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Grammostola rosea. Ähnlich zeigen beispielsweise Gumpert/Jungermann und Paramedius eine Spinne, und natürlich findet man auch zahlreiche Zeitungen, die bei Berichten über das Thema praktisch nie (und wenn, dann vermutlich aus Platzgründen) auf ein Spinnenbild verzichten. Hingegen vertritt offenbar kein Wissenschaftler die These, dass bereits das Zeigen eines Bildes ein irgendwie ernsthaftes Problem sein könnte. Ich habe mich vor längerem an dieser Diskussion beteiligt und die These der Bildgegner trotz ausführlicher Suche nicht erhärten können, und ich äußere mich hier nochmals
Diskussion:Arachnophobie by Dnvuma, u.a. () [WDD17/A00/58360]
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ist. Also wieder ungefähr so etwas wie eine Einleitung mit Definition. Wozu soll man das dann aufspalten, was nur zu redundanten Angaben verleitet? In dieser Version vom 10. Mai 2017 (Version vor meinen Kürzungen) war beispielsweise die Rede vom „naiven Wissenschaftler“: Er generierte das Menschenbild des „naiven Wissenschaftlers“, der seine Umwelt begreifen und kontrollieren möchte. Aus diesem Grund bildet jeder Mensch subjektive oder „naive“ Erklärungen für beobachtete Effekte in seiner Umwelt … Vom naiven Wissenschaftler war und ist zweitens auch bei Kausalattribuierung
Diskussion:Attribution by Brainswiffer, u.a. () [WDD17/A00/47573]
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eine Einleitung mit Definition. Wozu soll man das dann aufspalten, was nur zu redundanten Angaben verleitet? In dieser Version vom 10. Mai 2017 (Version vor meinen Kürzungen) war beispielsweise die Rede vom „naiven Wissenschaftler“: Er generierte das Menschenbild des „naiven Wissenschaftlers“, der seine Umwelt begreifen und kontrollieren möchte. Aus diesem Grund bildet jeder Mensch subjektive oder „naive“ Erklärungen für beobachtete Effekte in seiner Umwelt … Vom naiven Wissenschaftler war und ist zweitens auch bei Kausalattribuierung die Rede: Beobachtete Ereignisse werden dabei auf
Diskussion:Attribution by Brainswiffer, u.a. () [WDD17/A00/47573]
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Kürzungen) war beispielsweise die Rede vom „naiven Wissenschaftler“: Er generierte das Menschenbild des „naiven Wissenschaftlers“, der seine Umwelt begreifen und kontrollieren möchte. Aus diesem Grund bildet jeder Mensch subjektive oder „naive“ Erklärungen für beobachtete Effekte in seiner Umwelt … Vom naiven Wissenschaftler war und ist zweitens auch bei Kausalattribuierung die Rede: Beobachtete Ereignisse werden dabei auf naiv psychologische und wissenschaftliche Art und Weise erkundet und auf eine mögliche Ursache zurückgeführt. Und drittens auch bei Attributionstheorien: Menschen seien „naive Wissenschaftler“ oder „Alltagspsychologen“, die
Diskussion:Attribution by Brainswiffer, u.a. () [WDD17/A00/47573]
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Umwelt … Vom naiven Wissenschaftler war und ist zweitens auch bei Kausalattribuierung die Rede: Beobachtete Ereignisse werden dabei auf naiv psychologische und wissenschaftliche Art und Weise erkundet und auf eine mögliche Ursache zurückgeführt. Und drittens auch bei Attributionstheorien: Menschen seien „naive Wissenschaftler“ oder „Alltagspsychologen“, die sich das Verhalten anderer aufgrund lückenhafter Informationen zu erklären versuchten. Auch von der Lokationsdimension und der Stabilitätsdimension war in allen drei Artikeln nebeneinander die Rede. So hieß es hier bei Attribution: ... welche sich auf zwei Dimensionen abbilden
Diskussion:Attribution by Brainswiffer, u.a. () [WDD17/A00/47573]
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daß sich das Stereotyp vom Racheg'tt immer wieder durchhält, bezogen auf AT und Judentum, während der G'tt der Liebe nur NT und Christentum ist. Und das ist nur das herausragendste Klischee... Der Vorwurf der selbstmächtigen Rechtfertigung ist wohl nur unter Wissenschaftlern beliebt, normale (ev.) Kirchenchristen haben ja selbst Schwierigkeiten mit der luth. Rechtfertigungslehre, von Katholiken u.a. ganz zu schweigen... Ich bin nicht sicher, ob das Klischee vom Rachegott vs. Gott der Liebe dem NT vollkommen fremd ist, in der mich
Diskussion:Altes Testament/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A00/49222]
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zur Abwertung und Neudeutung rein. Der Teil Abwertung wäre um eine historisch weit präzisere und detaillierte Darstellung der deutschchristlichen Versuche, das AT abzuschaffen, zu ergänzen. "Alttestamentliche Wissenschaft" wird irgendwann mal, falls Wikipedia aus den Kinderkrankheiten jemals entwachsen und genügend fachkompetente Wissenschaftler anlocken und schützen sollte, zum eigenen Lemma ausgebaut werden. 20:06, 2. Feb. 2009 (CET)timestamp ANREGUNG/FRAGE hier sollte irgendwo stehen, welches das tatsächlich älteste noch vorhandene at ist, dessen alter mit modernen wissenschaftlichen methoden genau nachgewiesen ist. bzw.
Diskussion:Altes Testament/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A00/49222]
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18:40, 8. Jun. 2008 (CEST) Hallo, Nur mal so am Rande... wie kommt Ihr eigentlich darauf, dass die IAU die einzige anerkannte Organisation für die Sternbenennung ist? Die IAU ist nichts weiter als Art Verein, eine Organisation einiger Astronomen und Wissenschaftler und in keinem Land der Welt als irgendeine Art von offizielle Einrichtung anerkannt... und von solchen Organisationen gibt es mehrere... Da könnte ich genau so sagen, dass z.B. die Gewerkschaft VERDI ist für die Anpassung aller Löhne und Gehälter
Diskussion:Sterntaufe by GDK, u.a. () [WDD17/S12/94146]
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die Überschrift bzw. den Absatz Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks nach ganz oben zu ziehen. Das wäre aus inhaltlicher Sicht ohenhin korrekt(er). Ansonsten habe ich eigentlich versucht alle Formalia zu beachten. Und reputable und nachvollziehbare Quellenangaben sind für mich als Wissenschaftler ohnehin selbstverständlich. Grüße, Philipp Ganz so einfach ist das leider nicht. Erstens gibt es solche studentischen Sozialerhebungen nicht nur in D, und zweitens ist das Wort "Sozialerhebung" ja nicht von vornherein auf Studenten beschränkt, sondern kann prinzipiell auch jeden anderen
Diskussion:Sozialerhebung by UweRohwedder, u.a. () [WDD17/S12/87271]
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Ausgabe des deutschen Ärzteblattes für Medizinstudenten gibt es einen Artikel zur Adipositas, wobei diese sowohl unter psychologischen, sozialethischen als auch juristischen Perspektiven betrachtet und unter einbeziehung von biomedizinischen und genetischen Grundlagen erörtert wird. Wissenschaftlich bewiesene Theorien Aus dem Artikel: Manche Wissenschaftler und einige Eltern dicker Kinder behaupten, eine Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel führe zu Übergewicht. Das hieße, wenn man bestimmte Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelzusätze wegließe, würde man abnehmen. Diese Theorie ist weder ausreichend bestätigt noch wissenschaftlich bewiesen worden. Das bezweifle ich nicht
Diskussion:Adipositas/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A00/73616]
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deaths associated with underweight, overweight, and obesity. Journal of the American Medical Association, 293, 1861-1867. Meiner Meinung nach gibt es tatsaechlich so gut wie keine Daten, die Behandlung von Adipositas durch Diaeten (egal welcher Form) rechtfertigt (und es gibt durchaus Wissenschaftler die dem zustimmen). Jede Konzentration auf Gewichtsabnahme scheint sogar eher negative Langzeitfolgen zu haben. Auf der anderen Seite gibt es zumindest erste Anhaltspunkte dafuer, dass Essen nach natuerlichem Hungergefuehl sowie mehr Bewegung zwar nicht zu Gewichtsverlust fuehrt, wohl aber Risikofaktoren
Diskussion:Adipositas/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A00/73616]
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man gleich ganz weglassen. Wenn jemand beim CDC die richtigen Zahlen für die wirklich adipösen im Amerika rauszieht, bitte, aber so ist das Hörensagen und nur ein grober Schätzwert. Bei den Ursachen Abschnitt "Nahrungsmittelallergie als Dickmacher" ganz entfernen. Daß es Wissenschaftler gibt, die das behaupten, reicht nicht für eine allgemein anerkannte Aussage. Unter Behandlung / pharmakologische Intervention: Den Satz "Der Gewichtsverlust durch Medikamente liegt bei unter 10 %." und die Tabelle ganz raus und ersetzen durch den Satz, daß Medikamente nur unter ärztlicher
Diskussion:Adipositas/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A00/73616]
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da sie durch Selbstregulierungsmechanismen des System ohne Effekt sind. Gruß, -- 08:45, 4. Apr. 2007 (CEST) Darf ich nochmal daran erinnern, dass es völlig unbedeutend ist, wofür du irgendetwas hälst. Es ist auch nicht deine Aufgabe, Hypothesen zu bewerten. Das sollen Wissenschaftler machen, und wir stellen dann deren Ergebnisse dar. Nach euren ganzen Verschlimmbesserungen, Theoriefindungen und unbelegten Einfügungen wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als abzuwarten bis ihr (Fisch4Fun und Jayfitz) euch ausgetobt habt, und dann den Artikel komplett neu zu schreiben
Diskussion:Adipositas/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A00/73616]
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Jayfitz) euch ausgetobt habt, und dann den Artikel komplett neu zu schreiben, bevorzugt als Zusammenfassung von ein oder zwei Lehrbüchern und ein oder zwei großen reviews. Liebe Grüße, -- 10:48, 4. Apr. 2007 (CEST) Hi drahreg01, verstehe ich das richtig, dass Wissenschaftler sich aus Wikipedia heraushalten sollen? :D Hallo drahreg01, An welche reviews denkst du? -- 10:56, 5. Apr. 2007 (CEST) Gruß, -- 13:02, 4. Apr. 2007 (CEST) Mir ist es egal, ob du Wissenschaftler oder Klofrau bist. Ich will hier nur nicht deine
Diskussion:Adipositas/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A00/73616]
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2007 (CEST) Hi drahreg01, verstehe ich das richtig, dass Wissenschaftler sich aus Wikipedia heraushalten sollen? :D Hallo drahreg01, An welche reviews denkst du? -- 10:56, 5. Apr. 2007 (CEST) Gruß, -- 13:02, 4. Apr. 2007 (CEST) Mir ist es egal, ob du Wissenschaftler oder Klofrau bist. Ich will hier nur nicht deine Thesen lesen. Es sei denn, sie wurden in einer renommierten Quelle veröffentlicht! Und dabei geht bei einem wissenschaftlich gut untersuchten Thema wie der Adipositas nicht darum irgendwelche obskuren Einzelstudien auszugraben, sondern
Diskussion:Adipositas/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A00/73616]
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nicht, dass sich Energiebilanz und Set-Point gegenseitig ausschliessen. Die Energiebilanz ist der physiologische Mechanismus, der überwiegend (ich will jetzt nicht sagen, ob eher 70 % oder 99 %) die Gewichtsveränderung reguliert. Es gibt nur wenige Leute, die gegenteiliges behaupten - z.B. einen Wissenschaftler, der sich angeblich von Licht ernährt, oder bestimmte sehr religiöse Menschen, die angeblich nicht essen müssen. Die Behauptung, Energiebilanz korreliere nicht mit Gewichtsveränderung, basiert auf veralteten Studien. Die Messung von Gewicht, Kalorienaufnahme und Bewegung ist im allgemeinen sehr ungenau. Wenn
Diskussion:Adipositas/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A00/73616]
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Okt. 2006 (CEST) Sorry, aber wir sprechen hier von einem emminent politischen Begriff. Sowohl diejenigen, die sich selbst als Antifaschisten bezeichnen, als auch diejenigen, die ihn ablehnen, werden sich in dieser Wortnutzung sicher nicht an die Meinung noch so qualifizierter Wissenschaftler halten. Daher wäre die Forderung: Hier werden nur Leute zitiert, die gefälligst Hannah Arendt kennen und ihre Totalitarismusbeschreibung verwenden! wenig zielführend. Fakt ist: Der Begriff wird in der politischen Diskussion verwendet und kritisiert (und nicht nur in der Wissenschaft). Aus
Diskussion:Antifaschismus/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A00/28679]
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Rotton, Dozent an der Florida International University." Vielleicht hättest du besser nicht nur die Überschrift gelesen? -- 20:50, 5. Jun. 2007 (CEST) „Widersprüchliche Wissenschaft: Trotz aller Daten und Fakten, die für eine Korrelation zwischen Mond und Aggressivität sprechen, tun viele Wissenschaftler diese Theorie als Mythos ab. [...] Solange sich die Wissenschaft uneins ist wird uns die Mystik um den Mond wohl noch erhalten bleiben.“ . -- 21:25, 5. Jun. 2007 (CEST) Ja, der freenet-Autor ist offensichtlich ein Astrologieanhänger, das merkt man an seiner
Diskussion:Astrologie/Archiv/002 by Speravir, u.a. () [WDD17/A00/10032]
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2007 (CEST) „Bisswütige Tiere: Genauso wie der menschliche Körper vom Gravitationssog des Vollmondes beeinflusst wird, sind auch Tiere davon betroffen. Eine Studie aus England beweist, dass Hunde bei Vollmond aggressiver reagieren als zu anderen Mondphasen. Zwischen 1997 und 1999 notierten Wissenschaftler im Bradford Royal Infirmary die Anzahl der Opfer von Tierattacken.“ . Die Forschungsarbeit: „Do animals bite more during a full moon? Retrospective observational analysis - Conclusions: The full moon is associated with a significant increase in animal bites to humans.“ http://www.bmj.com/cgi/content/full/321/7276/1559 -- 10:55
Diskussion:Astrologie/Archiv/002 by Speravir, u.a. () [WDD17/A00/10032]
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so genannten "Sternzeichen" (dem Tierkreiszeichen, in dem zum Zeitpunkt der Geburt die Sonne steht) – und individuellen Persönlichkeitsmerkmalen oder gar der Intelligenz konnte in keinem Fall nachgewiesen werden, ein solcher Zusammenhang existiert demnach nicht.[5] Die Studie widerlegt nach Auffassung der Wissenschaftler die weit verbreitete Ansicht, dass jedes Sternzeichen für typische Charakterzüge eines Menschen stehe." Dazu muss folgendes gesagt werden: Man kann jede Statistik drehen und wenden wie man glaubt, ich kann sagen: Es exestiert kein Zusammenhang zwischen Sternzeichen und Beruf, so
Diskussion:Astrologie/Archiv/002 by Speravir, u.a. () [WDD17/A00/10032]
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Zeit auf der Welt Vollmond haben und das Wetter ja auch nicht auf der ganzen Welt umschwingt. Eine andere, oft wiederholte Statistik hat bewiesen, dass das Wetter zu Vollmond auf der ganzen Welt öfter umschwingt als zum Beispiel zu Halbmond. Wissenschaftler führen das durch eine leichte Ablenkung von Solarwinden zurück. Egal wie die Tatsache ist die selbe: Der Mond hat einen pysikalischen Vorgang beeinflusst. Falls jemand an der Astrologie dennoch Zweifel hat (auch ich vertrete die Ansicht das man mit allem
Diskussion:Astrologie/Archiv/002 by Speravir, u.a. () [WDD17/A00/10032]
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keine Verbesserung der Einleitung) und den oben von Fossa ausführlich begründeten, also die Löschung des Teils, in dem auf das GWUP-Weblink hingewiesen wird. Die Einleitung war (bzw. ist) meines Erachtens zu lang; sie sollte nicht die Kontroversen um die Pseudowissenschaftlichkeit („Wissenschaftler sagen dies, Astrologen sagen das“) vorwegnehmen. Fossas Einleitung -- Astrologie (griechisch αστρολογία, wörtlich die Sternenkunde [von altgr. ἄστρον [ástron], „Stern, Gestirn“, und λόγος [lógos], „Rede, Begriff, Lehre“]) ist die anthropozentrisch-mythologische Deutung der Stellung bestimmter Himmelskörper (insbesondere der Gestirne des Sonnensystems). Die
Diskussion:Astrologie/Archiv/002 by Speravir, u.a. () [WDD17/A00/10032]
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auf Beliebigkeit. (BK) -- 13:29, 30. Okt. 2007 (CET) wissenschaft glauben! --[[Benutzer:Moneo| 13:24, 30. Okt. 2007 (CET) ]] 13:36, 30. Okt. 2007 (CET) Anderer Ansicht: Die Wissenschaft von Karl R. Popper über Thomas S. Kuhn bis Paul Feyerabend, auch wenn viele Wissenschaftler, die sich mit Physik, aber nie mit Epistemologie beschaeftigt haben, das scheinbar immmer noch nicht begriffen haben. Kuhn war ueberigens selbst Physiker, nur stand er nicht so naiv seiner Wissenschaft gegenueber. Das macht uebrigens Wissenschaft nicht beliebig. <span style
Diskussion:Astrologie/Archiv/002 by Speravir, u.a. () [WDD17/A00/10032]
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so auskenne und mit diesem noch am ehesten vertraut bin (abgesehen von LA, SLA und URV). -- 22:09, 2. Feb 2006 (CET) Deci und Ryan sind die Begründer der Selbstbestimmungstheorie und sollten aus diesem Grunde auch erwähnt werden Die beiden Wissenschaftler arbeiten an der Department of Clinical and Social Sciences in Psychology an der University of Rochester Korrumpierungtheorie hab hier eine sehr gute Erklärung zur Korrumpierungstheorie gelesen: http://homepage.univie.ac.at/Michael.Trimmel/mws00_schodl.htm letzter Abschnitt, Shapira - Belohnungsanreiz bei Aufgabenstellung Ich hoffe ich darf so einen Tipp
Diskussion:Selbstbestimmungstheorie der Motivation by EbMannBln, u.a. () [WDD17/S12/28329]
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Stimme dir eigentlich zu, Butterfly. Aber ich verstehe dein Problem nicht. Die geographischen Grenzen kann niemand genau ziehen, also wo Südeuropa z. Bsp. liegt usw. Aber die, die sie gezogen haben, haben sich sicher etwas dabei gedacht. ;) Immerhin sind es Wissenschaftler, aber auch die sind sich halt nicht immer alle einig. Deshalb gibt es auch so viele "Versionen" zu diesem Begriff. Hoffe, du verstehst mich. ;) Mach dir keinen Kopf daraus. ;)-- 15:05, 6. Jul. 2011 (CEST) Zypern Zypern liegt geographisch gesehen zu
Diskussion:Südeuropa by J budissin, u.a. () [WDD17/S13/53687]