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der nicht nur die Allgemeinverständlichkeit, sondern vor allem auch den Verkauf fördernden didaktischen Reduktion verknappt wurden. Wikipedia-Artikel sollten heute aber beide Interessentengruppen berücksichtigen, die am Überblickswissen interessierten Normalbürger oder Vertreter von Nachbardisziplinen und die auch auf das Basiswissen zentral orientierten Wissenschaftler. Über die Relevanz sollten nicht Außenstehende mit oft begrenztem Vorwissen und beschränktem Interesse urteilen, sondern wirklich Kompetente und Interessierte. Ich selbst bin durch mein breit angelegtes Studium, das Beschäftigung mit Jugendpsychologie bei Günther Mühle sowie Pädagogik bei Otto Friedrich Bollnow
Diskussion:Hans-Georg Huber by Alpha79, u.a. () [WDD17/H93/16435]
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durchaus eine wichtige Info. Und bei Albertz ist die reale Bedeutung wohl erst nach Drucklegung entstanden. Hier wäre ein Hinweis auf moderne 'Alternativen' sicher wichtig. Denn mindestens überholt ist das Werk ja.-- 10:08, 5. Jul. 2013 (CEST) Zur "Nutzung" durch Wissenschaftler Offensichtlich unterliegen eine EW-IP und der ihre Edits sichtende Admin Gripweed einem Missverständnis. Es ist ein Unterschied, ob Forscher wie Wolfgang Benz oder Johannes Tuchel und andere selten für einzelne Informationen Stockhorst als Beleg angeben oder ob Wikipedianer daraus machen
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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keine besseren Werke gibt). 22:14, 1. Jul. 2013 (CEST) Service, was die IP ganz neutral in den Artikel setzen wollte, ohne jede positive Konnotation für Stockhorst und in keiner Weise das Renommee und die fachliche Autorität „na(h)mhafter Wissenschaftler“ für Stockhorst instrumentalisieren zu wollen, um diesen ins Licht seiner angeblichen Bedeutung für den, wie sie nun schreibt „Forschungsdiskurs“ zu rücken: . Gute Nacht -- 22:26, 1. Jul. 2013 (CEST) So? Inwiefern wird denn, das "Renomee" (sic! den Oberlehrer zu markieren
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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von seriösen Forschern bis heute als Recherchemittel verwendet wird, ist aus zwei Gründen relevant: (1) Ist es rezeptionsgeschichtlich eine wichtige Tatsache, dass das Buch nicht etwa nur in rechtsextremen Kreisen als Quelle für Publikationen genutzt wird, sondern dass auch reputable Wissenschaftler es als Recherchemittel heranziehen. Nur zu erwähnen, dass das Buch von rechtsextremen Verlagen aufgelegt wird, nicht aber, dass auch seriöse Leute es als Recherchemittel benutzen wäre etwas einseitig. Einfach gesicherte Tatsachen zu verschweigen, weil diese einem nicht passen (Nutzung als
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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seine Wahrnehmung verzerren. Das Gebot der Ausgewogenheit erfordert es, dass, wenn man das Buch in die Nähe zu rechtsextremen Kreisen bringt, indem man seine Neuauflage bei einem rechten Verlag erwähnt, man auch die Tatsache erwähnt, dass es auch von angesehenen Wissenschaftlern insoweit Rezeption erfahren hat, als diese es als Quelle in ihren eigenen Arbeiten verwenden. Ansonsten entsteht der falsche Eindruck, dass das Buch ausschließlich in rechtsextremen Kreisen beachtet wird, was ja nicht stimmt. Und (2) ist der Hinweis, dass das Buch
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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es dadurch im wissenschaftlichen Diskurs stünde. Rezeption im Sinne von Berücksichtigung ist nicht Rezeption im Sinne von Anerkennung. Zur Quelle gehört auch die Quellenkritik und damit im Falle der 5000 Köpfe der Verlag erwähnt, ohne den Zusatz, dennoch würden namhafte Wissenschaftler das Buch benutzen. Warum sollten sie das nach angemessener Quellenkritik auch nicht tun?-- 10:42, 2. Jul. 2013 (CEST) Über Formulierungen lässt sich immer verhandeln. Für konstruktive Gegenvorschläge bin ich gerne zu haben. Aber belegte Ergänzungen einfach zu löschen ist nun
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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im Normalfall darauf hin, dass ein Diskutant keine sachlichen Argumente zur Verfügung hat und dies durch die Verlagerung des Gesprächs auf irrelevante Nebenschauplätze zu verdecken sucht. Daher noch einmal: 1) Was ist an der Information, dass Stockhorsts Buch von seriösen Wissenschaftlern als Quelle herangezogen wird falsch oder für einen Artikel über eben dieses Buch irrelevant? Dass die Forschung das Buch zur Kenntnis genommen hat ist Teil der Rezeption; 2) Was ist an der Information, dass Stockhorsts Buch bis in die Gegenwart
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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aber in der Tat keine soooo wichtige Besprechung, so dass man getrost drauf verzichten kann. Slapnickas Ausführung hatte ich nach oben gepackt, da sie mir mehr eine deskriptive Bestandsaufnahme zu sein schienen als eine Bewertung. Auch den Satz dass viele Wissenschaftler das Buch als Hilfsmittel ausgeschlachtet haben fand ich jetzt mehr beobachtend als bewertend (ihm ist halt aufgefallen dass sehr viele Kollegen das Buch nutzen um Daten zu eruieren). Aber die Stückelung (Einordnung der Werke in den Hauptteil, den Rest in
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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Forschern als Hilfsmittel genutztes Nachschlagewerk), daher halte ich es aus Sicht der Leser für informativ sie anzugeben (wobei man den evideten Umstand der häufigen Nutzung durch die Forschung meines Erachtens auch einfach durch einen unkomplizierten Verweis auf diverse ihn zitierende Wissenschaftler oder googlebooks belegen könnte). Bei Lilla kannst du auch anfügen, obwohl dies meines Erachtens überflüssig ist, dass er stützt sich nicht bedeutet er stützt sich ausschließlich sondern dass das Werk eines unter vielen Grundlagen ist, ist eigentlich offensichtlich. Mehr als
Diskussion:Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/F77/55269]
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so schreckliche Gräultaten zuschreibt. Peter Hassler kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass es Azteken nie welche Opfer gab, weil es keine Belege dafür gibt. In den Bericht "Antiquierte Fantasien über die Mayas anhand von Inquistionsprozessen" wird deutlich, wie sich alle Wissenschaftler und Medien irren. Zitat: Bezüglich der Grundsatzfrage - die sich Steinpatz offensichtlich nicht gestellt hat - ob es denn überhaupt Menschenopfer bei den Mayas sowie auch bei anderen Völkern in Mesoamerika gegeben hat, ist festzuhalten, dass es keinen einzigen authentischen Augenzeugenbericht gibt
Diskussion:Maya/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M82/96983]
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ohne Probleme mit Beschreibung übergeben. Keine Mystik, keine Wunder, keine Götter.Fakten pur habe ich. Beweise sind zu eindeutig.Archäologen nutzen das kleine Intellekt von Menschenmassen aus, die an ihre Autorität fest glauben. Ich habe sie von Anfang an nicht für seriöse Wissenschaftler gehalten.Das hat sich bestätigt. Früher habe ich hier den Streit verloren.Jetzt habe ich über 100 Beweise. Das sind Bilder und Fotos.Natürlich muss man etwas mehr verstehen und logisch denken können,wenn jemand sie sehen möchte. Menschenopfer sind zu eindeutig ein
Diskussion:Maya/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M82/96983]
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Sep. 2011 (CEST) Ich habe mal etwas eingefügt, ich hoffe es passt so. In den Artikeln habe ich sonst keine Bewertung von Niehuss gefunden. -- 21:57, 2. Sep. 2011 (CEST) Die gute Frau ist doch Professorin und damit zuerst einmal Wissenschaftlerin. Den Quicki dazu gibte es mit Google hier geht es offensichtlich darum, das eine bestimmte Fraktion Männer, ausgewiesene "Experten" für den rechten Rand von Studentenverbindungen bzw. für das Schönschreiben der entsprechenden Artikel in Wikipedia, einen Artikel über eine Wissenschaftlerin schreiben
Diskussion:Merith Niehuss/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/M83/56543]
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einmal Wissenschaftlerin. Den Quicki dazu gibte es mit Google hier geht es offensichtlich darum, das eine bestimmte Fraktion Männer, ausgewiesene "Experten" für den rechten Rand von Studentenverbindungen bzw. für das Schönschreiben der entsprechenden Artikel in Wikipedia, einen Artikel über eine Wissenschaftlerin schreiben der dominiert wird von einer Aktion die genau gegen dieses Spektrum gerichtet ist. Das ist POV-puschen vom feinsten.-- 17:08, 2. Sep. 2011 (CEST) Das hängt doch vom Wortlaut ab? Und ich halte mich für völlig unverdächtig hinsichtlich der "bestimmten
Diskussion:Merith Niehuss/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/M83/56543]
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Tendenz ihrer Uni reagiert ist normal. Das wird noch etwas dadurch problematischer, weil der betroffene Student nicht nur ein Studewnt ist, sondern ein Offizier. Mithin ist verfassungstreue hier besonders zu fordern. Soweit, so normal und irrelevant für die Biographie einer Wissenschaftlerin. Wir könnten natürlich gerne das anwenden was du an anderer Stelle vorgeschlagen hast: abwarten bis die Aktion abgeschlossen ist. Ich zitier mal "Wie die Spaltung konkret aussieht, lässt SpOn aber bewusst offen und fischt so im Trüben. Sind etwa Burschenschaften
Diskussion:Merith Niehuss/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/M83/56543]
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ist (selbst ohne die Plagiatsvorwürfe) derart vernichtend, dass das in der Wikipedia stehen _muss_, wenn die Dissertation und der Doktorgrad auch genannt wird. Die ist ja ein reines Hobby – es geht ja in dem Artikel gar nicht um einen Wissenschaftler, bei dem die Information zu Dissertation etc. im Artikel, da zur Ausbildung gehörig, unabdingbar ist, sondern um einen Unternehmer, der letztlich in seiner Freizeit dem Hobby "Doktorarbeit" nachging. -- 21:18, 9. Jan. 2014 (CET) Lb. Andreas Praefcke, es kann doch
Diskussion:Karlheinz Götz by Hs-berlin, u.a. () [WDD17/K80/14896]
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CET) Wer wird wo gekreuzigt? Docmo taucht nicht zum ersten Mal auf, wenn Burschenschaftler, Amtspersonen oder Prominente, die der röm-katholischen Kirche nahe stehen, in der WP kritisch, aber neutral bearbeitet werden. Gerne spricht er dabei aus der Warte des neutralen Wissenschaftlers, bzw. tituliert solche, die ihm nicht passen, als unwissenschaftlich. So mein Eindruck. Ich erinnere mich an eine Auseinandersetzung mit ihm, wo er meinte Rudolf Graber (Bischof) als NS-Verfolgten darstellen zu müssen, und Kritik bzw. dessen NS-Affinität nicht thematisiert haben wollte
Diskussion:Karlheinz Götz by Hs-berlin, u.a. () [WDD17/K80/14896]
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Ja, derzeit hat das nichts im Artikel zu suchen. Bei kalte Fusion haben wir das schon durchgekaut. -- 20:22, 21. Nov. 2014 (CET) Erteilung des US-Patents für Andrea Rossi Es ist eine Schande. Sie erwähnen weder der 32-Tage-Test durch anerkannte Wissenschaftler, noch das kürzlich erteilte US-Patent für den E-Cat. (Auf der amerikanischen Wikipedia-Seite ist das übrigens schon geschehen.) Während Rossi in vielen Ländern und einer zunehmenden Zahl von Wissenschaftler gefeiert wird wie ein Popstar, stellen Sie ihn weiterhin als Scharlatan und
Diskussion:Andrea Rossi (Unternehmer) by Mfb, u.a. () [WDD17/A84/76845]
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Rossi Es ist eine Schande. Sie erwähnen weder der 32-Tage-Test durch anerkannte Wissenschaftler, noch das kürzlich erteilte US-Patent für den E-Cat. (Auf der amerikanischen Wikipedia-Seite ist das übrigens schon geschehen.) Während Rossi in vielen Ländern und einer zunehmenden Zahl von Wissenschaftler gefeiert wird wie ein Popstar, stellen Sie ihn weiterhin als Scharlatan und Betrüger dar. Wie gesagt, es ist eine Schande. (nicht signierter Beitrag von 11:20, 11. Sep. 2015 (CEST) ) Dass er betrogen hat, ist Tatsache, insofern sind Experimente bei denen
Diskussion:Andrea Rossi (Unternehmer) by Mfb, u.a. () [WDD17/A84/76845]
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daraus die Konjunktur abkühlt, sinken damit die staatlichen Einnahmen - und dann?] -- 08:27, 23. Jul. 2014 (CEST) Von den gut 50 Zeilen dieses Kapitels stellen vielleicht 10 die positiven Wirkungen dar. Im letzten Satz z.B. wird zwar die Kritik eines Wissenschaftlers an den Empfehlungen der OECD (mit vielen Wissenschaftlern) widergegeben. Die Begründung der OECD-Empfehlung selber und die evtl. Auseinandersetzung mit der Alternative des deficit spending und mit angeblichen Konflikten mit IWF-Programmen wird verschwiegen. Wirkt das ausgewogen?-- 18:04, 4. Mai 2015 (CEST
Diskussion:Austerität/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A88/27918]
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Einnahmen - und dann?] -- 08:27, 23. Jul. 2014 (CEST) Von den gut 50 Zeilen dieses Kapitels stellen vielleicht 10 die positiven Wirkungen dar. Im letzten Satz z.B. wird zwar die Kritik eines Wissenschaftlers an den Empfehlungen der OECD (mit vielen Wissenschaftlern) widergegeben. Die Begründung der OECD-Empfehlung selber und die evtl. Auseinandersetzung mit der Alternative des deficit spending und mit angeblichen Konflikten mit IWF-Programmen wird verschwiegen. Wirkt das ausgewogen?-- 18:04, 4. Mai 2015 (CEST) Ich stelle mal ein Zitat von Kmhkmh auch
Diskussion:Austerität/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A88/27918]
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Organismen zu erforschen: Citratzyklus, Glykogensynthese, Glykolyse: sind Pflanzen keine Organismen? Die bilden nämlich kein Glykogen. Das 21. Jh. ist keine Geschichte, und sowieso nur Blabla. Das Konzept einer Vererbung erworbener Eigenschaften – ein Vererbungsmechanismus der bis ins 20. Jahrhundert von vielen Wissenschaftlern für plausibel gehalten wurde – sah eine Entwicklung der Lebewesen von den einfachsten Einzellern bis zum Menschen vor. Mit dem einen Satz wird das doppelte Konzept Lamarcks zu einem zusammengewürfelt und ad absurdum geführt. Klassische Genetik, die synthetische Theorie und die
Diskussion:Geschichte der Biologie by Gerbil, u.a. () [WDD17/G69/88018]
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z.B.: "Entscheidend für die Entwicklung der Molekulargenetik war die Verwendung von speziellen Modellorganismen." – Stimmt, weil sie lebende Labore sind und den Sprung von in vitro zu in vivo gestatten; steht aber noch nicht im Artikel. "Die Experimente […] zwangen die Wissenschaftler, den Begriff des Lebens neu zu überdenken." – Darum geht es seit Anbeginn der Biologie: "Was ist Leben?" Vielleicht sollte man diese Frage auch an anderen Stellen nach jedem Paradigmenwechsel immer wieder neu beantworten. Dass DNA und nicht Proteine das eigentliche
Diskussion:Geschichte der Biologie by Gerbil, u.a. () [WDD17/G69/88018]
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würde vielleicht eher DNAisierung oder Genetisierung sagen) hinweist. Vielleicht kann man sich aber einiges an Ausführung und Platz sparen, wenn man stärker darauf eingeht, was der Shift von der Zelle auf die DNA als die kleinste Einheit von Leben für Wissenschaftler bedeutete. 21. Jahrhundert : Dazu kann man natürlich noch nicht viel sagen. Wichtig wäre mir der Hinweis, dass die Verzahnung mit anderen Disziplinen nach Abschluss des HGP vor allem als "Nanoforschung" erfolgte, auch wenn sich das in der Forschungswirklichkeit kaum niederschlägt
Diskussion:Geschichte der Biologie by Gerbil, u.a. () [WDD17/G69/88018]
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Negativbeispiele ein; Schädlingsbekämpfung wäre vielleicht schöner) oder eine Anti-Bio-Paranoia unter Laien, sondern tatsächlich ein Zeichen dafür, dass die Biologie nicht im luftleeren Raum arbeitet und ihre Ergebnisse immer auch Implikationen haben. Literatur: Weil ich die nicht gelesen habe und die Wissenschaftler, die ich kenne/lese gerne auf Fox rekurrieren. Aber klar, es gibt auch viele andere Optionen. Fazit: Ja, da hast du völlig recht. Die Mikroskope erwähne ich nur deshalb so oft, weil sich erstens jeder etwas darunter vorstellen kann und
Diskussion:Geschichte der Biologie by Gerbil, u.a. () [WDD17/G69/88018]
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iher Begabungen auszuleben, da dies das einzige ist, mit dem sie sich verbessern können). Was passiert, wenn die private Wirtschaft einen IQ als "Multiple-Choice-Test" heranzieht, brauche ich nicht zu sagen (dies tritt in den USA schon auf). Der Hinweis auf "Wissenschaftler, die Intelligenz eher aus der Sozialisation sehen", taugt in dem Zusammenhang überhaupt nichts; sie haben für das durch I-Tests meßbare logische Denkvermögen unrecht. Weder sagt ein schlechter I-Test aber aus, daß ein Kandidat auch ein schlechter Ingenieur in meiner Firma
Diskussion:Intelligenzquotient/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/I33/37543]