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Diese These ist eine unbelegte Behauptung. Läßt sie sich durch wenigstens zwei Profiteursfälle belegen? 15:13, 20. Nov. 2013 (CET) Danke für den Hinweis. Habe das jetzt deutlicher formuliert. Laut dem Standardwerk von Elisabeth Young-Bruehl wurde ihr Fall zum Präzedenzfall für Wissenschaftler in Deutschland nach der Machtübergabe, die trotz abgeschlossener Habilitation keine Professorenstelle erreichen konnten. Schöne Grüße von -- 23:49, 21. Nov. 2013 (CET) Das meint die HA-Sympie Young-Bruehl im Anschluß an HA selbst. Nur wo sind sie, die namentlichen post-Arendtschen habilitierten
Diskussion:Hannah Arendt/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H75/50909]
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finanzielle Wiedergutmachung nach dem BWGöD, die aus Verfolgungsgründen das Habilitationsverfahren nicht abschließen konnten, aber die Habilitationsschrift fertiggestellt hatten“, so geht daraus sogar hervor, dass es solche Fälle jedenfalls gegeben habe, auch wenn keiner angeführt wird. Wenn sie fortsetzt, die „berühmte Wissenschaftlerin, die dies vor dem Bundesverfassungsgericht[t] am 4. November 1971 erstritten hatte, war Hannah Arendt“, so wird Arendts Fall hier in der Literatur als Präzedenzfall angeführtt und nur dieser Ausdruck nicht verwendet; ihn im hiesigen Lemma zu verwenden, halte ich
Diskussion:Hannah Arendt/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H75/50909]
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also Beschuldigungen wiedergegeben werden sollen, dann ist das Herauspicken von Beschuldigungen der Ukraine gegen Russland nicht mit NPOV vereinbar. Alternativ könnte man in der Einleitung auch ganz auf die Wiedergabe von Meinungsäußerungen von Konfliktparteien verzichten und das wiedergeben, was relevante Wissenschaftler / "Experten" zur Frage nach den Verantwortlichen sagen. -- 18:29, 9. Nov. 2014 (CET) Danke dass auch PM3 scheinbar bestätigt, dass die Krise ein verdeckter Krieg Russlands gegen die Ukraine ist. Nur dann nämlich machen die Aktionen ("Beschuldigungen") Russlands in der Einleitung
Diskussion:Krieg in der Ukraine seit 2014/Archiv/006 by Amga, u.a. () [WDD17/K84/18419]
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hin. In der Japanischen Wikipedia gibt's ne ganz nette Übersicht. Du hast Natürlich recht, dass die Yi-Dynastie eigentlich die korrekte Variante ist. Allerdings wird auch in durchaus seriösen Büchern nicht selten von der Joseon-Dynastie gesprochen. Manchmal gibt es halt unter Wissenschaftlern bestimmte Begriffe, die nicht unbedingt der offiziellen Bezeichnung entsprechen, da erstere für genauer oder politisch korrekt gehalten werden. Und du hast recht, dass Südkoreaner mitunter etwas angesäuert reagieren, wenn man ihnen mit Chôsen kommt. Gruß, -- 19:40, 4. Okt. 2010 (CEST
Diskussion:Japanisch-Koreanischer Freundschaftsvertrag by Christian140, u.a. () [WDD17/J57/04451]
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Σκουρής Rechtswissenschaftler und Innenminister Liebe Wikipedianer, Skouris war nie Politiker, sondern immer Wissenschaftler. 1989 und 1996 wurde er jeweils für wenige Monate als Innenminister berufen, um die parteipolitische Unabhängigkeit des öffentlichen Dienstes und korrekte Durchführung der Parlamentswahlen zu gewährleisten. Er wurde für dieses Amt gerade deshalb ausgewählt, weil er kein Parteipolitiker, sondern wirklich
Diskussion:Vasilios Skouris by Bielibob, u.a. () [WDD17/V45/21730]
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sein, und deshalb zusammenkamen. Parallelen in der Gegenwart («Achse des Bösen») gibt's ja auch. Oder sollte das eher in den Artikel zum Hitler-Stalin-Pakt rein? -- 22:13, 18. Mai 2013 (CEST) "Achse des Bösen" ist keine Wortwahl, die einen Intellektuellen oder Wissenschaftler auszeichnet. Zudem hat das mit der konkreten Invasion 1939 nicht das Geringste zu tun. Der Hitler-Stalin-Pakt hingegen gehört hierher und ist ja auch schon ausreichend erwähnt. -- 22:16, 18. Mai 2013 (CEST) Ich meinte nicht, dass der Hitler-Stalin-Pakt hierher gehört
Diskussion:Sowjetische Besetzung Ostpolens/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S84/47831]
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den "Liberalen Humanisten"), da V.W. eine zeitlang selber mit diversen accounts hier mitgemischt hat ? Um die Bedeutung seiner Person und seines Werkes "aufzupeppen"? Und viele Benutzer darauf "angesprungen" sind ? Sich haben provozieren lassen ? Meines Erachtens könnte ein derart unbedeutender Wissenschaftler, dessen fragwürdige Prominenz primär auf seinen provokanten Thesen beruht, in einem knappen Artikel kurz dargestellt werden. Ich verstehe nicht die gewaltige Mühe, die Du, Otfried, auch Du Johannes (Jwollbold) u.a. und auf der anderen Seite der "Liberale Humanist" und
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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lautet: Beschränkt die Vermehrung von genetisch bedingt unitelligenten Menschen in einer Gesellschaft, und die Gesellschaft wird wirtschaftlich, sozial und kulturell erblühen. Engländer habe ich aus dem Grund genommen, da Weiss für diese einen "Meridian-IQ" Konstatiert. Dies Aufgrund anderer eugenisch gestimmter Wissenschaftler, die diesen "Meridian-IQ" wiederum ohne jegliche, irgendwie begründete Grundlage bei den Engländern ansetzen. Zur Erklärung, der sog. Meridian-IQ setzt relativ willkürlich die "Ethnie" Engländer als durchschnittlich IQ-Ethnie aller Völker, Klassen und Ethnien fest. Stellvertretend hätte ich auch Chinesen nehmen können
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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Die Pisa-Studie misst, wenn überhaupt, nur recht unwichtige und höchst enkulturationsabhängige IQ-Skalen ab. Weiss setzt sich mit seinen Thesen schnell mal über die gesamte differenzielle-psychologische Diagnostik und Theorie hinweg. Aus diesem Grund wird er auch hauptsächlich von tendenziell ähnlich gestimmten Wissenschaftlern überhaupt zitiert. Daraus eine irgendwie geartete wissenschaftliche Anerkennung zu zimmern, halte ich für, sagen wir mal, naiv. Mein Fazit: Deine Bevorzugung der Darstellung von Weiss als anerkannten Wissenschaftler halte ich für eine Verkehrung der Tatsachen. Sobald sich ernsthafte Wissenschaftler mit
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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hinweg. Aus diesem Grund wird er auch hauptsächlich von tendenziell ähnlich gestimmten Wissenschaftlern überhaupt zitiert. Daraus eine irgendwie geartete wissenschaftliche Anerkennung zu zimmern, halte ich für, sagen wir mal, naiv. Mein Fazit: Deine Bevorzugung der Darstellung von Weiss als anerkannten Wissenschaftler halte ich für eine Verkehrung der Tatsachen. Sobald sich ernsthafte Wissenschaftler mit seinen Thesen befassen, werden diesen mit ein paar einfachen Klarstellungen die Grundlage entzogen. Die massiven methodischen Fehler, die rassistische Motivation, und das Verschweigen anderslautender Ergebnisse sind so offensichtlich
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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gestimmten Wissenschaftlern überhaupt zitiert. Daraus eine irgendwie geartete wissenschaftliche Anerkennung zu zimmern, halte ich für, sagen wir mal, naiv. Mein Fazit: Deine Bevorzugung der Darstellung von Weiss als anerkannten Wissenschaftler halte ich für eine Verkehrung der Tatsachen. Sobald sich ernsthafte Wissenschaftler mit seinen Thesen befassen, werden diesen mit ein paar einfachen Klarstellungen die Grundlage entzogen. Die massiven methodischen Fehler, die rassistische Motivation, und das Verschweigen anderslautender Ergebnisse sind so offensichtlich in Weiss' "Arbeiten" dass man um die Erwähnung der Unwissenschaftlichkeit nur
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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und auch das große vorbild des "club diderot" angespielt. -- 10:28, 5. Okt. 2009 (CEST) Hallo Johannes, sorry, ich sehe mich als neutral in diesem Artikel und werde am Artikel selber nicht mitarbeiten. (Da ich Volkmar Weiss für eine völlig unbedeutenden Wissenschaftler halte, das ist meine private Meinung. Mir ist es absolut unverständlich, welcher Aufwand in der Wikipedia um diese imho mediokre Person mit Endlosdiskussionen, Benutzersperren, diversen CU-Anträgen, Ausscheiden von Teilnehmern, Klagedrohungen, angeblichen Verleumdungen etc. betrieben wird. Gegen das Gebahren des "Liberalen
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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die beiden Versionen durch Diskussion zu "verschmelzen" und zu "optimieren". Warum ich die "Widescreensche" Version persönlich für adäquater halte, habe ich begründet. Was aber nicht heißt, dass ich mich an Editwars beteiligen werde, da mir wie gesagt, dieser rechtsextreme rassistische Wissenschaftler gleichgültig ist. Eine Gefahr sehe ich lediglich darin, wenn seine Thesen und seine Person durch exzessive Deutung und überzogene Ausführlichkeit in der Einleitung (!) eine wohl ungewollte Aufwertung erfahren, die ihm IMHO nicht gebührt. Volkmar Weiss Schriften sprechen für sich und
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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immer ein Problem, vor allem bei wissenschaftlichen Randthemen, dass sich wenige mit dem Thema auseinander setzten. Eine Diskussion findet, wenn überhaupt, nur am Rande statt. Neben einer Einordnung in die Forschung findet man auch nur selten Kritik, da sich viele Wissenschaftler gar nicht mit dem Vorgetragenen beschäftigen. Das macht eine ausgewogene Darstellung unmöglich. Ich wäre eh dafür, den Artikel auf das nötigste zusammenzuschrumpfen. -- 09:59, 17. Okt. 2009 (CEST) Die Grenzen und Möglichkeiten der Quellen lassen sich immer noch am besten in
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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geschrieben, aber ansonsten ist doch klar, daß Eysenck dort die Habilschrift von V. Weiss rezensiert. Einen "A. Weiss" zitiert Eysenck in seinen bei Sciencedirect.com erfaßten Arbeiten nicht: . -- 08:35, 25. Sep. 2009 (CEST) Ach tatsächlich? Hier mal die Referenzen eines "echten" Wissenschaftlers. Ich habe mal direkt auf Ü-900 vor gespult. Ich hoffe das ist ok so? -- 18:42, 25. Sep. 2009 (CEST) "Wissenschaftliche Rezeption" umfasst etwas mehr als 50 Zitierungen. Rindermann würde ich übrigens nicht zählen, da er wie Lieberknecht schrieb selbst im
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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V. Weiß einen "A. Weiss" meine? Dürfen wir die Frage nach "A. Weiss" zu den Akten legen? Ansonsten soll uns Deine Verlinkung der 902 Treffer für "m linehan" in Verbindung mit Stichwort "borderline" offenbar kundtun, daß Marsha Linehan ein "echter Wissenschaftler" sei, Volkmar Weiß mit seinen erheblich weniger Treffern aber kein "echter Wissenschaftler" sei, richtig? Du möchtest also die Trefferquote einer amerikanischen, nur in englischer Sprache publizierenden Psychologin mit der eines ehemaligen DDR-Wissenschaftlers vergleichen, der in der DDR auf Konfrontation zur
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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Weiss" zu den Akten legen? Ansonsten soll uns Deine Verlinkung der 902 Treffer für "m linehan" in Verbindung mit Stichwort "borderline" offenbar kundtun, daß Marsha Linehan ein "echter Wissenschaftler" sei, Volkmar Weiß mit seinen erheblich weniger Treffern aber kein "echter Wissenschaftler" sei, richtig? Du möchtest also die Trefferquote einer amerikanischen, nur in englischer Sprache publizierenden Psychologin mit der eines ehemaligen DDR-Wissenschaftlers vergleichen, der in der DDR auf Konfrontation zur offiziellen Forschungspolitik ging und seine Arbeit auf diesem Gebiet in den 80ern
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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erfolgreich mit seiner Arbeit am ZIJ habilitieren konnte, heute eine Professur für Entwicklungsspychologie und Pädagogische Psychologie an der TU Chemnitz innehat und auf Sciencedirect.com genau einen Treffer erzielt . Das alles macht Weiß nicht zu einem "echten", guten oder sogar bedeutenden Wissenschaftler, aber wenn man solche Befunde schon beurteilen will, dann bitte mit einem Minimum an Urteilsvermögen und Sachverstand. Ich meine Dir im übrigen doch bereits deutlich genug erklärt zu haben, daß ich die von Dir erneut nur zu Ablenkungszwecken mir unterstellte
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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gut anerkannt" wäre. Es geht hier und mir enfach nur darum, daß die Behauptung der Einleitung "Seine Thesen werden wissenschaftlich nicht rezipiert" belegtermaßen unrichtig und deshalb zu streichen ist. Es geht außerdem darum, daß persönliche Beurteilungen dieser Rezeption, ob ein Wissenschaftler also gut oder schlecht oder von wem er "hauptsächlich" rezipiert werde, gemäß WP:TF, WP:Belege und WP:NPOV im Artikel nichts zu suchen haben, wenn sie sich in ihrem Urteil nicht auf die Aussage einer relevanten Quelle stützen können
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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Diskussion zur Sache zu führen, wird mir immer klarer. Aber warum meldest Du Dich dann überhaupt noch zu Wort? -- 22:02, 25. Sep. 2009 (CEST) @Liberaler Humanist: Heiner Rindermann ist, wenn auch hierzulande teilweise beschädigt durch sein Rundfunkinterview, ein anerkannter Wissenschaftler und keineswegs irgendwie "obskurant unterwegs", was immer das heißen soll. Rechte oder rechtsextreme Gesinnung besagt außerdem entgegen Deiner Meinung noch nichts über die Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zur "Wissenschaft". Du kannst aber trotzdem gerne die Dir ideologisch mißliebigen Autoren herausrechnen, für
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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hast. Anfangen kannst Du mit der Dir bereits empfohlenen Rezension von Helmar Frank. Richtig ist, daß Weiß in der Verhaltensgenetik und sonstigen Intelligenzbildung nicht schulbildend gewirkt hat (so weit ich das beurteilen kann), aber das gilt für die Mehrzahl der Wissenschaftler dieser Welt und ist noch kein Grund, ihnen ihre Fachzugehörigkeit und Wissenschaftlichkeit abzusprechen und sie in "Schriftsteller" umzudeklarieren. Das mit dem Politiker und den Politologen ist im übrigen tatsächlich ein gutes Beispiel. Denn Politiker publizieren normalerweise nicht in politologischen Fachzeitschriften
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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sind verhärtet, die Quellen rar gesät. Aus diesem Grund kann man sich darüber streiten, ob und von wem Weiss anerkannt wurde, und ob und wie viele Auszeichnungen er verdient. Ich habe prinzipiell nichts dagegen, wenn klar gestellt wird, dass auch Wissenschaftler rechtsradikal sein können. Auch wenn sie nachweislich Positionen vertreten, die kaum beachtet werden. Dabei möchte ich die Verbindung zu der ernsthaften Intelligenzforschung gar nicht schmälern, allerdings hat sein Ansatz, Ethnien einen bestimmten IQ zuzuordnen nicht gerade Begeisterung hervorgerufen. -- 21:11
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/V54/90310]
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wird man viele Treffen für Negergeld bei Google finden - dank dieses Artikels. Leider ist der Autor diesen Argumenten gegenüber völlig verschlossen. In meinen Augen hat er hier Theoriefindung betrieben und eine (äußerst mager belegte) Bedeutungsgeschichte geschaffen, die vor keinem ernsthaftem Wissenschaftler bestehen könnte. Das auszuzeichnen, weil sich der Autor "viel Arbeit gemacht hat", ist ein Armutszeugnis für Wikipedia. -- 10:16, 19. Jan. 2011 (CET) Auswerter müssen schon gute Argumente anbringen, um ein 14:9-Ergebnis zu überstimmen, wo es ersichtlich um eine Interpretation
Diskussion:Negergeld/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N59/63319]
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zum Begriff des Negers verschmolzen." - Zitat von D. Hundt im Artikel Neger. Ja, auch unsere Nationalikonen sind nicht ohne Fehl und Tadel. Sie waren Kinder ihrer Zeit und diese Zeit mit ihren Folgen und ihrer rassistischen Prägung ist von verdienten Wissenschaftlern (auch) mit der Methode der Diskurstheorie aufgearbeitet worden. Ich wiederhole: Es ist nicht meine Aufgabe, dazu TF zu betreiben und alle einzelnen, an diesem Diskurs beteiligten Personen noch mal zu untersuchen, weil ihr, Tischbein und Keimzelle, nicht wissen möchtet, was
Diskussion:Negergeld/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N59/63319]
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Untersuchung? Davon abgesehen liegt bislang immer noch nur eine Diskurstheorie zum Negerbegriff vor, die Du hier in Eigenregie auch auf die Währungssysteme überträgst. ---- 16:01, 1. Mär. 2011 (CET)timestamp Mit welcher Kompetenz genau hinterfragst du jetzt die Studien von renommierten Wissenschaftlern zum Bild und Begriff des Negers, von denen es deutlich mehr als eine gibt? Eine spezielle Diskurstheorie zum "Neger" dagegen ist mir bisher nicht bekannt, es sei denn, du bist gerade dabei eine zu entwerfen.-- 16:07, 1. Mär. 2011 (CET
Diskussion:Negergeld/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N59/63319]