108,713 matches
-
ein neues Gehirn und wandte ich an einen auf Gehirntransplantation spezialisierten Neurochirurgen. Nach der Aufklärung über die Risiken fragte der Patient nach den Kosten. Der Neurochirurg: "Es gibt Gehirne zu verschiedenen Preisen. Ich habe zum Beispiel das Gehirn eines berühmten Wissenschaftlers zu 500 $, dann eins von einem erfolgreichen Industriellen zu 750 $, und wir haben auch eins von einem General zu 5.000 $." Warum das Gehirn des Generals so sehr viel teurer sei. Der Neurochirurg: "Es ist ungebraucht, völlig neu." Quelle: David Y.
Diskussion:Herbert Remmer by Coranton, u.a. () [WDD17/H58/85758]
-
das Dorf Gunsbach im Münstertal, wo er als Sohn des Pastors aufwuchs, wurde uns klar, dass er die beste kulturelle Tradition der Deutschen wie der Franzosen in sich vereinigte. Ich studierte seine philosophischen und theologischen Ideen und fand einen eminenten Wissenschaftler und Theologen, der eine neue Christlichkeit predigte, die rationales Denken und religiösen Glauben zu vereinigen suchte. Sein undogmatisches Christentum zog mich weit mehr an als die Dogmatik meiner Erzieher, der Jesuitenpatres; jedoch bin ich den letzteren sehr verpflichtet, weil sie
Diskussion:Herbert Remmer by Coranton, u.a. () [WDD17/H58/85758]
-
nicht mit ihrem irrationalen Denken einverstanden sein, wenn sie zum Beispiel einfache Regeln wie den Dosis-Wirkungs-Zusammenhang nicht wahrhaben wollen. Was würde er über die modische Neigung zur Abwendung von einer rationalen Therapie und Hinwendung zu allerlei Alternativmedizinen denken? Als rationaler Wissenschaftler und Student Schmiedebergs würde er jede Therapie ablehnen, die von irrationalen Annahmen ausgeht. … Er wurde uns schließlich mahnen, moderne Asketen zu werden, nicht wie die Asketen des frühen Christentums, sondern Menschen, die unnötigen Luxus ablehnen und dem primitiven Materialismus unserer
Diskussion:Herbert Remmer by Coranton, u.a. () [WDD17/H58/85758]
-
aus der mir eine Gesamtbilanz ersichtlich wäre. Die einzige, die das jemals gemacht haben ist ein US-Wirtschaftsunternehmen, die solange mit Zahlen umherjongliert haben, bis ein Dollar-Zeichen dahinterstand und nicht mehr ersichtlich ist was eigentlich betrachtet wurde, nur, daß es kein Wissenschaftler war, der das fabriziert hat. Grundsätzlich halte ich die Produktion des Prius keinesfals für aufwendiger als die eines jeden anderen Fahrzeugs. Die z.B. 60kg Nickel sind nämlich teilweise bei anderen Fahrzeugen schon wieder im CrNi-Stahl der schweren Motoren/Getriebe
Diskussion:Hybridelektrokraftfahrzeug/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H60/43035]
-
und sehen wie fundiert und sorgfältig die Leute hier und dort arbeiten. Und sie können sich auf Anhieb einen Überblick in fremde Welten verschaffen. Sie können auch kontinentübergreifend vergleichen, was vorher sehr schwierig war, da jeder - auch und besonders die Wissenschaftler - in seiner Welt, ob er wollte oder nicht, eingeigelt war. Lassen Sie uns in diesem Sinne konstruktiv und allgemeinverständlich vorangehen. Wenn Sie sich weiter ins Historische vortrauen wollen weg von der Geographie, nenne ich Ihnen gern einige Artikel, die förmlich
Diskussion:Reich Kanem by Dierk Lange, u.a. () [WDD17/R56/09945]
-
hominem Argumentation, und einer falschen noch dazu, einfach einen Abschnitt, der Dir nicht 100 % gefällt und an dem verschiedener Autoren mitgearbeitet haben, löschen.-- 16:58, 2. Apr. 2017 (CEST) Seit wann ist das eine neutrale Darstellung ihres Lebens und Wirkens als Wissenschaftlerin? -- 17:09, 2. Apr. 2017 (CEST) Du wolltest auch Der Flügel & David Dees löschen, weil Dir jede Kritik an Schmähungen und Kritk an Juden oder Israel oder die AfD nicht in den Kram passt. Ob das akzepatabele Motive für eine
Diskussion:Marie-Claire Foblets by Fiona B., u.a. () [WDD17/M69/53905]
-
Entwicklung und die großen Linien beschreibt, das singuläre Ereignis nicht so richtig da reinpasst, jedenfalls bei den derzeitigen Textmengenverhältnissen. Ich dachte auch, die Trennung dient der hiesigen Diskussion, um ihr ein Geländer zu geben. Und dass es um Positionen von Wissenschaftlern oder um politisches Handeln im öffentlichen Raum mal eine Kontroverse geben kann, ist auch irgendwie ein normaler Vorgang, da finde ich "Pranger" ein zu starkes Wort. Aber ich werd' mich nicht an die eine Zeile klammern. Grüße, -- 15:47, 3. Apr.
Diskussion:Marie-Claire Foblets by Fiona B., u.a. () [WDD17/M69/53905]
-
es nämlich, wie in der anderen Diskussion, weiter und weiter ... Ich mach hier erstmal Schluss! Grüße-- 06:08, 7. Mai 2006 (CEST) Ps.: Überhaupt darauf gekommen hier mal nachzulesen bin ich deshalb: -- 06:40, 7. Mai 2006 (CEST) Na hier sind ja "Wissenschaftler" unterwegs. Wenn die Argumente nicht passen, werden sie lapidar weggewischt, der Brockhaus hält sich nicht an seine eigenen Definitionen. Super! Das immer die Studenten glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Aber so ist das halt, im richtigen Leben
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/001 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U23/78382]
-
an seine eigenen Definitionen. Super! Das immer die Studenten glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Aber so ist das halt, im richtigen Leben keine Freundin, Sex nur mit sich selbst, dumm vom burschenschaftlichen Bier saufen und hier den Wissenschaftler raushängen. Hauptsache an der "Humbugnervosität" studieren. Ne was für braune Rotzlöffel. -- 10:26, 7. Mai 2006 (CEST) Dieser letzte Beitrag ist an Sachlichkeit kaum mehr zu überbieten. Dies ist im übrigen eine "Diskussionsseite", was bedeutet, dass sie zum diskutieren und nicht
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/001 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U23/78382]
-
natürlich tut.) Natürlich propagiert nicht er allein sondern auch BILD und DHM und und und. Dem Volk klar zu machen, das da in seiner Geschichte was falsch gelaufen ist scheint mit gar nicht verkehrt zu sein. Und nun kommt der Wissenschaftler (zB Paul Kirchhof und Du und ihr sagt: ja, aber das ist ja ganz anders. Ist es natürlich auch, oder? Die braune Propaganda kann sich Deine Argumentation zunutze machen, weil Du als Wissenschaftler wie sie als Revisionisten etwas tun, was
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/001 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U23/78382]
-
verkehrt zu sein. Und nun kommt der Wissenschaftler (zB Paul Kirchhof und Du und ihr sagt: ja, aber das ist ja ganz anders. Ist es natürlich auch, oder? Die braune Propaganda kann sich Deine Argumentation zunutze machen, weil Du als Wissenschaftler wie sie als Revisionisten etwas tun, was beide häufig tun: Isolieren! Die einen um zu betrachten, die anderen um zu verführen. Beide unterlassen die Synthese. Diese ist jedoch erforderlich um zu einem der Wirklichkeit angemessenen Ergebnis zu kommen. Dann wird
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/001 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U23/78382]
-
ein Vers gemacht ist. Eigene Forschungen sollen eben deshalb aussen vor bleiben, weil die wissenschaftliche Diskussion noch nicht abgeschlossen ist. Entgegen dem oben gesagten - im wissenschaftlichen Rahmen durchaus richtigen - ist die Quelle einer Enzyklopädie die Veröffentlichung, eben die Sekundärliteratur des Wissenschaftlers. Die ältesten mit bekannten Festlegungen darauf finden sich in der Brockaus-Verlagsbroschüre Aus der Arbeit eines großen Lexikons von 1928. Leonhardt 00:42, 1. Jun 2006 (CEST) Replik für memnon335bc (3) Überfall Nun zum Überfall! Ich habe als Legastheniker wenig Lust, die
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/001 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U23/78382]
-
präzisere Änderung: Insbesondere in Teilen der Militärwissenschaft und bei Revisionisten ist der Begriff umstritten. Hierbei findet sich das Argument, diese Wortwahl sei in Anbetracht der polnischen Verteidigungsvorbereitungen unpräzise. Erweitert: Auch die Bezeichnung Polenfeldzug wird in Teilen der Geschichtswissenschaft von einigen Wissenschaftlern kritisch betrachtet, da er nach ihrer Argumentation den Charakter des Angriffs nicht genau widergebe und den polnischen Widerstand verharmlose. In einigen Publikationen wird auch der Begriff Septemberfeldzug verwendet. Auf welche Positionen bzw. Literatur (besser) beziehen sich die Editoren, die auf
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/001 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U23/78382]
-
12:43, 11. Nov. 2006 (CET) Warum hat denn nun deiner Meinung nach Hitler angegriffen? -- 14:52, 11. Nov. 2006 (CET) 1. Ist meine Meinung hier unwichtig, weil hier eine Enzyklopädie entsteht. 2. Habe ich die ofizielle Darstellung des MGFA und anderer Wissenschaftler dargelegt, die in sich logisch und schlüssig ist und auf denen der Abschnitt "Vorgeschichte" basiert. - Was soll also eine private Diskussion über deine oder meine Meinung bringen? Ich vertrete hier keine Meinung sondern die anerkannte Auffassung der neueren Geschichtswissenschaft (wie
Diskussion:Überfall auf Polen/Archiv/001 by Kopilot, u.a. () [WDD17/U23/78382]
-
an Archiv und TH. Sie fehlt. Die Leipziger Stiftung für Volks- und Kulturbodenforschung, der das von R. geleitete Ostland-Institut zugeordnet war, war eine ganz wesentliche Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik, ein Ort der Politikberatung und somit ein wichtiges Medium von Wissenschaftlern mit explizit politischem Selbstverständnis im Sinne einer „Avantgarde einer Revolution von rechts", wie sie in der Ostforschung zunehmend Einfluss gewannen. Auch R. war ja doch an dieser Schnittstelle tätig, mittelbar (mit seinem Ostland-Institut) und unmittelbar. R. teilte dieses politische Selbstverständnis
Diskussion:Walther Recke by Aalfons, u.a. () [WDD17/W52/29026]
-
ohne Raum" usw.) Volkstumsforschung. Die Stiftung und die Diskussionen und Konflikte dort bezeichnen eine Zwischenstufe auf dem Weg der Durchsetzung von „Volk“, „Raum“, „Boden“ als zentrale Paradigmen der späteren ostexpansionistischen NS-Neuordnungspolitik. Die Stiftung war einer der Orte im „Netzwerk völkischer Wissenschaftler“, dem R. zuzurechnen ist. Natürlich, Artikel sowohl zur Leipziger Stiftung als auch zum Ostkunde-Institut wären wünschenswert. Das spricht nicht gegen die Erwähnung der Stiftung hier. Wie ist R. in der Auseinandersetzung zwischen Revisionisten und Expansionisten einzuordnen? Haar schreibt ihm zwar
Diskussion:Walther Recke by Aalfons, u.a. () [WDD17/W52/29026]
-
deutschfeindlichen“ unter ihnen besser bekämpfen und auch sanktionieren zu können. Das ist im letzten Satz des Artikels angesprochen, m. E. aber nicht ganz zutreffend. Die ins Auge gefaßte Benutzersperre sollte m. W. auch nicht "polnische Besucher" generell, sondern diese unerwünschten Wissenschaftler treffen. R. war gemeinsam mit Albert Brackmann, Hermann Aubin, Theodor Oberländer, Fritz Rörig und Otto Übersberger Herausgeber der Vierteljahresschrift Jomsburg [= Vineta]. Völker und Staaten im Norden und Osten Europas , dem „publizistischen Flaggschiff" (Haar) der nationalsozialistischen Ostforschung, die ab 1937 erschien
Diskussion:Walther Recke by Aalfons, u.a. () [WDD17/W52/29026]
-
sind. Eine Zeitreise erfolgt daher durch die Reise in eine Parallelwelt. Die Viele-Welten-Interpretation ist hinlänglich bekannt, löst das Problem aber nicht wirklich, weil die Problematik von Ursache und Wirkung hier nur auf die lange Bank geschoben wird. Denn wenn ein Wissenschaftler aus der Gegenwart in eine unserem Mittelalter entsprechende Parallelwelt reist, dann stellt sich doch die Frage, weshalb nicht sein Doppelgänger aus einer anderen Dimension auf gleiche Weise vor Jahrhunderten in unserem eigenen Mittelalter gelandet ist. Crichton bricht mit diesem Prinzip
Diskussion:Zeitreise by Perrak, u.a. () [WDD17/Z01/62570]
-
28. Dez. 2009 (CET) Doch. Vor allem wenn sie nicht angemeldet sind. -- 22:45, 8. Apr. 2010 (CEST) Telefonieren in die Zukunft Hallöchen, hatte heute einige Stunden beim lesen zu diesem Thema verbracht. Ich bin nur ein Leser und kein Wissenschaftler. Dennoch interessiert mich eins... , wenn es eine "Zeit" (Welt) in der Vergangenheit oder Zukunft gäbe... , warum versucht man mit ihr nicht in Kontakt zu treten, anstatt gleich dahin zu reisen ? Nach dem einfachsten Prinzip... ... ich schreibe mir mit meinem Handy
Diskussion:Zeitreise by Perrak, u.a. () [WDD17/Z01/62570]
-
Kopie von Diskussion:Johann-Gottfried-von-Herder-Preis Der Johann-Gottfried-von-Herder-Preis wurde 1935 von der Stiftung F.V.S. (seit 1994 Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.) gestiftet und ist bestimmt für sieben Wissenschaftler, bzw. Künstler aus Ost-, bzw. Süd-Ost Europa, die für die kulturelle, wissenschaftliche und menschlieche Verbindungen seines/ihres Gebiest außerordentlich viel getan haben. Die Verleihung erfolgt durch die Universität Wien, in der Summe von 15.000 €. Die Preisträger können jemanden empfehlen, dessen
Diskussion:Herder-Preis by GiftBot, u.a. () [WDD17/H58/86458]
-
bereits erwähnt, ist sowas kein reputabler Beleg. -- 17:24, 10. Nov. 2011 (CET) Andererseits gilt: Wenn man nicht zweifelsfrei belegen kann, dass Kentler pädaphil war, hat eine entsprechende Behauptung hier nichts zu suchen. Gerade wenn es um den Ruf eines Menschen, Wissenschaftlers usw. geht.-- 15:54, 16. Nov. 2011 (CET) Ist das Buch "Die missbrauchte Republik" ein reputabler Beleg? Wenn nicht, warum? -- 10:10, 30. Nov. 2011 (CET) Änderungen Die Diskussion, um seine angebliche Sexualität gehört nicht in den Artikel. Er ist nicht verurteilt
Diskussion:Helmut Kentler by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H59/52113]
-
2013 (CET)timestamp Es reicht ja wohl wenn man wie Kentler jahrelang pädophile Verbrechen verharmlost und rechtfertigt. 11:41, 6. Mär. 2014 (CET)timestamp Adam Soboczynski in DIE ZEIT Die Zeit setzte sich im Oktober 2013 kritisch mit dem „pädophiliefreundlich gesinnten Wissenschaftler“ Kentler auseinander, dem auch sie Ende der 1960er Jahre Veröffentlichungsmöglichkeiten geboten hatte, und erklärte den eigenen Mangel an Sensibilität mit der von Kentler behaupteten Verbindung von Antifaschismus und sexueller Befreiung. (Adam Soboczynski: Pädophiler Antifaschismus. In: Die Zeit vom 18. Oktober
Diskussion:Helmut Kentler by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/H59/52113]
-
in einem Artikel wie diesem sicher angebracht. Nur 'leider' bin ich da selbst d'rauf gekommen und habe keine weiteren reputablen Quellen dazu studiert, weshalb ich keine Wikipedia-Regel-konformen Angaben mit Belegen liefern kann. Ich weiß jedoch, dass solche existieren, von 'namhaften' Wissenschaftlern, deshalb bitte ich Fachkundige, diese im Artikel einzuarbeiten. Alexander Illi -- 09:48, 19. Mär. 2011 (CET)timestamp "Geld" ist nichts anderes als ein Platzhalter für Leistung. Statt jemandem Geld zu leihen, könnte ich mir auch eine schöne Yacht kaufen. Warum sollte
Diskussion:Zins/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z05/18562]
-
eben nicht um Zinsen. Fremdkapitalgeber erhalten Zinsen, Eigenkapitalgeber erhalten Gewinn. Darüber hinaus ist die Einschränkung befristete Überlassung klar falsch, weil sie Staatsanleihen mit unendlicher Laufzeit ausschließt. Wenn ich oben belegt habe, dass sich von Neoklassikern über Keynes und Marx alle Wissenschaftler einig sind, dürfte das doch genügen. Carvers Satz, dass der Zins die Funktion hat, Grenznutzen und Grenzertrag anzugleichen, widerspreche ich nicht, das ist aber keine Definition. Ich klinke mich hier dann mal aus. -- 10:50, 14. Aug. 2015 (CEST) http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kapitalmarktzins.html?extGraphKwId=11082
Diskussion:Zins/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z05/18562]
-
Sinne von Vorlesen?) die Rede. Ich habe den Artikel und speziell den Satz mit dem Lehrauftrag nicht geschrieben (nur "wenn denn..." eingefügt). Ich habe ihn aber um die Tatsachen bereichert, dass sie Bücher veröffentlicht hat und tatsächlich, nach Frauenlob, als Wissenschaftlerin große Meriten hatte (s. Versionen), nachdem man ihr diese nicht zugestehen wollte (s.o. bzw. Diskussion Frauen in der Wissenschaft). Der Artikel Morata gehört noch weiter überarbeitet.--Motmel ♫♫♪ 21:00, 4. Dez. 2013 (CET)-- 10:32, 5. Dez. 2013 (CET) In meinen
Diskussion:Olympia Fulvia Morata by Schuetz13, u.a. () [WDD17/O21/40049]