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Wikipeda-Autor veröffentlichte wenige Wochen nach Parteigründung in einem für linksradikale Literatur bekannten Kleinverlag eine Monografie über die AfD.") DIe Formulierung ist so zwar reiner POV, aber in die Richtung muss es gehen.-- 14:56, 29. Aug. 2013 (CEST) Kemper ist als Wissenschaftler ein absolutes Leichtgewicht, vielmehr handelt es sich bei ihm um einen politischen Aktivisten. Gleichwohl ist sein Buch - dass er womöglich aus der hohlen Hand und ohne große Sachkenntnis geschrieben hat, so kurz nach Gründung dieser grandiosen Partei - das erste Buch
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beim versandhändler amazon. (sieh dir die überschrift der rezension „Abreaktion eines Konservativen“ und den stil an.) vollkommen belangloses bloggeschreibsel. in solchen spalten kann jeder kunde hinschnurren was er will. es ist ein irrtum oder eine irreführung in solchen diskussionen, dass Wissenschaftler oder andere personen die wir in artikeln erwähnen und zitieren „neutral“ zu sein haben. WP:NPOV gilt für wikipedianer bei ihren texten. nicht für personen, die in artikeln zitiert und erwähnt werden. in der politikwissenchaft und soziologie (wie in anderen
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richtigen“ standpunkt, müssten alle wissenschaftler übereinstimmen. in der wissenschaft ist nahezu alles umstritten. merkst du wie absurd dein argument ist? grüße -- 10:08, 30. Aug. 2013 (CEST) Du hast offensichtlich nicht verstanden, was ich geschrieben habe. 1. ist Andreas Kemper kein Wissenschaftler, 2. verstößt Adornix' Absicht, Kempers Buch trotzdem in diesem Artikel zu zitieren, gegen WP:NPOV. Adornix' wohlgemerkt, nicht Kempers. Lies einfach noch einmal nach. 10:27, 30. Aug. 2013 (CEST) hallo S. B. Roth, kemper ist soziologe und buchautor. soziologie ist
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gelobt oder abgelehnt wird ist irrelevant. -- 10:44, 30. Aug. 2013 (CEST) Selbstverständlich ist Soziologie eine Wissenschaft (wahrscheinlich ist es jedenfalls, vgl -logie). Vielleicht ist Dir aber nicht bekannt, dass nicht jeder, der eine Wissenschaft studiert hat (bspw Kemper) auch selbst Wissenschaftler ist, also bewiesen hat, wissenschftlich arbeiten zu können (bspw Kemper), dessen im Artikel über ihn genannte Magisterarbeit findet sich im Bestand der DNB nicht. Das gilt natürlich nicht ausschließlich für Soziologen, es gibt auch durchaus Stomatologen, die sich wissenschaftlich und
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Mal den Eindruck, dass Du nicht verstanden hast, was ich geschrieben habe. Natürlich ist Kemper studierter Soziologe, etwas anderes habe ich nicht geschrieben, Deine diesbezüglichen Anwürfe gehen deshalb ins leere. Kemper ist aber nur weil er Soziologe ist nicht auch Wissenschaftler, das wäre erst zu belegen. Und solange nicht belegt ist, dass er tatsächlich Wissenschftler ist, hat sein Buch auch nichts im Abschnitt "wissenschaftliche Einschätzungen" zu suchen. 11:47, 30. Aug. 2013 (CEST) Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass in
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zu belegen. Und solange nicht belegt ist, dass er tatsächlich Wissenschftler ist, hat sein Buch auch nichts im Abschnitt "wissenschaftliche Einschätzungen" zu suchen. 11:47, 30. Aug. 2013 (CEST) Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass in einen Abschnitt über "Wissenschaftler" Wissenschaftler gehören und Nichtwissenschaftler nicht gehören? sozialwissenschaftler wie politikwissenschaftler und soziologen nehmen dezidiert normative und wertende positionen ein. alle. Alle Menschen nehmen solche Positionen ein, nur eben nicht unbedingt als Teil ihres Berufs. In der Sozialwissenschaft Demografie kann man sich
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belegen. Und solange nicht belegt ist, dass er tatsächlich Wissenschftler ist, hat sein Buch auch nichts im Abschnitt "wissenschaftliche Einschätzungen" zu suchen. 11:47, 30. Aug. 2013 (CEST) Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass in einen Abschnitt über "Wissenschaftler" Wissenschaftler gehören und Nichtwissenschaftler nicht gehören? sozialwissenschaftler wie politikwissenschaftler und soziologen nehmen dezidiert normative und wertende positionen ein. alle. Alle Menschen nehmen solche Positionen ein, nur eben nicht unbedingt als Teil ihres Berufs. In der Sozialwissenschaft Demografie kann man sich z.
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ihn gibt, der trotz ähnlich emotionaler argumente gegen seine person und gegen seine veröffentlichungen nicht gelöscht wurde. -- 12:16, 30. Aug. 2013 (CEST) Ich denke, Du hast etwas falsch verstanden. Es geht darum, ob es ein wissenschaftliches Werk von einem anerkannten Wissenschaftler ist, der gleichrangig mit anderen zitierten Wissenschaftlern genannt werden soll. Beides ist zu verneinen. Wissenschaftliche Werke sind ergebnisoffen - sonst sind es lediglich Polemiken - und werden von Wissenschaftlern rezipiert. Beides ist nicht der Fall. Man kann auch nicht, wie ich es
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gegen seine person und gegen seine veröffentlichungen nicht gelöscht wurde. -- 12:16, 30. Aug. 2013 (CEST) Ich denke, Du hast etwas falsch verstanden. Es geht darum, ob es ein wissenschaftliches Werk von einem anerkannten Wissenschaftler ist, der gleichrangig mit anderen zitierten Wissenschaftlern genannt werden soll. Beides ist zu verneinen. Wissenschaftliche Werke sind ergebnisoffen - sonst sind es lediglich Polemiken - und werden von Wissenschaftlern rezipiert. Beides ist nicht der Fall. Man kann auch nicht, wie ich es hier irgendwo gelesen habe, einen ordentlichen Professor
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falsch verstanden. Es geht darum, ob es ein wissenschaftliches Werk von einem anerkannten Wissenschaftler ist, der gleichrangig mit anderen zitierten Wissenschaftlern genannt werden soll. Beides ist zu verneinen. Wissenschaftliche Werke sind ergebnisoffen - sonst sind es lediglich Polemiken - und werden von Wissenschaftlern rezipiert. Beides ist nicht der Fall. Man kann auch nicht, wie ich es hier irgendwo gelesen habe, einen ordentlichen Professor als dumm und irrelevant bezeichnen, aber einen Magister der Soziologie im Gegenzug als Wissenschaftler. Andererseits gibt es (noch?) keine wissenschaftliche
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es lediglich Polemiken - und werden von Wissenschaftlern rezipiert. Beides ist nicht der Fall. Man kann auch nicht, wie ich es hier irgendwo gelesen habe, einen ordentlichen Professor als dumm und irrelevant bezeichnen, aber einen Magister der Soziologie im Gegenzug als Wissenschaftler. Andererseits gibt es (noch?) keine wissenschaftliche Literatur zur AfD und nur aus diesem Grund könnte das Buch von Andreas Kemper bis auf weiteres schon erwähnt werden, allerdings nicht ohne Kennzeichnung als radikal links (Autor + Verlag), also entschiedenen Gegner der AfD
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mal schnell zu "Experten", ohne wirklich nachzuprüfen was ihn dazu qualifiziert. (Krasses Beispiel, aus anderem Themengebiet: Der Herr "Prof." Bankhofer durfte jahrelang als "Gesundheitsexperte" in der ARD auftreten, ohne auch auch nur irgendeine medizinische Ausbildung zu haben!) Der Rang eines "Wissenschaftlers" kann nur von Wissenschaftlern im selben Fachgebiet eingeschätzt werden.-- 16:59, 30. Aug. 2013 (CEST) hallo Antemister, schon klar. wir schreiben im artikeltext ja auch nicht „Experte“, nur weil ihn der Focus so tituliert hat. im unterschied zum von dir erwähnten
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ohne wirklich nachzuprüfen was ihn dazu qualifiziert. (Krasses Beispiel, aus anderem Themengebiet: Der Herr "Prof." Bankhofer durfte jahrelang als "Gesundheitsexperte" in der ARD auftreten, ohne auch auch nur irgendeine medizinische Ausbildung zu haben!) Der Rang eines "Wissenschaftlers" kann nur von Wissenschaftlern im selben Fachgebiet eingeschätzt werden.-- 16:59, 30. Aug. 2013 (CEST) hallo Antemister, schon klar. wir schreiben im artikeltext ja auch nicht „Experte“, nur weil ihn der Focus so tituliert hat. im unterschied zum von dir erwähnten Hademar Bankhofer hat Andreas
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ist. einordungen und mit nachweis belegte bewertungen werden im personenartikel vorgenommen, was ja auch geschehen ist. grüße -- 18:34, 30. Aug. 2013 (CEST) Aber was qualifiziert ihn denn sonst? Das fach hat er studiert, aber hat er als Publizist oder gar Wissenschaftler Reputation? Auch jemand der Medizin studiert hat kann zu Gesundheitsthemen völligen Stuss daherschwätzen, ebenso Physiker (Konstantin Meyl) oder Chemiker Peter Plichta). Die nimmt in der Wissenschaft niemand ernst. Was ist mit Kemper? Er hat ein Büchlein geschrieben, dass in der
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politischer Aktivist der Gegenseite dazu befragt worden. So wie ein Greenpeace-Aktivist zum Kohlekraftwerksbau, ein Dorfpfarrer zur Homo-Ehe.-- 18:50, 30. Aug. 2013 (CEST) Jeder Schulmeister, jeder Ingenieur hat studiert, manche schreiben auch Erfahrungsberichte oder Meinungen in Fachzeitschriften, aber sind sie deshalb Wissenschaftler? Ich denke, da gehört mehr dazu. Es ist das gute Recht Andreas Kempers eine Polemik über eine Minipartei aus linksradikaler Sicht zu schreiben - in manchem wird er auch recht haben - unseren Lesern das als wissenschaftliches Werk zu verkaufen, ist falsch
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haben - unseren Lesern das als wissenschaftliches Werk zu verkaufen, ist falsch. -- 19:00, 30. Aug. 2013 (CEST) Ein Lehramts- oder ein Ingenieurstudium sind keine wissenschaftlichen Studiengänge sondern Berufsausbildungen an Hochschulen oder Universitäten. Ein Soziologiestudium mit einem Magisterabschluss macht einen zu einem Wissenschaftler. Ist ganz simpel. Ob der Wissenschaftler politisch neutral ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Dass Kemper ein politischer Aktivist ist und seine Beurteilung der AfD dadurch gefärbt, steht natürlich völlig außer Frage. Jetzt wurde sein Buch aber in einem
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Werk zu verkaufen, ist falsch. -- 19:00, 30. Aug. 2013 (CEST) Ein Lehramts- oder ein Ingenieurstudium sind keine wissenschaftlichen Studiengänge sondern Berufsausbildungen an Hochschulen oder Universitäten. Ein Soziologiestudium mit einem Magisterabschluss macht einen zu einem Wissenschaftler. Ist ganz simpel. Ob der Wissenschaftler politisch neutral ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Dass Kemper ein politischer Aktivist ist und seine Beurteilung der AfD dadurch gefärbt, steht natürlich völlig außer Frage. Jetzt wurde sein Buch aber in einem richtigen Verlag (nunja, hüstel :-)) veröffentlicht und
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langjährige enorme deutsche Exporterfolg gründet zu einem großen Teil just auf der wissenschaftlichen Ausbildung der Ingenieure, deren Wert früh erkannt und durch den Aufbau Technischer Hochschulen (nach französischem Vorbild) gefördert wurde. Ein Soziologiestudium mit einem Magisterabschluss macht einen zu einem Wissenschaftler. Ist ganz simpel. "Everything should be made as simple as possible, but not simpler". Es ist doch nicht jeder Akademiker einer Fachrichtung ein Wissenschaftler, auch nicht in der Fachrichtung Soziologie. Das wäre doch absurd. Wer Wirtschaftswissenschaften erfolgreich studiert hat, ist
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Technischer Hochschulen (nach französischem Vorbild) gefördert wurde. Ein Soziologiestudium mit einem Magisterabschluss macht einen zu einem Wissenschaftler. Ist ganz simpel. "Everything should be made as simple as possible, but not simpler". Es ist doch nicht jeder Akademiker einer Fachrichtung ein Wissenschaftler, auch nicht in der Fachrichtung Soziologie. Das wäre doch absurd. Wer Wirtschaftswissenschaften erfolgreich studiert hat, ist deshalb auch noch längst kein Wissenschaftler. und ist deshalb in Ermangelung weiterer wissenschaftlicher Literatur durchaus auch zitierbar wie ich finde. Jedenfalls nicht im Abschnitt
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be made as simple as possible, but not simpler". Es ist doch nicht jeder Akademiker einer Fachrichtung ein Wissenschaftler, auch nicht in der Fachrichtung Soziologie. Das wäre doch absurd. Wer Wirtschaftswissenschaften erfolgreich studiert hat, ist deshalb auch noch längst kein Wissenschaftler. und ist deshalb in Ermangelung weiterer wissenschaftlicher Literatur durchaus auch zitierbar wie ich finde. Jedenfalls nicht im Abschnitt über Wissenschaftler. Und wenn wir einen neuen einrichten würden, dann würde der bald wieder (wie schon vor ein paar Monaten) zu einem
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nicht in der Fachrichtung Soziologie. Das wäre doch absurd. Wer Wirtschaftswissenschaften erfolgreich studiert hat, ist deshalb auch noch längst kein Wissenschaftler. und ist deshalb in Ermangelung weiterer wissenschaftlicher Literatur durchaus auch zitierbar wie ich finde. Jedenfalls nicht im Abschnitt über Wissenschaftler. Und wenn wir einen neuen einrichten würden, dann würde der bald wieder (wie schon vor ein paar Monaten) zu einem Sammelsurium werden, denn dann könnte man dort auch wieder allerlei Journalistenmeinungen aufnehmen. Viele Journalisten dürften nämlich eine wesentlich höhere Reichweite
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Focus sind bereits verlinkt. grüße -- 21:00, 31. Aug. 2013 (CEST) Es geht nicht darum, ob die einzelnen Positionierungen zu einem Thema wissenschaftlich rezipiert wurden oder nicht, sondern darum, ob generell Publikationen der betreffenden Person wissenschaftlich rezipiert wurden, um als Wissenschaftler gelten zu können. -- 23:25, 14. Sep. 2013 (CEST) Nach dem derzeitigen Stand (Kemper drin) mein Kompromissvorschlag für die Überschrift: "Wissenschaftliche und halbwissenschaftliche Einschätzungen". Gruß-- 21:04, 31. Aug. 2013 (CEST) hallo Miltrak, das wäre geschwurbel. wenn die wissenschaftlichkeit schon
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in vielen anderen fällen übliche überschrift: Einschätzungen und Rezeption. grüße -- 21:14, 31. Aug. 2013 (CEST) @FT: Alle anderen Einschätzungen stammen zwar aus journalistischen Quellen, die befragten wurden aber nicht von den Journalisten zu "Experten" erklärt. Alle sind aber aktive Wissenschaftler, teilweise Professoren. Kemper hat keine solche Position, er ist nur Aktivist.-- 21:20, 1. Sep. 2013 (CEST) Neu: Der Soziologe Andreas Kemper über die AfD in der taz „Die AfD ist auf ganzer Linie rückschrittlich“, sagt der Soziologe Andreas Kemper
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Alleinerziehende und Homosexuelle aus“, sagt Kemper. Simone Schmollack: Antifeminismus in der AfD: Volle Kraft zurück In: taz.de vom 5. September 2013. Grüße, -- 00:58, 8. Sep. 2013 (CEST) Daran sieht man doch wieder, dass Kemper ein politischer Aktivist und kein Wissenschaftler ist. Er „erkennt“ versteckten Antifeminismus, kann aber nicht festmachen woran, da es im Parteiprogramm der AfD dafür keine Hinweise gibt. Vielmehr sieht er in der Orientierung auf die traditionelle Familie, deren Förderung als staatliche Aufgabe im Artikel 6 GG steht
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a. eingesetzten "Ukrainer" (wer immer das war. Es stehen die Leute O. in Rede.) durften bestimmt nicht selbst entscheiden, was an den ersten Verfolgungstagen und danach im Jüd. Wohnbezirk oder dem KZ geschah. (Soll ich das weiter ausführen?) Was der "Wissenschaftler" in Hauptmannsrang dazu beitrug ist nach 1945 vermutlich nie ganz geklärt worden. Wenn man es historisch genau nimmt gab es zwei Lembergs: das kuk Lviv/Lwow/Lemberg (übrigens meist mit jiddischem Akzent ausgesprochen) und das NS-Lemberg. Du solltest mit deutschen
Diskussion:Theodor Oberländer/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/T55/53165]