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auch mal dort waren und sich in der Materie auskennen. 22:02, 29. Sep 2004 (CEST) So ein Schwachsinn. Wenn man zu etwas immer nur dann eine Meinung haben darf, wenn man schon da gewesen ist, kann drei Viertel der Wissenschaftler beziehungsweise Historiker nach Hause gehen, und mit ihnen ihre Erkenntnisse. Eben so ist es! Eine Meinung kann man haben, aber es bedeutet noch lange nicht, daß man davon eine Ahnung hat (das ist doch der springende Punkt!) 21:53, 30.
Diskussion:Mitteleuropa/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M03/93796]
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gehen, und mit ihnen ihre Erkenntnisse. Eben so ist es! Eine Meinung kann man haben, aber es bedeutet noch lange nicht, daß man davon eine Ahnung hat (das ist doch der springende Punkt!) 21:53, 30. Sep 2004 (CEST) Und Wissenschaftler haben ja gewiss weniger Ahnung als "Perun" persönlich. -- 13:48, 1. Okt 2004 (CEST) Was mich betrifft, ich war schon öfter in Südosteuropa, in Kroatien und in Slowenien, wo mein Vater ein Haus besitzt. Und ich kann dir sagen, das zwischen
Diskussion:Mitteleuropa/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M03/93796]
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daher nicht "definiert" werden). --Shanola---- (21:27, 21. Mär. 2010 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Wissenschaft aus der Provinz? Ich finde es schade, dass auf dieser Seite vorwiegend deutschsprachge MusiksoziologInnen zitiert wären, als wären sie irgendwie anderen WissenschaftlerInnen überlegen. Handelt es sich um eine Art wissenschaftlichen Deutschnationalismus? Besser wäre, die internationale Kommunikation zu fördern, indem etwa Beiträge aus der deutschsprachigen Musiksoziologie auf der englischsprachigen Wiki-Seite music sociology hervorgehoben werden. Und umgekehrt auf dieser Seite mehr zu wiss. Beiträgen
Diskussion:Musiksoziologie by GiftBot, u.a. () [WDD17/M01/75387]
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84 Lan-Lat; 2. KVK) Jetzt bin ich gespannt, ob deine Recherchen zum gleichen Ergebnis führen! ;-) Gruß, -- 16:37, 17. Okt 2002 (CEST) Põltsamaal on väga ilus loss ja kirik Drei Änderungen Ich habe drei Sachen geändert: "war ein deutscher Schriftsteller und Wissenschaftler der Mathematik, Physik und Geographie" habe ich auf "war ein deutscher Schriftsteller" verkürzt, teilweise der unglückliche Form wegen. Direkt wissenschaftliche Leistungen scheinen ja nur auf den Gebieten der Physik, der Physikgeschichte und evtl. der Philosophie vorzuliegen. Für seine Relevanz sind
Diskussion:Kurd Laßwitz by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K00/11149]
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fast nichts. Das was hier im Artikel wiedergegeben wird (Stand 21.01.2008) ist tatsächlich nahezu alles." Du sagst es der Begriff hat sich eingebürgert. Allerdings nicht nur in der Esoterik.Miranda J. Aldhouse Green, Bernhard Maier, Helmut Birkhan, uvm. sind ganz ernstzunehmende Wissenschaftler! 23:58, 24. Jan. 2008 (CET) Man muss auch mal über den Tellerrand seiner Fachrichtung schauen! Bin selbst vom Fach (und zwar von allen dreien, die sich mit "Kelten" beschäftigen) und muss hier mal anmerken, dass du EINE Forschungsmeinung wiedergibst
Diskussion:Keltische Mythologie by GiftBot, u.a. () [WDD17/K00/35999]
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sollten sich allerdings möglichst nicht widersprechen. Evt. können hier die Experten dafür dies mal anpassen. Aktueller Artikel zu der Thematik: https://www.weforum.org/agenda/2017/02/ever-heard-of-zealandia-well-its-the-earths-eighth-continent?utm_content=bufferb0972&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer -- 20:57, 2. Mär. 2017 (CET)timestamp Der hier zuvor genannte Artikel bezieht sich auf die Veröffentlichung der elf Wissenschaftler, die hier zu finden ist. -- 22:42, 2. Mär. 2017 (CET)timestamp
Diskussion:Kontinent by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K00/02687]
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und eine Nicht-Berücksichtigung einer Stellungnahme der Fachabteilung. Zwischen den Zeilen schimmern auf beiden Seiten persönliche Animositäten durch und das Gefühl, dass die jeweils andere Seite im eigenen Kompetenzbereich wildert. Die Didaktiker lassen sich ungern die Art der schulischen Präsentation durch Wissenschaftler vorschreiben. Und die Wissenschaftler halten es für ein Unding, wenn Schüler nicht in den in der Wissenschaft üblichen Begriffskosmos eingeführt werden, sondern in eine Parallelwelt. Aber wie bereits weiter oben gesagt: Verbandsinterna sind kein Stoff für Wikipediaartikel.-- 01:28, 18. Mär
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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Stellungnahme der Fachabteilung. Zwischen den Zeilen schimmern auf beiden Seiten persönliche Animositäten durch und das Gefühl, dass die jeweils andere Seite im eigenen Kompetenzbereich wildert. Die Didaktiker lassen sich ungern die Art der schulischen Präsentation durch Wissenschaftler vorschreiben. Und die Wissenschaftler halten es für ein Unding, wenn Schüler nicht in den in der Wissenschaft üblichen Begriffskosmos eingeführt werden, sondern in eine Parallelwelt. Aber wie bereits weiter oben gesagt: Verbandsinterna sind kein Stoff für Wikipediaartikel.-- 01:28, 18. Mär. 2014 (CET)timestamp Ich
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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5. Okt. 2015 (CEST) Ok, aber wenn das in der Einleitung in der Form steht, ist das eindeutig parteiisch und nicht neutral. Und ich bezweifle, dass eine Veröffentlichung von (irgendeinem) Vorstand mehr Gewicht hat, als die Veröffentlichung von anderen hochrangige Wissenschaftlern (und auch noch desselben Vereins). Das sind ja genauso publizierte Fakta und es steht ja Wiki nicht zu, zu entscheiden was wichtiger wäre. Wissenschaftlich gesehen verliert eine Veröffentlichung sogar an Gewicht, wenn die Interessenlage des Auftragsgebers "mehrdeutig" ist. Und der
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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auch mehr als wenn einige Bundesminister gemeinsam eine Verlautbarung abgeben. Will meinen: Dem Vorstand der DPG als Sprachrohr der Physiker (mit allen Abstrichen, die man bei einem Verein hier machen muss) kommt mehr Gewicht zu als der publizierten Meinung eines Wissenschaftlers, der zufällig auch GDCP-Vorsitzender ist. 20:10, 6. Okt. 2015 (CEST) Das klingt schon mal sehr interessant! Zunächst: Es ist ja nicht nur die "Meinung" eines Wissenschaftlers (dass Karsten Rinckes Veröffentlichung mehr Gewicht hätte, weil er nun GDCP Vorsitzender ist
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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Verein hier machen muss) kommt mehr Gewicht zu als der publizierten Meinung eines Wissenschaftlers, der zufällig auch GDCP-Vorsitzender ist. 20:10, 6. Okt. 2015 (CEST) Das klingt schon mal sehr interessant! Zunächst: Es ist ja nicht nur die "Meinung" eines Wissenschaftlers (dass Karsten Rinckes Veröffentlichung mehr Gewicht hätte, weil er nun GDCP Vorsitzender ist, war ja nur ein Scherz. Dachte das erkennt man an dem ";)"), es ist die fachliche Überzeugung von vielen Wissenschaftlern, 24 Theoretikern, die den Ausführungen von zwei anderen
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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Es ist ja nicht nur die "Meinung" eines Wissenschaftlers (dass Karsten Rinckes Veröffentlichung mehr Gewicht hätte, weil er nun GDCP Vorsitzender ist, war ja nur ein Scherz. Dachte das erkennt man an dem ";)"), es ist die fachliche Überzeugung von vielen Wissenschaftlern, 24 Theoretikern, die den Ausführungen von zwei anderen Wissenschaftlern (Strunk, Rincke) voll und ganz zustimmen. Und dabei war ich jetzt nur auf der fachphysikalischen Seite. Wie es mit den Meinungen von Wissenschaftlern in der Didaktik aussieht, wäre dann etwas für
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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dass Karsten Rinckes Veröffentlichung mehr Gewicht hätte, weil er nun GDCP Vorsitzender ist, war ja nur ein Scherz. Dachte das erkennt man an dem ";)"), es ist die fachliche Überzeugung von vielen Wissenschaftlern, 24 Theoretikern, die den Ausführungen von zwei anderen Wissenschaftlern (Strunk, Rincke) voll und ganz zustimmen. Und dabei war ich jetzt nur auf der fachphysikalischen Seite. Wie es mit den Meinungen von Wissenschaftlern in der Didaktik aussieht, wäre dann etwas für die Thesen von Rincke und dessen mitveröffentlichter Resonanz. Wie
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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dem ";)"), es ist die fachliche Überzeugung von vielen Wissenschaftlern, 24 Theoretikern, die den Ausführungen von zwei anderen Wissenschaftlern (Strunk, Rincke) voll und ganz zustimmen. Und dabei war ich jetzt nur auf der fachphysikalischen Seite. Wie es mit den Meinungen von Wissenschaftlern in der Didaktik aussieht, wäre dann etwas für die Thesen von Rincke und dessen mitveröffentlichter Resonanz. Wie schon erwähnt, sind ja gerade Äußerungen zum DPG Gutachten von Wissenschaftlern wie Reinders Duit, der wohl eher zu den "KPK-Gegnern" gezählt werden kann
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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jetzt nur auf der fachphysikalischen Seite. Wie es mit den Meinungen von Wissenschaftlern in der Didaktik aussieht, wäre dann etwas für die Thesen von Rincke und dessen mitveröffentlichter Resonanz. Wie schon erwähnt, sind ja gerade Äußerungen zum DPG Gutachten von Wissenschaftlern wie Reinders Duit, der wohl eher zu den "KPK-Gegnern" gezählt werden kann, wieso die DPG nicht endlich ihre Aussagen zum KPK zurückzieht, bezeichnend! Aber um auf das Argument mit der Bundesregierung zu kommen: Nehmen wir das also mal an, dass
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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Fragen des gymnasialen Unterrichts sind für 95% der Physiklehrkräfte ohne jegliche Relevanz. -- 18:54, 9. Okt. 2015 (CEST) Der erste Satz vom letzten Kommentar widerspricht jeder wissenschaftlichen Objektivität und jeder Neutralität, die Wikipedia haben sollte. Die 24 Theoretiker sind genauso ausgebildete Wissenschaftler wie die Gutachter. Deshalb kann wissenschaftlich neutral betrachtet kein Unterschied gemacht werden. Es ist irrelevant, wer das Gutachten in Auftrag gegeben hat. Hinzu kommt, dass man den Gutachtern vorwerfen könnte, dass sie engen biographischen Bezug zum DPG Vorstand hätten und
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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eigentlich Strunk und Rincke geschrieben und die Theoretiker hätten es nur unterschrieben. Das ist meines Wissens nicht so gewesen. Nur haben sich die Theoretiker nicht um eine fachliche Ausführung gekümmert, sondern auf Rincke und Strunk verwiesen. Außerdem: Wenn sich KPK-Gegner Wissenschaftler suchen, die den KPK verreißen, hat das mehr Gewicht, als wenn Leute, die den KPK rein fachlich gesehen interessant finden, andere Wissenschaftler suchen, die den ersteren Wissenschaftlern widersprechen? Sicherlich nicht! Wenn man objektiv sein will, kann man beiden Seiten fehlende
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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die Theoretiker nicht um eine fachliche Ausführung gekümmert, sondern auf Rincke und Strunk verwiesen. Außerdem: Wenn sich KPK-Gegner Wissenschaftler suchen, die den KPK verreißen, hat das mehr Gewicht, als wenn Leute, die den KPK rein fachlich gesehen interessant finden, andere Wissenschaftler suchen, die den ersteren Wissenschaftlern widersprechen? Sicherlich nicht! Wenn man objektiv sein will, kann man beiden Seiten fehlende Objektivität vorwerfen, aber einer Seite mehr Gewicht als der anderen geben, kann man nicht. Zumindest nicht wenn man nicht in die Gutachten
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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fachliche Ausführung gekümmert, sondern auf Rincke und Strunk verwiesen. Außerdem: Wenn sich KPK-Gegner Wissenschaftler suchen, die den KPK verreißen, hat das mehr Gewicht, als wenn Leute, die den KPK rein fachlich gesehen interessant finden, andere Wissenschaftler suchen, die den ersteren Wissenschaftlern widersprechen? Sicherlich nicht! Wenn man objektiv sein will, kann man beiden Seiten fehlende Objektivität vorwerfen, aber einer Seite mehr Gewicht als der anderen geben, kann man nicht. Zumindest nicht wenn man nicht in die Gutachten und Arbeiten der beiden Seiten
Diskussion:Karlsruher Physikkurs by 78.54.60.59, u.a. () [WDD17/K01/15387]
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vor polarisierung, vor stellungnahme oder anklagen? jedoch ist das mittel der unterdrückung von "unsachlichen" texten genau dies, was zur einflußnahme auf meinungen gehört. das beispiel bringen unsere "freien" presseerzeugnisse. chefredakteure die im dienste eines herrn stehen (SPD, CDU, FDP, Industriellen, Wissenschaftlern usw.). das merkmal ist: je weniger fakten die tatsache beleuchten, desto freier ist die meinung! ganz toll... liest man einige artikel hier(und ich meine nicht die über lila frösche oder selbsternannte dichter) muss man sich doch fragen, ob man
Diskussion:ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/A12/90503]
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ohne sich Vorwissen über das Lesen eines Variantenapparats aneignen zu müssen. Ausgaben, die dies nicht nur punktuell, sondern in aller Breite versuchen, nennt man historisch-kritische Ausgabe. Die oben als "Standardausgabe" bezeichnete Publizierung ist Literaturwissenschaftlich gesehn die Leseausgabe, ist diese durch Wissenschaftler von (Über)Setzungsfehlern bereinigt, wird sie kritische Ausgabe genannt. ...ich hätte da mal nen text vorverfasst...ich weiß leider nicht wie man fußnoten setzt...hier aber das zu zitierende Buch: Vogt, Jochen: Einladung zur Literaturwissenschaft. 6., erw. u. aktualisierte Auflage
Diskussion:Studienausgabe by Pedri, u.a. () [WDD17/S23/11887]
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zeigen sie sehr Aspekte, die in der Bevölkerung diesbezüglich ausschlaggebend sind. Die Autoren solcher Werke sind sehr fachkundig, international und kommen meist mit jahrzehntelanger Erfahrung und aus führenden Positionen der Bekleidungsbranche. Außer Prof. Ingrid Loschek ist mir in Deutschland kein Wissenschaftler bekannt, der sich mit diesen Aspekten beschäftigt. Und leider habe ich die Werke von Frau Loschek momentan nicht griffbereit, um daraus zitieren zu können. Ich hoffe, dass nun die meisten Unklarheiten beseitigt sind. Beste Grüße, -- 15:38, 7. Jul. 2010 (CEST
Diskussion:Sandale by 144.85.236.123, u.a. () [WDD17/S13/26139]
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Staates, z. B. im Staat der Termiten auf einen „König“ und eine „Königin“ und unfruchtbare Kastentiere." Und dann gibt es da z.B. eine wissenschaftliche Veröffentlichung im "derStandard.at" unter dem Titel: Arbeitsteilung im Ameisenstaat. Welchen Begriff statt Arbeitsteilung sollten diese Wissenschaftler verwenden? Nach diesen Ausführungen ist für mich klar, dass der Begriff Arbeitsteilung richtig im Zusammenhang Menschen, Tieren, Organismen und Systemen verwendet wird. Daher werde ich damit beginnen, einen Einleitung zm Artikel zu schreiben, die dies Berücksichtigt und natürlich den neutralen
Diskussion:Arbeitsteilung by Der-Wir-Ing, u.a. () [WDD17/A00/49756]
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sein - und hinsichtlich der germanisch-romanisch-slawischen Sprachfamilie ist diese Meinung sicher Quatsch - diese Sprachen sind so eng miteinander verwandt wie nur etwas. (Das merkt man schnell, wenn man mal anfängt, eine Fremdsprache außerhalb dieser Familie zu erlernen!) Aber daß einige Sprach-"Wissenschaftler" an der Fiktion einer "indo-europäischen" Sprachfamilie festhalten, dürfte in der Tat abenteuerlich sein und sich nur durch ihre mangelhafte Kenntnis des Sanskrit erklären lassen, das außer vereinzelten ähnlich scheinenden (!) Wörtern keine grammatischen (morphologischen, syntaktischen) Gemeinsamkeiten mit den GRS-Sprachen aufweist, die
Diskussion:Altaische Sprachen by Florian Blaschke, u.a. () [WDD17/A00/34075]
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der Altaivölker, also kein Reis oder sonst was.Da sind Japaner und Koreaner eindeutig fleißiger. Es steht für mich eindeutig fest, dass renommierte Entologen der Vergangenheit nur durch die Ignornaz der Fakten renommirt wurden.Die Lizenz alleine spricht nicht für Sachkenntnis.Moderne Wissenschaftler kommen ganz bestimmt zu einem anderen Ergebnis.Es gibt villeicht in Ostasien sehr stark deformierte Wörter mesopotamischer und assyrischer Herkuft.Das weiß ich nicht.Das muss aber nachgewiesen werden.Ich habe nicht im geringsten dagegen,wenn Japaner und Koreaner in Altai leben würden, dann
Diskussion:Altaische Sprachen by Florian Blaschke, u.a. () [WDD17/A00/34075]