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Lewontin habe sich in einem für die Debatte wichtigen Punkt geirrt, dann schreiben wir das so in den Artikel und hinterfragen es nicht selbst (wenn wir es hinterfragen, dann ist es jedenfalls nicht relevant, es sei denn, wir sind reputable Wissenschaftler und haben hierzu publiziert). -- 14:08, 6. Mär. 2011 (CET)timestamp Mein Statement war als unabhängige Reflektion von außen gedacht, nicht als neuer Diskussionsanfang oder als Futter für Deine Argumentations-Häckselmaschine. Offensichtlich ist in dieser ein Innehalten nicht vorgesehen. Zum Abschnitt im
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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für schlecht, da diese den Eindruck vermittelt, Edwards hätte Recht (und damit ebenso POV wäre). Optimal und am ehesten neutral wäre imho, wenn man die Ansicht von Lewontin in den Artikel schreibt und äußert, dass seine Ansichten auch in der Wissenschaftlergemeinde umstritten ist bzw. kritisiert wird. Und dort dann Edwards als Beispiel aufführt. BTW, und wenn wir schon dabei sind, würde ich bei dem Hautfarbenbeispiel noch auf Konvergenz und Homologie hinweisen und darauf, dass die heutige Kladistik eher auf Homologie als
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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getan, als sei Rasse ein überwundenes Konzept ohne Signifikanz, und als sei dies ein breiter Konsens in allen Wissenschaften. Ein Blick in den engl. Artikel genügt, diesen Eindruck zu hinterfragen, ganz zu schweigen von der signifikanten Zahl an Veröffentlichungen reputabler Wissenschaftler, alles oben dokumentiert. Nun, ich hatte einen neuen Textvorschlag gemacht, den du ebenfalls nicht neutral findest. Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, denn von allen Meinungen distanziert sich die Formulierung durch Standpunktzuschreibungen. Willst du mal selber einen Textvorschlag einbringen, der
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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timestamp Textvorschlag: Lewontin (1972) argumentierte auf Basis dieser populationsgenetischen Erkenntnisse, Rasse sei ein bedeutungsloses Konzept ohne genetische oder taxonomische Signifikanz. Diese Folgerung wurde seitdem wiederholt als unzulässig bezeichnet, unter anderem von Mitton (1978) und Edwards (2003). Darüber hinaus meinen einige Wissenschaftler (z.B. Richard Dawkins), dass wenngleich die traditionelle Rasseklassifikation nur einen geringen Anteil der Variabilität erklären kann, derartige Gruppenzugehörigkeiten aufgrund von Korrelationen dennoch Informationen über individuelle Merkmale liefern würden. [Quellen: alle oben genannten] -- 07:55, 9. Mär. 2011 (CET)timestamp Das
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einen geringen Anteil der Variabilität erklären kann, derartige Gruppenzugehörigkeiten aufgrund von Korrelationen dennoch Informationen über individuelle Merkmale liefern würden. [Quellen: alle oben genannten] -- 07:55, 9. Mär. 2011 (CET)timestamp Das ist derselbe POV wie am Anfang, da die Formulierung alle Wissenschaftler außen vor läßt, die Lewontins Standpunkt teilen. -- 08:00, 9. Mär. 2011 (CET)timestamp Wenn du Jonathan Marks erwähnt haben möchtest, sollten auch die anderen oben genannten zu Wort kommen. Das sieht dann so aus: Lewontin (1972) argumentierte auf Basis dieser
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Basis dieser populationsgenetischen Erkenntnisse, Rasse sei ein bedeutungsloses Konzept ohne genetische oder taxonomische Signifikanz. Diese Folgerung wurde seitdem wiederholt als unzulässig bezeichnet, unter anderem von Mitton (1978) und Edwards (2003), wenngleich Jonathan Marks keinen Fehlschluss erkennt. Darüber hinaus meinen einige Wissenschaftler (Richard Dawkins, Neven Sesardić, Michael Ruse, Armand Marie Leroi, Neil Risch), dass wenngleich die traditionelle Rasseklassifikation nur einen geringen Anteil der Variabilität erklären kann, derartige Gruppenzugehörigkeiten aufgrund von Korrelationen dennoch Informationen über individuelle Merkmale liefern würden. [Quellen: alle oben genannten
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ein gewisser Jonathan Marks hat das noch nicht erkannt. Ist das ein Scherz oder ernst gemeint? -- 02:50, 10. Mär. 2011 (CET)timestamp Bitte genau gucken: Es geht hier nicht um das Rassekonzept an sich, sondern um Lewontins Fehlschluss. Einige reputable Wissenschaftler meinen, Lewontin habe einen Fehlschluss gezogen. Einzig Jonathan Marks widerspricht. -- 07:17, 10. Mär. 2011 (CET)timestamp „Es geht hier nicht um das Rassekonzept[...]“ Dann können wir ja endlich diese sinnlose Diskussion beenden. -- 07:28, 10. Mär. 2011 (CET)timestamp Selbstverständlich geht
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Selbstverständlich geht es bei Lewontin und seinen Kritikern um die Signifikanz von Rassen. Nur hat Klaus es falsch dargestellt: "Eine Ablehnung des Konzepts der Menschenrassen ist unzulässig". Darum geht es nicht (siehe Definition von Fehlschluss). ES geht darum, dass mehrere Wissenschaftler einen zentralen, Rasse betreffenden Schluss Lewontins als unzulässig empfinden. Und nur Jonathan Marks dem widerspricht. Der Schluss ist dass Rasse keinerlei taxonomische oder genetische Signifikanz besitzt, die Prämisse dass Rasse 6% der genetischen Variabilität erklärt. Nur weil ein Fehlschluss vorliegt
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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dieser populationsgenetischen Erkenntnisse, Rasse sei ein bedeutungsloses Konzept ohne genetische oder taxonomische Signifikanz. Diese Folgerung wurde seitdem wiederholt als unzulässig bezeichnet, unter anderem von Mitton (1978) und Edwards (2003), wenngleich Marks und Armelagos keinen Fehlschluss erkennen. Darüber hinaus meinen einige Wissenschaftler (Richard Dawkins, Neven Sesardić, Michael Ruse, Armand Marie Leroi, Neil Risch), dass wenngleich die traditionelle Rasseklassifikation nur einen geringen Anteil der Variabilität erklären kann, derartige Gruppenzugehörigkeiten aufgrund von Korrelationen dennoch Informationen über individuelle Merkmale liefern würden. [Quellen: alle oben genannten
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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phylogenetischen Stammbaum innerhalb des Homo Sapiens angegeben. Aber ich hänge nicht am Namen Edwards. Von mir aus können wir das auch Templeton & Co nennen. Oder auf die Nennung von namen vollständig verzichten und nur die Positionen beschreiben. (Und welche Wissenschaftler welche Positionen vertreten werden nicht im Fließtext sondern unten in den Quellen genannt.) Du hast mich falsch verstanden. Ich habe niemals Anthropologen und Genetiker/Bioinformatiker gegenübergestellt. Ich habe nur gesagt, dass ich mich nur im Spezialgebiet (Human)Genetik/Biostatistik/Bioinformatik
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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durch Gruppenunterschiede nicht bedeutet, dass genetische Daten keine Informationen bzgl. Herkunft liefern. Selbst bei weniger als 1% erklärter Variation können Individuen noch korrekt in Gruppen eingeteilt werden. Die Übereinstimmung zwischen selbstidentifizierten Gruppenzugehörigkeiten und genetischen Daten ist zudem groß. Mehrere reputable Wissenschaftler habe ich im Laufe der Diskussion zitiert, die mit Edwards in diesem Punkt übereinstimmen, und auch mehrheitlich das Wort "Rasse" unmissverständlich in den Mund nehmen. Lass es uns endlich in den Artikel schreiben, wenn es dich glücklich macht auch ohne
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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es Menschenrassen gibt! Stellen Sie einen Zwergpudel neben einen Dobermann und einen Neufundländer und beantworten Sie, ob es Hunderassen gibt! Als Biotechnologin kann ich hierzu das empfehlen. Da finden Sie entsprechende Indizien als Nukleotidsequenz. Es ist überflüssig, aus Publikationen selbsternannter "Wissenschaftler" zu zitieren: wer einen Grundkurs in Genetik absolviert hat und zu logischem Denken fähig (und willens) ist, wird nicht nach Auslegungen oder Umwegen suchen, um die Überzeugungskraft des Augenfälligen in politisch korrekter Manier zu leugnen.-- 17:54, 3. Sep. 2012 (CEST
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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mit den anthropologischen Rassentheorien, die Gegenstand unseres Artikels sind, nichts zu tun. -- 16:42, 11. Sep. 2012 (CEST) Race (United States Census). -- 18:22, 11. Sep. 2012 (CEST) Alle Einteilungen der Menschheit in verschiedene "Rassen" gelten als überholt, da sind sich die Wissenschaftler weltweit eigentlich einig. Trotzdem werden Menschen in den USA überall nach "Rasse" unterschieden, auf jedem zweiten amtlichen Formular, nicht nur beim Census. (Seitdem ich in den USA studiert habe, weiß ich, dass ich der "Caucasian race" zugeordnet werde, auf Blättern
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/R62/42775]
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von Nikotin und Zigarettenrauch, neben dem Ozon selbst, hohe gesundheitliche Risiken, so dass z. B. die Deutsche Lungenstiftung davor warnt, den schlechten Geruch verrauchter Räume mit Ozon generierenden Luftreinigern zu beseitigen.[3] Der Link [3] bringt Information aus dritter Hand: „Wissenschaftler in Kalifornien haben festgestellt, dass Ozon sich mit Nikotin und weiteren Bestandteilen des Zigarettenrauchs zu feinstaubhaltigen Aerosolen verbindet, die bis in die kleinsten Atemwege eindringen können“, erläutert Prof. Harald Morr, Vorstandsvorsitzender der DLS. Der Verweis auf Originalstudie aus Kalifornien fehlt
Diskussion:Ionisator by Alturand, u.a. () [WDD17/I21/32291]
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Artikel dazu existiert bereits in Wikipedia), mit der mann/frau auch recht gute Zufallszahlen schnell generieren kann. In meinen Programmen habe ich der Einfachheit halber immer diese Formel benutzt, aber was für was wie gut ist, ist ein Thema für Wissenschaftler (wie euch). Wer das für sinnvoll erachtet nachzutragen, kann das (den Link) ja in den Artikel einbauen. Liebe Grüße, Didi (nicht signierter Beitrag von 12:30, 9. Okt. 2007 (CEST) ) Ergänzung Man könnte den Text noch etwas Ergänzen bei "Deterministische Zufallszahlengeneratoren
Diskussion:Zufallszahlengenerator by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z01/84111]
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der Arktis markiert die Österreich-Ungarische Nordpolexpedition von 1872–74.“ Das kann man so nicht gelten lassen. Die Expedition hob sich in puncto Wissenschaftlichkeit in keiner Weise positiv von früheren Expeditionen ab. Im Gegenteil: An Bord der Tegetthoff war nicht ein einziger Wissenschaftler. Die Kritik Weyprechts an den polaren Entdeckungsfahrten seiner Zeit schloss seine eigene Expedition mit ein. Ich werde den Abschnitt entsprechend abändern. -- 13:11, 6. Feb. 2011 (CET)timestamp
Diskussion:Polarforschung by Gustav von Aschenbach, u.a. () [WDD17/P59/87399]
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und die politische Adaptionen Hamlets in Deutschland seit Freiligrath. Das Thema ist endlos und klingonisch kommt darin nur als Witz vor. Wenn Du gerne einen Abschnitt Adaptionen basteln möchtest, dann schreib doch bitte zuerst zu solchen Adaptionen, die von den Wissenschaftlern tatsächlich als relevant angesehen werden. Das wäre verdienstvoll. -- 09:13, 17. Mai 2015 (CEST) Kurzer Einwurf hierzu, weil mir das grade auffiel. Ob etwas eine Adaption ist, hängt ja nicht davon ab, ob sie in der Fachliteratur Erwähnung findet. Die im
Diskussion:Hamlet/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H65/07993]
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Es gibt natürlich noch jede Menge englischer Literatur, aber ich weis nicht, ob ihr das Englische lesen könnt. Also, wenn ihr was zu den Vertonung des Hamlet schreiben wollt, bitte in diesen Büchern nachlesen und referieren, welche Vertonungen von den Wissenschaftlern als erwähnenswert angesehen werden und warum die erwähnenswert sind. Das Abtippen der Listen, die in den Einzel-Editionen von Frank Günther angegeben sind, ist wertlos. -- 11:18, 26. Jul. 2016 (CEST) Jedem durchschnittlich Gebildeten allgemein bekannte Tatsachen brauchen nicht für jedes Komma
Diskussion:Hamlet/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H65/07993]
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und nicht der Beliebigkeit verfallen will, muss man eine Auswahl treffen. Die soll nach unseren Richtlinien neutral sein und den Mainstream der Wissenschaft wiedergeben. Was der Mainstream ist, haben wir uns nicht aus den Fingern zu saugen, sondern von anerkannten Wissenschaftler sagen zu lassen. Das ist in der Sh.-Wissenschaft vergleichsweise einfach. Man nehme den Cambridge-Companion to Shakespeare, dort gibt es ein Kapitel Reference-Books von Dieter Mehl, dem Nestor der deutschen Sh.-Forschung. Der zählt dort auf 20 Seiten die anerkannte
Diskussion:Hamlet/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H65/07993]
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fand in letzte Zeit Beachtung. Das gibt also nicht soviel her, zumindest für einen Abschnitt in einem Übersichtsartikel wird sich wohl nicht viel Material finden. Jetzt gibt es aber noch ein Problem. Tradionellerweise unterscheiden sich die die Bewertungen der Sh.-Wissenschaftler deutlich von denen der Film-, Literatur- und Musikwissenschaftler, wenn es um Adaptionen geht. Typischerweise sind Sh.-Gelehrte in ihrer Bewertung etwas gnädiger als etwa die Filmfachleute, wenn es um Dieterle, Orson Wells, Kosinzew oder Oliver geht. Man kommt da nicht
Diskussion:Hamlet/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H65/07993]
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Grundsätzlich ist "Pinguin" zuzustimmen. Wenn "Schängel" mein Hinzufügen ohne Auseinandersetzung mit der einschlägigen Literatur zurückgesetzt hat, so ist das wider die Regeln. Es geht nicht um liebgewordene Meinungen, sondern darum, was beweisbar ist. Und da dürften die sich damit auseinandersetzenden Wissenschaftler in der Vorhand sein. Ich bitte um Wiedereinfügung. Evamarta2-- 14:39, 27. Mär. 2014 (CET)timestamp Natürlich hat Pinguin recht. Mit einer Einschränkung. Karneval gab es schon lange vor der Franzosenzeit und das war den Franzosen suspekt. An manchen Orten wurde
Diskussion:Linkes Rheinufer by Caedmon12, u.a. () [WDD17/L67/54518]
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die gleichen wie im Vatikanstaat, Albanien oder auf Tonga? Natürlich sind sie in gewissen Aspekten anders! Jede => Kultur < = pendelt sich entsprechend den Umstânden in irgendeiner Weise darauf ein. "Sexualität in Israel" ist eine sehr direkte Benennung. Amerikaner und Wissenschaftler machen so etwas gerne :-) Wenn man es abmildern möchte, könnte man es - wie unter Sexualwissenschaft beschrieben, "Soziokulturelle Aspekte von Sexualität in Israel" nennen. <span style="color:grey;"><b><small>GEEZER</small><
Diskussion:Sexualität in Israel by 87.155.247.80, u.a. () [WDD17/S77/31966]
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sich von den anderen christlichen Religionsgemeinschaften ab. Das hat hier nichts mit Angst oder sonst was zu tun, es ist schlicht und einfach fehl am Platz. Ob Jesus nun an einem Kreuz oder an einem Pfahl gestorben ist, sollen die Wissenschaftler klären.-- 09:15, 18. Feb. 2007 (CET)timestamp Vinojan ich hab deinen absatz etwas Korigiert. Ich denk du hast das richtige gemeint aber vor Pfahl und Kreuz das falsche geschrieben.-- 11:30, 18. Feb. 2007 (CET)timestamp Ich habe das Bild jetzt
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2007/1. Teilarchiv by Umherirrender, u.a. () [WDD17/Z21/79395]
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was ein militärischer Deckname ist. -- 00:02, 13. Nov. 2012 (CET) Das glaube ich weniger. Mir kommt das so vor, als sollte mit dieser Verlinkung der militärische Sprachgebrauch der Wehrmacht zum Bestandteil der Sprache des Nationalsozialismus erklärt werden, und darüber hinaus Wissenschaftlern, die diese Decknamen des WK II heute ebenfalls verwenden, eine geistige Nähe zum Nationalsozialismus unterstellt werden. Unsinn. Leser werden mit der Ergänzung des Satzsubjekts nur korrekt informiert, wer den Decknamen erfand, aufbrachte und ursprünglich verwendete. Das ist natürlich eine wesentliche
Diskussion:Unternehmen Weserübung by Lektor w, u.a. () [WDD17/U08/51584]
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der Ostjuden. Der Begriff ist wertfrei. Lemmaverfehlung Der Artikelname lautet Westjuden, ergeht sich dann aber zu 90 Prozent in Spekulationen über die angeblich negative Konnotation des Begriffes Ostjuden. In jeder Hinsicht seltsam. Nebenbei bemerkt ist der Begriff Ostjuden auch unter Wissenschaftlern wie Heiko Haumann absolut gängig, siehe . 18:05, 20. Aug. 2007 (CEST) Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Zunächst bitte lesen Diskussion:Juden in Osteuropa#Einleitungssatz: Zu den Unterschieden von Ostjuden und Westjuden. -- 18:13, 20. Aug. 2007 (CEST) Kenne ich
Diskussion:Ostjuden und Westjuden by GiftBot, u.a. () [WDD17/O27/95092]