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Stelle auch die Geschehnisse in der Elbmarsch ansprechen. Deren Untersuchung bekanntlich im Eklat endete. Warum wurden die Wissenschaftler massiv in ihrer Arbeit behindert und sind letztlich zurückgetreten, so daß die Untersuchungen ergebnislos blieben? Es sollten Ergebnisse
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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gelesen habe. Der Ausdruck "nicht offiziell bestätigt" ist nicht sehr glücklich; wir sollten hier seriöse Wissenschaftler zitieren. --RainerSti Die wichtigste Auswirkung in Deutschland war dann auch eher politischer Natur, da die Bevölkerung nun
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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Meßstellen außerhalb der Gebäude für mehr als einen Tag überschritten wurden, wurde zunächst in Schweden, später unter Wissenschaftlern in ganz Westeuropa fieberhaft nach der Ursache gesucht und erst aufgrund des Abgleichs verschiedener Daten (Isotopenzusammensetzung des Fall-Outs,
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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. Ich war erschrocken wie schmerzfrei von den NGOs Fakten abgeschrieben und dann umgedeutelt werden und eindeutige Aussagen von Wissenschaftlern in Tausende von Toten umgeschrieben werden. Das sollte nicht die Grundlage von Wikipedia sein. Das ist pure Propaganda
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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, dass man sich mit den Autoren und den Voraussetzungen der Studie auseinandersetzen sollte. Spätestens da lässt ein Wissenschaftler die Hosen runter, denn mit geschickter Formulierung der Fragestellung kann man das gewünschte Ergebnis (für beide Seiten)
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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mit geschickter Formulierung der Fragestellung kann man das gewünschte Ergebnis (für beide Seiten) produzieren. Ich bin Wissenschaftler in zwei Fachbereichen und habe in einem Studienfach diese Skepsis anerzogen bekommen, weshalb ich das so locker sagen kann
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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, unter denen die Studien entstanden sind, weil dann erst bestimmte Ergebnisse verständlich werden - also warum die Wissenschaftler das und das sagen können. Gerade bei solch brisanten Themen fände ich es wichtig, wenn das erwähnt wird
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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, ist sicher mühsam, aber ebenfalls hilfreich, um in Richtung NPOV zu kommen. Das Rennomée eines Wissenschaftlers sagt alleinestehend nur wenig aus und reicht lediglich als politisches Futter. Der schmale Grat, auf dem man sich
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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. Schlimm genug. Solche Schätzungen sind immer problematisch, aber immerhin bewegen sich die Hochrechnungen der über 100 Wissenschaftler des Forums auf der Basis der einzig verfügbaren Erfahrungen - nämlich der von Hiroshima und Nagasaki. Dennoch wird ihnen
Diskussion:Katastrophe von Tschernobyl/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/81274]
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, dass ich in drei Monaten plötzlich keines mehr haben werde? Kann ich mir kaum vorstellen. Welcher Wissenschaftler hat diesen Quatsch denn behauptet? --LaBumm 02:47, 25. Okt. 2009 (CEST) Da niemand reagiert und
Diskussion:Liebeskummer by Zustel, u.a. () [WDD11/L01/75290]
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er alle Professoren fuer theoretische Physik in Moskau persoenlich kannte. Zweitens, es existiert ein Artikel von einem Wissenschaftler, Freund von Landau, E.L. Feinberg, veroefentlicht in russischen Zeitschrift "Priroda" (online-reprint (russisch
Diskussion:Lew Dawidowitsch Landau by Kein Einstein, u.a. () [WDD11/L01/10606]
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dies zu respektieren, da ich durch die Wortwahl keine Werbung für Atomkraftwerke machen möchte. Zu den "Wissenschaftlern" so falsch kann der Begriff Atomkraft kaum sein, da ihn selbst die Betreiber lange verwandten, warum sollte
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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) und den Einschluss in tiefe und stabile geologische Formationen ist doch eine sehr hohe Sicherheit erreichbar. Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, eine sichere Endlagerung ist machbar und die viel beklagte „ungelöste Entsorgung“ der
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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eine deutliche Abweichung zwischen der überwiegenden wissenschaftlichen Ansicht und der veröffentlichten Meinung. Verstärkt wird diese Bewertung der meisten Wissenschaftler noch durch die Tatsache, dass noch niemand einen plausiblen Weg aufzeigen konnte, auf dem von einem ordnungsgemäßen Endlager
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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immer nur die eigenen Standpunkte wiederholt und der Andersdenkende wurde als gekauft oder als Ideologe abgetan. Vor allem Wissenschaftler haben sich immer mehr aus der öffentlichen Diskussion zurückgezogen. Erst in den letzten Jahren ist etwas Beruhigung eingetreten.
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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. Der Begriff Atomkraft ist so falsch dass die Betreiber ihn selbst verwandten und er von einigen Institutionen und Wissenschaftlern immer noch verwendet wird z.B Umweltbundesamt. Tschernobyl ist so unwarscheinlich das die Gesellschaft für Reaktorsicherheit [http://www.quarks.de/castor/0604.htm]
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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korrosionsfeste Behälter gibt, auch ob es geologische Formationen gibt, die sicher sind, ist unklar. Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, dass eine sichere Endlagerung machbar ist. Es gibt genügend Wissenschaftler, die da
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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. Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, dass eine sichere Endlagerung machbar ist. Es gibt genügend Wissenschaftler, die da anderer Meinung sind. Das ist nicht neutral. Eine immer wieder diskutierte nichtmilitärische Anwendung von Atombomben
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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wieder diskutierte nichtmilitärische Anwendung von Atombomben ist die Abwehr großer Meteoriten, , da warnen aber IMHO alle seriösen Wissenschaftler vor. Das ist Bildzeitungsnivau oder? Da die Barrieren von einander unabhängig ausgeführt und in möglichst hoher Qualität und
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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einer Beurteilungsmöglichkeit überzeugt. Machbarkeit der sicheren Endlagerung: Auch hier sind meines Erachtens tatsächlich die meisten einschlägig tätigen Wissenschaftler von der Machbarkeit überzeugt. "Weitgehend einig" ist daher sehr wohl eine korrekte Beschreibung des vorhandenen Zustandes und
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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und schweren Unfälle im Programm "Atoms for Peace" werden verschwiegen (kam es da nicht sogar bei Wissenschaftlern zu tödlichen Unfällen aufgrund des nachlässigen Umgangs mit radioaktivem Material?). Etc. pp. - kurz gesagt,
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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, korrosionsfeste Behälter) was ist mit 1) auslaugebeständiges Material und 2) korrosionsfeste Behälter gemeint. Die Wissenschaftler - Kronzeugen bitte benennen Verstärkt wird diese Bewertung der meisten Wissenschaftler noch durch die Tatsache, dass noch niemand einen
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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und 2) korrosionsfeste Behälter gemeint. Die Wissenschaftler - Kronzeugen bitte benennen Verstärkt wird diese Bewertung der meisten Wissenschaftler noch durch die Tatsache, dass noch niemand einen plausiblen Weg aufgezeigt hat, - ein äußerst schwaches Argument Natürlich
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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üblicher“ Technik nicht geeignet". Manipulativ, denn es unterschlägt die Verwendung als Uranmunition. "Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, dass eine ausreichend sichere Endlagerung machbar ist und die viel beklagte „ungelöste Entsorgung
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]
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wissenschaftlichen Ansicht und der veröffentlichten Meinung. " Der Absatz zeigt das ganze Dilemma Deines Ansatzes: "Die Wissenschaftler" sagen es wird schon gehen. Die Gegner sind Opfer politischer (und medialer) Manipulation und haben halt
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/K53/80856]