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seiner Aussage zu unterstellen. Es gibt eine Menge unbestrittener Fossilienfunde. Bestritten ist häufig die Interpretation, das ist wahr, aber so geht's bei vielen Fossilien. 14:46, 21. Dez 2004 (CET) Allerdings ist der Stand der Ediacara-Fauna im Stammbaum der Evolution unter Wissenschaftlern sehr umstritten. Ihnen fehlten nicht nur Skelette sondern auch erkennbare innere Organe oder oft selbst eine Gliederung. Insgesamt lassen sie sich nicht oder nur schwer einer bekannten Familie zuordnen. Eben, es fehlt praktisch alles. Das koennten doch auch Abruecke von
Diskussion:Kambrische Explosion/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/K69/17535]
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taken 50 million years, ..." oder an anderer Stelle explizit "Crown group members of bilaterian phyla didn't appear on January 1 of the Cambrian." Ich halte das deswegen so fuer wichtig da hier unmissverstaendlich zu formulieren, da die ueberwiegende Anzahl der Wissenschaftler von dem sogenannte "Bottom Up Szenario" (d.h. erst Spezies dann Phyla) ausgeht, waehrend nur ein sehr kleiner Teil vom "Top-Down Szenario" (erst Phyla dann Species) ausgeht. Wenn ich deine Argumentation richtig verstehe, entspricht deine Ansicht der letzteren Annahme. Beides
Diskussion:Kambrische Explosion/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/K69/17535]
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immer WP:Q WP:LIT WP:WEB besser, die seriöse Basisliteratur selbst zu zitieren und nicht deren Verarbeitung. Ich nehme den Satz samt ref wieder heraus. So wie das jetzt da steht geht es nicht. - In speziellen Einzelfällen kann man Wissenschaftler oder Reporter primär zitieren, dann aber mit Namen. "Ein Artikel..." geht gar nicht.-- 19:57, 6. Apr. 2012 (CEST) Hast du mein Eigenrevert nicht gesehen? Beste Grüße -- 19:58, 6. Apr. 2012 (CEST) Hat sich überschnitten. :) so ist es mir auch viel
Diskussion:Rudolf Steinle by Pacogo7, u.a. () [WDD17/R56/43694]
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Rationalität", "muss untersucht werden, welche weiteren Nutzfunktionen (...) beeinflussen" usw. zeugt nicht von neutraler Sicht menschlichen Verhaltens. Wenn das in der Literatur so gelesen wurde, fehlen Belege. Ansonsten fehlt die neutrale Darstellung. Immerhin hat nicht nur der Ottonormalverbraucher, sondern auch mancher Wissenschaftler eine andere Sicht. -- 18:55, 20. Mär. 2008 (CET)timestamp Ich versehe ehrlich gesagt die Diskussion um die Neutralität des Artikels nicht. Meiner Meinung - die eines Volkswirts - hat das nichts mit Neutralität, als vielmehr mit allgemeiner Qualität des Artikels zu tun
Diskussion:Ultimatumspiel by BlaueWunder, u.a. () [WDD17/U06/73908]
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Rauchverbote vermeiden Herzkrankheiten bei Nichtrauchern. Der Autor dieses Berichts war nicht einmal in der Lage, die Zahlen richtig zu kopieren. In Helena betrug der Rückgang nicht 16% sondern 40%. Im Falle von Pueblo liegt der Fehler sogar direkt bei den Wissenschaftlern des IOM: anstelle von 27% haben sie 41% in ihre Studie übernommen. Zumindest die Autoren der IOM-Studio hatten den Mut, ihren Fehler nachträglich zu korrigieren. Mit dieser Korrektur fällt die IOM-Studie allerdings wie ein angestochener Luftballon in sich zusammen: sie
Diskussion:Passivrauchen/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P61/76176]
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von 9,9 Mrd US $ die Rede, inklusive 5 Millionen Dollar US-Militärhilfe. Vgl. IISS, The Military Balance, London 2010, S. 164. Im Unterschied zu (mal mehr mal weniger seriösen) Internetseiten aller Art, sind beim IISS seit nunmehr einem halben Jahrhundert objektive Wissenschaftler tätig (eine bessere Quelle kann gar nicht existieren). Ich schreibe deshalb mit einem leichten Anflug von Ärger, weil ich vor etwa einem Jahr genau die selbe Disskusion auf dieser Seite von Wikipedia führen musste. ich finde es in der Tat
Diskussion:Türkische Streitkräfte/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T53/36278]
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FreeBSD ist frei und quelloffen". Ist das jetzt freier oder weniger frei? Strebt FreeBSD also keine Richtigkeit an (was auch immer das sein soll)? Usw. "NetBSD wurde mit dem Ziel entwickelt, ein frei verteilbares Betriebssystem bereitzustellen, das Experten, Hobbyisten und Wissenschaftler in der Art und Weise benutzen können, wie sie es wünschen." Der zweite Halbsatz ist, sorry, Bullshit-Bingo. Ein OS also, das für alles und alle taugt. Und auch noch so, wie diese es sich wünschen! Woher weiß man denn, wie
Diskussion:Vergleich von BSD-Betriebssystemen by GiftBot, u.a. () [WDD17/V28/20577]
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mir bitte nach), dass sind die wehmütigen Erinnerungen von südsibirischen Stämmen an ihre "verlorene Heimat" China. Es mad sein,dass sie Dir so was erzählt haben, nur wie ernst man es damit meint, ist was anderes. Ich bin auch ein Wissenschaftler und kann Dir sagen, dass viele Leute bewusst oder unbewusst ihre Meinung den geänderten Verhältnissen anpassen. Ich kann Dir versichern, hättest Du mit den eben diesen Ewenken oder anderen zur Sowjetzeit gesprochen, hätten sie Dir was anderes erzählt. Aber das
Diskussion:Vertrag von Aigun by SibFreak, u.a. () [WDD17/V27/84580]
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nichts im Artikel selbst.) Worin unterscheidet sich Futurologie von Science Fiction? Findet Futurologie Beachtung in der Wirtschaft oder bei Regierungen? (Ich denke da vor allem an die Technikfolgen-Abschätzung.) Wie treffsicher haben sich Futurologen bislang bei der Zukunftsprognose erwiesen? Konkurrieren derartige Wissenschaftler trotz ihrer Methoden nicht mit Autoren, wie Jules Verne oder George Orwell, die eine erstaunliche Treffsicherheit in Punkto wissenschaftlichen Fortschritt bzw. staatlicher Kontrolle erzielten? Und außerdem wüßte ich schon gern, was es mit den zwei Weltverbänden auf sich hat. Ist
Diskussion:Zukunftsforschung by 89.204.130.4, u.a. () [WDD17/Z01/97865]
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und zum anderen von Italien her ja kaum sichtbar ist, welche Spitze die höchste ist. Die Bezeichnung als höchste Spitze dürfte also vor einer Vermessung kaum möglich gewesen sein, und die Vermessung haben sicher nicht die Walser vorgenommen, sondern italienischsprachige Wissenschaftler. Dann also "Cima Altissima" als Name dieses Gipfels? Matthias 17:23, 2. Mai 2011 (CEST) Box "Berg" Die Darstellung der Höhen des Berges selbst (mit ') und einer genannten Scharte (mit .) ist doch so sicher nicht im "Sinne des Erfinders". Die Schreibweise
Diskussion:Dufourspitze by Thgoiter, u.a. () [WDD17/D61/79044]
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Klaus Ditterich) nicht einmal die Mühe gemacht hast, den Artikel aufmerksam zu lesen und insbesondere dem Link auf Association for Behavior Analysis zu folgen: Dort hättest Du sehen können, dass diese "besondere, geheimnisvolle Bedeutung" des Begriffs "Verhaltensanalyse" von einigen tausenden Wissenschaftlern und Praktikern weltweit vertreten wird - nur praktisch gar nicht in deutschsprachigen Ländern. Ich will mich hier, wie erwähnt, nicht rumstreiten, auch nicht darüber, ob die kognitive Wende eine Wende zum Besseren war (ich meine: ganz eindeutig nein - und ich kann
Diskussion:Verhaltensanalyse by Kein Mensch, u.a. () [WDD17/V28/17798]
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in den Artikel Matriarchatskritik (ich würde es begrüßen, wenn du den schreibst, dann brauche ich es nicht zu tun). ist heute auch der Wert der Arbeiten Sigmund Freuds umstritten, davon steht dort aber nichts. (Wobei für "Sigmund Freud" jeder beliebige Wissenschaftler eingesetzt werden kann, denn es gibt zu jeder Arbeit andere Meinungen). Bitte um Stellungnahme. -- 00:25, 16. Sep 2003 (CEST) Mag sein, daß ich überscharf formuliert habe. Es ging mir weniger um seine Benützung der Mythologie als um die teilweise wenig
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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Matriarchate wären das Paradies auf erden und so eine Art Urkommunismus gewesen steht schon im Artikel, dafür braucht es das Zitat nicht. -- 23:28, 10. Mai 2005 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:44, 24. Okt. 2011 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ -- 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter...). Deshalb
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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braucht es das Zitat nicht. -- 23:28, 10. Mai 2005 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:44, 24. Okt. 2011 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ -- 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter...). Deshalb sollte die Schreibweise das auch nicht durch eine sprachliche Gleichstellung verschleiern siehe auch Politische_Korrektheit#Kritik -- 00:39, 25.
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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das Zitat nicht. -- 23:28, 10. Mai 2005 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:44, 24. Okt. 2011 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ -- 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter...). Deshalb sollte die Schreibweise das auch nicht durch eine sprachliche Gleichstellung verschleiern siehe auch Politische_Korrektheit#Kritik -- 00:39, 25. Sep 2006
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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nicht. -- 23:28, 10. Mai 2005 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:44, 24. Okt. 2011 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ -- 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter...). Deshalb sollte die Schreibweise das auch nicht durch eine sprachliche Gleichstellung verschleiern siehe auch Politische_Korrektheit#Kritik -- 00:39, 25. Sep 2006 (CEST) Archivierung
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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der Tat noch zu ergänzen. Diese sehe ich v.a. in der Frage, warum ein fast allgemeiner Übergang zum Patriarchat erfolgte. Dazu steht etwas im Artikel Matriarchat. Weitere Debatten sind der Dokumentation der Matriarchatskongresse zu entnehmen. Dass sich nur eine Wissenschaftlerin intensiv mit der Geschichte einer Disziplin befasst, sagt noch nichts über deren Relevanz selbst aus. Vielmehr spricht der Artikel und die in ihm aufgeführten sehr prominenten WissenschaftlerInnen, die sich mit dem Matriarchatsthema befasst haben, doch für sich selbst. Selbstverständlich habe
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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Weitere Debatten sind der Dokumentation der Matriarchatskongresse zu entnehmen. Dass sich nur eine Wissenschaftlerin intensiv mit der Geschichte einer Disziplin befasst, sagt noch nichts über deren Relevanz selbst aus. Vielmehr spricht der Artikel und die in ihm aufgeführten sehr prominenten WissenschaftlerInnen, die sich mit dem Matriarchatsthema befasst haben, doch für sich selbst. Selbstverständlich habe ich mir die Aussage in der Einleitung auch nicht ausgedacht, sondern eine Quelle angegeben. Wo wir gerade bei Theoriefindung sind: Deine Behauptung, dass die Matriarchatstheorie nicht den
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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Werk der Matriarchatsforschung bekannt, das tatsächliche Beweise für diese Annahme liefern würde? Eben.-- 19:11, 8. Apr. 2011 (CEST) Ich finde in der Tat, dass diese Übereinstimmung frappierend ist. Und was heißt schon Befangenheit? Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, dass sich WissenschaftlerInnen bei ihrer Interpretation von Ergebnissen auch von Moden, dem Zeitgeist etc. beeinflussen lassen und auch, dass in vielen Feldern, gerade in der Geschichte, ganz aktive Geschichtspolitik betrieben wird. 18:48, 8. Apr. 2011 (CEST) Ich habe die Stelle jetzt so geändert
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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nach Auffassung der VertreterInnen der Matriarchatstheorie eine Fülle von Hinweisen archäologischer, mythologischer, ethnologischer Art etc. auf die Existenz eines allgemein verbreiteten Matriarchats in der Frühgeschichte. Diese Hinweise wurden in den 50er bis 70er Jahren von einer recht großen Zahl an WissenschaftlerInnen matriarchal gedeutet und zwar lange bevor es überhaupt die zweite Welle der Frauenbewegung gab. Diese Hinweise existieren nach wie vor, nur ihre Interpretation hat sich geändert und zwar durchaus nicht anhand von neuen Erkenntnissen. 19:40, 8. Apr. 2011 (CEST) Das
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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wohl intensiv mit den Vereinnahmungsversuchen der Matriarchatsforschung durch die völkische Bewegung auseinandergesetzt. Ihre Behauptung, dass Heide Göttner-Abendroth in sinisterer Absicht die Kongressvorträge des 2. Matriarchatskongresses verfälscht habe, erscheint mir doch sehr als Verschwörungstheorie. Wenn dem so wäre, hätten die betroffenen WissenschaftlerInnen sicherlich dagegen protestiert und das wäre angesichts der extrem feindlichen Einstellung zum Thema Matriarchat in der Gesellschaft nicht en unbemerkt geblieben. 11:00, 19. Jun. 2011 (CEST) Sie gegben meine Aussagen verfälschend wieder und interpretieren auf willkürliche Weise. 1. ich habe
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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finde ich interessant, aber hier wohl nicht zutreffend, da auch im Deutschen Matriarchat populär als Frauenherrschaft und nicht als Matri-arche, am Anfang die Mütter,wie Göttner-Abendroth u.a. es verstanden haben will, gebraucht wird. Einer Vertreterin der Khasi, zumal sie Wissenschaftlerin ist, zu unterstellen, sie wisse das nicht, ist ein eurozentristisches Vorurteil. -- 13:21, 19. Jun. 2011 (CEST) Neon02 schrieb: Es wurde genau zwischen den (in der Wissenschaft umstrittenen) Forschungsergebnissen und Positionen von Göttner-Abendroth und anderen ForscherInnen unterschieden. Das halte ich angesichts
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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in der sie sagt, dass Matriarchat ein patriarchaler Ausdruck sei, weil er generalisierend, totalisierend und polarisierend ist." Damit implizieren Sie, dass der Vortrag im Kongressband verfälschend wiedergeben wurde. Ich halte es auch nicht für Eurozentrismus, zu vermuten, dass eine indische Wissenschaftlerin nicht mit allen Feinheiten der deutschen Sprache vertraut ist. Viele englischsprachige ForscherInnen lehnen den Begriff Matriarchat aus dem oben genannten Grund ab, obwohl sie inhaltlich mit Göttner-Abendroth vollständig überein stimmen. @Nico b.: 1. ist dieser Absatz sogar zweifach belegt und
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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weit über die Erforschung von Matriarchaten hinaus. Siehe z.B. Arbeitsgruppe Ethnologie Wien (Hrsg.): Von fremden Frauen, Einleitung, S. 14, Frankfurt am Main 1989 14:09, 19. Jun. 2011 (CEST) Eine Zuordnung als Position würde etwa so lauten: "Die Tatsache, dass Wissenschaftlerinnen in den 80er Jahren des 20ten Jahrhunderts andere Auskünfte erhielten als ihre männlichen Kollegen 100 Jahre zuvor interpretiert Göttner-Abendroth ...". Die Theorie vom Gender Gap in der Form von G.-A.anzuwenden setzt ja erstmal voraus, dass wir es bei der
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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bestimmende Merkmal die Männlichkeit. Dies wissen wir aber nicht a priori, wird eine "weisse Frau" als fremder wahrgenommen als ein "schwarzer Mann"? Oder ist "fremd" bereits so übermächtig, dass weitere Attribute keine Rolle spielen? Die zweite Aussage ist, dass diese Wissenschaftlerinnne nun "das Entscheidende" erfahren hätten. Auch dies ist aber kein Wissen, sondern ein Glauben. Meggitt glaubte 1955, die entscheidenden Rituale miterlebt zu haben. Du glaubst, Glowczweski habe nun die entscheidenden Rituale der Frauen beobachtet, obwohl sie genauso "fremd, weiss (und
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