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Fragen, ergaben erste weiterführende Recherchen heute erstaunliches. Mir ist die "Kinnlade" heruntergefallen. Es war für mich nicht vorstellbar, dass in der BRD tausende Kinder bis in die 70er ein ähnliches Schicksal erlebt haben wie die Kinder in der DDR. Die Wissenschaftler, Politiker, Kirchen und Behörden in Deutschland-West geschwiegen haben. "Merkwürdig diese angebliche Meinungsfreiheit im Westen." Die "Heimforschung" schweigt sich zu den Säuglingsheimen bis heute weitesgehend dazu aus, obwohl es dafür gut dotierte Stellen gibt. Merkwürdig ist es schon, auch wenn erst
Diskussion:Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder in der DDR by Jens Burkhardt-Plückhahn, u.a. () [WDD17/D76/91855]
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und noch wird. Was ist da los? Zum gesellschaftlichen Zeitbezug beim Thema "Fremdbetreuung bei Tagesmüttern und in Krippen" empfinde ich die heutigen Beiträge in Analogien zu den Geschehnissen in der DDR. Nur in einem neuen Kleid das Ganze gewandelt. Wenige Wissenschaftler die sich gegen eine Fremdbetreuung äußern, andererseits Politiker + Medien + öffentliche Meinung + viele Wissenschaftler sich für eine Fremdbetreuung aussprechen. Wer bleibt bei diesen Diskussionen auf der Strecke und wer profitiert davon? Welche Fragen werden bei diesem Thema nicht gestellt und sollen
Diskussion:Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder in der DDR by Jens Burkhardt-Plückhahn, u.a. () [WDD17/D76/91855]
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bei Tagesmüttern und in Krippen" empfinde ich die heutigen Beiträge in Analogien zu den Geschehnissen in der DDR. Nur in einem neuen Kleid das Ganze gewandelt. Wenige Wissenschaftler die sich gegen eine Fremdbetreuung äußern, andererseits Politiker + Medien + öffentliche Meinung + viele Wissenschaftler sich für eine Fremdbetreuung aussprechen. Wer bleibt bei diesen Diskussionen auf der Strecke und wer profitiert davon? Welche Fragen werden bei diesem Thema nicht gestellt und sollen erst gar nicht gestellt werden? Bis bald und Gruß Jens -- 20:39
Diskussion:Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder in der DDR by Jens Burkhardt-Plückhahn, u.a. () [WDD17/D76/91855]
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welche Siedlungsreste es sich handele. Ich habe mir Duerrs vor wenigen Tagen erschienenes neues Buch reingezogen. Nach den dort dokumentierten Auseinandersetzungen mit den zuständigen Ämtern ist es meiner Meinung nach müßig, auf eine "neutrale" Stellungnahme der Fachwelt zu hoffen. Kein Wissenschaftler von Rang wird sich da einmischen, weil er als Ergebnis unweigerlich von einer der beiden streitenden Seiten mit Dreck beschmissen wird. Wikipedia kann natürlich nicht jede Schnapsidee irgendwelcher Wichtigtuer dokumentieren. Aber wie Du selbst schreibst, ist Duerr auf seinem Gebiet
Diskussion:Minoische Kultur/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M82/65158]
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wird sich da einmischen, weil er als Ergebnis unweigerlich von einer der beiden streitenden Seiten mit Dreck beschmissen wird. Wikipedia kann natürlich nicht jede Schnapsidee irgendwelcher Wichtigtuer dokumentieren. Aber wie Du selbst schreibst, ist Duerr auf seinem Gebiet ein anerkannter Wissenschaftler. Und es sind Fälle überliefert, dass an abwegigen Hypothesen wissenschftlicher Quereinsteiger entgegen der Meinung der Fachwelt schließlich doch etwas Wahres war. Bekanntestes Beispiel: Heinrich Schliemann. Ich plädiere daher dafür, Duerrs Hypothese als unbewiesen und von der Fachwelt nicht anerkannt mit
Diskussion:Minoische Kultur/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M82/65158]
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er elektromagnetisch neutral ist. Positronen, wie auch Antiprotonen, sind zwar elektrisch geladen, würden sich aber bei den genannten Mengen so stark abstoßen, dass sie nicht in einem Magnetfeld gehalten werden könnten. Das CERN hat keinen Windkanal, in dem sich die Wissenschaftler entspannen können. Antimaterie wird schon lange am CERN hergestellt. Es ist gemeinhin nicht anzunehmen, dass ihre Großproduktion neue Impulse für die Versöhnung von Religion und Wissenschaft liefert. Antimaterie zur Energiegewinnung heranzuziehen ist zwar prinzipiell möglich, nur hat diese den Nachteil
Diskussion:Illuminati (Buch)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I49/85846]
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wurden, sondern die auch gegen das Weltbild, auch wissenschaftliche Weltbild, geführt wurden. DW (nicht signierter Beitrag von 12:51, 17. Jan. 2010 (CET) ) Zudem wird in Illuminati der Konflikt von Wissenschaft und der Kirche thematisiert, nicht der Gaube an sich. Viele Wissenschaftler waren gläubig (Kopernikus, Kepler, Newton, Pascal..) und hielten Wissenschaft und Glauben auch nicht für Widersprüche. Wie gesagt, der Glaube an sich wird im Buch nicht thematisiert, sondern vielmehr die Lehre der (katholischen) Kirche. Viele Wissenschaftler waren Pantheisten oder gar Deisten
Diskussion:Illuminati (Buch)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I49/85846]
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der Gaube an sich. Viele Wissenschaftler waren gläubig (Kopernikus, Kepler, Newton, Pascal..) und hielten Wissenschaft und Glauben auch nicht für Widersprüche. Wie gesagt, der Glaube an sich wird im Buch nicht thematisiert, sondern vielmehr die Lehre der (katholischen) Kirche. Viele Wissenschaftler waren Pantheisten oder gar Deisten. So, wie es jetzt da steht, ist schlicht falsch und sollte überarbeitet oder rausgenommen werden. 13:54, 1. Dez. 2009 (CET) Waren Wissenschaftler wie Newton gläubig? Das kann heute nicht mehr festgestellt werden. Tatsache ist, dass
Diskussion:Illuminati (Buch)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I49/85846]
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wird im Buch nicht thematisiert, sondern vielmehr die Lehre der (katholischen) Kirche. Viele Wissenschaftler waren Pantheisten oder gar Deisten. So, wie es jetzt da steht, ist schlicht falsch und sollte überarbeitet oder rausgenommen werden. 13:54, 1. Dez. 2009 (CET) Waren Wissenschaftler wie Newton gläubig? Das kann heute nicht mehr festgestellt werden. Tatsache ist, dass sie gegenüber der Öffentlichkeit in der damaligen Zeit sich nicht "outen" konnten, da dies einem beruflichen Selbstmord gleichkäme. (nicht signierter Beitrag von 16:02, 10. Feb. 2010 (CET
Diskussion:Illuminati (Buch)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I49/85846]
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lieben Christentum kompatible Mythologie im 20. Jahrhundert bieten. In gewisser Weise ist das meines Erachtens auch ein großartiger Gegenentwurf zu Alfred Rosenbergs rassistischem und faschistischem "Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts", aber das müsste man an anderer Stelle einmal genauer beleuchten. Als Wissenschaftler und Altphilologe konnte Tolkien für sein riesiges Opus natürlich auf einen gewaltigen Fundus von Mythen, Geschichten, Erzählungen und historischen Ereignissen zurückgreifen, der ihn in mannigfaltiger Hinsicht inspiriert hat. Und das alles wurde natürlich getragen und durchdrungen von seinem (mir als
Diskussion:Europäische Geschichte und Mythologie in Tolkiens Welt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E75/96671]
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da dort am Ende auch auf die englische und die schwedische Wikipedia verwiesen wird. Es ist aber immerhin wahrscheinlich, dass dies nicht als Quellenangabe gedacht ist, da auch wissenschaftliche Arbeiten angegeben sind, und dass die Informationen über einen ihrer berühmtesten Wissenschaftler dort gut geprüft sind. -- 12:14, 18. Jun. 2007 (CEST) Die jetzige Quellenangabe ist aber schon wesentlich besser, als ein (für den normalen Leser nicht sichtbarer) Kommantar im Quelltext, den übrigens auch jeder Troll dort hineinschreiben kann und daher keinerlei Beweiskraft
Diskussion:Grad Celsius/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/G75/14849]
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Vandalistischer Unfug Was ist das eigentlich für ein Unsinn, dass alle Atomwissenschaftler sich auch noch in der Kreolischen Wiki (Haiti) vorfinden? Dort stehen sie mit rudimentären und völlig unnützen Angaben. Kann nicht jemand von Euch diese Pseudo-Artikel löschen !!! Einige der Wissenschaftler habe ich schon überarbeitet und ergänzt. Am liebsten würde ich außer den ersten beiden Absätzen den Rest des Items "Auergesellschaft" löschen. Das steht ja schon fast alles unter dem Stichwort. Stattdessen würde ich rein biographische Angaben ergänzen. Gruß 00:08, 7.
Diskussion:Nikolaus Riehl by GiftBot, u.a. () [WDD17/N55/02372]
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statt gefunden hatten. um dort zum einen die Naturgeschichte und die Geologie der Vereinigten Staaten zu untersuchen und um zum anderen auf Einladung... Kann zum einen und zum anderen nicht ersatzlos gestrichen werden? die sich alle später einen Namen als Wissenschaftler verdienten. -> die sich später alle .... erwarben. Sein Grabmal besteht aus einem Felsen aus der Moräne des Aargletschers ... -> aus einem Felsen der Moräne. -- 18:22, 11. Mai 2005 (CEST) Ich habe den Artikel vor mehreren Monaten mal maßgeblich bearbeitet und
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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zu Euch habe ich meine Argumente [[Wikipedia_Diskussion:Kandidaten_f%C3%BCr_exzellente_Artikel#.C3.9Cbersetzung_.28hier:_Louis_Agassiz.29|hier]] dargelegt. -- 19:04, 14. Jul 2005 (CEST) Mir fehlt v.a. noch einiges zu der Auseinandersetzung um die Evolutionstheorie. Wie konnte es etwa passieren, dass ein ausgezeichneter Wissenschaftler in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts an die Katastrophentheorie Cuviers glauben konnte? Wie hängt dies etwa mit der Erforschung des Eiszeitthemas zusammen? -- 19:01, 19. Jul 2005 (CEST) Ein braver Artikel, dessen Autoren bisher eine erschreckende "Aversion" gegenüber einer ansprechenden
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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und auch zwei seiner Kollegen bzw. Anhänger illustrieren. Warum eine derartige Scheu vor Bildern? Wir haben ein deutlich jüngeres Publikum als Printmedien und reine "Bleiwüsten" schrecken ab. Als erstes stolperte ich über die Formulierung im Einleitungssatz: "einer der ersten US-amerikanischen Wissenschaftler von Weltruhm." Wer möchte diesen Allgemeinplatz schon belegen?! Zusätzlich ergaben sich für mich folgende Fragen: Von wem wurde er zuhause erzogen, bei wem hat er promoviert und mit welchen Arbeiten? Wie kam Alexander von Humboldt darauf ausgerechnet ihn zu fördern
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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Artikel nicht mehr in Paris) und selbst wenn ist es interessant, wieso der so ein Interesse für den jungen Agassiz entwickelte. -- 23:21, 19. Jul 2005 (CEST) ein bischen kann ich noch nachtragen: Weltruhm -Agassiz war einer der ersten amerikanischen Wissenschaftler, die internationale Auszeichnungen inne hatten und internationale Veröffentlichungen aufweisen konnte. Ich werde das jetzt in "international bekannten Wissenschaftler" umgewandelt, weil das vielleicht etwas neutraler klingt. In Bezug auf Humbold würde ich nicht von fördern sprechen. Humbold hat mit unzähligen Wissenschaftlern
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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jungen Agassiz entwickelte. -- 23:21, 19. Jul 2005 (CEST) ein bischen kann ich noch nachtragen: Weltruhm -Agassiz war einer der ersten amerikanischen Wissenschaftler, die internationale Auszeichnungen inne hatten und internationale Veröffentlichungen aufweisen konnte. Ich werde das jetzt in "international bekannten Wissenschaftler" umgewandelt, weil das vielleicht etwas neutraler klingt. In Bezug auf Humbold würde ich nicht von fördern sprechen. Humbold hat mit unzähligen Wissenschaftlern korrespondiert, und darunter natürlich auch mit dem für seine Zeiten trotz seiner jungen Jahre bekannten Agassiz. Und um
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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Wissenschaftler, die internationale Auszeichnungen inne hatten und internationale Veröffentlichungen aufweisen konnte. Ich werde das jetzt in "international bekannten Wissenschaftler" umgewandelt, weil das vielleicht etwas neutraler klingt. In Bezug auf Humbold würde ich nicht von fördern sprechen. Humbold hat mit unzähligen Wissenschaftlern korrespondiert, und darunter natürlich auch mit dem für seine Zeiten trotz seiner jungen Jahre bekannten Agassiz. Und um den Punkt Evolutionstheorie / Katastrophentheorie - darüber wundert sich beispielsweise auch das Lexikon der Geologie: Die Erkenntnis verwandtschaftlicher Zusammenhänge der fossilen Fische, ihrer Entwicklungslinien
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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nicht die Behauptung auf, dass AGassiz diese Theorie erstmals entwickelt hat. Er fokussiert darauf, dass AGassiz mit seinen Untersuchungen die Basis dazu legte, dass sich diese These als allgemein anerkannte durchsetzte. Auf Schimper ist ausdrücklich verwiesen und ebenso auf die Wissenschaftler des 18. Jahrhunderts, die wesentlich früher als Schimper die Vergletscherung als landschaftsformende Ursache vermuteten. -- 19:52, 27. Jul 2005 (CEST) Viele "leere" Links und einige (s.o.) offene Fragen. -- 12:17, 28. Jul 2005 (CEST) Das kleinliche Gequengel hat geholfen, den Artikel
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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Bärbel auch herausgefordert hier nachzuhacken. Gruß -- 21:23, 30. Jul 2005 (CEST) Louis Agassiz Louis Jean Rodolphe Agassiz war ein US-amerikanischer Zoologe, Paläontologe und Geologe schweizerischer Abstammung, Ehemann der Erzieherin Elizabeth Cary Agassiz und einer der ersten international bekannten US-amerikanischen Wissenschaftlern. Bekannt ist er vor allem wegen seiner für die Zeit revolutionären Eiszeitstudien. Von ihm stammt die Wortwendung, dass Gletscher "die große Pflugschar Gottes" wären. pro - ich hätte diesen Artikel gern in den Exzellenten gesehen, wo er allerdings knapp gescheitert ist
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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Ich finde den Artikel eigentlich ziemlich gut, aber ist es zu viel verlangt, bevor man einen Artikel als exzellent zur Abstimmung stellt, auf Stil und Rechtschreibung durchzulesen oder durchlesen zu lassen? Ich habe einiges verbessert, u.a.: Unsicher ist, welchem Wissenschaftler als erster die Idee zu verdanken ist, dass es mehrere Eiszeiten gegeben hat. Es haben sich auch einige kleinere Fehler eingeschlichen: Die Universität Zürich wurde 1833 gegründet, A. konnte nicht in den 1820ern an der "Universität" studieren. Die Universität Neuenburg
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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eben gegensätzliche Auffassungen - mit dem Ergebnis einer übermächtigen Sicherheit, daß Agassiz die geniale Eiszeit-Idee hatte. Zum Amerikanischen Artikel: Der beruft sich seinerseits auf eine Veröffentlichung von Otto Volger. Vielleicht sollte man sich den deutschen Originalartikel von Volger, der mir als Wissenschaftler nicht weniger glaubhaft erscheint als Edward Lurie, einmal vornehmen. So wie ich das verstanden habe, geht es bei der ganzen Betrachtung überhaupt nicht primär um Gletscher. Die hatten Carpentier, Venez und andere schon lange vor Agassiz und Schimper erforscht. Es
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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ähnlich äußerten.) Einheitliches Vorgehen in den Wikipedia-Artikeln. Also nicht z.B. problematische Äußerungen bei Agassiz breit ausmalen, aber z.B. bei Darwin möglichst verschweigen. -- 17:37, 25. Mär. 2012 (CEST)timestamp @Graf Stuhlhofer: Klar sollte man schauen, dass man Aussagen eines Wissenschaftlers möglichst nach dessen Publikationen beurteilt. Nur darf und kann man desse Einstellungen (oder gar dessen Charakter) auch nach Briefen beurteilen, seien sie nun von ihm selbst geschrieben oder seien es Urteile über ihn in Briefen anderer. Gerade bei Agassiz, der
Diskussion:Louis Agassiz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/L82/44928]
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Idioten,....wenn dem so wäre könnten dann aber Juristen die Verfehlungen der Idioten nicht mehr uneingeschränkt aburteilen, da die Idioten im Verstossfall dann ohne Schuldbewußtsein gehandelt hätten!-- 02:32, 14. Okt. 2014 (CEST) Zwei Belege, die auf Bewertungen reputabler und einschlägiger Wissenschaftler verweisen, keine abweichende Beurteilung bekannt (auch mir nicht), damit sollte einer eindeutigen Darstellung im Artikel (ohne den leidigen Weichmacher "umstritten") nichts mehr im Wege stehen. Neuen Text dazu bitte im Artikel einfügen, und zwar in dem Teil, in dem es
Diskussion:Massaker von Nemmersdorf/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M85/01365]
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hin -- 21:40, 24. Nov. 2010 (CET) Verkehrsdirektor ist ein Überbegriff. Und zwar der präzisere. -- 21:41, 24. Nov. 2010 (CET) Nein, da er als Touristiker relevant war. Bei allen Politikern steht Politiker und nie welches Amt sie innehatten. Bei Wissenschaftlern steht Chemiker, Politikwissenschaftler oder ähnliches, aber nie wo sie ihre Professur hatten. Warum sollte es ausgerechnet bei Herr Illi anders sein? Er war als Verkehrsdirektor relevant. Das ist ein Überbegriff genauso wie Chemiker, Touristiker und Politikwissenschaftler auch. -- 21:45, 24.
Diskussion:Nekrolog 4. Quartal 2010 by Hiddenhauser, u.a. () [WDD17/N57/00170]