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1 erhielt eine Tribüne, wo im Sommer ein Open-Air-Kino entsteht. Das Dampfgebläsehaus wurde zu einem Schauspielhaus mit 500 Plätzen umgebaut. Die Erzbunker wurden zu Klettergärten ausgebaut, die vom Deutschen Alpenverein betrieben werden. Nachts sind die Industrieanlagen durch farbige Beleuchtungen in Szene gesetzt. Es gibt Führungen bei Tag und Nacht. Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich. 1. Siehe auch Industriedenkmal 2. Weblinks Website des Landschaftsparks Der Tauchgasometer im Landschaftspark Informationen und Bildberichte zur Route Industriekultur 3. Bildergalerie
Landschaftspark Duisburg-Nord by TomAlt; Richyfourtytwo; RedPlayer; u.a. () [WPD/LLL/01743]
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Seit 1965 ehrt das Krawatteninstitut, zusammen mit dem Deutschen Institut für Herrenmode und der KölnMesse, jedes Jahr eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, die durch ihr Erscheinungsbild die Krawatte stilvoll in Szene setzt, mit dem Titel Krawattenmann des Jahres. 1. Liste der Preisträger 1965 Hans-Joachim Kulenkampff 1966 Willi Daume 1967 Willy Brandt 1968 Bernhard Grzimek 1969 Walter Scheel 1970 Helmut Schön 1971 Peter Wyngard 1972 Roy Black 1973 Kurt Biedenkopf 1974 Dieter Kürten
Krawattenmann des Jahres by H0tte; Montauk; Kiki1701; u.a. () [WPD/KKK/09394]
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Deutschland ist die Krefelder Krawattenindustrie, die aber kaum noch existiert. Seit 1965 ehrt das Krawatteninstitut, zusammen mit dem Deutschen Institut für Herrenmode und der KölnMesse, jedes Jahr eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, die durch ihr Erscheinungsbild die Krawatte stilvoll in Szene setzt, mit dem Titel Krawattenmann des Jahres. 3. Zitate über die Krawatte Ein Mann ist soviel wert wie seine Krawatte. Durch sie enthüllt sich sein Wesen, in ihr manifestiert sich sein Geist. Der Geist des Mannes zeigt sich in seiner Fähigkeit
Krawatte by Braunbaer; ErikDunsing; Zumbo; u.a. () [WPD/KKK/09393]
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und seine Nachfolger auch populärer Volkslieder und beliebter Melodien, häufig im Stil damals beliebter Tänze (Allemanden etc.). 5.3. Das Oratorium Als Oratorium bezeichnet man opernnahe Großformen, in denen Bibeltexte und zugehörige Kommentare mit verteilten Solorollen, Chor und Orchester quasi "in Szene" gesetzt werden. Nahezu alle handlungstragenden Bibeltexte sind bereits vertont worden, am bekanntesten geworden sind jedoch Passionsoratorien. Dabei handelt es sich um die gesungene Leidensgeschichte Jesu von seiner Gefangennahme bis zur Kreuzigung. Die Passion wird in der Karwoche an vier Tagen nach
Kirchenmusik by Qpaly; Template namespace initialisation script; Beyer; u.a. () [WPD/KKK/04312]
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gefährden und sorgt für möglichst hygienische Operationsbedingungen im mit Laken ausgehängten Hotelzimmer. Doch die Geschichte nimmt hier eine überraschende Wende. 2. Inhaltliche und künstlerische Einordnung Die komplexe Immigrantengeschichte wird von Stephen Frears in klaren Bildern und mit intensiven Schauspielern in Szene gesetzt. Nur sanft scheint in der Handlung eine Liebesgeschichte durch, und das Eingeständnis der beiderseitigen Liebe erfolgt erst im Augenblick der Trennung zum Ende des Films. Senay wird ihrem Traum nach New York folgen, Okwe wird London wieder in Richtung Nigeria
Kleine schmutzige Tricks by Kubrick; Mkleine; 0 () [WPD/KKK/04988]
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im Studio abgegeben werden konnten. Zu einer Sendegruppe gehörten ein Sendeleiter, ein Redakteur, ein Sprecher und ein Techniker. Vor allem die Sendung »Satire« war recht schwierig zu gestalten. Hier wurden kritikwürdige, aber auch lustige Dinge gesammelt und mit Musik in Szene gesetzt. Der zuständige Redakteur Frithjof Schneider wurde für seine kritischen Beiträge gemaßregelt und musste zur »Bewährung« für zwei Jahre in die »Produktion«. Nach 1956 versuchten Hochschulparteileitung und FDJ-Leitung - aufgeschreckt durch die aktuelle politische Entwicklung -, einen größeren Einfluss im Hochschulfunk zu gewinnen
Radio hsf by Horgner; Beyer; Sbeyer; u.a. () [WPD/RRR/00277]
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arbeitet seitdem für zahlreiche namhafte Labels. Seine Bilder sind oft stark autobiographisch geprägt, manche Werke wie z.B. "Märchenstüberl" zeigen seine Auseinandersetzung mit seiner Jugend und seiner Heimat. Zuletzt hat er 2004 für Strenesse Boris Becker und Claudia Schiffer in Szene gesetzt. 1. Werke I. Einzelwerke Juergen Teller, 1996 (Taschen) Der verborgene Brecht. Ein Berliner Stadtrundgang, 1998 (Scalo) Go-Sees, 1999 (Scalo) Tracht, 2001 (Lehmann Maupin) More, 2002 (Steidl) Märchenstüberl - Ausstellungskatalog, 2002 (Steidl) Zwei Schäuferle mit Kloß und eine Kinderportion Schnitzel mit Pommes
Juergen Teller by Solotareff; 0 () [WPD/JJJ/02423]
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lehnte zunächst ab, ließ sich aber dann doch mit einer Schilderhebung nach gallischer Tradition zum Kaiser proklamieren, angeblich nachdem ihm im Traum der Genius des römischen Staates erschienen war. Es gibt allerdings Hinweise, dass diese Erhebung von Julian selbst in Szene gesetzt wurde. Er versprach seinen Soldaten jedenfalls danach ein großes Donativ. Letztendlich war es eine Usurpation. Um sich zu rechtfertigen, schickte er ausführliche Briefe nach Rom, Konstantinopel, Athen, Sparta und Korinth. Er betonte, dass er die neue Ehre nur widerstrebend angenommen
Julian Apostata by Josef Spindelböck; ErikDunsing; Cuyahoga; u.a. () [WPD/JJJ/02573]
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ihm zuzuflüstern: "Ist das alles was Du hast, George?". Da Foreman seine bisherigen Gegner meist in wenigen Runden k.o. geschlagen hatte, baute er bald konditionell ab, und Ali konnte sich mit Kontern aus der Deckung heraus immer besser in Szene setzen. In der 8. Runde dann schlug Ali Foreman nieder, der blieb benommen und erschöpft am Boden, und der Kampf war entschieden. Ali hatte mit einer taktischen und kämpferischen Meisterleistung den Titel, den man ihm sieben Jahre zuvor aus politischen Gründen
Muhammad Ali by Aglarech; ErikDunsing; Magnus; u.a. () [WPD/AAA/04690]
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in Kapitälchen). Sein eigenwilliger Stil ist zwischen Manierismus und Barock anzusiedeln. Eines seiner berühmtesten Werke ist das Bild mit dem Titel Die (niederländischen) Sprichwörter (heute in der Gemäldegalerie in Berlin), auf dem über hundert niederländische Sprichwörter zum Teil grotesk in Szene gesetzt sind. Als Vater von Pieter Bruegel dem Jüngeren und Jan Bruegel dem Älteren begründet er eine Maler-Dynastie. 2. Werke in Auswahl Die niederländischen Sprichwörter 1559, Gemäldegalerie, Berlin Kampf zwischen Fasching und Fasten 1559, Kunsthistorisches Museum (Wien) Triumph des Todes um
Pieter Bruegel der Ältere by Zwobot; Stefan Kühn; RobertLechner; u.a. () [WPD/BBB/13124]
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Unternehmen und Bürgern verursachen bzw. welche Einsparungen möglich sind". Können Sie sich, liebe Kolleginnen und Kollegen von der Opposition, nicht auch vorstellen, daß hier zum Zwecke der Verwaltungsvereinfachung und mit dem Ziel der Einsparung von Mitteln ein erheblicher Verwaltungsmehraufwand in Szene gesetzt werden könnte, wenn man Ihrem Vorschlag unbesehen folgte? (Beifall bei der SPD) Dieses Ansinnen könnte sich leicht als Bumerang erweisen, und wir würden unter Umständen rasch bei einer alten Spruchweisheit landen, die besagt: Es ist halt alles nicht so einfach
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.12.1977 () [PBT/W08/00063]
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Ich frage Sie nur: Was bedeutet das in der Konsequenz? Das heißt doch nichts anderes, als daß wir uns dem aussetzen, was die anderen uns täglich vorsetzen: nur reagieren auf das, was die anderen im deutschdeutschen Verhältnis an Störungen in Szene setzen. Wenn wir so arm sind, daß eine deutsche Bundesregierung über lange Jahre kein Konzept hat, was sie in Deutschland erreichen will, dann — das muß ich wirklich sagen — sind wir am Ende dieser Politik angekommen. (Beifall bei der CDU/CSU — Abg.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.10.1981 () [PBT/W09/00059]
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gilt, auch nicht verhindern sollen. Was soll eine gegen Markttendenzen gerichtete Geldpolitik? Ich wundere mich eigentlich auch darüber, daß ich hier eine marktwirtschaftlich orientierte Geldpolitik zu vertreten habe, wo Sie von der CDU/CSU sich doch immer als Spezialmarktwirtschaftler in Szene setzen. (Beifall bei der SPD) Ich habe vor Monaten gesagt, sie wird es nicht schaffen, weil spekulative Strukturen das verhindern werden. Gerade wenn man interveniert, wird man die Spekulation noch verstärken, denn sie hat j a bekanntlich in einer solchen Situation
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.06.1981 () [PBT/W09/00047]
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in Ihrer Partei- und Fraktionsführung in den vergangenen Jahren, als wir von der FDP in der Koalition und Sie in der Opposition waren, Ihre publizistischen und auch Ihre agitatorischen Mittel in einer verallgemeinernden Weise gegen jede Form von Kompromiß in Szene gesetzt worden sind (Beifall bei der FDP) und daß Sie heute offensichtlich diese Frage in der Öffentlichkeit nicht mehr unbefangen diskutieren können? Daß Sie heute in dieser Frage befangen sind, haben Sie sich selbst zuzuschreiben, nicht uns von der FDP. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.05.1968 () [PBT/W05/00175]
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danach fragen, ist unbestritten Ihr Recht. Daß Sie die Situation anders beurteilen als wir, als die Bundesregierung, auch das wäre legitim. Daß Sie aber innerhalb dreier Monate, nämlich seit Mitte März bis heute, vier konjunkturpolitische Debatten in diesem Hause in Szene setzen, — — (Abg. Dr. Müller-Hermann: Das ist Ihnen unangenehm!) — Nein, das ist uns nicht unangenehm, Herr Müller-Hermann, und zwar deshalb nicht, weil trotz dieser Ihrer Bemühungen bis heute nicht sichtbar geworden ist, was Sie denn anders tun wollen. (Abg. Dr. Müller-Hermann: Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.06.1970 () [PBT/W06/00055]
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2 auf 11,4 Millionen DM. Das, Herr Kollege, fand ja Ihre Kritik. Wir sprechen hier von Aufklärung der Bevölkerung. Wenn ich mir ansehe, was in diesem Bereich von grünen Gruppen und von Verbänden der verschiedensten Art an falscher Aufklärung in Szene gesetzt wird, dann ist es notwendig, daß wir Sachaufklärung betreiben; denn eines ist klar: Wir müssen dies für das umweltgerechte Verhalten der Bevölkerung machen. Umweltgerechtes Verhalten im Alltag bedeutet — das zeigt das Beispiel des Katalysators — , daß dieser Erfolg mit den umweltpolitischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1989 () [PBT/W11/00179]
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Petenten zu behandeln, daß nämlich Kirchholz nicht verlegt wird. Dies haben wir positiv behandelt. Deswegen können Sie sich auch nicht mit Ausflüchten auf den Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern und auf den Landtagsbeschluß berufen und sich damit wohl nicht recht in Szene setzen, Herr Kollege Vahlberg. Ich sage es hier noch einmal, weil ich jetzt das Wort habe: Der Landtagsbeschluß lautet dahin, wenn Sie es in der Akte noch einmal nachlesen wollten, daß nur dann hilfsweise eine nochmalige Anhörung gewünscht wird, wenn eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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verspielen. Aber das ist Ihr und nicht unser Problem. (Cronenberg [Arnsberg] [FDP]: Das ist in der Tat richtig!) Ich habe im Zusammenhang mit der Kritik der Wirtschafts- und Finanzpolitik dargestellt, wie sich die Regierung beim Aufbau des Mammutrüstungskonzerns omnipotent in Szene setzt, während dieselbe Regierung bei der Bewältigung der uns bedrückenden Umweltprobleme als schlapper Nachtwächterstaat in Erscheinung tritt. (Beifall bei den GRÜNEN) Der Bundesumweltminister betätigt sich als PublicRelations-Stelle der Regierung und darf heiße Luft ablassen. Sein Etat für das gesamte Umweltministerium ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.09.1988 () [PBT/W11/00090]
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von der Koalition, Herr Bundeskanzler, Sie haben den Schutz der Umwelt als eine Aufgabe bezeichnet, die für Ihre Regierung besondere Priorität besitze. (Zuruf von der CDU/CSU: So ist es!) Ihr Innenminister hat sich j a zunächst auch furios in Szene gesetzt. Dabei kam ihm zugute, daß er genau das Gegenteil von dem zu tun schien, was er in der Opposition vertreten hat. Aber jetzt zeigt sich, daß die Kräfte des raschen Starters offenbar nicht über die volle Distanz reichen, daß er
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.09.1984 () [PBT/W10/00083]
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anderen Worten, daß der Geistliche Einblick in die Bücher nehmen kann. Er kann, wenn er beispielsweise in einem Buch feststellt, daß der neue Lehrer an einer katholischen Bekenntnisschule eine evangelische Frau hat, ohne weiteres beantragen — und er wird das in Szene setzen —, daß der Mann sofort aus dem Ort versetzt wird. (Widerspruch bei der CDU/CSU.) Solche Beispiele haben wir doch bei uns zu Hause zu Dutzenden. Ich glaube, dem sollte man Rechnung tragen. (Zuruf von der Mitte: Moralische Anarchie!) Präsident D.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.10.1954 () [PBT/W02/00052]
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worden wäre. Aber wir werden, nachdem die sozialdemokratische Fraktion die Festsetzung der Schadensregelung auf 150 000 Mark begrenzt, diesem Antrag unsere Zustimmung geben. Ich möchte abschließend folgendes bemerken. Die Geschädigten werden sich auch durch das Manöver, das gestern hier in Szene gesetzt worden ist und nur in leeren Versprechungen besteht — wir werden dazu heute noch einiges zu sagen haben —, nicht irreführen lassen. Sie erkennen draußen dieses Gesetz, soweit es sich auch um die Forderungen im Zusammenhang mit der Frage der Schadensfeststellung und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.05.1952 () [PBT/W01/00213]
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ich mich auf wenige Worte der Begründung beschränken. Ich darf vielleicht die Sorgen einiger Kollegen dieses Hauses, die mir vorgetragen worden sind, schon vorab mit einigen Worten zerstreuen. Einige Kollegen haben gemeint, wir wollten ein berufsständisches Ordnungsgesetz auf Bundesebene in Szene setzen, obwohl dazu der Bund gar nicht berechtigt ist. Darum, meine Damen und Herren, geht es mit diesem Gesetz absolut nicht. Andere Damen und Herren haben gemeint, wenn wir dieses Gesetz in der vorgelegten Art beschließen, könnten vielleicht durch die Einfügung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1964 () [PBT/W04/00107]
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oder etwas Ähnliches. Wenn ich jetzt an die neueste Prozeßlage denke, dann weiß ich nicht, ob er so ganz unrecht gehabt hat; aber das werden die Gerichte zu klären haben. Wenn ich an die Leidenschaften denke, die damals hier in Szene gesetzt worden sind, dann, muß ich sagen, ist die heutige Aussprache in der rechtlichen und politischen Fundierung der damaligen nicht angemessen. Damals wurde sehr hart gesprochen. Aber ich glaube, daß damals in einigen Punkten etwas mehr Fairneß geübt wurde, als leider
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1964 () [PBT/W04/00124]
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wir heute alle spüren, verhängnisvollen Phase des konjunkturpolitischen Schlendrians — anders kann man das nicht bezeichnen — (Beifall bei der CDU/CSU) hat die Bundesregierung in den vergangenen Tagen nun eine überstürzte, mit niemandem abgestimmte und von dramatischem Theaterdonner begleitete Aktion in Szene gesetzt. Präsident von Hassel: Gestatten Sie eine Zwischenfrage des Abgeordneten Dorn? (Zurufe von der CDU/CSU: Nein!) Dr. Müller-Hermann (CDU/CSU) : Nein. (Lachen bei der SPD.) Als Ausweg aus dieser vorwiegend binnenwirtschaftlich verursachten Krise hat die Bundesregierung ein währungspolitisches Manöver vom
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1971 () [PBT/W06/00121]
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Worte und ihre Zuspitzung immer streiten. Aber ich darf in aller Offenheit sagen, Herr Kollege Müller-Hermann, auch Teile Ihrer heutigen Rede — das Wort von der Inflation ohne Maß, das Wort, wir setzten eine Währungskrise in Szene oder hätte sie in Szene gesetzt sind nicht nur unwahre, sondern panikmacherische Behauptungen. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Dann ist mir wiederholt, so auch heute, vorgeworfen worden, ich hätte eine Vollbeschäftigungsgarantie oder, wie es heute hieß, eine Vollbeschäftigungs- und Auslastungsgarantie ausgesprochen und damit, wie es an anderer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1971 () [PBT/W06/00121]