern denselben oder einen ähnlichen Beruf ausübten. Unter den Preisträgern finden sich auch einige Kinder von früheren Preisträgern: so wurden William Henry Bragg und dessen Sohn William Lawrence Bragg 1915
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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Königreich, die bisher mit Abstand am häufigsten Preisträger stellten, ein hoher Anteil Christen, von denen sich die Mehrheit zum Protestantismus bekennt." Das überlässt die Deutungshoheit dem Leser. Schlechte Formulierung meinerseits. Ich halte es für einen wichtige Punkt, dass viele (Spitzen-)Wissenschaftler jüdischen Hintergrunds gar nichts anderes übrig blieb als auszuwandern. Die ganze vorherige Darstellung mit natürlicher Auslese hinterlässt den Eindruck, dass sich die prämierten Wissenschaftler durch ihre höhere Intelligenz besser durch Ghetto, KZ und Todesmärsche gebracht hätten als andere - und das
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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Deutungshoheit dem Leser. Schlechte Formulierung meinerseits. Ich halte es für einen wichtige Punkt, dass viele (Spitzen-)Wissenschaftler jüdischen Hintergrunds gar nichts anderes übrig blieb als auszuwandern. Die ganze vorherige Darstellung mit natürlicher Auslese hinterlässt den Eindruck, dass sich die prämierten Wissenschaftler durch ihre höhere Intelligenz besser durch Ghetto, KZ und Todesmärsche gebracht hätten als andere - und das ist nicht der Fall, weil die meisten von ihnen schon frühzeitig in die Emigration gezwungen wurden und ihnen damit das Schlimmste erspart blieb. Ihre
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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Judenverfolgungen dienen, die ihren Höhepunkt im Holocaust fanden, bei dem etwas die Hälfte der Juden umkamen. Lediglich die "fittesten" Juden könnten einen derart starken Selektionsdruck überlebt haben. Dem Holcaust entgingen zudem viele gebildetete Juden durch vorangegangene Auswanderungswellen (Braindrain). Viele jüdischstämmige Wissenschaftler wurden schon ab 1933 von den deutschen Universitäten entfernt und fanden danach nur im Ausland, v.a. in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, wieder Anstellung. Ähnlich erging es österreichischen und jüdischen Wissenschaftlern spätestens ab 1937 bzw. 1938. Unter den Nobelpreisträgern
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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gebildetete Juden durch vorangegangene Auswanderungswellen (Braindrain). Viele jüdischstämmige Wissenschaftler wurden schon ab 1933 von den deutschen Universitäten entfernt und fanden danach nur im Ausland, v.a. in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, wieder Anstellung. Ähnlich erging es österreichischen und jüdischen Wissenschaftlern spätestens ab 1937 bzw. 1938. Unter den Nobelpreisträgern in den wissenschaftlichen Kategorien zwischen 1901 und 2003 befand sich kein Israeli, wenngleich etwa die Hälfte der Juden in Israel lebt. Menschen mit dem religiösen Hintergrund Islam stellten 0,8 % der Preisträger. Der
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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es ist ein Unterschied, ob man rausgeschmissen wird oder aus Protest oder wegen Mobbing geht. Die getrennte Darstellung von Österreich und Italien halte ich für wichtig. Dort spielte sich der Vorgang in anderen Geschwindigkeiten und anderem Ergebnis ab. Die deutschen Wissenschaftler sind da schon ein eigener Fall, weil sie zu einem Zeitpunkt zur Emigration gezwungen wurden, als viele glaubten, das wäre nur vorübergehend ein Problem. -- 15:54, 14. Sep. 2010 (CEST) Ok, dann formulieren wir das um, und zwar nicht entsprechend der
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/N56/87228]
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da die Einleitung hier recht lang ist, sollte das also meiner Ansicht nach in den ersten Absatz kommen. Derzeit gibt es im allerletzten (Text-)Abschnitt "Kritik und Überwindung" diese klare Information: "In der Deklaration von Schlaining erklärte eine Gruppe von Wissenschaftlern 1995, dass sich die Unterscheidung von Menschenrassen als in sich homogener und klar gegeneinander abgrenzbarer Populationen aufgrund jüngster Fortschritte der Molekularbiologie und der Populationsgenetik als unhaltbar erwiesen habe." Gut, dieser Satz mit seinem "xy erklärte" ist derzeit etwas schwammig formuliert
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/6 by Harry8, u.a. () [WDD17/R76/68846]
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Sorten der Pflanzenzüchtung sind die vermeintlichen Menschenrassen nur entfernt zu vergleichen, da[...]"? Oder ist das, was vor dem "da" steht nicht viel eher eine Schlussfolgerung (Theoriefindung?) von dem, was hinter dem "da" steht? Es ist jedenfalls Fakt, dass auch heutige Wissenschaftler noch Rassen verwenden. Und nein, das ist keine Theoriefindung! Aber nochmal: In dem Artikel taucht mehrmals das Wort Rasse auf, aber in der Literatur, die als Quelle verlinkt wurde, steht nur "Race". Hast du irgendwelche Quellen, die Belegen, dass die
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/6 by Harry8, u.a. () [WDD17/R76/68846]