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für dieses vernünftige Statement. --Katach 13:00, 3. Jan. 2010 (CET) Im 1. Satz werden Wissenschaftler um die Auseinandersetzung genannt. (T. S. Ashton, Eric Hobsbawm, R. M. Hartwell, Arthur J. Taylor
Diskussion:Industrielle Revolution/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I50/43923]
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, die Anhebung des Lebensstandards begann mit dem Ende der IR, also 1830, davon gehen die meisten Wissenschaftler aus, wie im Abschnitt umfangreich dargelegt. Bitte keine Privattheorien hier. --Katach 16:20, 15. Jan. 2010
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so so "wissenschaftl. Kenntnisstand" zur "Frage nach der Entwicklung des Lebensstandards". Welche "Wissenschaftler" mit welchen Interessen bevorzugst du denn? ... Ich kenne mich da nicht so aus, habe bloß mal
Diskussion:Industrielle Revolution/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I50/43923]
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22. Jan. 2010 (CET) An der Grafik ist nichts auszusetzen. Sie visualisiert offensichtlich die Daten der Wissenschaftler. Der Text ist allerdings eine Zumutung, woran aber gearbeitet werden kann. --Gutlesbar 16:41, 22. Jan.
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Dich noch mal zusammengefasst. FelMol 12:47, 25. Jan. 2010 (CET) Totschlagargument. Wollt ihr 2 Wissenschaftlern vorwerfen, sie seien unwissenschaftlich, weil sie ihren Erfassungszeitraum unterschiedlich ausgeweitet haben?--Slodder 12:52, 25. Jan.
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: Du willst doch nicht wieder ....? FelMol 13:06, 25. Jan. 2010 (CET) Den beiden Wissenschaftlern wird gar nichts vorgeworfen. Die haben die Grafik nicht erstellt un einen Eindruck zu vermitteln. Die Daten sind
Diskussion:Industrielle Revolution/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I50/43923]
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Unterschied den die Datenbasis nicht hergibt" muss Du mir erklären. Zudem sind die Kurven zwei Schätzungen zweier Wissenschaftler; da ist es nicht ungewöhnlich, dass es unterschiedliche Ergebnissen gibt. Die Kurven zeigen im wesentlichen beide einen
Diskussion:Industrielle Revolution/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I50/43923]
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auch keine stichhaltigen Argumente die gegen die Grafik sprechen. Die daten werden nicht angezweifelt. Die Quellen/Wissenschaftler auch nicht. Und die Argumentation, dass die Darstellung zweier Kurven - trotz vieler Gegenbeispiele aus der Wissenschaft -
Diskussion:Industrielle Revolution/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I50/43923]
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als guter Artikel heraus, der den Gott der Bibel beleuchtet. Zur Zeit ist dieser Name von vielen Wissenschaftlern als der in der ursprünglichen Aussprache, am nahekommenste. 3. Jehovah zeigt deutlich, dass dieser Name in unserem
Diskussion:Jehovah by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/J10/76048]
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der Gottesname JHWH >Jahwe< ausgesprochen wurde, ist zwar wahrscheinlich, aber nicht sicher. Nach anderen Wissenschaftlern (nach deiner Auffassung sind diese wahrscheinlich auch nicht ernstzunehmen) lautete die Aussprache >Jahwo<." Zur
Diskussion:Jehovah by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/J10/76048]
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Irrtums (in diesem Artikel) finden (ohne den Artikel "JHWH" zu lesen). Wenn Wissenschaftler meinen "Jahwo" ist die richtige Aussprache, ist das doch OK. Nur ob das heute Lehrmeinung (
Diskussion:Jehovah by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/J10/76048]
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ein Satz, wie er im Kopf von Lamarckismus zu finden ist: „auch heute gibt es noch Wissenschaftler, die in modernen Forschungsgebieten wie der Epigenetik Hinweise auf lamarckistische Vererbungsmechanismen sehen.“ Ansonsten bin auch ich der
Diskussion:Jean-Baptiste de Lamarck by 77.4.94.105, u.a. () [WDD11/J12/94523]
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CET) Gerbil, dieser "Satz" ist so sinnvoll wie: "auch heute gibt es noch Wissenschaftler, die in modernen Forschungsgebieten wie der Astronomie Hinweise auf Ufos sehen". Es gibt immer irgendjemand, der
Diskussion:Jean-Baptiste de Lamarck by 77.4.94.105, u.a. () [WDD11/J12/94523]
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wie die von Gustav Heinemann: Wir sind vom Grundgesetz her verpflichtet, Autoritäten des Staates und natürlich auch Wissenschaftlern gegenüber misstrauisch zu sein. Diese tragen die Beweislast, wenn sie Bürgern misstrauen und ihnen staatsfeindliche Gesinnungen nachsagen.
Diskussion:Informationsdienst gegen Rechtsextremismus/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD11/I41/82266]
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durch Indus-Schrift Funde im dravidischen Bundesstaat Tamil Nadu, die eine gemeinsame Sprache mit der Indus-Kultur nahelegen. Die Wissenschaftler nehmen daher an, dass die dravidischen Sprachen vor dem Einzug der Indo-Arier um 1500 v. Chr. in Nordindien verbreitet
Diskussion:Indus-Kultur/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I54/31920]
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von der Wissenschaft zur Kenntnis genommen. Diese These ist für die meisten seriösen (= nicht Hindutva-bezogene) Wissenschaftler ist eine der Grundlagen für die Indus-Schrift Erforschung. Bitte diesbezüglich auf der offiziellen Seite der Indus-Kultur Forschung nachlesen.
Diskussion:Indus-Kultur/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I54/31920]
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Seite zu durchforsten, zunächst selber überlassen. Bin natürlich sehr froh darüber, dass du die Veröffentlichungen dieser Wissenschaftler zu schätzen weißt. Bevor ich den Artikel bearbeitet habe, hatte ich natürlich alle Fachlektüren der Seite gelesen.
Diskussion:Indus-Kultur/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I54/31920]
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besondere Geschmacksnote bekommt. Man kann das in den Artikel Indus-Schrift einfügen, jedoch muss die gängige Meinung jener Wissenschaftler entsprechendes Gehör finden. --Vandemataram 21:05, 2. Dez. 2007 (CET) Populationsmäßig sollen die IVC
Diskussion:Indus-Kultur/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I54/31920]
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eine Schrift handelt. siehe Diskussion von mir mit . Ein Kommentar zu den Ergebnissen liegt aber von den Wissenschaftlern - meines Wissens nach - noch nicht vor. --Vandemataram 11:58, 3. Dez. 2007 (CET) Ich
Diskussion:Indus-Kultur/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I54/31920]
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In der Einleitung wird der Schädel als auf den Fischfang spezialisiert bezeichnet, unter Lebensweise wird die Meinung einiger Wissenschaftler erwähnt, das die Schädelmorphologie auf eine generalistische Ernährung vor allem auf kleine Beutetiere hinweist. Vielleicht sollte der Hinweis
Diskussion:Irritator by UvM, u.a. () [WDD11/I29/41743]
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Die Aktion, den absolut integren, reputablen und allseits anerkannten Historiker Imanuel Geiss (er gehört zu den Wissenschaftlern, die sich mit Extremismus beschäftigen) in der Einleitung so zuzuordnen, bedient genau diese Polarisierungsbestrebungen. Geiss soll
Diskussion:Imanuel Geiss by Krautrose, u.a. () [WDD11/I32/12574]
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Frage stellte sich damals und wurde entsprechend beantwortet so nach und nach. Einen Lehrplan würde ich als ehemaliger Wissenschaftler nicht akzeptieren als Quellangabe und auch nicht soziologisches Flashlight. Müsst doch irgendwas besseres dazu geben. --GordonFreeman 10:13
Diskussion:Industrielle Revolution/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/I21/05896]
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Dez. 2006 (CET) Mit Blick darauf, dass hier von Usern (eigenen Angaben zufolge: "Wissenschaftler") offensichtlich die Meinung vertreten wird, dass LEHRPLÄNE (und Prüfungsordnungen für Schulen und Universitäten) - akzentuiert
Diskussion:Industrielle Revolution/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/I21/05896]
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zu pflegen." Über die Nobelpreise: "Zu dieser Zeit waren im Physikdepartment des Forschungsinstituts kaum zwanzig Wissenschaftler tätig." --oreg 02:42, 23. Jan. 2008 (CET) Winfried Denk Macht es Sinn, jemanden
Diskussion:IBM Zurich Research Laboratory by Oreg, u.a. () [WDD11/I32/35707]
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drei Zeilen weggelassen. --Gerbil 12:41, 26. Dez. 2007 (CET) Warum war es Betrug? Wissenschaftler, die Kettlewells Schlussfolgerungen überprüften, kamen zu einem noch interessanteren Ergebnis: Obwohl erwartungsgemäss die Zahl der hellen Motten
Diskussion:Industriemelanismus by Hob Gadling, u.a. () [WDD11/I31/64240]