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2014 (CEST) Soso, in Artikeln mit Österreich-Bezug regiert dann die bundesdeutsche Schreibweise? -- 17:41, 20. Jul. 2014 (CEST) Was hat das mit dem zu tun, was ich schrieb? Ich hab gezeigt, dass das Wort Anschluss nicht nur Nazi-Diktion ist, weil anerkannte Wissenschaftler und französische Nazigegner es ohne Anführungszeichen verwendet haben, ich habe auf die Möglichkeit einer sprachlichen Distanzierung und auf deine Inkonsequenz hingewiesen, einmal auf Anführungszeichen zu bestehen, das andere mal nicht. Kannst du darauf vielleicht mal eingehen statt das Thema zu
Diskussion:Anschluss Österreichs/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A88/29017]
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was die Schreibweise des Begriffs anbelangt. -- 17:58, 20. Jul. 2014 (CEST) Ach, bist du dir da „ziemlich sicher“? Das reicht wohl kaum. Ich bestreite das jedenfalls. Wenn ein Journalist eine Schreibweise für unzulässig erklärt, die von französischen Nazigegnern und von Wissenschaftlern ganz selbstverständlich verwendet wurde und wird, dann kann man das anmaßend, peinlich oder komisch finden, für die Wikipedia ist es auf jeden Fall ohne Relevanz. -- 18:05, 20. Jul. 2014 (CEST) (BK)Lieber Phi: Dass du Rathkolb für einen Journalisten hältst
Diskussion:Anschluss Österreichs/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A88/29017]
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1989) POV, nicht bloss Rechtschreibung.-- 21:45, 3. Mai 2015 (CEST) Und warum schreiben wir dann Konzentrationslager nicht in Anführungszeichen? Ist das etwa nicht euphemistisch, verharmlosend, den grauenhaften semantischen Gehalt mit zwei eigentlich doch sehr freundlichen Teilbegriffen kaschierend? Und die Wissenschaftler, die auf die typographische Distanzierung verzichten (ich hab ja oben mehrere genannt)? Haben die nur ihren Armin Burkhardt nicht gründlich genug gelesen? Es gibt nun einmal unterschiedliche Rechtschreibungen, und die eine für verbindlich zu erklären wäre besserwisserisch. Jetzt aber wirklich
Diskussion:Anschluss Österreichs/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A88/29017]
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Es gibt nun einmal unterschiedliche Rechtschreibungen, und die eine für verbindlich zu erklären wäre besserwisserisch. Jetzt aber wirklich Schluss von meiner Seite, und natürlich freundliche Grüße, -- 22:32, 3. Mai 2015 (CEST) Phi, wir wissen schlichtweg nicht, wieso manche Wissenschaftler keine Anführungszeichen verwendet haben. Es gibt aber durchaus einen Diskurs darüber, der durchaus im Artikel Platz hätte, wenn man denn mal Stimmen gegen die Verwendung von Anführungszeichen finden könnte. -- 23:06, 3. Mai 2015 (CEST) Bzgl. Konzentrationslager: Christopher Wells hat
Diskussion:Anschluss Österreichs/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A88/29017]
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Bedeutung des Begriffes, 2) durch den allgemeinen Sprachgebrauch, 3) durch beurteilte wissenschaftlich/ technische Veröffentlichungen 4) durch die Rechtssprechung. Die Begriffsbedeutung ist oft nicht einheitlich und kann sich von der ursprünglichen rein sprachlichen Bedeutung wegbewegen. Die Rechtsprechung nimmt zunehmend häufig den Wissenschaftlern/ Technikern die Hoheit über Begriffe ab (Beispiel: Grundwasser). Ein rechtskräftiges Urteil zählt mehr als ein peer reviewed Zitat. Im Fall des 'hydrauic fracturing' ergeben sich nun mehrere Fragen oder Problemfelder: 1. Gilt die sprachliche Definition, dass grundsätzlich alles Aufbrechen mit
Diskussion:Hydraulic Fracturing/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H76/16458]
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dafür, wie mit Fracking Schlagzeilen gemacht werden. Die Überschrift des Nature-Artikels trifft es da schon eher. Wenn man den ORF-Artikel weiterliest (was der Einsteller des Links oben mal hätte tun sollen), wird auch schnell klar, worum es tatsächlich geht: „Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Emissionen von VOC [d.h. Flüchtige organische Verbindungen, Anm. Gretarsson] in den Öl- und Gasfeldern prozessbedingt und aufgrund von Lecks sehr hoch sind. Dazu kommen Stickoxid-Emissionen von Lkw, Dieselaggregaten, Kompressoren, Förderpumpen, etc. Gepaart mit speziellen meteorologischen
Diskussion:Hydraulic Fracturing/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H76/16458]
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verglichen mit anderen Methoden der Energiebereitstellung keine Risikotechnologie ist.[12] Ich kann eine derartig deutliche und massive Aussage in dem verlinkten Dokument nicht finden. Zudem bezweifle ich mal, dass eine einzige Studie reicht, um ein "die Wissenschaft (das heißt, alle Wissenschaftler?) ist sich einig" zu stützen. Bitte angeben, auf welche Passagen/Stellen in der Quelle sich das genau stützen soll. Immerhin wird damit Fracking faktisch ein Persilschein ausgestellt und alle Kritiker inkl. der zahlreichen Bürgerinitiativen werden indirekt als fehlinformiert hingestellt. 20
Diskussion:Hydraulic Fracturing/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H76/16458]
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ergänze. Vermutlich willst du aber weiter dein ad hominem-Schiffeversenken gegen deinen Strohmann-Kharon spielen und nach deinem erneuten glorreichen Sieg (gegen dich selbst) demonstrativ dein EOD erneuern. -- 17:53, 7. Mai 2015 (CEST) Naja, bei deiner offensichtlich negativen Einstellung gegenüber Geowissenschaftlern (bzw. Wissenschaftlern generell), die deiner Meinung nach ihre Erkenntnisse, „zusammenschustern“ (aber der von dir behauptete Zusammenhang zwischen Bergschäden im Ruhrgebiet/Saarland und eventuellen Bergschäden durch Fracking ist natüüürlich alles andere als zusammengeschustert), und die du als Prediger eines obskuren Glaubens (und mich
Diskussion:Hydraulic Fracturing/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H76/16458]
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diese aufgrund meiner Ausbildung auch zu verstehen. Ansonsten habe ich nicht mehr Berührungspunkte mit der Erdölindustrie oder dem „Bereich Technologiefolgeabschätzung“ als jeder andere Geologe, der nicht beruflich in diesen Branchen bzw. Forschungsbereichen arbeitet. Und selbstverständlich bin ich mir bewusst, dass Wissenschaftler nicht unfehlbar sind, aber ich verlasse mich lieber auf wissenschaftliche Erkenntnisse als auf irgendwelche Thesen, die sich irgendjemand aus irgendwelchen nebulösen Quellen zusammenschustert (sic!). Du kannst hier noch so viel Wissenschaftsbashing betreiben, weder macht es DICH zu einer besonders kompetenten
Diskussion:Hydraulic Fracturing/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H76/16458]
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so viel Wissenschaftsbashing betreiben, weder macht es DICH zu einer besonders kompetenten Person in dieser Sache, noch setzt es WP:Q außer Kraft. Du lebst offensichtlich in deiner eigenen Welt, in der alle wissenschaftlichen Publikationen lediglich „Gutachten“ oder „Positionspapiere“, alle Wissenschaftler korrupt und Peer-Review ein Feigenblatt für Propagandamaterial der Industrie sind. Das geht m.E. schon recht eindeutig in Richtung Verschwörungstheoretiker. Vermutlich ist WP:Q von den gleichen finsteren Mächten installiert worden, um Kämpfer für die WahrheitTM wie dich in Ihrer
Diskussion:Hydraulic Fracturing/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H76/16458]
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jedoch aussagekräftig, vor allem aber belegbar sein. Wer sagt denn, das das verdammte Ding luftdicht verschlossen war? Das geht doch wohl auf König zu rückt, und der ist wahrlich kein guter Zeuge. Welches sind denn eigentlich die "zwei der zehn Wissenschaftler die die Gefäße selbst untersuchten"? Haben die auch Namen? Ist einer der beiden vielleicht Jörg Dendl? Wenn der etwas veröffentlichte, sollte man dann nicht darauf hinweisen. Ich will hier noch meine "Beziehung" zur sogenannten Bagdad-Batterie preisgeben: Ich hatte mit ihr
Diskussion:Bagdad-Batterie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B76/64328]
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ist Jason Martell? Ein neuer Stern am prä-astronautischen Götterhimmel? ;)) Eine Überarbeitung des Artikels kann wohl sinnvoll nur anhand des Buches von Pössel passieren. Übrigens: Ich hatte vor geraumer Zeit mal dem Finder der Tongefäße – Wilhelm König – nachrecherchiert und tatsächlich zwei Wissenschaftler aufgespürt, die einen Artikel über ihn verfassen wollten. Das erstaunliche: Es gib keine Biographie über König, wie überhaupt wohl nur wenig bis nix über ihn bekannt oder zu finden ist – jedenfalls bekam ich außer einer freundlichen Mail keinerlei Hinweise auf
Diskussion:Bagdad-Batterie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B76/64328]
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und Salpeter ergab gut funktionierende Zellen, die bis zu 18 Stunden Strom (an einen 22 Ohm-Widerstand) lieferten. Auch verdünnte Kupfersulfatlösungen lieferten bis zu 20 Stunden konstante Spannungen von 500-300mV. Oder vielleicht setzt du dich wegen verifizierbarer Messprotokolle mal mit jenen Wissenschaftlern in Verbindung, die in den Werkstätten der Universität Oxford mit einem bestimmten elektrolytischen Medium eine höhere Zellenspannung gemessen haben -- oder vielleicht hättest du dir einfach oder zunächst nur eine darüber berichtende Doku bei Phoenix am 02.04.2010 um 23.40 Uhr anschauen
Diskussion:Bagdad-Batterie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B76/64328]
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oder zu bearbeiten?-- 18:25, 27. Apr. 2010 (CEST) Abschnitt "Fund" Es heißt dort laut Artikel-Quelltext: Zwischen aufgerollten Kupferplatten befanden sich Überreste von Papyrus. Aufgrund des musterförmigen Bezuges der Objekte zu dem Haus, unter dem sie begraben waren, wird von einigen Wissenschaftlern auch eine Nutzung als eine Art von Amuletten vermutet. /!--Wer? --\ Ein derartiger Brauch ist in Israel bekannt. /!--Quelle?--\ Dort wickelt man Segnungssprüche um einen Stab und versiegelt diese in einem Kupferzylinder. Die mit den Tags markierten Passagen wurden unter Nichtbeachten
Diskussion:Bagdad-Batterie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B76/64328]
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timestamp Man beachte "in Ausnahmefällen" und "sofern diese als solide recherchiert gelten können" Welchen Grund zu der Annahme, daß Esowatch als solide recherchiert gelten könnte - könntest du mir denn nennen? Denkbare Gründe für eine Ausnahme wären: Die Artikel sind durch Wissenschaftler unter Realname geschrieben und durchlaufen einen Peer-Review (dann könnte man annehmen, daß sie wissenschaftlichen Artikeln gleichwärtig wären) Denkbare Gegenargumente wären: Die Autoren sind nur unter Pseudonym bekannt, ihnen wird Verleumdung vorgeworfen und sie entziehen sich durch eine Anonymisierung der rechtlichen
Diskussion:NAET by GiftBot, u.a. () [WDD17/N49/92530]
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Wikipediaautoren Man sollte Blogs möglichst vermeiden, aber es gibt dennoch begründete Ausnahmen, wie z.B. wenn der Blog auch als persönliche Webseite des Lemmas fungiert oder es ein Blog von "überragender Bedeutung" (z.B. bekannte journalistische Blogs, Blogs von berühmten Wissenschaftlern oder Ähnliches)--Kmhkmh 15:53, 29. Mai 2009 (CEST) Leichter wird es, wenn du deine Meinung belegen könntest.-- 01:35, 24. Feb. 2013 (CET)timestamp Das ist ein stinknormales Blog und fällt unter "Fan-(Club)-Seiten bieten oft keinen Mehrwert und sollten
Diskussion:Gustl Mollath/Archiv/3 by Pölkkyposkisolisti, u.a. () [WDD17/G77/62956]
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01:35, 24. Feb. 2013 (CET)timestamp Das ist ein stinknormales Blog und fällt unter "Fan-(Club)-Seiten bieten oft keinen Mehrwert und sollten in der Regel nicht verlinkt werden" Es ist weder von überragender Bedeutung, noch journalistisch, noch von berühmten Wissenschaftlern. Du verkennst da also völlig die Maßstäbe. Die stehen über der Privatauffassung von Müller und Strate oder sonstigen tatsächlich oder angeblich renommierten Personen. Wenn Müller oder Strate anderer Auffassung sind, können sie sich gerne hier äußern und ich werde ihnen
Diskussion:Gustl Mollath/Archiv/3 by Pölkkyposkisolisti, u.a. () [WDD17/G77/62956]
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Gesterkamps Ergebnisse infrage. Gesterkamp belege weder, wie er zu seinen Daten und Ergebnissen gekommen sei, noch lege er Auswahlprinzipien für seine Untersuchung vor. Methodische Überlegungen fehlten ebenso wie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Argumenten der von ihm attackierten Publizisten und Wissenschaftler. Ferner werde an keiner Stelle definiert, was „rechts“, „rechtsextrem“ oder „rechter Geschlechterkampf“ eigentlich sei. Vorbehalte gegen den Feminismus zu äußern sei aber weder Sakrileg noch Angriff auf das Grundgesetz, vielmehr in jeder Hinsicht legitim. Der Verfassungs- und Völkerrechtler Ingo von
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]
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Jun. 2014 (CEST) Deine Hollsteins methodische Kritik richtet sich genau auf die Gesterkamp-Thesen zur Männerrechtsbewegung, die hier als Stand des Wissens verkauft werden sollen. Zum „bekannten Wissen“ über die Männerrechtsbewegung gehört damit, dass Gesterkamps Thesen über die Männerrechtsbewegung von renommierten Wissenschaftlern angefochten werden. Ingo von Münch schließt sich genau dieser Hollstein-Kritik an. -- 13:48, 2. Jun. 2014 (CEST) Du meinst von führenden Männerrechtsaktivisten, Hollstein ist ja einer und wird von Gesterkamp und anderen als einer identifiziert. Also let's be real here. Kein
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]
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Kritik ist relevant. -- 14:34, 2. Jun. 2014 (CEST) PS: Gegen die Konjunktive für indirekte Reden hast Du keine Einwände, richtig? Wird ja schon überwiegend so gehandhabt. (BK) Nicht nur Gesterkamp hält Hollstein für einen Männerrechtsaktivisten und eine ganze Zahl von Wissenschaftlern, aber auch Journalisten und anderen Kommentatoren halten Hollstein für einen unwissenschaftliche Polemiker. Vgl. die im Artikel über Hollstein dargestellte Einschätzung von Rolf Pohl und anderen. Ich habe prinzipiell nichts dagegen beide Seiten – also die Kritik von Männerrechtlern an Gesterkamp als
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]
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die auf Basis von ursprünglichen Quellen Analysen, Interpretationen, Auswertungen und Darstellungen entwickelten.)-- 01:07, 4. Jun. 2014 (CEST) Bitte lies diesen Abschnitt nochmal ganz: Wer außer Dir ist Deiner Meinung? Dr. Gesterkamps Versuch, Prof. Hollstein als Männerrechtler „einzuordnen“, kann letzteren als Wissenschaftler nicht delegitimieren. Hollstein ist Männerforscher, seine Kritik (ausführlicher hier) valide und methodisch begründet. Zustimmend rezipiert wird sie u.a. von Prof. von Münch . Wer Gesterkamps Schrift im Lemma Männerrechtsbewegung zitieren will, muss Hollsteins Kritik hierzu(!) erwähnen, um den Stand des
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]
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weitere Verbrecher hier zugeordnet werden, die auch bizarre Ansichten in Sachen Frauen hatten, müssen wir auch wieder drüber reden, ob die Beeinflussung wirklich wechselseitig war und nicht nur ein paar andere Chaoten in irgendwelchen Foren das aufgegriffen haben und parteiische "Wissenschaftler" das dann nur übergeneralisiert haben. -- 10:43, 3. Jun. 2014 (CEST) Interessantes Statement von Gesterkamp selbst über seine Darstellung der Männerrechtsbewegung: "Ständig wurde versucht, meine Recherche als „unwissenschaftlich“ abzutun. Ich habe allerdings nie den Anspruch erhoben, mehr als einen journalistischen Aufschlag
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]
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auch kleiner und ohne Godwin? Du scheinst jedes Maß verloren zu haben. Vom Wissenschaftsgetrieb haben übrigens auch andere "Ahnung". Und "abkanzeln" kann rehfeld doch ganz gut. Was bedeutet "Inhalte diskutieren" für die Diskussion eines enzyklopädischen Artikels? Wir sind hier keine WissenschaftlerInnen, die originär Wissen produzieren; als EnzyklopdädistInnen stellen wir Wissen dar, wir stellen es 'aus dritter Hand' bereit. Dafür müssen Sekundärquellen recherchiert, ausgewertet und zusammengefasst werden, Arbeiten von AutorInnen, die die sich mit dem Artikelgegenstand beschäftigt haben, ihn untersuchen und darüber
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]
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auch auf mehrere Fachgebiete angewendet, wenn hier also auch das "Leben" mit beschrieben wird, kann man das nicht als Ausschlusskriterium werten. Das gilt besonders dann, wenn man selbst die Regel interpretiert, und das "insbesondere" unbeachtet lässt, und jede Publikation eines Wissenschaftlers für eine "wissenschaftliche Publikation hält. Denn für mich ist der Kernsatz: "Grundsätzlich sind daher wissenschaftliche Publikationen die für das Fachgebiet des jeweiligen Lemmas relevant sind, zu bevorzugen." - und da habe ich bei etlichen Einzelnachweisen meine Zweifel. Denn das Wissenschaftliche Fachgebiet
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]
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wurde das erst durch Deine Ansprache an mich. Und ich reagiere hier auf Antis Anfrage bei WP:3M, nicht auf Dich. Und es wird doch immer Selbstkritik gefordert, soll ich auf den Schlamm hauen wie mancher, und mich zum Wissenschaftler aufspielen? Ich kenne nur in keiner einzigen Wissenschaftlichen Publikation solchen "Collagestil" wie hier, und das berechtigt mich als Wikifant genauso zu 3M wie Dich bei einem aus "meinem" Themenbereich, wobei es da schon lange keinen Ärger gibt. Wenn jemand anderes
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/M83/15136]