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werden von vielen Strahlenbiologen auch für die Zukunft für unwahrscheinlich gehalten. zu dieser Frage werde ich noch etwas schreiben, wenn ich die IPPNW-GSF-Studie zu Ende gelesen habe. Der Ausdruck "nicht offiziell bestätigt" ist nicht sehr glücklich; wir sollten hier seriöse Wissenschaftler zitieren. -- Die wichtigste Auswirkung in Deutschland war dann auch eher politischer Natur, da die Bevölkerung nun endgültig mehrheitlich gegen „Atomkraft“ eingestellt war. Daher fand das politische Anliegen des so genannten Atomausstiegs Einzug in die Programmatik der deutschen Sozialdemokratie und ermöglichte
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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ist ein Aspekt der Geschichte, und zwar wurde das Unglück ursprünglich gegenüber dem Westen geheimgehalten. Nachdem in einem schwedischen Kernkraftwerk wohl Grenzwerte auf Meßstellen außerhalb der Gebäude für mehr als einen Tag überschritten wurden, wurde zunächst in Schweden, später unter Wissenschaftlern in ganz Westeuropa fieberhaft nach der Ursache gesucht und erst aufgrund des Abgleichs verschiedener Daten (Isotopenzusammensetzung des Fall-Outs, metereologische Messungen) kam man dann zu der festen Überzeugung, daß in einem der südrussischen Reaktoren etwas ziemlich furchtbares passiert sein mußte. Trotzdem
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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über Ostern die verschiedenen Publikationen von IPPNW, Greenpeace, das ominöse Pamphlet der EU-Grünen etc angesehen und neben den Abschlussbericht des Tschernobyl-Forums gelegt. Ich war erschrocken wie schmerzfrei von den NGOs Fakten abgeschrieben und dann umgedeutelt werden und eindeutige Aussagen von Wissenschaftlern in Tausende von Toten umgeschrieben werden. Das sollte nicht die Grundlage von Wikipedia sein. Das ist pure Propaganda, die nicht am Erkenntniszuwachs interessiert ist. Wir sollten nicht gefilterte Pamphlete als Quelle wählen, sondern direkt in die wissenschaftlichen Studien rein sehen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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auf die verwiesen wird, von der jeweiligen Lobby dementsprechend ideologisch gefärbt sind. -- 12:05, 20. Apr 2006 (CEST) Eben deshalb habe ich ja geschrieben, dass man sich mit den Autoren und den Voraussetzungen der Studie auseinandersetzen sollte. Spätestens da lässt ein Wissenschaftler die Hosen runter, denn mit geschickter Formulierung der Fragestellung kann man das gewünschte Ergebnis (für beide Seiten) produzieren. Ich bin Wissenschaftler in zwei Fachbereichen und habe in einem Studienfach diese Skepsis anerzogen bekommen, weshalb ich das so locker sagen kann
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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ja geschrieben, dass man sich mit den Autoren und den Voraussetzungen der Studie auseinandersetzen sollte. Spätestens da lässt ein Wissenschaftler die Hosen runter, denn mit geschickter Formulierung der Fragestellung kann man das gewünschte Ergebnis (für beide Seiten) produzieren. Ich bin Wissenschaftler in zwei Fachbereichen und habe in einem Studienfach diese Skepsis anerzogen bekommen, weshalb ich das so locker sagen kann - aber mir ist durchaus bewusst, dass es Zeit kostet. Aber sie ist sicher sinnvoller eingesetzt, als in spitzfindige Editwars, bei der
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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Leukämiefälle in der Elbmarsch (also noch in Arbeit). Hier hat es sich als ausgesprochen nützlich erwiesen, sich explizit mit den Prämissen und Fragestellungen auseinanderzusetzen, unter denen die Studien entstanden sind, weil dann erst bestimmte Ergebnisse verständlich werden - also warum die Wissenschaftler das und das sagen können. Gerade bei solch brisanten Themen fände ich es wichtig, wenn das erwähnt wird. Ohne diese Prämissen bleiben die Ergebnisse Interpretations- und Diskussionssache und der Informationsgehalt bleibt gleich niedrig. Bsp.: Studie soll untersuchen, ob im Nuklearanlagen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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bestimmten Betrieb nicht in Frage, da man ja immer vom NORMALBETRIEB ausging. Ein Hinweis auf die Forschergruppen, und für wen sie bisher schon gearbeitet haben, ist sicher mühsam, aber ebenfalls hilfreich, um in Richtung NPOV zu kommen. Das Rennomée eines Wissenschaftlers sagt alleinestehend nur wenig aus und reicht lediglich als politisches Futter. Der schmale Grat, auf dem man sich bewegt, auf keine der beiden Seiten abzukippen, sondern die Mitte zu halten und die Meinungen korrekt einzustreuen, ist die Schwierigkeit in meinen
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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Sie berichten von 56 Menschen, die bislang infolge der Strahlung gestorben sind, und befürchten, daß in den nächsten 70 Jahren weitere 4000 hinzukommen könnten. Schlimm genug. Solche Schätzungen sind immer problematisch, aber immerhin bewegen sich die Hochrechnungen der über 100 Wissenschaftler des Forums auf der Basis der einzig verfügbaren Erfahrungen - nämlich der von Hiroshima und Nagasaki. Dennoch wird ihnen jetzt von Anti-Atomkraft-Aktivisten, Politikern und Medien Verharmlosung und Vertuschung vorgeworfen. Man hat fast den Eindruck, es können gar nicht genug Opfer sein
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/81274]
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Flossen und Beinen: Das in diese Gliedmaßen einströmende arterielle Blut gibt seine Wärme zu einem großen Teil an das kühlere in den Körper zurückströmende venöse Blut ab, so dass Wärmeverluste minimiert werden. Das Blut in den Beinen wird also abgekühlt. Wissenschaftler bezeichnen dies als "Gegenstromprinzip". Dieses Wärmetauschsystem ist auch der Grund dafür, dass Pinguine mit den Füßen nicht am Eis festfrieren, denn die Beine der Pinguine haben immer Umgebungstemperatur. Trotzdem geht dem Körper keine Wärme verloren ...... (Hinweis an den Autoren der
Diskussion:Pinguine/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P62/05866]
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dass Pinguine mit den Füßen nicht am Eis festfrieren, denn die Beine der Pinguine haben immer Umgebungstemperatur. Trotzdem geht dem Körper keine Wärme verloren ...... (Hinweis an den Autoren der den Beitrag aus dem Artikel gelöscht hat: Hier sind nicht nur Wissenschaftler zu Gange, hier lesen auch Menschen, die keine Ahnung davon haben und denen sollte man Dinge leicht verständlich erklären..... MfG -- 14:29, 27. Mär 2005 (CEST) ) Hallo Forensiker, ich haben den Beitrag nicht gelöscht, sondern nur gekürzt. Dass dem Körper keine
Diskussion:Pinguine/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P62/05866]
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Zitat: "Auch heute spricht der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro in Bezug auf das Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base in der Bahía de Guantánamo vom „Konzentrationslager auf dem illegalen Militärstützpunkt Guantanamo“. " http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager Im Übrigen ist es nicht wichtig, ob seriöse Wissenschaftler Guantanamo ein KZ nennen, es genügt, wenn größere Teile der Öffentlchkeit dies so empfinden - dann sollte zumindest dies erwähnt werden. Guantanamo ein "Gefangenenlager" zu nennen, ist unangemessen und ein Euphemismus - man könnte auch sagen - ein politischer Propagandabegriff der westlichen Pseudodemokratien
Diskussion:Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base by Stefan Bellini, u.a. () [WDD17/G61/66089]
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relativiere ich alle Ergebnisse anteilig zum Bevölkerungsanteil der Deutschen und der Schweizer: Wir sehen also, in der deutschsprachigen Wikipedia interessieren sich selbst bei Hochrechnung der Ergebnisse anhand der Zahl der Schweizer Bevölkerung mehr Einwohner für World Vision Deutschland und keine Wissenschaftler für World Vision Schweiz. Ich sehe also nicht, wo hier eine soziale Diskriminierung (Das ist eine Benachteiligung ohne sachlichen Grund) liegen sollte. - Es gibt einen trivialen sachlichen Grund: Das Thema World Vision Deutschland ist im Vergleich zu World Vision Schweiz
Diskussion:World Vision (Begriffsklärung)/Archiv/001 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W57/74186]
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Weise. Im Gegensatz dazu haben wir genug wissenschaftliche Literatur zur Scientology und Ustasa die entsprechend des wissenschaftlichen Usus, auch angeben auf welchen Belegen von Scientology und Co. sie ihre Aussagen stützten. Da haben wir nun eine unbelegte Abhandlung von irgendwelchen Wissenschaftlern und müssen deren Aussagen glauben schenken. Halt Glauben und nicht Wissen. 14:10, 26. Sep. 2016 (CEST) (BK)Hat jemand "Mission Gottesreich" zu Hand und mag einmal kurz den Inhalt von Quelle 88 wiedergeben? --Perfect Tommy (Diskussion) 14:16, 26. Sep. 2016
Diskussion:Marsch für das Leben by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M72/07759]
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ist für eine solche Bewertung eher als Zusatz zu sehen, entsprechend auch unseren Wiki-Regeln, nachdem anerkannte, wissenschaftliche Quellen zuerst zu nehmen sind. 3) Keine einzige der Quellen hat einen "diffamierenden Charakter". Wie schon geschrieben sind das wissenschaftliche Quellen, von renommierten Wissenschaftlern verfasst, von anderen Wissenschaftlern nicht angefochten. Oder können Sie mir beispielsweise nur einen einzigen Soziologen/Politologen nennen, der pro Deutschland nicht als rechtsextrem bewertet? Nur einen einzigen. Wenn Sie was an den Werken auszusetzen haben, können Sie natürlich jederzeit gegen
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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Bewertung eher als Zusatz zu sehen, entsprechend auch unseren Wiki-Regeln, nachdem anerkannte, wissenschaftliche Quellen zuerst zu nehmen sind. 3) Keine einzige der Quellen hat einen "diffamierenden Charakter". Wie schon geschrieben sind das wissenschaftliche Quellen, von renommierten Wissenschaftlern verfasst, von anderen Wissenschaftlern nicht angefochten. Oder können Sie mir beispielsweise nur einen einzigen Soziologen/Politologen nennen, der pro Deutschland nicht als rechtsextrem bewertet? Nur einen einzigen. Wenn Sie was an den Werken auszusetzen haben, können Sie natürlich jederzeit gegen die Wissenschaftler klagen. MfG
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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von anderen Wissenschaftlern nicht angefochten. Oder können Sie mir beispielsweise nur einen einzigen Soziologen/Politologen nennen, der pro Deutschland nicht als rechtsextrem bewertet? Nur einen einzigen. Wenn Sie was an den Werken auszusetzen haben, können Sie natürlich jederzeit gegen die Wissenschaftler klagen. MfG -- 23:19, 20. Mär. 2012 (CET)timestamp 1) Nein, daß war mir nicht bewußt. Ich denke mal, darauf beruht auch mein Fehler aus dem Jahre 2005, daß das eben offenbar die Zeit war, wo sich die Partei gewandelt
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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Zumal in unserem Programm steht, daß wir uns gegen Denkverbote und für die Meinungsfreiheit einsetzen. Richter bewerten die Meinungsfreiheit zurecht sehr hoch, also der Einwand, daß man dagegen klagen könne, führt am Ziel vorbei. Nun kann man Meinungen wiedergeben von Wissenschaftlern, die man für seriös hält. Meinungen sind jedoch nicht objektiv. Eine objektive Bewertung von renommierten Meinungen nehmen Gerichte vor: Und was hat das Gericht festgestellt ? Siehe 2). Und hier spricht ein Berliner Gericht ebenfalls von einer "rechtsgerichteten Partei". Also gegen
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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Sie werfen hier einige Dinge durcheinander, die mich ehrlich gesagt etwas verwundern und die mir in der Diskussionspraxis selten begegnen. Altes Spiel, gehen wir es wieder Stück für Stück durch. Ich darf Sie zitieren: "Nun kann man Meinungen wiedergeben von Wissenschaftlern, die man für seriös hält. Meinungen sind jedoch nicht objektiv.". Offenbar sind Sie mit der Praxis von wissenschaftlichen Arbeiten nicht vertraut. Ist ja nicht schlimm, ich erkläre es Ihnen: Natürlich haben auch Wissenschaftler eine persönliche Meinung, sind ja auch nur
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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zitieren: "Nun kann man Meinungen wiedergeben von Wissenschaftlern, die man für seriös hält. Meinungen sind jedoch nicht objektiv.". Offenbar sind Sie mit der Praxis von wissenschaftlichen Arbeiten nicht vertraut. Ist ja nicht schlimm, ich erkläre es Ihnen: Natürlich haben auch Wissenschaftler eine persönliche Meinung, sind ja auch nur Menschen. In wissenschaftlichen Arbeiten vertreten diese Personen aber keine Meinung, sondern liefern eine Einschätzung/Beurteilung/Theorie eines Sachverhaltes auf Grundlage ihres Know-Hows und vor allem auf Grundlage von Logik (Überprüfung von Aussagen auf
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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vor, sind natürlich nicht "objektiv" und es gibt auch keine "renommierte Meinung". Der Verfassungsschutz ist zudem keine wissenschaftliche, sondern eine politische Institution zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Diese will pro Deutschland nicht beseitigen und das wird auch weder von den Wissenschaftlern behauptet, noch steht das hier oder im Artikel von pro Deutschland. Eine Partei muss diese auch nicht zerstören wollen, um als rechtsextrem zu gelten. Da bestimmen noch ganz andere Kriterien diese Einordnung. Deshalb gilt bei Wikipedia grundsätzlich: Wissenschaftliche Quellen sind
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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selber tun das, und haben als ehrenamtlich arbeitende Personen auch eher keine Zeit dafür. Und wenn jemand sowas tut, dann möglicherweise nur die, die sich eben durch Diffamierung und Beschimpfung von anderen als etwas besseres darstellen möchten. Ein seriös arbeitender Wissenschaftler lässt eben nicht wichtige Halbsätze weg ( vgl.http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=blog&s=105). Gerade wenn es um schwerwiegende Vorwürfe geht (Rassismus, Extremismus etc.) finde somit nicht nur ich, muss das eindeutig belegt sein. Wer jedoch vorher seine festgelegte Meinung hat, und dann Halbsätze oder nur
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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profitiert davon z.B., daß eine seriöse Studie z.B. nachgewiesen hat, daß zwei (!) Glas Wein am Tag das Leben verlängern soll? http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/alkohol_aid_120888.html Soll nun wikipedia schreiben, Alkohol in Maßen ist gesund, weil diese seriöse Studie das "belegt"? '4) STW: Wissenschaftler haben nicht vorher eine festgelegte Meinung, die sie belegen wollen, sondern beleuchten den Sachverhalt UNABHÄNGIG von ihrer Meinung und sammeln daher Indizien oder Aussagen, die eine Einschätzung belegen ODER entlasten und treffen dann eine abschließende Einschätzung. Dieses Vorgehen trifft auf
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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beleuchten den Sachverhalt UNABHÄNGIG von ihrer Meinung und sammeln daher Indizien oder Aussagen, die eine Einschätzung belegen ODER entlasten und treffen dann eine abschließende Einschätzung. Dieses Vorgehen trifft auf Herrn H. nicht zu (siehe oben). Beispiel: Es wäre für einen Wissenschaftler nicht schwierig, wenn er die Piratenpartei diffamieren möchte, dort viele Punkte zu finden, die seine "Meinung" stützen (frauenfeindlich, Ex-NPD-Mitglieder und der Umgang mit diesen, usww) Also lässt er alles entlastende gegenüber der Piratenpartei weg, und bringt lieber nur immer die
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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Punkte zu finden, die seine "Meinung" stützen (frauenfeindlich, Ex-NPD-Mitglieder und der Umgang mit diesen, usww) Also lässt er alles entlastende gegenüber der Piratenpartei weg, und bringt lieber nur immer die Aussagen, die seine Meinung stützen. Kurzum: Man braucht eben einen Wissenschaftler, bei dem man bei der Gesamtschau der Dinge erkennt, daß er nicht nur Belastendes für eine These sucht, sondern auch Entlastendes und dann zu einem Ergebnis kommt. Wenn wir uns also zumindest einig sind, daß pro Deutschland nicht die Demokratie
Diskussion:Pro-Bewegung/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/P68/46005]
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Wenn Sie die Artikel Alkohol oder Rotwein aufschlagen, werden Sie sehen, dass solche Studien tatsächlich aufgenommen werden. Natürlich werden diese nicht als Wahrheit verkauft, sondern es werden verschiedene Studien präsentiert, ebenso die gängige Lehrmeinung. Aber natürlich haben Studien von seriösen Wissenschaftlern, welche ordentlich durchgeführt und veröffentlicht wurden, auch hier bei Wikipedia ihren Platz. Wir wollen einen neutralen Standpunkt und Transparenz, damit sich der Leser ein eigenes Bild von einem Sachverhalt machen kann. 4) Offensichtlich haben Sie die Werke von Häusler nicht
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