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beschäftigen sich ein Physiker, ein Technologe, ein Biologe, von mir aus noch ein Philosoph, mir dem gleichen Gegenstand. Sie alle beschreiben diesen Gegenstand, vom Techniker ausgenommen, natürlich mit den in ihrer Wissenschaft übliche Terminologie. Der Techniker ist ein Praktiker, kein Wissenschaftler. Er schafft sich, in Unkenntnis der z. B. physikalischen Zusammenhänge ein eigenes Gedankengebäude, das Erscheinungen, Ergebnisse beschreibt, mit eigenen Begriffen. Gerade die E-Technik ist dafür ein Musterbeispiel. Es ist die Frage zu stellen, warum die Begriffe der Techniker Vorrang vor
Diskussion:Transformator/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/T77/44588]
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sich, in Unkenntnis der z. B. physikalischen Zusammenhänge ein eigenes Gedankengebäude, das Erscheinungen, Ergebnisse beschreibt, mit eigenen Begriffen. Gerade die E-Technik ist dafür ein Musterbeispiel. Es ist die Frage zu stellen, warum die Begriffe der Techniker Vorrang vor denen der Wissenschaftler haben sollten! -- 15:20, 30. Nov. 2015 (CET) In den Elektromaschinenbau-Vorlesungen kam das Kapp'sche Dreieck laufend vor. Und die Grundlagen der Elektrotechnik wurden zu meiner Zeit aus den Maxwell-Gleichungen hergeleitet, Ohmsches Gesetz und Kirchhof.Regeln waren dann vereinfachte Sonderfälle. Zu glauben, dass
Diskussion:Transformator/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/T77/44588]
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2015 (CET) In den Elektromaschinenbau-Vorlesungen kam das Kapp'sche Dreieck laufend vor. Und die Grundlagen der Elektrotechnik wurden zu meiner Zeit aus den Maxwell-Gleichungen hergeleitet, Ohmsches Gesetz und Kirchhof.Regeln waren dann vereinfachte Sonderfälle. Zu glauben, dass ein akademisch ausgebildeter Techniker kein Wissenschaftler sei ist ein Sonderfall von Präpotenz. Striegistaler, was bist Du für ein Wissenschaftler? Als Techniker musst Du halt nicht nur die Theorie beherrschen, sondern auch die Anwendung, und da lernt man immer wieder dazu. Das Dumme in der Technik ist
Diskussion:Transformator/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/T77/44588]
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Grundlagen der Elektrotechnik wurden zu meiner Zeit aus den Maxwell-Gleichungen hergeleitet, Ohmsches Gesetz und Kirchhof.Regeln waren dann vereinfachte Sonderfälle. Zu glauben, dass ein akademisch ausgebildeter Techniker kein Wissenschaftler sei ist ein Sonderfall von Präpotenz. Striegistaler, was bist Du für ein Wissenschaftler? Als Techniker musst Du halt nicht nur die Theorie beherrschen, sondern auch die Anwendung, und da lernt man immer wieder dazu. Das Dumme in der Technik ist, dass man meist nur die Maschinen zurückrechnen kann, also nachschauen, ob das gedachte
Diskussion:Transformator/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/T77/44588]
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Begriff "Spule" verwendet wird/wurde. Daher ist die Nennung nach WP:BLG im Artikel richtig. Das unter den Tisch fallen zu lassen, weil "Spule" in bestimmten Bereichen unüblich ist, wäre nach WP:POV nicht richtig. Was den Techniker vom Wissenschaftler trennt oder nicht trennt, ist nicht hier zu diskutieren! Ich bitte daher darum, aber fordere auch nach WP:DS, im Weiteren davon abzusehen. Vielen Dank und Grüße.-- 08:37, 2. Dez. 2015 (CET) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 12:34
Diskussion:Transformator/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/T77/44588]
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Mutter ist ein anderes Thema. Die Löschung von alinea war ein versehen, bitte ich zu entschuldigen. 13:25, 13. Jun. 2012 (CEST) Kahl wird nicht gelöscht, dafür bräuchtest Du eine dritte Meinung. Der Beitrag vom Bistum Köln ist auch von einem Wissenschaftler geschrieben. Hierauf hast Du nicht geantwortet. Im Übrigen habe ich gerade eine Mail an das Max Ernst Museum geschickt. Sie werden wohl verlässliche Unterlagen haben. -- 13:39, 13. Jun. 2012 (CEST) Beyme ist Wissenschaft, kahl ist zu löschen. Die verschiebung zur
Diskussion:Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Éluard und dem Maler/Archiv by Oursana, u.a. () [WDD17/D77/96247]
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Hallo, wer etwas in der Szene der Ökonomen unterwegs ist, kennt die Problematik in dieser Disziplin neue Ansichten einzuführen, da Paradigmen hier sehr hoch geschätzt werden. Dass das selten in Publikationen festgehalten wird, dürfte auch klar sein, da die entsprechenden Wissenschaftler um ihre Publikation kämpfen müssen. Würden sie sagen, dass sie nicht veröffentlichen können, weil sie eine kontroverse Meinung vertreten, würde das ihre Chancen nur noch weiter senken. Nichtsdestoweniger kann auf Seite 1 in der Fussnote des verlinkten Aufsatzes ein Besipiel
Diskussion:Ökonophysik by GiftBot, u.a. () [WDD17/O49/03265]
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der Aussage "ITER, the Way to Sustainable Energy" steht uns nicht zu.‘ Dies wurde mir auf Nachfrage nicht erläutert, und es passt zu Warnungen unter Wikipedia:Beobachtungskandidaten: Dort steht unter 3.4: „Der Artikel Kernfusionsreaktor wird bisher von an Fusionsforschung beteiligten Wissenschaftlern dominiert, Tendenz zu sehr optimistischer Darstellung.“ Und unter 3.6 steht zu Kernenergie und Kernfusionsreaktor: „Verdacht auf Astroturfing“. Möglicherweise wurden diese Einträge inzwischen widerlegt, ohne sie zu löschen. Aber als Ausdruck einer Grundhaltung in Forschungseinrichtungen, deren staatliche Fusionsprojektfinanzierung seit Jahrzehnten als
Diskussion:Fusionsenergie by Heinero, u.a. () [WDD17/F77/28147]
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sehr wohl angebracht" - Nein, das Bemühen von Google ist nie angebracht, um irgendetwas in der Enzyklopädie zu belegen. Du hast offenar keine Ahnung was eine Quelle ist. Eine Quelle für eine bestimmte Behauptung ist ein Schriftstück, welches renommierte Autoren, möglichst Wissenschaftler veröffentlicht haben, und in dem die Behauptung mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen wird, und welches Schrfitstück von den Fachkollegen akzeptiert wird. Google-Resultate haben keinen Autor und keine wissenschafltiches Renommé. Google ist keine Quelle, sondern eine Internet-Suchmaschine. Eine Musikschallplatte ist auch keine
Diskussion:Opium des Volkes by PaulBommel, u.a. () [WDD17/O48/97380]
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sind. So funktioniert Wissenschaft nunmal. MfG, -- 14:51, 23. Jun. 2013 (CEST) Richtig, dies ist keine Abstimmung. Dennoch sollten Sie vielleicht etwas darüber nachdenken, warum (seltsamerweise?) Sie als einziger eine Meinung vertreten, und alle anderen die gegenteilige. ("Ein Falschfahrer?!? Hunderte!") Jeder Wissenschaftler ist auch Mensch, und muss essen, wohnen, Sicherheit haben - und muss dazu Geld verdienen. Allein das bewirkt eine Grundabhängigkeit von Wirtschaft und Staat. Wir sollten also keine zu hohen Forderungen an die "Unabhängigkeit" von Forschern, Wissenschaftlern und Analytikern stellen... Auch
Diskussion:Photovoltaik/Archiv/3 by SpBot, u.a. () [WDD17/P76/88154]
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Ein Falschfahrer?!? Hunderte!") Jeder Wissenschaftler ist auch Mensch, und muss essen, wohnen, Sicherheit haben - und muss dazu Geld verdienen. Allein das bewirkt eine Grundabhängigkeit von Wirtschaft und Staat. Wir sollten also keine zu hohen Forderungen an die "Unabhängigkeit" von Forschern, Wissenschaftlern und Analytikern stellen... Auch die Wikipedia ist nicht heiliger als der Papst, und muss mit den Quellen leben, die es gibt. Fazit: Wenn Sie bessere Quellen beibringen können, hervorragend, super, Applaus! Bis dahin verwenden wir weiter, was es gibt, und
Diskussion:Photovoltaik/Archiv/3 by SpBot, u.a. () [WDD17/P76/88154]
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Wikipedia thematisiert wurde (und es folglich dazu keine weitere Literatur gibt) dürfte neben dem Zurückschrecken vor einer Klage also vor allem darauf zurückzuführen sein, dass weder die Person noch die fraglichen Bücher relevant genug sind, dass sich irgendein Journalist oder Wissenschaftler dafür interessiert hätte. Und das wiederum dürfte als Ultima Ratio die Existenz dieses ganzen Artikels in Frages tellen, aber sicher nicht das weglassen wichtiger Fakten rechtfertigen. Lange Rege kurzer Sinn: Meines Erachtens kann der hiesige Artikel nur als ausgewogen angesehen
Diskussion:Michael Kühntopf/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M85/12222]
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im Moment, ihn komplett zu überarbeiten. Dazu sollte aber auch das dahinter liegende Intelligenz-Modell benannt werden und das ist alles ziemlich aufwändig. Was die Eichung angeht: Psychologische Tests werden normiert, nicht geeicht. Das macht nicht der Verlag, sondern Forschungsgruppen und Wissenschaftler. Meistens, wenn sie andere Konstrukte belegen möchten oder die DFG gerade Geld bewilligt. Falls du was an Quellen findest oder mit am Artikel stricken willst, gerne :o) 16:57, 8. Aug. 2009 (CEST) Hallo! Stimmt. Hab mich auf der Diskussionsseite hinreißen
Diskussion:I-S-T 2000R by Florian Blaschke, u.a. () [WDD17/I46/16262]
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diz]iert etwas mit der Verbringung militärischen Wissens zu tun? Wenn ja könnte unter Siehe auch die Operation Overcast angeführt werden, die ganz offenkundig dieses Ziel hatte. -- 08:08, 9. Jul. 2010 (CEST) Das wohl nicht. Es handelte sich nicht um Wissenschaftler, Ingenieure oder Techniker, sondern um militärische Experten, die über Kriegserfahrungen aus deutscher Sicht berichten konnten und wollten. Dabei ging es auch um deren Erfahrungen im Kampf gegen die Sowjetunion, an denen die Westalliierten angesichts des beginnenden Kalten Krieges interessiert waren.--
Diskussion:Naval Historical Team by KuK, u.a. () [WDD17/N55/16387]
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Ausschnitt vom Foto schonmal hochgeladen für einen Vergleich.-- 20:25, 23. Mär. 2015 (CET)timestamp 17:03, 16. Apr. 2015 (CEST) Zweites Foto eingebaut. -- 06:36, 25. Apr. 2015 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 06:36, 25. Apr. 2015 (CEST) Teil Wissenschaftler Werner Patzelt (erl.) Inzwischen wird die Kritik an Patzelt lauter, vielleicht sollte das im Artikel wenigstens kurz erwähnt werden. Quelle: TU Dresden: Kollegen distanzieren sich von "Pegida-Versteher" Patzelt -- 21:25, 29. Jan. 2015 (CET) Patzelt gehört wohl dem rechten Flügel
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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gefordert, um der NPD die Themen streitig zu machen.“ -- 21:36, 29. Jan. 2015 (CET) Warum es zu diesem Herren keine so energische Diskussion wie die von Rosenkohl gegen Gesine Schwan gab, in der Rosenkohl ihr (u.a.?) den Wissenschaftler-Status absprach und dafür argumentiere ihre Positionen als politische zu betrachten. Das erwähnte Flugblatt findet sich hier: als Teil dieses Artikels. -- 22:54, 30. Jan. 2015 (CET) Ursprünglich sollte sie als Politikerin geführt werden, aber das trifft bei ihr nicht zu
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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Bei Patzelt allerdings auch nicht. Eine parteipolitische Präferenz ist aber bei beiden feststellbar. -- 23:16, 30. Jan. 2015 (CET) Ich hatte gestern Kritik an Patzelt ergänzt, allerdings nur die seiner Kollegen, da die der Studenten (noch) nicht unter den Titel "Wissenschaftler" passt. Reicht das? Sonst Baustein löschen und Vorschlag machen, was wo zu den Studenten rein soll. Der Beleg oben (addn) ist nicht verwendbar. Der, der und der ginge. Nur als Denkanstoß angemerkt: Die Kollegen kritisieren Patzelts Ausklammern messbarer Folgen von
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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klar. Daß Du Beiträge, die Dir nicht genehm sind, mit einem ratz-fatz-ins-Archiv-Baustein verwirfst, paßt nicht nur mir nicht. -- 16:26, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Sekundärliteratur hat laut WP:BLG immer Vorrang vor einer erwünschten Selbstdarstellung. Bitte also mal einfach den Wissenschaftlerteil und die darin angegebenen Belege gründlich lesen. Dann kann kein Zweifel aufkommen: Gegner einer angeblichen "Islamisierung" Europas sind in aller Regel islamfeindlich und werden wissenschaftlich so eingestuft. Hinzu kommt, dass sich die Eigenaussagen der Vereinsgründer nur von rechtsextremer Ausländerfeindlichkeit klar
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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darum ging es mir ja, die Abgleichung der Einleitung mit dem Hauptteil zu verbessern und sachlicher zu gestalten. Ob die Annahme einer Islamisierung wissenschaftlich nicht vertretbar ist, ist insofern für den konkreten Satz nicht relevant, als dass sie nicht von Wissenschaftlern sondern von der Pegida angenommen wird, so wie es auch dastand. Ist aber letztlich nur ein Wort und obs nun behauptet oder annimmt heißt ist eher nebensächlich, wobei "behauptet" einfach für meine Begriffe ein pejoratives Geschmäckle hat, mit einer politischen
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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usw.). Diese Dinge sind Fakten. Dafür braucht man nun auch keine groß angelegten wissenschaftlichen Studien oder Doktorarbeiten mehr, um das objektiv feststellen zu können. -- VG 00:21, 5. Nov. 2015 (CET) Die von Dir genannten Fakten werden aber von keinem seriösen Wissenschaftler, die sich ja durchaus damit beschäftigen, zu der These einer möglichen Islamisierung in Deutschland verdichtet. Und deshalb ist die Islamisierung eine Behauptung und keine gleichwertige These. Wir sagen auch nicht: Die einen nehmen an, dass die Erde rund ist, die
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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sich Redundanzen wie etwa die Aussage, Pegida sei eine rechtspopulistische Strömung, vermeiden. Zur Kürzung sollten zudem Aspekte entfernt werden, die nicht direkt Pegida, sondern die Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte generell betreffen, z. B. die Aussagen des Rats für Migration im Abschnitt Wissenschaftler. Im übrigen sollten zuviele wörtliche Zitate vermieden werden, man kann stattdessen zusammenfassen.-- 09:04, 5. Sep. 2015 (CEST) Sinnvoll. Einer muss halt mal anfangen...-- 21:59, 5. Sep. 2015 (CEST) Ich würde demnächst mal einen Versuch zur sinnvollen Kürzung unternehmen.-- 16:54
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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bei Pegida versucht hat einzuladen, gehört zu den Schlüsselfiguren der extremen Rechten in Europa. Insofern halte ich die Änderung der Vernetzung von "extrem rechts" in "rechtspopulistisch" für eher verharmlosend. Was die Formulierung des Einleitungssatzes angeht ("weithin ... klassifiziert"), sollte dieser auch Wissenschaftler abdecken, die den durchaus populären Begriff "rechtspopulistisch" einerseits für stigmatisierend halten, weil die Dresdner Bewegung aufgrund des bürgerlichen Anteils differenzierter betrachtet werden sollte, oder aber sich andererseits aufgrund der Radikalisierungsprozesse der letzten Monate für Begrifflichkeiten wie völkisch/rassistisch aussprechen.-- 13:33
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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auf den Verfassungsschutz zu berufen? Ja, die Formulierung passt nicht mehr, aber der bayerische Verfassungsschutz hat die gesamte Linkspartei als linksextrem eingestuft und so die Statistik in Höhe schießen lassen. Also auch der Verfassungsschutz kann falsch urteilen und Journalisten und Wissenschaftler können als gleichberechtigte Quelle herhalten. Ich hatte bei meinen Überlegungen auch die Bezeichnungen als Schlüsselfigur einbauen wollen. Mir fiel aber nichts ein. Die Quellen ernst zu nehmen hieße für mich noch etwazu seiner Bedeutung zu ergänzen. -- 15:01, 19. Dez. 2015
Diskussion:Pegida/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/P85/75403]
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Du meinst sicherlich, "die Quelle de Amazonas"? Über die Region, in der die Quelle des Amazonas liegt, scheint es in den letzten zwölf Jahren keine große Diskussion mehr zu geben, bis auf wenige Kilometer unterscheiden sich da die Aussagen der Wissenschaftler wohl nicht mehr. Dieses Quellgebiet liegt auch der Neuberechnung der Länge des Amazonas (siehe ) zugrunde. Ich warte jedoch weiterhin auf die wissenschaftliche Begründung, mit welchen Methoden der Fluss jetzt um 10% länger sein soll als (siehe "Neuberechnung ..") in kleinmaßstäbigen Satellitenfotos
Diskussion:Liste der längsten Flüsse der Erde/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/L84/46232]
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SOPs) verarbeitet und gelagert. Die Gewebeproben (Tumorgewebe, tumornahes Normalgewebe und Blutserum) werden in „fresh-frozen“ Qualität in der Gasphase von flüssigem Stickstoff aufbewahrt. Die zentrale PATH-Datenbank enthält die klinischen und tumorbiologischen Daten zu den Gewebeproben [2]. 4. Probenvergabe und wissenschaftliche Projekte Wissenschaftler aus akademischen Gruppen und aus der Industrie können einen Antrag auf Probenvergabe stellen. Seit 2008 hat PATH Gewebeproben und/oder Daten in verschiedene Projekte eingebracht. Projektpartner sind u.a. das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie des UKSH in Lübeck [2
Diskussion:Stiftung PATH by EmmaNeu, u.a. () [WDD17/S89/55203]