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die beiden Links drin haben. Richtig? Was ist an diesem Satz mißverständlich: Deshalb sollte der Satz mitsamt seiner bisherigen Verlinkung auch so bleiben, wie er jetzt ist.? -- 16:35, 27. Nov. 2007 (CET) Weitere Literaturangaben: Du hast gestrichen: Andreas Braune: Kämpfender Wissenschaftler - Zur Rolle des späteren Bundesvertriebenenministers Theodor Oberländer in Weimarer Republik und NS-Staat. GRIN Verlag, 2006. 26 Seiten. ISBN 3-6385-0038-1 Deine Bemerkung in Ehren ("seminararbeiten sind keine geeignete literatur"). Aber da es hier mal komprimiert eine erreichbare und aktuelle Übersicht gibt
Diskussion:Theodor Oberländer/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/T55/53165]
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bekannt für seine Formulierung der Relativitätstheorie. Also: Warum hat die Person ein Recht, in dieser Enzyklopädie zu stehen? . Ich will mich aber auch gegen eine sinnvolle Einleitung, die die wichtigsten Aspekte heraushebt, sicher nicht sperren. Aber das hier: Als junger Wissenschaftler betätigte er sich in verschiedenen rechtsnationalen Organisationen und wurde Nationalsozialist (Mitglied seit 1. 5. 1933, schließlich SA-Obersturmbannführer). Ab 1950 gehörte er zu den Mitbegründern des Gesamtdeutschen Blocks/Bundes der Heimatvertriebenen und Entrechteten (GB/BHE), dann ab 1956 der CDU an
Diskussion:Theodor Oberländer/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/T55/53165]
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hier off-topic. -- 23:04, 16. Apr. 2007 (CEST) Das sollte gelöscht werden. Die diversen Organe des NS-Staates haben sich ja die dollsten Dinge einfallen lassen, wenn es um angebliche polnische Greueltaten ging. Es gibt bisher Bestätigung durch unabhängige Quellen oder Wissenschaftler und es ist nicht mal gesichert, dass sie nicht(!) zu politischen oder propagandistischen Zwecken angefertigt und benutzt wurden. 14:14, 17. Apr. 2007 (CEST) Kurz gesagt, es sollte gelöscht werden, weil es dir nicht passt. Text ist referenziert und belegt. Bis
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/004 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U24/33755]
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taktische Wendung 1934 und anschließender Kriegskurs genauer verständlich. 13:11, 10. Jul. 2007 (CEST) Und darüber, ob diese Wendung tatsächlich taktisch war, gibt es ja in der Forschung unterschiedliche Ansichten, die im Text auch per Fußnoten nachgewiesen sind. Keine der zitierten WissenschaftlerInnen steht in dem Ruch, rechtsradikal zu sein. Ich halte Benutzer:Shukows Methode, durch eine herbeikonstruierte Formulierungsähnlichkeit den Artikel in ein rechtsradikales Licht zu rücken, für unredlich, ehrverletzend und dumm. -- 13:43, 10. Jul. 2007 (CEST) Ganz so unrecht hat Shukow nicht
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/004 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U24/33755]
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der Landesregierung von Sachsen-Anhalt wird der Widerstand der NABU als unsachlich kritisiert." Dass es in der Stadt Halle und im Landeswirtschaftsministerium und anderen Ministerien starke Stimmen für die Autobahn gibt ist zweifellos. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder eine organisierte Gruppe ihrer Wissenschaftler hat sich jedoch nie für die Autobahn ausgesprochen. Auch gab es keine Kritik am NABU. Im Gegenteil, 1999 wurde die Petition "Wissenschaftler und Künstler für den Erhalt des Saaletals" von einer großen Zahl angesehener Professoren, Wissenschaftlern und Künstlern und zahlreichen
Diskussion:Bundesautobahn 143/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B67/56518]
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anderen Ministerien starke Stimmen für die Autobahn gibt ist zweifellos. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder eine organisierte Gruppe ihrer Wissenschaftler hat sich jedoch nie für die Autobahn ausgesprochen. Auch gab es keine Kritik am NABU. Im Gegenteil, 1999 wurde die Petition "Wissenschaftler und Künstler für den Erhalt des Saaletals" von einer großen Zahl angesehener Professoren, Wissenschaftlern und Künstlern und zahlreichen Institutsrektoren unterzeichnet. Von einer Kritik der Universität am NABU kann also keine Rede sein, vielmehr hat sich mit der Petition ein breiter
Diskussion:Bundesautobahn 143/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B67/56518]
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eine organisierte Gruppe ihrer Wissenschaftler hat sich jedoch nie für die Autobahn ausgesprochen. Auch gab es keine Kritik am NABU. Im Gegenteil, 1999 wurde die Petition "Wissenschaftler und Künstler für den Erhalt des Saaletals" von einer großen Zahl angesehener Professoren, Wissenschaftlern und Künstlern und zahlreichen Institutsrektoren unterzeichnet. Von einer Kritik der Universität am NABU kann also keine Rede sein, vielmehr hat sich mit der Petition ein breiter Schulterschluß gebildet zwischen Universität, Kunsthochschule mit dem NABU zum Schutz des Saaletals. Nachzulesen im
Diskussion:Bundesautobahn 143/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B67/56518]
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Petition ein breiter Schulterschluß gebildet zwischen Universität, Kunsthochschule mit dem NABU zum Schutz des Saaletals. Nachzulesen im 4. Calendula Sonderheft 1999, S. 64-73 oder online unter: http://nabu-halle.de/pdf-Dateien/cal_s4_petition.pdf 12:04, 15. Feb. 2009 (CET)timestamp |ALT=nicht| Stand ja nirgendwo, dass diese "Wissenschaftler und Künstler" dafür wären. Wo ist das Problem??? ---- <span style="color:#000060"></span> [[Benutzer_Diskussion:Hx87| 18:36, 15. Feb. 2009 (CET)timestamp Die Autobahnbefürworter nutzen den Konjunktiv zur Diskreditierung Liebe Wiki-Readktion, der NABU Vorschlag sollte, genau wie
Diskussion:Bundesautobahn 143/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B67/56518]
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Turkstaat bezeichnet" oder ähnlich. Die Türkei hat nun mal eine Sonderrolle im deutschen Sprachgebrauch. Niemand kommt auf die Idee, sie einfach so als Turkstaat zu bezeichnen. 14:53, 24. Mär. 2010 (CET)timestamp "Dieses Magazin" heißt Eurasisches Magazin, eine Fachzeitschrift von Wissenschaftlern und Journalisten über den eurasischen Kontinent. Sie ist von allen bisher genannten Quellen diejenige Quelle, die eine klare Definition macht: ein Turkstaat ist ein türkischsprachiges Land. Alle anderen Quellen verwenden lediglich den Begriff, ohne jedesmal alle Turkstaatennamen aufzuzählen und lassen
Diskussion:Turkstaat/Archiv by Umherirrender, u.a. () [WDD17/T55/60701]
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Ill. In: Birkenfeld : Heimatkalender. - 2000, S. 77-80 Bonkhoff, Bernhard H.: ªDieª Reformation Luthers als ein kosmisches Ereignis : Johannes Lichtenberger - Pfarrer und Astrologe. - Ill. In: Evangelischer Kirchenbote. - 1994, 44, S. 7 Dick, Rainer: Auf den Spuren von Johannes Lichtenberger, Astrologe und Wissenschaftler aus der Westpfalz. - Ill. In: ªDieª Rheinpfalz, Kusel. - 47 (1991), 22 vom 26.1.; 24 vom 29.1.; 28 vom 2.2.; 30 vom 5.2.; 36 vom 12.2 "Des Heiligen Reiches Kenner der Gestirne": d. abenteuerl. Leben d. pfälz. Astrologen u. Sterndeuters Johannes
Diskussion:Johannes Lichtenberger by Enyavar, u.a. () [WDD17/J42/56860]
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u. Sterndeuters Johannes Lichtenberger. - Ill. In: Wasgau-Blick. - 18 [vielm. 19] (1990), S. 131-135. Lichtenberger, Waldemar: Er (Johannes Lichtenberger) prophezeite den Neusser Krieg. In: Mitteilungen d. westdt. Ges. f. Familienkunde. 63.1975, 39-43. (= Bd 27, H. 2.) Mathern, Willy: Johannes Lichtenberger, der Wissenschaftler aus dem Westrich. In: Westrich-Kalender [Kusel]. 1970 (1969). 28f. List, Günther: Johannes Lichtenberger (+1503). In: Pfälzer Lebensbilder. Bd 2. Speyer 1970. S. 32-50. = Veröffentlichungen d. Pfalz. Ges. z. Förder, d. Wiss. Bd 60. Haarbeck, Walther: Johannes Lichtenberger Astronomus. In: Saarpfälzische
Diskussion:Johannes Lichtenberger by Enyavar, u.a. () [WDD17/J42/56860]
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Non-NPOV frei zu halten. In die Einleitung gehört nach WP:Einleitung nur eine Zusammenfassung des späteren Artikels. Da steht aber nichts davon, dass WVI evangelikal wäre und es ist dort erst Recht nicht belegt (So was erwarte ich von einem Wissenschaftler wie Ca$e als Selbstverständlichkeit). Die gegenwärtigen Quellen belegen, dass die Anfänge von WVI, wahlweise als Basis, Wurzeln oder Ursprünge bezeichnet (bis ungefähr Anfang der 80er) evangelikal waren. Die meiste neueren Bewertungen zeigen aber, dass im Zuge der Föderalisierung von
Diskussion:World Vision International/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/W59/38132]
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käme das deinem Anliegen sehr entgegen; ist mit solchen Quellen noch zu rechnen? Ich habe darauf noch keine Antwort bekommen. Aktuell hätten wir ein klares quellenmäßiges Übergewicht für die Einflussnahme der Evangelikalen auf WVI, da Quellen mit Peer-Review von anerkannten Wissenschaftlern eben in der Bewertung deutlich vor WV-nahen Quellen rangieren. Solange die Situation so ist, dürften Formulierungen im Sinne von "evangelikal" oder zumindest "den Evangelikalen nahestehend" oder "evangelikal beeinflusst" besser belegt sein als die Aussage, WVI sei nicht evangelikal, sondern überkonvessionell
Diskussion:World Vision International/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/W59/38132]
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zentrales prägendes merkmal betrachtet wird, ist erbracht, alles andere ist pov. -- 14:22, 2. Dez. 2010 (CET) Es gibt kaum andere Merkmale, die derart in den Vordergrund gestellt werden, wie der evangelikalismus. Das ist überhaupt der Grund für das Interesse der Wissenschaftler am Thema World Vision. Sonst halt die üblichen Beiträge zur Strategie der Entwicklungszusammenarbeit, und ähnliches, was es zu allen Hilfsorganisationen gibt. -- 14:29, 2. Dez. 2010 (CET) Das stimmt so nicht. WV ist eine der größten INGO mit dem Schwerpunkt Entwicklungshilfe
Diskussion:World Vision International/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/W59/38132]
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Niedersachsen und Hamburg." einschließlich Nachweisen kann man meiner Meinung nach jedoch gestrichen lassen, er sagt nichts zu JRRT selbst aus, gehört also nicht zum Lemma. -- 12:01, 28. Jan. 2014 (CET) Es ist unbelegt und mithin TF, dass sich Tolkien als Wissenschaftler mit der Herkunft seines Namens beschäftigt hätte. Hier scheint mehr und mehr das Wollen das Wissen zu ersetzen. Es wurde zwar viel Meinung geschrieben (seltsamerweise nicht zum Thema, sondern über mich, was mir ziemlich Wurst ist) und wenig darüber, welche
Diskussion:J. R. R. Tolkien/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J47/81207]
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Eine junge Wissenschaftlerin. Gut und recht - aber ist die Person denn tatsächlich enzyklopädisch relevant? -- 15:06, 18. Aug. 2008 (CEST) @Devere, sehe ich ähnlich. -- 01:40, 30. Sep. 2011 (CEST) -- 15:04, 20. Okt. 2011 (CEST)
Diskussion:Natalia Filatkina by Doc.Heintz, u.a. () [WDD17/N37/74891]
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Folgen des Unglücks werden nach wie vor sehr kontrovers diskutiert. Durch eine umfassende Studie des Tschernobyl-Forums (8 Unterorganisationen der UN und die Regierungen von Russland, der Ukraine und von Weißrussland) aus dem Jahre 2005 (siehe Weblinks), an der mehrere 100 Wissenschaftler, Wirtschaftsfachleute und Gesundheitsexperten beteiligt waren, scheint sich jedoch eine gewisse Konsolidierung der Bewertung anzubahnen. Die nachfolgenden Angaben stammen im Wesentlichen aus dieser Studie. Immer wieder berichtete wesentlich höhere Zahlen von Todesopfern werden in der Studie damit erklärt, dass diese Zahlen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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Palästina), Schimon Peres und Jitzhak Rabin (Israel) - 1926: Aristide Briand (Frankreich)Gustav Stresemann (Deutschland) Also, lassen wir doch einfach diese interpretativen Argumentationslinien und versuchen es mit Fakten! -- 12:06, 1. Apr 2006 (CEST) Hallo Achak, ich stimme dir weitgehend zu. Seriöse Wissenschaftler benennen auch die Unsicherheit ihrer Schlussfolgerungen, die sich aus der teilweise schlechten Qualität ihrer Daten und dem durchaus begrenzten Wissen über kausale Zusammenhänge ergibt. Die WHO-Studie beschreibt auf vielen Seiten solche "Gaps in knowledge". Jeder aufmerksame Leser kann selbst nachvollziehen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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zur Ablehnung eines Artikels missbraucht werden. -- 11:26, 27. Mär 2006 (CEST) Arte Doku: Tschernobyl der Millionensarg Im Artikel steht "Von rund 190 Tonnen Reaktorkernmasse befinden sich Schätzungen zufolge noch rund 150-180 Tonnen im Gebäude". In der genannten Doku spazieren zwei Wissenschaftler munter durch den Reaktor und sind der Ansicht, dass kaum noch Reaktormasse im Gebäude ist. Weiter soll das genannte "Schelter"-Projekt nicht notwendig sein und unmengen von Geldern im Sand verlaufen. Das ärgert mich in diesen Zeiten der Arbeitslosigkeit ganz
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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besonderst. Wo sind die Beweise ... !!!!! Gugst du hier: http://www.iaea.org/NewsCenter/Focus/Chernobyl/pdfs/EGE_Report.pdf z.B. Textseite 215 ff. Mich ärgert es auch immer, wenn in Zeiten der Arbeitslosigkeit sich niemand die Arbeit macht, etwas Recherche zu betreiben und jeden Unfug von jedem dahergelaufenen sog. Wissenschaftler glaubt. Ist schon traurig, dass Arte mit unseren Gebühren nichts Besseres auf die Beine bekommt. -- 21:43, 28. Mär 2006 (CEST) schaut euch doch mal eine Strahlungskarte an. Wie soll ein so großes Gebiet, so stark verseucht werden, wenn da
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diskutiert werden. Insgesamt lehne ich die vor dir vorgeschlagenen Änderungen ab! -- 15:13, 4. Apr 2006 (CEST) Es ist schade, daß sich Wikipedia in diesem Artikel dazu benutzen läßt, die Aussagen einer manipulierenden Obrigkeit zu verbreiten. Sogenannte Studienergebnisse, unter die hundert "Wissenschaftler" ihren Namen gesetzt haben, dienen demselben Zweck. Nils Lieber Nils, kannst du deine Meinung wenigstens etwas belegen? Was ist die Manipulation? Womit wird der "nicht manipulierte" Standpunkt begründet und wie? Wer ist die "Obrigkeit"? Oder möchtest du nur in ein
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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von Geschädigten. Beispiele hierfür sind z.B. Vergiftungen und Folgeschäden durch Holzschutzmittel, oder auch Amalgam. Wer interessiert ist, gewinnt z.B. durch die Bücher "Käufliche Wissenschaft - Experten im Dienst von Industrie und Politik",1997 und "Auf der Abschußliste - Wie kritische Wissenschaftler mundtot gemacht werden sollen"(mit einem Kapitel über die Rolle der IAEA bei der Bewertung der Folgen dieser Katastrophe),1994 von Antje Bultmann(jeweils bestehend aus Kapiteln verschiedener Autoren zu unterschiedlichen Themenbereichen) oder "Heilen verboten, töten erlaubt - Die organisierte Kriminalität
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einen gewissen Einblick. Die Bücher von Antje Bultmann sind teilweise online verfügbar: http://www.gabnet.com/bultmann/bultmann-antje--auf-der-abschussliste.htm http://www.gabnet.com/bultmann/bultmann-antje-vergiftet-und-alleingelassen.htm Die Folgen eine solchen Vorfalls genau zu ermitteln stellt zweifelsfrei eine große Schwierigkeit dar. Es sollte deshalb an dieser Stelle nicht nur die Meinung von "hundert Wissenschaftlern" dargestellt werden, sondern es sollte auch hinterfragt werden, wie diese Meinung entstanden ist, bzw. wer von diesen Ergebnissen profitiert. "Gängige Lehrmeinung" zu sein hat bei weitem keinen Anspruch auf Richtigkeit zur Folge. Nils. Lieber Nils, du hast in deinem Beitrag
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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jetzt den "heutigen Wissensstand" nutzen willst, muß klar sein, wer und zu welchem Zweck er diesen Wissensstand erzeugt hat. Das hat mit Esoterik oder Skandalisierung nichts zu tun. Wikipedia wird ihrem Prinzip der Neutralität nicht gerecht, indem "Erkenntnisse von hundert Wissenschaftlern" dumpf widergekäut werden. Denn das ist Verharmlosung, die niemandem nützt. Leider sind die Folgen nicht einfach zu ermitteln, das eröffnet Interessengruppen die Möglichkeit zu Unter- oder Übertreibungen. Was davon letztlich bei Wikipedia landet, hängt sicherlich von den Möglichkeiten der Meinungsmache
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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Nutzung der Atomkraft zu fördern, unkritisch dargestellt werden, ist die Neutralität verletzt. Wenn Du gerade von aktuellen Ereignissen sprichst, muß ich an dieser Stelle auch die Geschehnisse in der Elbmarsch ansprechen. Deren Untersuchung bekanntlich im Eklat endete. Warum wurden die Wissenschaftler massiv in ihrer Arbeit behindert und sind letztlich zurückgetreten, so daß die Untersuchungen ergebnislos blieben? Es sollten Ergebnisse geliefert werden, die die Zurückgetretenen nicht vertreten konnten. Aber solche Fälle von Rücktritten sind die Ausnahme, wer macht sich schon gerne unbeliebt
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]