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Martina Schäfer ist promovierte Literaturwissenschaftlerin sowie Ur- und Frühgeschichtlerin und durchaus als Kritikerin ernst zu nehmen. In ihrem Buch geht es um eine ideologiekritsche Auseinandesetzung mit feministisch-esoterischen und wissenschaftlichen Autorinnen - darunter auch Göttner-Abendroth -, die zum Thema Göttinnen, Matriarchat veröffentlicht haben. Wissenschaftlerinnen, z.B. der Archäologie, nehmen durchaus Bezug darauf. Doch statt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, schreit Göttner-Abendroth nur "Diffamierung" und nutzt eine politische Aktion, um Frau Schäfer zu desavouieren. Es wimmelt darin von Wörtern wie "Zynismus", "Verleumdung", "Hexenjagd" (auf sich
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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wenig hilfreich. Die Matriarchatsforschung im Sinne von Göttner-Abendroth ist ihrer Meinung nach eine Wissenschaft da sie Forschungen betreibt, Kongresse abhält, Texte veröffentlicht, und eine definierte nachvollziehbare Methodologie besitzt. Dass die von ihr vertretenen Thesen von der Mehrheit der universitär forschenden WissenschaftlerInnen nicht anerkannt, sondern vielmehr zurückgewiesen werden, weiß sie selbst und das steht bereits im Artikel. Sollte es eine größere Anzahl von WissenschaftlerInnen geben, die ihr diese Merkmale begründet absprechen (und nicht nur eine einzige Doktorantin) könnte dies unter Quellenangabe in
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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und eine definierte nachvollziehbare Methodologie besitzt. Dass die von ihr vertretenen Thesen von der Mehrheit der universitär forschenden WissenschaftlerInnen nicht anerkannt, sondern vielmehr zurückgewiesen werden, weiß sie selbst und das steht bereits im Artikel. Sollte es eine größere Anzahl von WissenschaftlerInnen geben, die ihr diese Merkmale begründet absprechen (und nicht nur eine einzige Doktorantin) könnte dies unter Quellenangabe in den Artikel aufgenommen werden. 19:09, 28. Sep. 2011 (CEST) An dem Artikel wurde umfassende und berechtigte Kritik geübt. Wer daraufhin insinuiert, dass
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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Mehrheit der User und Admins sah das anders. Davon, dass es sich bei der Matriarchatsforschung um eine Pseudowissenschaft oder Esoterik handelt, kann keine Rede sein. 14:54, 20. Okt. 2011 (CEST) Sicherlich weißt du auch ganz genau, dass es überhaupt keine WissenschaftlerInnen gibt, die ihre eigenen Forschungen auf der Basis der Matriarchatsthese betreiben. Wie kann es dann z.B. sein, dass dutzende von ihnen an bisher drei Weltkongressen zur Matriarchatsforschung teilnahmen und das Thema Matriarchat und Matriarchatsforschung im Handbuch der Frauenforschung von
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dass dutzende von ihnen an bisher drei Weltkongressen zur Matriarchatsforschung teilnahmen und das Thema Matriarchat und Matriarchatsforschung im Handbuch der Frauenforschung von Heide Göttner-Abendroth vorgestellt wurde? 14:58, 20. Okt. 2011 (CEST) Um wissenschaftlich zu sein, reicht es nicht, dass es Wissenschaftler gibt, die das toll finden und Kongresse veranstalten. Davon gibt mehr als genug, siehe Kreationisten, Illigianer, Astrologen und so weiter und so fort. Sektierer lieben sowas. Grotesk, dass man das erklären muss. Aber bitte. Im übrigen wäre ich Dir außerordentlich
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nichts über die Forschungsmethode, sondern macht Ausführungen zur Definition von Matriarchat. Kapitel Heutige Situation: Es gibt es eine Redundanz: "Mittlerweile gibt es weltweit Matriarchatsforscher in den verschiedensten Fachbereichen." und "Nach 40 Jahren moderner Matriarchatsforschung arbeitet heute weltweit eine Vielzahl von Wissenschaftler interdisziplinär an dieser Thematik." Bitte auch Belege. Die Aussage "Allerdings leidet das Ansehen der Matriarchatsforschung einerseits unter der ideologiebesetzten Perspektive, aus der sie oft diskutiert wird, und andererseits unter der gelegentlich laienhaften Verarbeitung des Themas." ist nicht belegt und für
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dann wirklich Redundanzen gibt und damit eine Löschung von Matriarchatsforschung vorgezeichnet wäre. Es ist auch bezeichnend, wie abschätzig sich Case zum jetzigen Artikelinhalt Matriarchat ("Murks") und zur Matriarchatsforschung (Matriarchatsforscherin und Weltkongress nur in Anführungszeichen) äußert. Offenbar werden von ihm alle WissenschaftlerInnen, die basierend auf den Thesen von Göttner-Abendroth forschen, oder sie in ihren Veröffentlichungen zur Kenntnis nehmen (und davon gibt es nicht wenige), eigenmächtig aus der Wissenschaftsgemeinde herausdefiniert. 12:32, 21. Okt. 2011 (CEST) Nach n BKs: Ich habe die Zusammenführung zur
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Literatur braucht, die über sie verfasst ist.-- 21:48, 21. Okt. 2011 (CEST) Und das schreibst du angesichts der beachtlichen Liste an gegenwärtigen MatriarchatsforscherInnen? Du gibst damit praktisch der Doktorantin Meret Fehlmann die Definitionshoheit darüber, wie die Forschungen dieser zahlreichen WissenschaftlerInnen (viele davon Professoren) zu bewerten sind. Denn außer Eller (aber die passt auch nicht völlig, da sie Göttner-Abendroth wohl gar nicht kennt) gibt es sehr wenig und kaum neutrale Metastudien. Die Studie von Laugsch würde noch am ehesten in diese
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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schreiben; aber eben nicht im Sinn von Gewährsleuten, denen man folgt, sondern als eine Position. Übrigens schreiben speziell "Science-Studies"-Leute (die alles andere als "Mainstream" sind) genau so über die ganz normale Mainstream-Wissenschaft: mit dem "fremden Blick" des Ethnologen. Den Wissenschaftlern ist das oft nicht angenehm, gerade weil sie "beforscht" werden. - Deswegen ist es so fatal, den Artikel so einzuteilen: vorn eine Geschichte, die auf Heide Göttner-Abendroth als Ziel zuläuft, in einer Kritiksektion die "Kritik". Damit übernimmt man doch die Sicht
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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Auch wenn nicht bestritten werden kann, dass beim Interesse an Matriarchatsforschung persönliche und gesellschaftliche Bedürfnisse eine Rolle spielen, so entwertet eine entsprechende Feststellung noch lange nicht die vorliegenden Forschungsergebnisse. Auf die ganz aktuelle Entwicklung, dass diese Forschungsrichtung zunehmend von indigenen WissenschaftlerInnen aufgenommen wird, trifft die Regressionsthese ohnehin nicht zu. Es ist auch zu fragen, ob entsprechende Aussagen nach "Geschichte" gehören. 22:17, 21. Okt. 2011 (CEST) Wenn viel über das Thema geschrieben wurde, wirst du ja sicherlich entsprechende Literatur zusätzlich zu
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belegen ist. Eine Ausnahme ist ev. Bennholt-Thomsen, die jedoch unter "Positive Rezeption" genannt ist. Gö-A. schreibt in der Neuauflage von "Die Göttin und ihr Heros", zur Rezeption ihrer Matriarchatsdefinition auf den Tagungen: ".. wurde sie glänzend bestätigt durch die Vorträge indigener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf den beiden Weltkongressen für Matriarchatsforschung ...zu hören waren. Wenn sie (ohne Namensnennung) die neue Definition verstanden, neigten sie dazu, diese als zutreffend für ihre Gesellschaften anzunehmen .... "(S. 22, 23) Dies ist ebenso ihre persönliche Meinung.-- 09:55
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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Eine Ausnahme ist ev. Bennholt-Thomsen, die jedoch unter "Positive Rezeption" genannt ist. Gö-A. schreibt in der Neuauflage von "Die Göttin und ihr Heros", zur Rezeption ihrer Matriarchatsdefinition auf den Tagungen: ".. wurde sie glänzend bestätigt durch die Vorträge indigener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf den beiden Weltkongressen für Matriarchatsforschung ...zu hören waren. Wenn sie (ohne Namensnennung) die neue Definition verstanden, neigten sie dazu, diese als zutreffend für ihre Gesellschaften anzunehmen .... "(S. 22, 23) Dies ist ebenso ihre persönliche Meinung.-- 09:55, 20. Dez.
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Argen. 17:55, 14. Mär. 2013 (CET)timestamp und nciht in ihrem Personenartikel) ausführlich besprochen wird, um eine POV-Durchwirkung zu verhindern.-- Leif Czerny 19:11, 14. Mär. 2013 (CET)timestamp Hallo, um das Thema "Göttner Abendroth" etwas abzurunden: G.A ist keine Wissenschaftlerin (sondern Philosophin), und zumindest einige (wenn nicht alle) ihrer Werke sind rein formal betrachtet nicht wissenschaftlich, sondern polemisch geschrieben. Ausserdem ist sie Anführerin einer Gemeinschaft, die von anerkannten Organisationen (evangelische Kirche) als Sekte bezeichnet wird. Man sehe sich nur mal
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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Verkleidung "wissenschaftlicher" Historie und Ethnologie trifft sicher oft den Nagel auf den Kopf - mein Lieblingsbeispiel ist die absolut skändalöse Darstellung der letzten Mandschu Kaiserin Chinas.-- 16:57, 10. Jul. 2012 (CEST) Der Artikel ist übelst voreingenommen geschrieben, Göttner-Abendroth mag wohl keine Wissenschaftlerin sein, doch Professorin Claudia von Werlhof ist dies eindeutig, außerdem wird die bandkeramische Kultur bereits zumindest in großem Teil als bereits "patriarchale Kultur" angesehen, der Artikel strotzt nur so von Unwissenheit und reaktionären Vorurteilen ohne sich ernsthaft mit der Matriarchatsforschung
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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bediente. (Klarnamensvermutungen aufgrund von Verstoß gegen WP:ANON administrativ entfernt. -- 12:24, 20. Dez. 2015 (CET) ) Dazu folgende Tatsachen: Im Jahr 2011 fand in St. Gallen ein großer Kongress zum Thema matrilineare/matriarchale Gesellschaften statt. Dazu waren von der Akademie HAGIA Wissenschaftlerinnen aus der ganzen Welt eingeladen worden und referierten, darunter einige aus noch existierenden matrilinearen/matriarchalen Gesellschaften. Dieser Kongress wurde von einer breit gestreuten Diffamierungskampagne gegen mich als die Kongressleiterin begleitet. Die Kampagne wurde von eben derselben Martina Schäfer, jetzt wohnhaft
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
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sachlich und informationsreich wie moeglich oder man laesst es ganz. Wikipedia ist keine Mythensammlung. -- 13:43, 11. Jan 2006 (CET) Wer ist seriös und wer nicht? Im Rahmen seiner Forschung und Entwicklung tauschte er sich mit anderen Hackern wie auch seriösen Wissenschaftlern aus. Soll das heißen, dass Hacker keine "seriösen Wissenschaftler" sind oder sein können bzw. wollen? Grüße - 08:57, 11. Jan 2006 (CET) Streiche doch einfach das "serioes", dann sollte es passen. -- 17:34, 11. Jan 2006 (CET) FAQ zu dieser Situation Hi.
Diskussion:Tron (Hacker)/Archiv/2 by Stefan Knauf, u.a. () [WDD17/T65/91609]
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ganz. Wikipedia ist keine Mythensammlung. -- 13:43, 11. Jan 2006 (CET) Wer ist seriös und wer nicht? Im Rahmen seiner Forschung und Entwicklung tauschte er sich mit anderen Hackern wie auch seriösen Wissenschaftlern aus. Soll das heißen, dass Hacker keine "seriösen Wissenschaftler" sind oder sein können bzw. wollen? Grüße - 08:57, 11. Jan 2006 (CET) Streiche doch einfach das "serioes", dann sollte es passen. -- 17:34, 11. Jan 2006 (CET) FAQ zu dieser Situation Hi. Ich habe in den letzten Wochen zu allen möglichen
Diskussion:Tron (Hacker)/Archiv/2 by Stefan Knauf, u.a. () [WDD17/T65/91609]
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sie da im Interview sagt, sie fände das gut, dann ist das schon ein Beleg für die Aussage, dass sie das gut findet. 2. Wenn es um die Schädlichkeit der von ihr begrüßten Umpolungsmaßnahmen geht, habe ich belegte Zitate von Wissenschaftlern und der Bundesregierung angeführt, die das allesamt aussagen. 3. Die Arguemente gegen Umpolungstherapien habe ich nur angeführt, weil genau das gefordert wurde. Der einfache Hinweis auf die Schädlichkeit wäre mir genug gewesen und wer mehr wissen will, kann sich dann
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]
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die Schädlichkeit wäre mir genug gewesen und wer mehr wissen will, kann sich dann in den entsprechenden Artikeln weiter informieren. Das Problem war nur, dass andere das belebt haben wollten und genau das habe ich gemacht (mit entsprechenden Äußerungen von Wissenschaftlern und der Bundesregierung). 4. Ich führe keine Kampagnen. Dafür ist mir meine Zeit zu schadee. Aber wenn eine Person Pseudotherapien, die nicht nur unwirksam sind, sondern sogar schwerste Schäden bis zum Tod verursachen, befürwortet, ist das ein wichtiger Aspekt. Bei
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]
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Frau Düsing zwar die Marburger Erklärung unterschrieben, sich offensichtlich aber nirgends weiter zur Frage der Therapierbarkeit geäußert." Die Marburger Erklärung befürwortet die Therapierbarkeit von Homosexualität explizit (ausdrücklich) und verweist dabei auf Therapeuten, die in der NARTH vertreten sind: "International ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (u. a. Prof. Dr. Robert Spitzer, Columbia Universität, und die in der Organisation NARTH vertretenen Therapeuten) bezeugen mit ihrer Arbeit, dass Veränderung einer homosexuellen Neigung möglich ist. Niemand will einen Menschen zu einem solchen therapeutischen Weg drängen
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]
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Dez. 2009 (CET) Bei genauem Hinsehen, ist die Quelle zusammenhanglos zitiert und muss halbwegs vollständig wiedergegeben, um nicht verzerrt zu werden. Ich schlage folgende Formulierung vor -- 08:42, 14. Dez. 2009 (CET) Formulierungsvariante 1 In der Erklärung heißt es, international ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (darunter Prof. Dr. Robert Spitzer und die in NARTH vertretenen Therapeuten) bezeugten, dass Veränderung einer homosexuellen Neigung möglich sei. Niemand wolle einen Menschen zu einem solchen therapeutischen Weg drängen. Dass aber die Lesben- und Schwulenverbände die Möglichkeit
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]
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14:00, 16. Dez. 2009 (CET) @Was ist Diskriminierung: "Im Zweiten Absatz wird die Möglichkeit der Veränderung mit wissenschaftlichen Argumenten dargelegt." Und genaus das ist einer der Kritikpunkte. Diese "wissenschaftlichen Argumente" stammen alle von Theologen, von religionsnahen Stiftungen, etc. Oder von Wissenschaftlern, die in der gesamten Fachwelt als befangen (schon lange, nicht nur deswegen) abgelehnt werden. Umgekehrt belegen alle neutralen Studien (und diese Meinung teilen 99% der seriösen Wissenschaftler, ebenso wie die Amerikanische Psychologenvereinigung, zahlreiche andere Fachverbände, die Bundesregierung, etc. (die Quellen
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]
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Diese "wissenschaftlichen Argumente" stammen alle von Theologen, von religionsnahen Stiftungen, etc. Oder von Wissenschaftlern, die in der gesamten Fachwelt als befangen (schon lange, nicht nur deswegen) abgelehnt werden. Umgekehrt belegen alle neutralen Studien (und diese Meinung teilen 99% der seriösen Wissenschaftler, ebenso wie die Amerikanische Psychologenvereinigung, zahlreiche andere Fachverbände, die Bundesregierung, etc. (die Quellen waren alle schon mal hier)), dass eine Änderung der sexuellen Orientierung nicht (!) möglich ist. Selbst wenn der "Betroffene" es noch so sehr wollte. Umgekehrt ist heute auch
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]
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Person unabhängig von einem Angriff unterstützt. @ Deine Deutung der "wissenschaftlichen Argumente" ist hier nicht relevant, die ist als Theoriefindung in der Wikipedia verpönt. Trotzdem erläutere ich sie Dir, damit Du meine weitere Argumentation verstehen kannst. Ob die wissenschaftliche Meinung eines Wissenschaftlers richtig ist oder von anderen Wissenschaftlern anerkannt wird, hat keinen Einfluss auf deren Wissenschaftlichkeit. Die Wissenschaftlichkeit erfordert einzeln und allein, dass jemand mit einer gewissen Methodik auf der Suche nach Wissen ist. Da es keine Quellen gibt, die den oben
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]
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Deine Deutung der "wissenschaftlichen Argumente" ist hier nicht relevant, die ist als Theoriefindung in der Wikipedia verpönt. Trotzdem erläutere ich sie Dir, damit Du meine weitere Argumentation verstehen kannst. Ob die wissenschaftliche Meinung eines Wissenschaftlers richtig ist oder von anderen Wissenschaftlern anerkannt wird, hat keinen Einfluss auf deren Wissenschaftlichkeit. Die Wissenschaftlichkeit erfordert einzeln und allein, dass jemand mit einer gewissen Methodik auf der Suche nach Wissen ist. Da es keine Quellen gibt, die den oben genannten generell die Wissenschaftlichkeit absprechen, dürfen
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E65/16109]