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ist unbestreitbar — mehr erreicht als andere Regierungen in vier Jahren. Wenn Sie, Herr Kollege Barzel, das nicht glauben wollen: vielleicht ist Herr Kollege Kirst so nett und überreicht Ihnen vier Bände Stichworte; da können
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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von der CDU/CSU.) Ich habe den Eindruck, daß Franz Josef Strauß dieses Rezept, das er 1969 bei anderen als gefährlich ansah, jetzt einmal selbst ausprobieren will. Ob das aber eine Qualifikation ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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sind dankbar dafür, daß die sozialdemokratische Fraktion für die Vorschläge der Freien Demokraten das Verständnis aufgebracht hat, das bei der CDU/ CSU in sechs Jahren Zusammenarbeit nie vorhanden gewesen ist. (Beifall bei den Regierungsparteien.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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optimistische Einschätzung der Möglichkeiten. Ich fände es nur ganz falsch, wenn wir den Versuch machen wollten, das zu verheimlichen. Wir geben es zu; wir sind ehrliche Menschen. (Beifall bei den Regierungsparteien. Lachen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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in die Rechnung einbeziehen —, muß er heute 694 Stunden arbeiten, d. h. für dasselbe Gut, das er erwerben will, braucht er nicht, wie damals, sechs Monate, sondern nur vier Monate zu arbeiten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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Hört! bei der CDU/CSU.) Schmidt, Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen: Nein, das letztere, Herr Leicht, ist nun wirklich irrtümlich. Wir haben seit dem Februar dieses Jahres keinen einzigen Kassenkredit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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geholfen. Drittens hat uns Art. 111 des Grundgesetzes geholfen. Wir dürfen nämlich manches Geld nicht ausgeben, das wir sonst gern ausgeben würden. Da wir uns an das Grundgesetz halten, ist kein Finanzchaos entstanden, wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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wird sich auch nichts ändern. Sowohl die Devisenmärkte als auch die Leistungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland signalisieren uns, das unsere D-Mark-Währung richtig bewertet ist und daß Herr Narjes unrecht hat, der die Exporterlöse, die Erträge unserer Exportwirtschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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machen wollten. (Beifall bei der SPD.) Ich will in diesem Zusammenhang ein Wort sagen, das sich nicht an Ihre Adresse richtet. Es gibt in unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft, ein paar Unternehmerpersönlichkeiten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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, die Bundesregierung anklagen. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Ich komme zurück auf das Dementi, das der Oppositionsführer heute mittag, als der Bundeskanzler sprach, abgab. Es hat hier in Bonn eine Veranstaltung gegeben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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, fair, wie er immer ist, hat das zur Kenntnis genommen. Ich habe mir erlaubt, das prüfen zu lassen, und habe einen Ohren- und Augenzeugen befragt, Herr Kollege Barzel. Daraus ergibt sich ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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die ähnlich wie zur Zeit des Korea-Booms 1950 durch einen anhaltenden schrecklichen Krieg, der viel Geld verbraucht, das nur gedruckt wird, ohne daß Gegenwerte vorhanden sind -- ich rede von Vietnam —, in eine Inflation gestürzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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der CDU/CSU: Aber nicht bei dem Zinssatz!) und im übrigen, Kollege Stücklen, das alles nicht übertreiben, damit man genug Zeit und Muße hat, sich der weiß Gott angenehmen Seiten des Lebens
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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Aufbauarbeit für Deutschland bedeutet. All denen möchte ich in diesem Augenblick unseren Dank für ihr Wirken sagen, das mit sehr viel Entbehrung und Mühsal, sicher auch mit mancher Genugtuung und Freude, verbunden war. In diesem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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Ende eines ereignisreichen Tages, erwartet niemand eine Würdigung unserer Arbeit in dieser verkürzten Legislaturperiode. Das Zahlenwerk, das die Zahl der verabschiedeten Gesetze ausweisen würde, wäre beachtlich; aber auch die Zahl der Vorlagen, die nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.1972 () [PBT/W06/00199]
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Gesamtaufwendungen für die Kriegsopferversorgung, nämlich nur 2 %. Man möchte nun meinen, daß ein Land, das sich berufen fühlt, als Streiter für die Rechte der Kriegsopfer eintreten zu müssen, gerne diese geringe finanzielle Belastung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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ist mir die durch Zwischenfragen verbrauchte Zeit auf die Redezeit angerechnet worden, Herr Präsident. Ich bitte, das zu berücksichtigen. Vizepräsident Dr. Jaeger: Auf die Redezeit wird es nicht angerechnet. Aber es ist natürlich Ihre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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) Ein guter Kompromiß! Er ist ein Kompromiß auf der Grundlage von sozialpolitischem Wollen und finanzwirtschaftlichem Verantwortungsbewußtsein, das Sie allerdings nicht mehr zu haben scheinen. (Beifall bei den Regierungsparteien. — Abg. Maucher: Unverschämtheit!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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Aber diese Steigerung des Bruttosozialprodukts war schon 1959 und vor 1969 sichtbar. Ich halte von diesem Milliardenspiel, das Sie seit einigen Wochen und Monaten anstellen, (Zurufe von der CDU/CSU) überhaupt nichts. Denn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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Manche Leute haben sich sogar darüber mokiert und aus demagogischen Gründen diese Sache herunterzuspielen versucht mit dem Hinweis, das alles würde ja nur 50 Millionen DM kosten. Für meine Begriffe ist das ein „Millionenfetischismus", der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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Ich meine, daß ein Vergleich zwischen Grundrentenerhöhungen bei denjenigen, die auch noch ein sonstiges Einkommen haben, das an der wirtschaftlichen Entwicklung teilnimmt, und denjenigen, die einen Anspruch auf Berufsschadensausgleich oder Schadensausgleich haben, (Abg.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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auf Grund der Dynamisierung vorgesehenen Höhe auszuzahlen und die Kriegsopfer in den Genuß dieses Gesetzes kommen zu lassen, das immerhin das möchte ich ausdrücklich feststellen eine Erhöhung der Renten gegenüber 1970 um 63 % und der Witwenrenten sogar um
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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wurde verbessert!) Das paßt leider sehr gut in das Bild der Vergangenheit, Herr Kollege Geisenhofer, das Sie ja auch beschworen haben. (Zuruf des Abg. Geisenhofer.) Das paßt ins Bild. (Abg. Geisenhofer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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— Herr Kollege Katzer, ich weiß auch, wie Sie seinerzeit mit dem Bundesfinanzminister gerungen haben —, das man aus dem Lande, das auch ich hier im Bundestag vertrete, hier in Bonn sehr gern sehr große
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]
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weiß auch, wie Sie seinerzeit mit dem Bundesfinanzminister gerungen haben —, das man aus dem Lande, das auch ich hier im Bundestag vertrete, hier in Bonn sehr gern sehr große Töne spuckt, dann aber nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1973 () [PBT/W07/00055]