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12:45, 23. Aug. 2007 (CEST) Interessanter Artikel der Universität Köln über Ostjuden Auch an der Universität Köln verwendet man den wertfreien Begriff Ostjuden: http://www.uni-koeln.de/uni/kuj/Archiv_03_2005/kuj_eastside.html Lest diesen Artikel], und ihr werdet sehen, dass es Ostjuden gibt und der Begriff Ostjuden von Wissenschaftlern verwendet wird] Auch wen Smuel das aus irgendeinem Grunde nicht passt. Der Artikel zeigt überzeugend auf, wie Westjuden und zugewanderte Ostjuden nicht warm miteinander wurden und separiert lebten. 13:05, 23. Aug. 2007 (CEST) EOD ist EOD, auch wenn Du hier
Diskussion:Ostjuden und Westjuden by GiftBot, u.a. () [WDD17/O27/95092]
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das in Ruhe zu klaeren wird nicht zuletzt dadurch blockiert, dass der daemlichere Teil der hier vorgetragenen Kritik darauf zielt, die antisemtische Praegung des Begriffs ueberhaupt aus dem Artikel zu tilgen. -- 14:31, 23. Aug. 2007 (CEST) Davon ausgehend, dass die Wissenschaftler der Universität Köln wohl kaum Judenfeinde respektive Ostjudenfeinde sind ist die ganze Aufregung unverständlich. Es ist auch kaum anzunehmen, dass die Geschichtswissenschaftler der dortigen Fakultät "geschichtsvergessen" sind. 14:57, 23. Aug. 2007 (CEST) Du kannst so viele Socken stricken wie Du
Diskussion:Ostjuden und Westjuden by GiftBot, u.a. () [WDD17/O27/95092]
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Dass private Erörterungen, wie du sie erneut vorführst, für Entscheidungen über Artikelinformationen nicht relevant sind, auch. Es stehen etliche Belege hier, die die von dir unterstellten Wertungen nicht einmal andeutungsweise enthalten. Und hier drunter stehen inzwischen weitere Belege dafür, dass Wissenschaftler "Kleinpartei" trotz der uneindeutigen Definition des Begriffs verwenden. Daran kommt keiner vorbei. 14:21, 28. Sep. 2013 (CEST) Wissenschaftliche Definition Mich interessiert der wissenschaftliche Standpunkt, wenn es einen gibt. Dazu finde ich bei Dirk van den Boom, Politik diesseits der Macht
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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weitere Definitionen aus Fachliteratur. Die obige Behauptung, "dass dieses Etikett lediglich in relativer, ungenauer und darüber hinaus interessegeleiteter Form in Umlauf ist", ist also bereits mit diesen wissenschaftlichen Belegen widerlegt. Wäre der Begriff nur ungenau und interessegeleitet, dann würden die Wissenschaftler, denen seine Problematik bewusst ist, ihn gar nicht verwenden, sondern fallenlassen. Tun sie aber nicht. --> Man kann die AfD sehr wohl als Kleinpartei bezeichnen. Das sollte man auch, da die belegten wissenschaftlichen Kriterien trotz ihrer Unterschiede für sie zutreffen
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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nicht Teil irgendeiner Regierungsallianz. Auch nach der Februarrevolution nicht, als dies, zumindest theoretisch, nicht ausserhalb des Möglichen gewesen wäre. Lehre aus dem Beispiel: Wenn eine Partei nicht innerhalb von Regierungsallianzen agiert, ist sie deshalb nicht automatisch „klein“. Fazit: Wenn ein Wissenschaftler morgen behauptet, die Erde sei eine Scheibe, dann ist es, zumindest theoretisch, möglich, dass dieser Wissenschaftler irrt. Und nicht, dass sich der Rest der Menschheit ein halbes Jahrtausend lang auf dem Holzweg befunden hat ;-). -- 14:50, 28. Sep. 2013 (CEST) Beitrag
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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Möglichen gewesen wäre. Lehre aus dem Beispiel: Wenn eine Partei nicht innerhalb von Regierungsallianzen agiert, ist sie deshalb nicht automatisch „klein“. Fazit: Wenn ein Wissenschaftler morgen behauptet, die Erde sei eine Scheibe, dann ist es, zumindest theoretisch, möglich, dass dieser Wissenschaftler irrt. Und nicht, dass sich der Rest der Menschheit ein halbes Jahrtausend lang auf dem Holzweg befunden hat ;-). -- 14:50, 28. Sep. 2013 (CEST) Beitrag wieder hergestellt, wie er ursprünglich war. @Kopilot: Wenn du nochmal in meinen Statements rumschmierst, gibt’s
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diskutiert. Gegenüber allen Vorrednern. 2. "dass dieses Etikett lediglich in relativer, ungenauer und darüber hinaus interessegeleiteter Form in Umlauf ist" hast du formuliert, nicht ich. 3. Wie gesagt: Diesen Kopf haben wir uns nicht zu zerbrechen, das überlassen wir den Wissenschaftlern. Sie verwenden den Begriff nun einmal trotz der Probleme damit. 4. Wer einen in Literatur und Medien für nicht parlamentarische Parteien üblichen Begriff verwendet, handelt nur belegtreu, nicht "schematisch" und maßt sich nichts an. 5. Belege von Wissenschaftlern können nicht
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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wir den Wissenschaftlern. Sie verwenden den Begriff nun einmal trotz der Probleme damit. 4. Wer einen in Literatur und Medien für nicht parlamentarische Parteien üblichen Begriff verwendet, handelt nur belegtreu, nicht "schematisch" und maßt sich nichts an. 5. Belege von Wissenschaftlern können nicht mit willkürlichen Vergleichen von Wikipedianern in Frage gestellt werden. In Laurents Buch geht es um westeuropäische Kleinparteien in parlamentarischen Demokratien, und zwar im späten 20. Jahrhundert nach dem Untergang der Sowjetunion. Und es müssen nach Laurent mehrere ihrer
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Interpretation, Wertung oder Parteinahme für eine Sichtweise verbunden ist, hast du nicht belegt. Ich habe mehrere Definitionen belegt, die alle trotz Unterschieden auf die AfD zutreffen. Eine 100prozentige einheitliche Definition von "Kleinpartei" ist also nicht erforderlich, sonst hätten die uneinigen Wissenschaftler den Begriff ja ganz gecancelt. Vielmehr gibt es halt verschiedene Arten von Kleinparteien, und eben die jeweiligen Besonderheiten kann man ja in Fließtexten ausführen. 7. Ich hatte nirgends eine Konkurrenz an Neutralitätsgraden behauptet, sondern bloß, dass Kleinpartei ein üblicher, tatsächlich
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sich mir keineswegs. Die Auswirkung auf den Artikel Kleinpartei sehe ich nicht. Gruß, 16:57, 28. Sep. 2013 (CEST) (BK) @Kopilot: Falsch. Der Begriff Scharlatan wäre – als einleitende Charakterisierung – im Lemma Adolf Hitler ziemlich sicher ebenfalls deplatziert. Obwohl viele, darunter auch Wissenschaftler, den Gröfaz als solchen bezeichnet haben. Die suboptimale Aussagefähigkeit des Begriffs in Bezug auf Hitler bedeutet allerdings nicht, dass der Begriff unwissenschaftlich, unbelegt, wasimmer wäre und man darum einen Löschantrag stellen müsste. -- 17:02, 28. Sep. 2013 (CEST) /Die Grünen fällt
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definitionsdiffuse Bezeichnungen wie Kleinpartei oder Volkspartei nichts zu suchen haben. Man kann gern später im Artikeltext bequellt angeben, warum manche Parteien von wem so oder so gesehen werden, das war’s dann aber schon. Der Mehrwert solcher Ansichten, ob bei Wissenschaftlern oder wie hier oft hervorgekramt in der Presse, ist bei der unsicheren Definitionslage eh fraglich. Gruß, -- 08:25, 29. Sep. 2013 (CEST) "Pro" und "contra" bedeutet genau das, nicht einfürallemal "richtig" oder "falsch." Eine Argumentstabelle aufstellen heißt bereits: Argumente abwägen und
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tun, sondern ist Ergebnis der geforderten Abwägung. Denn nirgends steht ja in einem Fachbuch "die AfD ist und bleibt eine Kleinpartei und wird nie was anderes werden". Sie ist es aber zur Zeit und im Sinne der zur Zeit von Wissenschaftlern aufgestellten Kriterien für Kleinparteien. ::::*Wenn eine solche Abwägung nur dazu führt, dass ein Wikipedianer am Ende meint: "Die sind sich nicht einig und werden nie einig sein, also darf man nirgends und nie eine Partei als Kleinpartei bezeichnen", dann ist
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Starre und Theoriefindung, weil damit die eigene Meinung über die zur Zeit gegebene Forschungslage gestellt wird. Dies gilt auch für Dekrete wie "in Einleitungen von Parteiartikeln haben definitionsdiffuse Bezeichnungen wie Kleinpartei oder Volkspartei nichts zu suchen". Doch, haben sie, wenn Wissenschaftler diese Definitionen für diese Sorte Partei verwenden und genügend andere Quellen für eben diese bestimmte Partei auch. Es wurde unten ja schon mehrmals klargestellt, dass Sozialwissenschaft nie 100% mathematische Definitionen bereitstellt und daraus kein Begriffsverbot gefolgert werden kann. Genauso wie
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ISK Aus aktuellem Anlass, insbesondere aber auch nach Lektüre des Abschnittes oben, bitte auch ich eindringlich, die Richtlinien für Diskussionsseiten und den Baustein ganz oben auf der Seite zu beachten. Allgemeine Betrachtungen zum Artikelgegenstand, zur politischen Landschaft in Deutschland, zu Wissenschaftlern und zur Wikipedia als solches gehören hier nicht hin, wenn kein konkreter Bezug zu Artikelpassagen besteht. Danke -- 20:23, 12. Okt. 2013 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 20:24, 12. Okt. 2013 (CEST) Hamburger Appell Dieser Abschnitt ist
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meines Wissens hier der Hauptpunkt, warum in der Wikipedia soviel Quatsch drinsteht, bewussterweise verteidigt wird und es regelmäßig zu den selben Debatten kommt. -- 18:41, 12. Okt. 2013 (CEST) Gut rübergebracht. Das Problem sind doch Häusler, Kemper, Priester & Co. Kleine "Wissenschaftler" - Häusler wird inzwischen als "Experte" in den Medien gehandelt. Ich befürchte, er schreibt seine Doktorarbeit über die AfD. Häusler und Kemper stempeln die AfD als homophob ab. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die Meinungsfreiheit hier
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2013 (CEST) Bitte das Intro zur Diskussionsseite beachten: Persönliche Betrachtungen zum Artikelthema gehören nicht hierher. Da hier nicht nur persönliche Betrachtungen zum Artikelthema, sondern zu Gott und die Welt angestellt werden, sind sie hier einzustellen. Striegistalzwerg, deine abfälligen Äußerungen über Wissenschaftler, die dir nicht in den politischen Kram passen und insb. über Frau Prof. Karin Priester, und deine politischen Bekenntnisse offenbare doch bitte in einem Forum oder dem Stammtisch deiner Wahl oder sonstwo. In eine Artikeldiskussion der Wikipedia gehören sie nicht.--
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Okt. 2013 (CEST) Das gilt auch für Dominik.Kuehl: bitte verlege die Darlegung deiner politischen Message in deinen BNR oder such ein Forum auf.-- 19:49, 12. Okt. 2013 (CEST) Fiona, hier irrst du. Die politischen Darstellungen und Auffassungen der hier aufgeführten "Wissenschaftler" sind komplette Aussenseitermeinungen, die hier maßlos aufgewertet werden. Der Abschnitt ist ja fast größer als die gesamte Darstellung über die Partei. Nicht nur repräsentierende Wahlergebnisse, sondern auch repräsentative gesellschaftliche Auffassung stehen komplett gegen diese hier reingeboxten und ausgeweiteten Positionen. Es
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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hier maßlos aufgewertet werden. Der Abschnitt ist ja fast größer als die gesamte Darstellung über die Partei. Nicht nur repräsentierende Wahlergebnisse, sondern auch repräsentative gesellschaftliche Auffassung stehen komplett gegen diese hier reingeboxten und ausgeweiteten Positionen. Es sind Außenseitermeinungen. Denn diese "Wissenschaftler" sind eindeutig nicht politisch neutral, sondern sozialistisch im Wortsinne. Sie stehen, sogar innerhalb der Politikwissenschaft insgesamt, deshalb für nicht mehr als für eine Randmeinung. Hier wird sich in etwas hineingesteigert, und dabei - wie weiter oben schon genannt - diverse andere Aspekte
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Diskussion auf einem Portal interessant, möchte man es nicht nur hier lösen. Dies ist eine enorm wichtige Diskussion, wenn man auch nur annähernd an Objektivität interessiert sein möchte. -- 20:27, 12. Okt. 2013 (CEST) Sorry, Dominik, aber deine Meinung zu Wissenschaftlern ist komplett irrelevant. Es ist nicht dein Job,, diese Seite mit deinen irrelevanten Privatmeinungen vollzusülzen, um es klar zu sagen. Lass es einfach. 20:30, 12. Okt. 2013 (CEST) Es ist für die Relevanzfrage egal ob eine staatliche oder
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dabei naturgemäß einen schwereren Stand aber das ist eben die politische und gesellschaftliche Realität und die Wikipedia will und soll genau diese abbilden, nicht ausgleichend oder korrigierend einen "eigenen" Standpunkt vermitteln. -- 14:33, 13. Okt. 2013 (CEST) Auch Meinungen von "sozialistischen" Wissenschaftlern sind relevant. Sie sind nicht nur erwünscht, sondern unerlässlich für die neutrale Darstellung. Mit der gleichen Begründung könnte ich sonst auch jede Aussage eines "konservativen" oder "liberalen" Wissenschaftlers zurückweisen. Wikipedia darf nicht die eine politische Richtung für richtig oder akzeptabel
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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eigenen" Standpunkt vermitteln. -- 14:33, 13. Okt. 2013 (CEST) Auch Meinungen von "sozialistischen" Wissenschaftlern sind relevant. Sie sind nicht nur erwünscht, sondern unerlässlich für die neutrale Darstellung. Mit der gleichen Begründung könnte ich sonst auch jede Aussage eines "konservativen" oder "liberalen" Wissenschaftlers zurückweisen. Wikipedia darf nicht die eine politische Richtung für richtig oder akzeptabel und die andere für falsch oder nicht akzeptabel erklären. Die politischen Ansichten der Autoren dürfen für die Artikelerstellung auch keine Rolle spielen, weder in dem Sinne, dass Linke
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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Neutralitätsbausteins bei politisch vom eigenen Standpunkt abweichenden Positionen, sondern durch die Darstellung verschiedener Sichtweisen. Das Suchen von angeblich neutralen Quellen zur politischen Einordnung ist müßig, weil darüber niemals Einigkeit herrschen wird. Falls jemand die Einordnung der Partei durch Journalisten und Wissenschaftler nicht passt, muss er eine Quelle daherbringen, die eine divergierende Sichtweise darstellt. POVs kann man aus politischen Artikeln niemals elinminieren, sondern nur durch ergänzende und divergierende POVs ausgleichen. Durch die Darstellung verschiedener Sichtweisen ermöglichen wir dem Leser sich selbst ein
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A79/03846]
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wissenschaftliche Hypothese "False Memory Syndrome" keinen Platz in der Wikipedia hat, oder ihr lasst es ganz bleiben. Ich kann verstehen, dass ihr der Meinung seid, es handle sich um eine Ausrede von Verbrechern, aber so ist es nicht. Die beteiligten Wissenschaftler sind seriös und arbeiten mit seriösen Methoden, im Gegensatz zu der anderen Seite. Meiner Meinung nach sind Vertreter der "Recovered Memory" extrem gefährliche pseudowissenschaftliche Spinner, die großen Schaden anrichten, indem sie Unschuldige ohne Beweise anklagen, zum Teil leider mit Erfolg
Diskussion:Erinnerungsverfälschung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/E64/10487]
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darüber informiert zu haben, ob sich denn die Thesen von Loftus auch hinterher bestätigt haben. Warum hast Du das denn getan? Und warum verstößt Du denn so intensiv gegen jede Wissenschaftlichkeit (und gegen WP:Q sowieso)? Es haben mindestens 4 Wissenschaftler ihre Thesen geäußert, wie sich denn die "Falschen Erinnerungen an traumatische Ereignisse" entwickelt haben könnten. Die einen haben vermutet, dass das Trauma etwas im Gehirn beschädigt hat und daher die "Falschen Erinnerungen". Wieder andere haben geglaubt, dass die Menschen, die
Diskussion:Erinnerungsverfälschung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/E64/10487]
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DateRap, du erfindest ständig Dinge und legst sie anderen in den Mund. Du bist völlig zu Recht gesperrt worden, weil man mit dir nicht vernünftig diskutieren kann. -- 13:55, 27. Aug. 2014 (CEST) Das ist aber schon etwas erklärungsbedürftig, wenn ein Wissenschaftler sich sehr klar gegen Frau Prof. Loftus posititioniert und zwar sowohl dem Wortlaut nach, wie auch inhaltlich, denn wenn ein Wikipedia-User das alles beseite wischt mit der Begründung, dass die Frage der Reporterin ungenau gestellt wurde, dann ist das offensichtliche
Diskussion:Erinnerungsverfälschung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/E64/10487]