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angebrachte Zusammenstellungen und Darstellungen verschiedener Zugänge oder Perspektiven zulassen oder anstreben. Ich bin weder ausgebildeter und erfahrener Wissenschaftler noch Author in enzyklopädischen Zusammenhängen und kann mir nicht vorstellen einen Artikel zu "Masturbation" umfassend zu bearbeiten oder weiter zu verfassen. Wenn Wissenschaftler oder Authoren zu einem weiteren oder anderen Artikel zu "Masturbation" sich gemeinsamen und deutlich hierzu absprechen oder Gedanken machen möchten, so kann ich mir vorstellen hierzu immerhin meine Gedanken auszudrücken oder Ansätze zu Perspektiven nachzuvollziehen. (nicht signierter Beitrag von 04:06
Diskussion:Masturbation by Markobr, u.a. () [WDD17/M00/54701]
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von Sexualität in der heutigen Medizin oder Psychologie. Fakt ist aber, dass die überwältigende Mehrheit aller Psychologen und Mediziner die psychoanalytische Sichtweise eher als Außenseiter-Meinung betrachtet, die heutigen wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügt - obwohl es natürlich eine nicht unbedeutende Minderheit von Wissenschaftlern gibt, die dem ganzen noch immer anhängen. Ich finde es jedenfalls bedenklich, eine überholte Minderheitenmeinung hier so darzustellen, als sei dies die allgemeine Auffassung der psychosexuellen Entwicklung des Menschen. Ich plädiere dafür 1. für eine starke Kürzung auf das Wesentliche
Diskussion:Sexualität/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S23/39961]
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G. (1945). The use of operational definitions in science. Psychological Review, 48, 519-522): "Science does not consider private data". Skinner widerspricht: Seine Zahnschmerzen seien genauso physisch wie seine Schreibmaschine und er sieht keinen Grund, warum er sich nicht damit als Wissenschaftler befassen sollte. Ironischerweise muss sich Boring mit Skinners äußerem Verhalten bescheiden, während er nach wie vor am "inneren Boring" interessiert ist. 5. Ich habe gezögert, einen Link auf (die von mir betriebene Seite) www.verhalten.org zu setzen, da ich nicht
Diskussion:Behaviorismus by Kein Mensch, u.a. () [WDD17/B01/48657]
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ich des Französischen leider nicht mächtig bin, kann ich nicht einschätzen, was oben geschrieben steht. Da aber der Link zu einem Vortrag von Renate Wittern-Sterzel hinterlegt ist, nehme ich an, daß auch oben die Todesursache zur Debatte steht. Die genannte Wissenschaftlerin ist Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte der Medizin der LMU München und legt am Ende ihres Vortrags dar, daß sich von Pettenkofer erschossen habe. Ich halte dies für eine glaubwürdige Quelle und habe den Text des Eintrags entsprechend korrigiert. http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2008/03/28/cumulus/BR-online-Publikation--103391-20080324133037.pdf
Diskussion:Max von Pettenkofer by Claude J, u.a. () [WDD17/M01/10365]
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eines Bordcomputers o. ä.) des Raumschiffs eines außerirdischen Volkes auftreten, dessen Schiff beispielsweise in der Atmosphäre verglüht ist und die aus einem Material wie K.I.T.T. bestehende Black Box dann auf die Erde als Meteorit runterkommt :), so dass Wissenschaftler bzw. das Miilitär sie auswerten und über das Volk Informationen erhalten können. Sprich, das Ganze kann auch von einer (im wissenschaftlichen und v. a. nicht erdbezogenen Sinne) intelligenten Rasse gemacht worden sein, während die Meteoriten im Artikel eher streng gefasst
Diskussion:Meteorit by TaxonBota, u.a. () [WDD17/M01/10212]
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unbedingt glauben will, gibt es keine rationalen Argumente. Nur die Anderen sind völlig unwissend, haben keine Ahnung davon, was wissenschaftlich unhaltbar ist, und so weiter und so fort. Leider haben sich ja im Laufe der Geschichte immer wieder auch viele Wissenschaftler gefunden, die nun aus heutiger Sicht den größten Schwachsinn gegen bessere Erkenntnisse lange stumpf verteidigten (siehe: Enzyclopedia of ignorance). Dergleichen Leute finden sich auch heute noch, sei's drum. -- 23:34, 23. Sep. 2007 (CEST) Yorkies wurde als Kampfhunde genommen
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD17/K00/54954]
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Hirtenhunderassen (beispielsweise Kuvasz) und so weiter und so fort. Und dann ausgerechnet beim Stichwort Kampfhund soll also von einer unsystematischen Bezeichnung die Rede sein. Klar, weil es den Hundefreunden so in ihre Weltsicht passt und ein oder gar mehrere hundefreundliche Wissenschaftler schreiben dann auch was Passendes in dieser Richtung. Und wer's nicht schluckt ist eben dumm und blöd. -- 22:37, 24. Sep. 2007 (CEST) sag mal, warum moserst du hier rum anstatt fakten zu bringen? Natürlich könnte mensch ein Hundesortierung
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD17/K00/54954]
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eine solche Regelung Ländersache sei." Und was haben die Länder dann gemacht? Wie ist der Stand heute? Was ist erlaubt und verboten? Der Stand ist heute das einige Länder die Listen gestrichen haben - andere machen muter weiter. Obwohl alle Fachleute, Wissenschaftler, Tierärzte usw. dagegen sind. "Ziel der Hundeverordnungen ist es, durch Ausrottung der genannten Hunderassen, denen eine besondere Gefährlichkeit zugeschrieben wird, eine größere Sicherheit der Bevölkerung zu erreichen." Ist die Ausrottung wirklich das Ziel? Die Ausrottung ist das Ziel - eine größere
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD17/K00/54954]
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Kommentar verzichtet, aber du siehst ja, dass ich schon Gründe vorbringen kann. Was den "Kontra-Link" angeht, so ist die verlinkte Seite einfach schlecht. Es ist ein fünf Jahre alter Medienartikel, der, auf eine Autorin gestützt, Behauptungen vorträgt, die von den Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema beschäftigen, nicht geteilt werden. Ich hätte auch keine Probleme, die "Pro-Links" zu löschen, denn ein Thema in der Wikipedia soll im Artikel, nicht via Weblinks behandelt werden. -- 22:51, 5. Dez 2005 (CET) Hallo Toolittle
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD17/K00/54954]
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jeder. Ob die Mormonen dabei übertreiben und ihren Verstand *mehr als andere* abschalten wäre die Frage, das müsste man aber klar dokumentieren und nicht einfach so behaupten. Übrigens was Galilei betrifft: Der hatte einen prima Riecher, aber ein sauber arbeitender Wissenschaftler war er nicht; dass ihm vom Establishment nicht geglaubt wurde, war eigentlich normal und angemessen (Ihn unter Hausarrest zu stellen war dagen aus heutiger Sicht tatsächlich Mist). Als etwas später Tycho Brahe und Johannes Kepler tausende von sauberen Beobachtungs-Daten und
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/K00/65870]
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CET) Noch zum Buch Abraham in der englischen Wikipedia ist davon die Rede das nicht alle Papyri wieder aufgetaucht sind und somit nicht gesichert ist das der von Joseph Smith übersetzte Text wircklich von den jetzigen vorhandenen Papyri stammt. Einige Wissenschaftler (siehe F.A.R.M.S.) sind nicht davon überzeugt das es eine falsche Übersetzung ist. Somit finde ich kontrovers diskutiert neutraler Formuliert als wie die vorherige Version wo es so dargestellt wird das eigentlich niemand an eine richtige Übersetzung
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/K00/65870]
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der Mormonen nicht respektieren können, wie Sie sagen. Ich verstehe Ihre Gefühle und hoffe, dass sie nicht schonmal schlechte Erfahrungen im Umgang mit Mormonen gemacht haben. Jedenfalls fände ich es schade, wenn ich dazu gehöre... Albert Einstein war ein hervorragender Wissenschaftler. Leider lassen sich Glaubensansichten nicht so einfach beweisen, wie wissenschaftliche Theorien. Wie beweisen die Buddhisten etwa die Wiedergeburt? Und wie soll man bitte beweisen, dass unser Herr Jesus Christus auferstanden ist? Es steht zwar in der Bibel, aber Papier ist
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/K00/65870]
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29. Jun 2004 (CEST) Wie du meinst. Soweit reicht meine Erfahrung mit Videospielen dann doch nicht zurück...:-) -- 11:48, 30. Jun 2004 (CEST) Die Problematik der Einstufung von Computerspielen in bestimmte Genres ist nicht neu. Schon in den 1980ern haben sich Wissenschaftler darüber gestritten. Wer näheres dazu lesen möchte kann in >>Dittler, Ullrich: Software statt Teddybär – Computerspiele und die pädagogische Auseinandersetzung. Ernst Reinhardt Verlag, München und Basel 1993< < die Seite 54 ff aufschlagen. Hinzufügen sollte man, dass die
Diskussion:Shoot ’em up by 195.88.117.25, u.a. () [WDD17/S02/58670]
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noch keine Ego-Shooter gab. (Tja, damals war die Welt noch einfach gestrikt... *ironisch-grins*) Das Problem ist allerdings "wichtiger" als man glaubt. Ich schreibe im Moment eine Diplomarbeit über Computerspiele, so dass ich mich durch einiges an Literatur qällen muss. Viele Wissenschaftler haben sich (vor allem in den 1980ern und 1990ern) über die Zuordnung von Kategorien gestritten. Und das, bevor Ego-Shooter erschienen sind. Danach wurde das ganze sicherlich noch problematischer. Mittlerweile ist man sich aber ziemlich einig, dass Shooter eine eigene Kategorie
Diskussion:Shoot ’em up by 195.88.117.25, u.a. () [WDD17/S02/58670]
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würde ja wohl etwas sehr skuriles heissen. Also soviel zu Qualität. Werds mir mal genauer ansehen, fals im Netz verfügbar. ABer der Titel selbst spricht schon Klartext. Entweder sind das Nicht-Schweizer oder nicht ganz bei Trost. Und das gibts bei Wissenschaftler sogut wie bei Metzgern, Bäckern + Co. Besonders die liebe Eitelkeit schwingt da gar nicht selten mit. Dann gibt gar nicht selten einen Aufguss aus v.a. Theorie. Die Praxis bleibt aber fast gänzlich auf der Strecke. Bestimmt hat Du auch
Diskussion:Schweizer Hochdeutsch by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S02/48446]
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nur fünf Treffer, und für einen davon bin ich noch selbst verantwortlich. ;-) "Sprachhandlung" habe ich glaube ich auch schon gehört. -- 18:08, 19. Aug. 2007 (CEST) Man kann "Sprechakt" und "Sprechhandlung" synonym verwenden. Allerdings ist in der Literatur zu beobachten, dass Wissenschaftler, die sich nicht so eng an Austin und Searle anlehnen, aber doch ähnliche Fragestellungen verfolgen, den Ausdruck "Sprechhandlung" bevorzugen. "Redehandlung" sollte man, wenn man keine besonderen theoretischen Ansprüche damit verfolgt, vermeiden. "Sprachhandlung" wird z.T. von Theoretikern verwendet, die sich
Diskussion:Sprechakttheorie by 2003:57:C22:6A01:4CEF:6620:ECAB:2BEA, u.a. () [WDD17/S02/28520]
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das Klassifikationsproblem und das Problem der indirekten Sprechakte werden nur auf ganz oberflächliche Weise erfasst. emptyboat (nicht signierter Beitrag von (Diskussion) 12:07 Uhr, 16. Oktober 2012) Einleitung In der Einleitung steht die Sprechakttheorien ... "untersuchen", "analysieren" und "klassifizieren". Normalerweise machen sowas Wissenschaftler. Theorien erklären normalerweise etwas. Vielleicht kann die Einleitung dahingehend angepasst werden. --Zulu55 (Diskussion) 11:29, 8. Jan. 2014 (CET) Jakobson Beitrag Roman Jakobson zeichnete keine Pfeilen, sondern nur eine Linie, die CONTEXT und MESSAGE (oben) von CONTACT und CODE scheiden, und
Diskussion:Sprechakttheorie by 2003:57:C22:6A01:4CEF:6620:ECAB:2BEA, u.a. () [WDD17/S02/28520]
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sollte die Kritik von Zeitgenossen nur dann in den Text rein, wenn sie entweder saugut war (und damit heute noch das Fundament der Kritik ist) oder/und einen relevanten Teil der Rezeptionsgeschichte ausmacht. Sonst lassen sich sicher hunderte von zeitgenössischen Wissenschaftlern, Philosophen und Politikern finden die eine These kritisiert haben.-- 14:38, 29. Jul 2004 (CEST) Hallo, ne, muß nicht. Doch: bei Sozialdarwinismus kommen die beiden ja leicht mit in die Kritik, weil bei Lenin ff so eine Tendenz stark wird. Mich
Diskussion:Sozialdarwinismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S03/69037]
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an sich nicht bestreitet. -- 02:17, 18. Sep 2004 (CEST) Ich glaube das eigentliche Problem ist, dass der Artikel nichts darüber zu sagen weiß, wer denn diejenigen waren, die den Ausdruck Sozialdarwinismus "populär" gemacht haben. Spencer, Darwin, Sumner, Huxley u. a. Wissenschaftler waren das jawohl nicht. Wahrscheinlich lachen sich die Rassisten, Ideologen und Neonazis heute ins Fäustchen, das wir uns mit diesem Unwort heute noch beschäftigen und die damaligen Autoren für diesen Scheiß ex post beschlagnahmen. An diesem Scheiß auf deutsch und
Diskussion:Sozialdarwinismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S03/69037]
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mißverstanden, ein weniger modernes Wissenschaftsverständnis hatten und aus einer deskriptiven Theorie eine normative Lehre gemacht haben. Aber dass Sozialdarwinismus nichts mit Darwin zu tun haben soll, leuchtet mir nicht ganz ein. Soweit ich weiß, haben die Sozialdarwinisten sich selbst als Wissenschaftler in der Tradition Darwins gesehen. Ich hab die Aussage erst mal relativiert. Wenn in den nächsten Wochen keine Belege geliefert werden, sollte sie meiner Meinung nach ganz raus. -- 13:44, 23. Aug. 2008 (CEST) Ich hab noch mal recherchiert, v.a.
Diskussion:Sozialdarwinismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S03/69037]
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spiegelt sich aber nicht in seinen wissenschaftlichen Arbeiten wider. Einfach nur mit Dreck schleudern, ist nicht die feine Art. Genauso wird inflationär und ohne Nachdenken mit dem Begriff Sozialdarwinismus umgegangen, auch im Artikel. Hinter vorgehaltener Hand sind aber sehr viele Wissenschaftler der gleichen Meinung wie V. Weiss: a) IQ ist maßgeblich erblich. b) Menschen mit hohem IQ bekommen weniger Kinder als andere. c) Der durchschnittliche IQ der deutschen Bevölkerung fällt seit vielen Jahren kontinuierlich. Die politisch korrekte Antwort darauf: Der Staat
Diskussion:Sozialdarwinismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S03/69037]
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ihren Weibchen gegenüber (Haremsbildung) auf Pfauen übertragen, bei denen die sexuelle Selektion gilt (Gefallen-wollen). Wenn also eine menschliche Rasse sich als überlegene Rasse fühlt, dann kann sie das in einer zivilisierten Gesellschaft nur dadurch demonstrieren, dass sie die besseren Künstler, Wissenschaftler etc. hervorbringt (also durch Wettbewerb), nicht aber durch die große Keule. Durch ein solches Verhalten würde sich die Herrenrasse selbst zu Primitiven degradieren. Entsprechend kann es für eine Gesellschaft durchaus Vorteile haben, möglichst viele Individuen fit für den Wettbewerb zu
Diskussion:Sozialdarwinismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S03/69037]
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ist deshalb heute vor allem ein Wort, um wissenschaftliche Diskurse zu verhindern. Es ist ein Wort, zur Unterbindung von Meinungsfreiheit.-- 10:53, 19. Jan. 2009 (CET) Was hat die Meinungsfreiheit damit zu tun, wenn die Thesen des Sozialdarwinismus von den meisten Wissenschaftlern als unhaltbar angesehen werden? Und in der Wikipedia gehts tatsächlich nicht um die Meinungsfreiheit einzelner Nutzer (oder IPs), sondern um eine angemessene Widergabe von Veröffentlichungen, vor allem von wiss Quellen. Sozialdarwinismus ist in diesem Zusammenhang ein relativ gut etablierter Begriff.--
Diskussion:Sozialdarwinismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S03/69037]
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Schimpfwort. Würde sich beispielsweise jemand hinstellen und behaupten, dass es auf Dauer schlecht ist, wenn beruflich erfolgreiche, gebildete und intelligente Menschen einen ganz besonders niedrigen Kinderwunsch haben (und zwar aufgrund der vorhandenen gesellschaftlichen Organisation), dann würde er sofort von zahlreichen 'Wissenschaftlern' und solche, die sich sonstwie berufen fühlen, als Sozialdarwinist beschimpft werden, obwohl er absolut präzise auf Basis der Evolutionstheorie argumentiert. Das ist das Problem, zu dessen Klärung auch das Lemma nichts beiträgt. -- 20:27, 19. Jan. 2009 (CET) Ja genau
Diskussion:Sozialdarwinismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S03/69037]
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wem war der Beleg: Vom Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, dem wissenschaftlichen Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V.(http://www.euleev.de). Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel und Gesundheit zu informieren. Wie könnte ein Beleg seriöser sein? Statt dessen: Infos von der Firma
Diskussion:Sojamilch by Manorainjan, u.a. () [WDD17/S04/01310]