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gescheitert) Bibelcode Bibelcodes, auch bekannt als Bibelkodex, Torahcodes sind Wörter, Sätze und Satzgruppen, von denen manche Menschen annehmen, dass sie eine verdeckte Bedeutung tragen und absichtlich im Bibeltext kodiert sind. Diese Behauptungen der Zahlenmystiker werden von vielen Mathematikern und anderen Wissenschaftlern sowie von Kirchen und religiösen Gruppen bestritten. Ich hatte, neugierig auf das Thema, damit begonnen, zumindest die Einleitungssätze in lesbares Deutsch zu bringen. Doch schon nach ziemlich kurzer Zeit brach ich entnervt ab, weil mir das alles viel zu wirr
Diskussion:Bibelcode by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD17/B02/10019]
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das ist allgemein bekannt. Beim lesen des Artikels dominiert jedoch eindeutig eine ablehnende Tendenz, was einer Enzyklopädie nicht gut zu Gesicht steht. Bin der Meinung eine Neutrale Haltung zum Thema wäre angebracht. Es gehört sich einfach nicht das man namhafte Wissenschaftler wie Rosenberg, Witztum, Rips, Michelson, Gans und andere, einfach in die Reihen der Parawissenschaftler degradiert. Mir ist nicht bekannt das einer der genannten Persönlichkeiten seine Arbeit widerrufen hat. Aber ich lasse mich da gern belehren. Schon eine Umformulierung der Einleitung
Diskussion:Bibelcode by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD17/B02/10019]
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Artikel besser zu Gesicht stehen. So erlaube ich mir als Neuling in diesen Reihen folgenden Vorschlag: Der Begriff Bibelcode (auch bekannt als Bibelkodex oder Torah-Code) bezeichnet die Annahme, dass es im Text der Bibel aussagefähige Textkonstellationen gibt. Die Untersuchung namhafter Wissenschaftler bestätigen dies. Dieser These wird aber von vielen Mathematikern und anderen Wissenschaftlern sowie von Kirchen und religiösen Gruppen entschieden widersprochen. Damit ist natürlich eine Überarbeitung das Artikels nicht abgeschlossen. Auch finde ich im Literaturverzeichnis die Bücher von Drosnin und Satinover
Diskussion:Bibelcode by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD17/B02/10019]
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diesen Reihen folgenden Vorschlag: Der Begriff Bibelcode (auch bekannt als Bibelkodex oder Torah-Code) bezeichnet die Annahme, dass es im Text der Bibel aussagefähige Textkonstellationen gibt. Die Untersuchung namhafter Wissenschaftler bestätigen dies. Dieser These wird aber von vielen Mathematikern und anderen Wissenschaftlern sowie von Kirchen und religiösen Gruppen entschieden widersprochen. Damit ist natürlich eine Überarbeitung das Artikels nicht abgeschlossen. Auch finde ich im Literaturverzeichnis die Bücher von Drosnin und Satinover nicht. -- 16:11, 23. Dez. 2009 (CET) Das Problem ist: die genannten Personen
Diskussion:Bibelcode by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD17/B02/10019]
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Als Vorschlag kann der Text aber auch anders formuliert werden: Der Begriff Bibelcode (auch bekannt als Bibelkodex oder Torah-Code) bezeichnet die Annahme, dass es im Text der Bibel versteckte, aussagekräftige Textkonstellationen gibt. Diese These wird von einigen Mathematikern und anderen Wissenschaftlern bestätigt, aber von anderen Wissenschaftlern sowie von Kirchen und religiösen Gruppen, entschieden abgelehnt. Hier noch zwei Literaturhinweise zum Thema Michael Drosnin, Der Bibelcode, Wilhem Heyne Verlag München 1997, ISBN 3-453-12923-7 der zweite Band Drosnin, Bibel Code II, ist nicht unbedingt
Diskussion:Bibelcode by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD17/B02/10019]
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aber auch anders formuliert werden: Der Begriff Bibelcode (auch bekannt als Bibelkodex oder Torah-Code) bezeichnet die Annahme, dass es im Text der Bibel versteckte, aussagekräftige Textkonstellationen gibt. Diese These wird von einigen Mathematikern und anderen Wissenschaftlern bestätigt, aber von anderen Wissenschaftlern sowie von Kirchen und religiösen Gruppen, entschieden abgelehnt. Hier noch zwei Literaturhinweise zum Thema Michael Drosnin, Der Bibelcode, Wilhem Heyne Verlag München 1997, ISBN 3-453-12923-7 der zweite Band Drosnin, Bibel Code II, ist nicht unbedingt notwendig. Jeffrey Satinover, Die verborgene
Diskussion:Bibelcode by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD17/B02/10019]
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der Artikel sehr tendenziös und scheint religiös motiviert zu sein. (nicht signierter Beitrag von 00:29, 3. Apr. 2010 (CEST) ) Philosophische Aspekte Hier gehört noch dringend mehr über die Philosophischen Aspekte der KI hinein. vielleicht auch Kritik, es gibt immerhin einige Wissenschaftler die behaupten, dass es unmöglich ist starke KI zu erschaffen. Ich finde, dass es eine starke KI, die funktioniert, nie geben wird. Es kann ja schlecht aus Programmen und Daten eine KI werden. Ich hingegen finde, dass das leeres Gefasel
Diskussion:Künstliche Intelligenz by Vincenzo1492, u.a. () [WDD17/K00/02711]
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Belege fehlen. Wenn ich über Ursachen spekulieren darf, dann vermute ich, dass man hier implizit an zwei verschiedenen Artikeln schreibt: (1.) KI als Wissenschaft, (2.) KI in der öffentlichen Wahrnehmung, die geprägt ist von Science Fiction und schlechter Wissenschaftskommunikation durch Wissenschaftler und Medien. Schade für alle, die so viel Arbeit in den Artikel gesteckt haben, aber ich finde, wir sollten ihn von Grund auf neu schreiben. -- 10:49, 11. Sep. 2008 (CEST) Ich schließe mich dem an. Merkwürdig auch, dass in der
Diskussion:Künstliche Intelligenz by Vincenzo1492, u.a. () [WDD17/K00/02711]
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Erwähnung von Scharlatanen ala Däniken mit seinen aberwitzigen Thesen, das verstehe wer will, sorry ... ( Hab auch von Däniken etliche Bücher gelesen und weiß wovon ich spreche )-- 10:34, 12. Apr. 2007 (CEST) OMA-Satz und fehlende Konkretheit bei Namen und Daten von Wissenschaftlern Als Besonderheit wird sichtbar, dass die Genauigkeit (außer Karibik und Nordamerika) der longitudinalen Koordinaten eine Verwendung der sphärischen Trigonometrie nahelegt, die eigentlich erst seit der Mitte des 18. Jahrhunderts fortschrittlich genug war, um zur Kartierung verwendet zu werden. Das versteht
Diskussion:Karte des Piri Reis by Hob Gadling, u.a. () [WDD17/K00/36852]
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nicht schon wieder meckern, aber offensichtlich wurde ein Absatz wieder OHNE Quellenangabe der Theorie-Darstellung wieder eingefügt. Autoren in Wikipedia dürfen keine „eigenen - offensichtlichen“ Interpretationen vornehmen. Nur eine Quellenangabe legalisiert einen Abschnitt oder einzelnen Satz bzw. dessen Kernaussage. Wenn jemand selbst Wissenschaftler spielt, dann muss er vorher diese Interpretation veröffentlichen. Dann kann er sich selbst zitieren, pah wie lächerlich. -- 07:48, 30. Aug. 2008 (CEST) @Segantini Indem Sie ihre Privat-Interpretation hier als Admin legalisieren können Sie natürlich den Abschnitt der mit Fußnoten gestützt
Diskussion:Karte des Piri Reis by Hob Gadling, u.a. () [WDD17/K00/36852]
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zutreffend ist sollte die Formulierung „moderne Kartografie“ mit einer Fußnote versehen werden, um den Begriff zu ‚erklären‘. Weiterhin ist das »auch nur« ein bisschen wertend, und wenigstens diese Formulierung könnte auch nicht-NPOV aufgefasst werden. Irgendwie cooler wäre also etwas wie: „Wissenschaftler um Prof. Peter Müller am Fischerinstitut oder Publikationen wie die SchmidtScience halten keine der beiden Hypothesen für plausibel.“ … oder so. Eben etwas freundlicher, aber noch falsifizierender – neutral halt Datei:Icon biggrin.gif -- 21:06, 5. Apr. 2010 (CEST) Aufnahme aus großer
Diskussion:Karte des Piri Reis by Hob Gadling, u.a. () [WDD17/K00/36852]
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dass sie im Zuge der sieben chinesischen Seefahrten von 1405 - 1433 unter der Führung von Zheng He entstanden sein könnten. Diese Fahrten sind in chinesischen Quellen nur mit Zielen in Indien, Persien und Ostafrika verbunden (weshalb diese These heute unter Wissenschaftlern keinen Zuspruch mehr erfährt), aber Hapgood verweist auch auf andere Quellen, so z.B. Berichte aus dieser Zeit aus europäischen Hafenstädten wie bspw. Hamburg über fremdaussehende Seefahrer mit grosser Flotte und darüber hinaus natürlich auf Karten aus dem damaligen China
Diskussion:Karte des Piri Reis by Hob Gadling, u.a. () [WDD17/K00/36852]
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meisten solcher Texte nicht. Ich will mich jetzt aber auch nicht näher damit beschäftigen. Und merkwürdig dass gerade du das in die Waagschale hier wirfst. Bisher dachte ich, wenn du denn schonmal etwas von außerhalb präsentierst, wäre es von einem Wissenschaftler oder so. Die Theorien des Marxismus und des Anarchismus sind ebendoch zu unterschiedlich. Eroberung der politischen Macht und Theorie des Absterben des Staates gegen Abschaffung jeder staatlichen Institution, "Partei der Arbeiterklasse" gegen keine Partei und reine spontane Aktionen (Stichwort "Direkte
Diskussion:Kommunismus/Archiv/3 by -jkb-, u.a. () [WDD17/K00/21357]
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persönlich vor. Bush sagte in seiner Rede: „Schon die bloße Anzahl derer, die im Namen des Kommunismus getötet wurden, lässt einen taumeln, sie ist so groß, dass sie nicht genau zu beziffern ist." Und sagte weiter: „Nach niedrigsten Schätzungen angesehener Wissenschaftler kostete der Kommunismus das Leben von zig Millionen von Menschen in China und der Sowjetunion, weitere Millionen in Nordkorea, Kambodscha, Afrika, Vietnam, Osteuropa und in anderen Teilen der Erde (Hervorhebung durch mich)." Eine Diskussion darüber was Kommunismus ist, seine philosophischen
Diskussion:Kommunismus/Archiv/3 by -jkb-, u.a. () [WDD17/K00/21357]
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du befangen bist. Das behindert die Objektivität. . Das was ich gebracht habe ist nicht der Mainstream dem eine Rand-Wissenschaft nachfolgt (falls du das so meinen solltest), sondern anerkanntes geprüftes Wissen. Ansonsten zeige einen nicht rein politisch agitierenden Menschen, sondern einen Wissenschaftler der deine abwegigen Thesen zur leninistischen Weltanschauung (zu dessen Einordnung) vertritt. Die Anarchopedia ist ein Projekt "von und für AnarchistInnen", darüberhinaus wohl noch ein Hort der anscheinend weiteren wilden Privattheorien platz bietet (?). Ich glaube so nicht, dass nun die Wikipedia
Diskussion:Kommunismus/Archiv/3 by -jkb-, u.a. () [WDD17/K00/21357]
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2. Feb. 2011 (CET)timestamp Den Kommunismus als bloße "politische Lehre und Bewegung" zu definieren, trifft nicht des Pudels Kern. Wenn man Kommunisten kennenlernt, dann stellt man immer wieder fest, daß diese leider keine aufgeklärten an Diskurs und Wahrheitsfindung interessierten Wissenschaftler sind. Und man stellt dann auch fest, daß die Kommunisten ihre Theorien und Lehren nicht kritisieren lassen wollen, und daß sie (anders als an Wahrheitsfindung orientierte Wissenschaftler) ihre Theorien und Lehren nicht ernsthaft ergebnisoffen oder dispositiv diskutieren wollen. Ginge es
Diskussion:Kommunismus/Archiv/3 by -jkb-, u.a. () [WDD17/K00/21357]
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immer wieder fest, daß diese leider keine aufgeklärten an Diskurs und Wahrheitsfindung interessierten Wissenschaftler sind. Und man stellt dann auch fest, daß die Kommunisten ihre Theorien und Lehren nicht kritisieren lassen wollen, und daß sie (anders als an Wahrheitsfindung orientierte Wissenschaftler) ihre Theorien und Lehren nicht ernsthaft ergebnisoffen oder dispositiv diskutieren wollen. Ginge es bloß um eine Theorie oder um eine Lehre (oder angesichts der verschiedenn Ausrichtungen um mehrere sich ähnliche Theorien oder Lehren), dann müßten diejenigen, die die Theorien und
Diskussion:Kommunismus/Archiv/3 by -jkb-, u.a. () [WDD17/K00/21357]
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Theorien und Lehre vertreten, pro- und contra-Argumente erörtern und abwägen, und an wissenschaftlichen Diskussionen mit offenem Ausgang des Diskurses interessiert sein. Das ist bei den Kommunisten aber nicht der Fall. Die Kommunisten diskutieren nicht auf wissenschaftlichem Niveau wie Forscher oder Wissenschaftler über eine Theorie oder "Lehre", sondern sie hängen dem Kommunismus vielmehr ähnlich an wie Gläubige einer Religion. Meist sind sie fundamentalistisch und fanatisch, und Gegenargumenten nicht zugänglich. Das erinnert viel mehr an Mitglieder von religiösen Sekten, als an Vertreter einer
Diskussion:Kommunismus/Archiv/3 by -jkb-, u.a. () [WDD17/K00/21357]
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Artefakten stammen aus "Piknik" (mindestens in originaler russischer Version des Spiels), dasselbe gilt für Anomalien. Im Buch geht es um mehreren (illegalen) Stalkern, die in die abgesperrte Zone kommen, um Artefakte rauszuholen und auf Schwarzmarkt an Händlern, aber auch an Wissenschaftlern zu verkaufen. Die Zone ist durch Militärs und Wissenschaftler gesperrt, die als einzige "legale" Stalker agieren dürfen. Der Hauptartefakt der Zone ist im Buch der Wünschgönner - wie auch im Spiel. Ich hoffe, Du siehst selbst, daß das Buch eine große
Diskussion:Stalker: Shadow of Chernobyl by 77.22.140.157, u.a. () [WDD17/S23/78424]
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des Spiels), dasselbe gilt für Anomalien. Im Buch geht es um mehreren (illegalen) Stalkern, die in die abgesperrte Zone kommen, um Artefakte rauszuholen und auf Schwarzmarkt an Händlern, aber auch an Wissenschaftlern zu verkaufen. Die Zone ist durch Militärs und Wissenschaftler gesperrt, die als einzige "legale" Stalker agieren dürfen. Der Hauptartefakt der Zone ist im Buch der Wünschgönner - wie auch im Spiel. Ich hoffe, Du siehst selbst, daß das Buch eine große Bedeutung für Inspiration des Spiels spielte. Nur eine Sache
Diskussion:Stalker: Shadow of Chernobyl by 77.22.140.157, u.a. () [WDD17/S23/78424]
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Artefakten stammen aus "Piknik" (mindestens in originaler russischer Version des Spiels), dasselbe gilt für Anomalien. Im Buch geht es um mehreren (illegalen) Stalkern, die in die abgesperrte Zone kommen, um Artefakte rauszuholen und auf Schwarzmarkt an Händlern, aber auch an Wissenschaftlern zu verkaufen. Die Zone ist durch Militärs und Wissenschaftler gesperrt, die als einzige "legale" Stalker agieren dürfen. Der Hauptartefakt der Zone ist im Buch der Wünschgönner - wie auch im Spiel. Ich hoffe, Du siehst selbst, daß das Buch eine große
Diskussion:Stalker: Shadow of Chernobyl by 77.22.140.157, u.a. () [WDD17/S23/78424]
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des Spiels), dasselbe gilt für Anomalien. Im Buch geht es um mehreren (illegalen) Stalkern, die in die abgesperrte Zone kommen, um Artefakte rauszuholen und auf Schwarzmarkt an Händlern, aber auch an Wissenschaftlern zu verkaufen. Die Zone ist durch Militärs und Wissenschaftler gesperrt, die als einzige "legale" Stalker agieren dürfen. Der Hauptartefakt der Zone ist im Buch der Wünschgönner - wie auch im Spiel. Ich hoffe, Du siehst selbst, daß das Buch eine große Bedeutung für Inspiration des Spiels spielte. Nur eine Sache
Diskussion:Stalker: Shadow of Chernobyl by 77.22.140.157, u.a. () [WDD17/S23/78424]
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Link: http://auties.net/aba-finanzierung -- 11:21, 17. Jul. 2014 (CEST) Es wurd Zeit, dass hier die Diskussion wieder aufgenommen wird, ich freue mich darüber. Zwei Punkte habe ich als interessierter Nicht-Wissenschaftler besonders im Auge: - Den Trialog. Das miteinander Reden und aufeinander Hören von Wissenschaftlern, Angehörigen und Fachleuten ist heute minimaler und anerkannter Standard der modernen Psychiatrie. Experten können die Meinung der Betroffenen für falsch oder sogar idiotisch halten. Sie haben trotzdem zu begrüßen, dass die Betroffenen sich darstellen und z.B. im Wikipedia-Artikel ihre
Diskussion:Applied Behavior Analysis by Rohi, u.a. () [WDD17/A09/89451]
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31. Okt. 2016 (CET) Kritik Ich habe den Punkt "Kritik" angelegt und weitgehend bearbeitet. Wer findet, dass die von mir angegebenen Quellen nicht den Anforderungen der Wikipedia entsprechen, sollte bitte beachten: die Texte sind von Autisten selber und nicht von Wissenschaftlern verfasst. Autisten beklagen oft, in dieser Angelegenheit nicht oder nicht genügend gehört zu werden, und da finde ich es nur fair, wenigstens zu erwähnen, dass diese Kritik existiert. Ich will mit den Quellen auch nur belegen, dass Kritik existiert - nicht
Diskussion:Applied Behavior Analysis by Rohi, u.a. () [WDD17/A09/89451]
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nicht den Kopf zu zerbrechen, sondern nur deren Ergebnisse hier paraphrasieren. Mit Beleg natürlich. So einfach ist das. Bei Bender gehe ich davon aus, dass er das tut. Kritiker haben also genau zwei Möglichkeiten: a) sie zeigen, dass der zitierte Wissenschaftler nicht etabliert ist oder das Zitat garnicht in dem angegebenen Text vorkommt, b) sie bringen andere etablierte Historiker an, die eine abweichende Meinung vertreten. Tertium non datur. -- 17:10, 5. Jan 2006 (CET) Ja, Schluss jetzt. Ich habe schon vor Monaten
Diskussion:Atlantis/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A12/38529]