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angemessener Zeit nach der Geburt treffen kann, nämlich dann, wenn sie selbst die Gelegenheit gehabt hat, das Mutter-Kind-Verhältnis zu festigen. Das Aufwachsen eines Kindes bei der eigenen Mutter sollte immer noch Vorrang haben. Fünftens.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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auch den Rechtsanspruch auf Beratung an. Dies gilt sowohl für die Entscheidungsfindung der leiblichen Eltern oder Mütter, das Kind für die Adoption freizugeben, wie auch für die Adoptiveltern bei der Annahme des Kindes und für die Eingewöhnungszeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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die Öffentlichkeit bewegen. In großer Hilfsbereitschaft erbieten sich Eltern, ein Kind aus Vietnam oder Kambodscha anzunehmen, das dort die Eltern verloren hat oder keine Lebenschance hat. Bei aller Anerkennung des ernsten Willens dieser Familien, zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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an die Adresse dieser Eltern sein, denn es ist menschlich verständlich, daß die Integration eines Kindes, das schon länger in einem Heim gelebt hat, in eine neue Familie weit schwieriger ist als die eines Kleinkindes.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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des genossenschaftlichen Bankwesens, zumal ganz eindeutig gesagt wird, daß das gegebene Ziel der Bank beibehalten wird, das darin besteht, das Genossenschaftswesen zu fördern. Insofern ist die Schaffung einer leistungsfähigen Deutschen Genossenschaftsbank eine mittelstandsfreundliche Maßnahme,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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zumal ganz eindeutig gesagt wird, daß das gegebene Ziel der Bank beibehalten wird, das darin besteht, das Genossenschaftswesen zu fördern. Insofern ist die Schaffung einer leistungsfähigen Deutschen Genossenschaftsbank eine mittelstandsfreundliche Maßnahme, die insbesondere dem produzierenden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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hier z. B. die Erweiterung der Volkswagenwerk AG in Wolfsburg. Ziel dieser Maßnahmen war und ist es, das sektorale Risiko räumlich nicht weiter zu konzentrieren, als es ohnehin durch die jeweiligen autonomen Unternehmensentscheidungen vorgegeben war. Der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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die Absichten der VW AG nur andeutungsweise bekannt. Gegenstand dieser Gespräche waren die konkreten Elemente eines Flankierungsprogramms, das neben erstens arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zweitens die Schaffung zusätzlicher neuer Arbeitsplätze durch die Regionalpolitik, drittens die zeitliche Konzentration von Infrastrukturinvestitionen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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spezifischen Unternehmensführung, von der Sie in der Antwort auf die Frage 1 sprachen, daß der Bund, das Land Niedersachsen und auch die IG Metall besonders stark vertreten sind und z. B. eine Mehrheit im Aufsichtsrat besitzen?
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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Minister Vogel, Lauritzen und Eppler eine kräftige Drosselung der Automobilproduktion als ein wünschenswertes Ziel bezeichneten, so daß das, was wir heute auszubaden haben, dann ja im Grunde auch als eine bewußte Politik dieser Bundesregierung interpretiert werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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[CDU/CSU] : Schlecht beantwortet!) — Herr Kollege, das ist ein Urteil, das Sie persönlich fällen können, aber das sich niemand im Hause zu eigen machen muß. (Franke [Osnabrück
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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beantwortet!) — Herr Kollege, das ist ein Urteil, das Sie persönlich fällen können, aber das sich niemand im Hause zu eigen machen muß. (Franke [Osnabrück] [CDU/CSU] :
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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zu eigen machen muß. (Franke [Osnabrück] [CDU/CSU] : Ich mache mir das zu eigen!) Ich rufe den Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramts auf. Zur Beantwortung steht Herr Staatssekretär
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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damals abgezeichnet bzw. mit handschriftlichen Anmerkungen versehen hat, sowie ein Schreiben an den damaligen Staatssekretär des Bundesfinanzministeriums, das der damalige Chef des Bundeskanzleramtes selbst entworfen hat, jedoch nicht hat absenden lassen. Über die Angelegenheit hatte der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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: Herr Staatssekretär, würden Sie gerade auch mit Bezug auf Ihre letzte Antwort diesem Hause bestätigen, daß das, was Sie heute diesem Hohen Hause über Waffenhandel im Zusammenhang mit dem BND mitgeteilt haben, keinesfalls in einem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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Kliesing (CDU/CSU) : Herr Staatssekretär, Sie haben wiederholt in Ihren Antworten Anlaß genommen, das Hohe Haus auf die Möglichkeit mündlicher Gespräche zwischen dem Chef des Bundeskanzleramtes und dem Chef des Bundesnachrichtendienstes betont hinzuweisen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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? (Beifall bei der SPD) Frau Schlei, Parl. Staatssekretär beim Bundeskanzler: Herr Kollege, das weiß sicherlich auch der Fragesteller. (Dr. Stark [Nürtingen] [CDU/CSU] : Sehr gut
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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Weiterer Zuruf von der CDU/CSU: Und das bei einer völkerrechtlichen Frage!) — ja, das hängt auf jeden Fall mit Geld zusammen; das werden Sie nicht leugnen können — (Sehr gut! bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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seiner Sicht als eine politische Absichtserklärung. Sie sehen jetzt einen Widerspruch zwischen dem Wort „Zusage", das Herr Matthöfer 1973 gebrauchte, und seinen jetzigen Hinweisen, es habe sich um eine Inaussichtstellung eines Kredits gehandelt.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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voll auskosten kann, (Heiterkeit bei der CDU/CSU) vermitteln, wozu ein amtliches Ausschußprotokoll, das ja schließlich nicht von der Opposition unterschrieben worden ist, sondern von dem Vorsitzenden, der die Mehrheit vertritt,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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CSU) Frau Schiel, Parl. Staatssekretär beim Bundeskanzler: Herr Kollege, Sie wissen sicherlich selber, das das eine Kurzinformation ist und daß sich jedes Mitglied des Ausschusses die vollständige Bandaufzeichnung anhören kann. (Dr. Klein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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: Frau Staatssekretärin, unabhängig davon, daß Sie sich soeben zumindest geirrt haben, als Sie sagten, das Finanzministerium sei bei der Ressortbesprechung über die völkerrechtliche Verbindlichkeit nicht anwesend gewesen — es war anwesend, ich darf Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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Redensart, 5 % Inflation seien leichter zu verkraften als 5 % Arbeitslosigkeit. Meine Damen und Herren, das Thema Massenarbeitslosigkeit ist zu ernst, (Wehner [SPD] : Als von Müller-Hermann erläutert zu werden!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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CSU) In der ,,Bild"-Zeitung vom 2. Mai 1962 stand —ich will Ihnen das einmal vorlesen —: Ludwig Erhard kocht vor Wut. Er fühlt sich von VW-Chef Nordhoff hinters Licht geführt.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]
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zum Sündenbock machen zu wollen, hieße doch, wenn Sie konsequent wären, meine Damen und Herren, das Urteil über die Qualität der Wirtschaftspolitik vom Außenwert der D-Mark abhängig zu machen. (Wehner [SPD] :
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1975 () [PBT/W07/00164]