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aber - deswegen wird er in jeder Legislaturperiode vorgelegt -, dass uns eine große Zahl renommierter, unabhängiger Wissenschaftler Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungslinien aufzeigt. Diese liegen vor, und diese kann man auch interpretieren,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.02.2013 () [PBT/W17/00222]
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geht es besser. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Wenn Sie Fachleuten, Wissenschaftlern und naturgemäß uns nicht glauben, dann glauben Sie doch wenigstens Ihrem Altkanzler Gerhard Schröder. (Gustav Herzog [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.02.2013 () [PBT/W17/00222]
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(DIE LINKE): Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zunächst möchte ich mich bei den Wissenschaftlern des Büros für Technikfolgen-Abschätzung für den Bericht bedanken, (Beifall des Abg. René Röspel [SPD]) einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.2015 () [PBT/W18/00082]
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das globale Klima soll die Erderwärmung gestoppt werden. Diese einfache Idee steckt hinter dem Begriff. Für manche Wissenschaftler, Politiker und Manager von Energiekonzernen ist das anscheinend ein sehr betörender Gedanke. Mit technischen Eingriffen, nämlich durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.2015 () [PBT/W18/00082]
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Aufsatz „Warum Sozialismus?“ (Lachen bei Abgeordneten der CDU/CSU) erklärt der vielleicht wichtigste Wissenschaftler der Moderne, man solle sich davor hüten, „die Wissenschaft und wissenschaftliche Methoden zu überschätzen, wenn es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.2015 () [PBT/W18/00082]
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und vor allem unter Einbeziehung von Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Organisationen, der Sinti und Roma sowie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Mittel- und Osteuropa. (Beifall bei der LINKEN) Die internationale Ausrichtung ist hier unerlässlich.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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allem unter Einbeziehung von Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Organisationen, der Sinti und Roma sowie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Mittel- und Osteuropa. (Beifall bei der LINKEN) Die internationale Ausrichtung ist hier unerlässlich. Nur so
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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unterstützt. Das ist im Bericht nachzulesen. Der Bericht erfährt auch immer große Zustimmung. Ein Beispiel: Wissenschaftler am Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa, kurz: Nordost-Institut, in meinem Wahlkreis in Lüneburg
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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östlichen Europa groß, sondern auch bei den jungen Leuten, bei Schülern, bei Studierenden und bei jungen Wissenschaftlern, die sich dem Thema „Flucht und Vertreibung“ heute mit ganz neuen Fragestellungen nähern. Auch in den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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in dem der Name des Instituts steht. Er ruft dort an. Auf der anderen Seite ist ein Wissenschaftler, dem Transfer natürlich verpflichtet, und sagt ihm: Ja, wir haben dieses Medikament oder dieses Verfahren gefunden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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fragt der Patient: Ja, wann kann ich das kriegen? – Sie müssen schon ein sehr hartgesottener Wissenschaftler sein, wenn Sie dann dem Patienten erzählen: Jetzt müssen wir erst einmal Start-ups gründen und Lizenzen erwerben.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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Forschung und die Entwicklung der hochauflösenden Fluoreszenzmikroskopie. Das finde ich deshalb so bemerkenswert, weil noch 1873 der Wissenschaftler und Optiker Ernst Abbe sagte, dass Lichtmikroskope keine Objekte vergrößern können, die kleiner als 0,2 Mikrometer sind.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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Experten dazu sagen. Den Experten sind Ihre Rechentricks nämlich auch aufgefallen. Ich zitiere aus der Stellungnahme der Wissenschaftler zum Monitoringbericht: Im Bereich der erneuerbaren Wärme lässt der Monitoring-Bericht der Bundesregierung große Datenunsicherheiten und wiederholte Umstellungen der Berechnungsmethodik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2015 () [PBT/W18/00147]
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viele Vorschriften geschaffen, die der Zuwanderung von Selbstständigen, Unternehmensgründern und Forschern sehr entgegenkommen. Bei Forschern und Wissenschaftlern gelten beispielsweise überhaupt keine Mindestverdienstgrenzen. Wir haben aus meiner Sicht auch außerordentlich attraktive Regelungen für Studenten geschaffen. Im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.02.2015 () [PBT/W18/00085]
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Sie wird von Staatssekretär Odenwald geleitet. Die Kommission besteht aus Experten des Bundesverkehrsministeriums und des Kraftfahrt-Bundesamts sowie aus Wissenschaftlern, die über entsprechende Expertise verfügen. Sie tagt sehr häufig. Wenn ich es richtig weiß, hat sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.2015 () [PBT/W18/00135]
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, wie und wohin das Geld überhaupt fließen soll. Währenddessen landet bei Schülern, Studierenden, Lehrkräften und Wissenschaftlern kein Cent. Damit riskiert diese Koalition die sichere Finanzierungsbasis des Bildungs- und Wissenschaftssystems. Das ist zukunftsvergessen, das ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.2014 () [PBT/W18/00033]
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dass wir dafür sorgen müssen, dass der Finanzdeckel automatisch angepasst wird. Es bringt den Studis und den Wissenschaftlern nichts, wenn zwischen Bund und Ländern ständig nachverhandelt werden muss. Wir wollen mehr unbefristete Beschäftigungsmöglichkeiten für den wissenschaftlichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.2014 () [PBT/W18/00033]
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oben rutschen. Ein Grund dafür ist ganz klar die von uns angestoßene Exzellenzinitiative. Die wachsende Beteiligung internationaler Wissenschaftler im Forschungsbereich ist ein weiterer Beweis für diese positive Entwicklung. Noch etwas hat mich am Antrag der Linken sehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.2014 () [PBT/W18/00026]
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für Europa definieren sollte - und zwar eine gemeinsame -, ruht. Mit ihm befassen sich momentan nur Wissenschaftler. Aber dieser Prozess sollte in die Politik überführt werden. Wir sollten genau darüber mit Russland reden, weil
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2013 () [PBT/W17/00229]
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Abrüstungsprozessen nicht. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Wir brauchen - das bestätigen Wissenschaftler immer wieder - mehr Vertrauen zwischen Russland und den westlichen Partnern, den USA und der NATO. Es gibt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2013 () [PBT/W17/00229]
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CDU/CSU]: Das war auch wieder knapp daneben!) Es war ein wichtiges Versprechen gegenüber Wissenschaftlern und Forschern, ihnen jedes Jahr einen kontinuierlichen Zuwachs an Geldmitteln für ihre Arbeit zur Verfügung zu stellen. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.11.2012 () [PBT/W17/00208]
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- das ist das Wahljahr -, aber dann nicht das Versprechen halten, das wir alle gemeinsam den Wissenschaftlern gegeben haben, nämlich 2014 und 2015 erneut für einen Zuwachs zu sorgen. (Zuruf des Abg. Georg Schirmbeck
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.11.2012 () [PBT/W17/00208]
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erfunden! - Heiterkeit bei der SPD) Wir haben vor allen Dingen - das ist wichtig - den Wissenschaftlern mehr Vertrauen entgegengebracht und ihnen mehr Verantwortung übertragen, (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.11.2012 () [PBT/W17/00208]
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Geld und starke Aufwüchse Karrierechancen für junge Leute eröffnet. Durch Planbarkeit haben wir bei den Familien dieser jungen Wissenschaftler viel Sicherheit erreicht. In der Krise haben wir in Bildung, Forschung und Wissenschaft investiert. Damit haben wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.11.2012 () [PBT/W17/00208]
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ich vor zehn Jahren in den Deutschen Bundestag kam, eine Diskussion darüber geführt, dass die wirklich besten Wissenschaftler nicht nach Deutschland, sondern nach Amerika gegangen sind. Heute haben wir die Situation, dass die Topleute aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.11.2012 () [PBT/W17/00208]