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Ursprung eines Begriffes - ich meine nicht die Etymologie, sondern den Erstbeleg. Am ehesten begegnet man solchen Angaben etwa bei so etwas wie "Generative Transformationsgrammatik" oder beim Kategorischen Imperativ. Wenn es um fachsprachliche Begriffe geht, die nicht eng mit einem bestimmten Wissenschaftler oder einer Schule verknüpft sind, sondern schon lange zur allgemeinen Bildungssprache gehören, hat man sehr oft größte Schwierigkeiten, Erst- oder wenigstens Frühbelege zu finden, weil das Grimmsche Wb. da ja im allgemeinen versagt, vor allem, wenn es um Fremdwörter geht
Diskussion:Akronym by 2001:638:504:D006:AD3F:ACB:547A:606D, u.a. () [WDD17/A00/17163]
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bezahlt!) Listen wie z.B. die IDC spiegel prinzipiell nur den Wissensstand zum Zeitpunkt der Festlegung wider. Und gerade solche Listen haben auch einen erheblichen politischen Charakter (es wird nur noch von den Kassen bezahlt, was einen IDC-Schlüssel hat). Wieviele Wissenschaftler müssen den bestätigen, dass man eine echte Krankheit hat, wenn diese keinen IDC-Schlüssel hat????? Sicherlich bietet die Arbeit mit einer Klassifikation auch Hilfen, sich im Dschungel der Krankheiten (evtl. auch der Überweisungswege) zurecht zu finden. (Aber ... vgl. Anfang des Absatzes
Diskussion:Abhängigkeit (Medizin)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A00/53108]
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Wright galt als Kriegsgegner von Beginn an. Er war Befürworter internationaler Friedensorganisationen wie dem Völkerbund und den Vereinten Nationen. Für sein Lebenswerk wurde er für den Friedensnobelpreis nominiert. Werk A Study of War Noch während der 1920er Jahre waren vielen Wissenschaftlern die Schrecken des Ersten Weltkrieges immer noch präsent. Kurz nach seiner Ankunft an der University of Chicago arrangierte Wright eine ständige interdisziplinäre wissenschaftliche Erforschung des Krieges. Diese mündete schließlich in über 40 Doktorarbeiten und 10 Büchern. 1942 fasste Wright seine
Quincy Wright by Kolja21, u.a. () [WPD17/Q98/19311]
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schließlich in über 40 Doktorarbeiten und 10 Büchern. 1942 fasste Wright seine Erkenntnisse im Werk A Study of War zusammen. Karl W. Deutsch von der Harvard University hatte hierzu folgende Meinung : Deutsche Übersetzung: Wrights Untersuchungen über den Krieg inspirierten viele Wissenschaftler. Seine Datenbank über Kriege ist eine unentbehrliche Quelle für jeden, der an quantitativen Untersuchungen menschlicher Konflikte interessiert ist. Neben A Study of War veröffentlichte Wright während seiner Laufbahn weitere 20 Bücher und fast 400 Wissenschaftliche Artikel. Viele seiner Bücher wurden
Quincy Wright by Kolja21, u.a. () [WPD17/Q98/19311]
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Society, Division 5 der American Psychological Association (Auswertung, Messung und Statistik), die Society of Multivariate Experimental Psychology, und die European Society for Methodology. Assoziierte Fächer beinhalten Statistik, Mathematik, Erziehungsmessung, Erziehungsstatistik, Soziologie, und Politikwissenschaft. Viele wissenschaftliche Zeitschriften reflektieren den Einsatz von Wissenschaftlern in diesen Bereichen, insbesondere Psychometrika, Multivariate Verhaltensforschung, Strukturmodell und Psychologische Methoden. Bedeutende Personen Nachfolgend findet sich eine Liste quantitativer Psychologen welche zu diesem Bereich nennenswerte Beiträge geleistet haben: Gwyneth Boodoo Jacob Cohen Louis Guttman Frederic M. Lord Quinn McNemar Jacqueline
Quantitative Psychologie by Köhl1, u.a. () [WPD17/Q98/94362]
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Europe, 2006 den Rolf Luft Preis des Karolinska Institute in Stockholm, 2008 die Royal Medal der Royal Society und 2013 die Millennium Medal des Medical Research Council. 1992 bis 2003 gehörte er nach Thomson Scientific zu den am zweitmeisten zitierten Wissenschaftlern in der Biologie und Biochemie (und war der meistzitierte britische Wissenschaftler). Er ist Mitglied der Academia Europaea und der National Academy of Sciences, Fellow der Royal Society (1984), der Royal Society of Edinburgh (1984), der EMBO (1982) und der Academy
Philip Cohen (Biochemiker) by HorstKMahler, u.a. () [WPD17/P99/22296]
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2008 die Royal Medal der Royal Society und 2013 die Millennium Medal des Medical Research Council. 1992 bis 2003 gehörte er nach Thomson Scientific zu den am zweitmeisten zitierten Wissenschaftlern in der Biologie und Biochemie (und war der meistzitierte britische Wissenschaftler). Er ist Mitglied der Academia Europaea und der National Academy of Sciences, Fellow der Royal Society (1984), der Royal Society of Edinburgh (1984), der EMBO (1982) und der Academy of Medical Sciences (als Gründungsmitglied). 1993 wurde er Fellow des University
Philip Cohen (Biochemiker) by HorstKMahler, u.a. () [WPD17/P99/22296]
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der Bundesrepublik Deutschland gefördert werden. Die Zeitschrift erscheint sowohl in einer Printausgabe als auch als online-Publikation einmal pro Quartal. Sie wird im Sinne der freien Wissenschaft kostenlos zur Verfügung gestellt und finanziert sich über freiwillige Spenden der beziehenden Institutionen und Wissenschaftler. Die Redaktion wird deshalb ehrenamtlich geleistet und außerdem keine Aufwandsentschädigungen und Autorenhonorare an Autoren und Mitarbeiter ausbezahlt. Literatur In eigner Sache: Über das Konzept der Zeitschrift für Landesverfassungsrecht und Landesverfassungsrecht, in: ZLVR 2/2017, S. 79f. Einzelnachweise Siehe z.B.Ausgabe
Zeitschrift für Landesverfassungsrecht und Landesverwaltungsrecht by Katzenfan, u.a. () [WPD17/Z99/01317]
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Handlung eingeführt. Sie und Jim Chee kommen einander näher, zumal Jim Chee davon ausgeht, dass seine Beziehung zu Mary Landon zu Ende gegangen ist. Dr. Eleanor Friedman-Bernel, eine Archäologin , deren Spezialgebiet die Keramik der Anasazi ist. Maxie Davies, eine weitere Wissenschaftlerin, die archäologische Ausgrabungen in Siedlungen der Anasazi durchführt. Randall Elliot, ein Anthropologe, und Freund von Maxie Davies. Bo Arnold, ein Biologe, Spezialgebiet: Flechten. Er ist mit Dr. Eleanor Friedman-Bernel befreundet. Außerdem besitzt er ein Kanu. Bob Luna, Mitarbeiter des U.
Wer die Vergangenheit stiehlt by Blik, u.a. () [WPD17/W99/40088]
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herauszufinden, was mit der vermissten Eleanor Friedman-Bernel geschehen ist und ob sie überhaupt noch lebt. Jim Chee ermittelt zunächst wegen eines gestohlenen Grabenbaggers, der, wie sich später herausstellt, für Raubgrabungen eingesetzt wird. Verbindendes Element ist dabei die Suche sowohl der Wissenschaftler als auch der Raubgräber nach der Keramik, die sich in den archäologischen Stätten der Anasazi findet. Nebenhandlungen Die Liebesgeschichte zwischen Jim Chee und Mary Landon, die in dem Roman Der Wind des Bösen beginnt, scheint zu enden. Sie ist zum
Wer die Vergangenheit stiehlt by Blik, u.a. () [WPD17/W99/40088]
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beurteilt. Schwerin ging 1935 nach München. Durch den Weggang ihres akademischen Lehrers und die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten vereinsamte Sinauer zunehmend. Sie blieb in Freiburg zurück und führte die Arbeit an der Glosse fort. Im Jahr 1938 wurden die letzten „nichtarischen“ Wissenschaftler durch Ministerialerlass von den Universitäten vertrieben. Sinauers Mitarbeit für die Monumenta Germaniae Historica endete 1938. Helene Bindewald arbeitete als ihre Nachfolgerin an der Glossen-Edition weiter. Sie konnte diese jedoch nicht vollenden. Am 22. Oktober 1940 wurde Sinauer in das Internierungslager
Erika Sinauer by Aka, u.a. () [WPD17/E99/46449]
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des Krümmungstensors und einer unteren Schranke des Volumen-Radius der entsprechenden Anfangswert-Daten ab. 2014 war er eingeladener Sprecher auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Seoul (The resolution of the bounded curvature conjecture in general relativity). 2009 erhielt er den Preis für junge Wissenschaftler der Fondation Sciences Mathématiques de Paris. 2007 erhielt er den Prix Peccot des Collège de France und 2014 den Alexandre Joannides Preis der französischen Akademie der Wissenschaften. Schriften (Auswahl) mit Klainerman, Rodnianski: The Bounded L2 Curvature Conjecture, Invent. Math., Band
Jérémie Szeftel by Didionline, u.a. () [WPD17/J99/49092]
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Lehramt entfernt wurden. Stroth erkrankte bereits früh an einer Lungenkrankheit und verstarb mit 35 Jahren auf einer Reise in seine Heimat. Die theologische Ausrichtung Stroths wird als der Aufklärung verpflichtet eingeordnet. Er soll zudem in vielfältigem Austausch und Freundschaft zu Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen gestanden haben. Werke (Auswahl) mit Paul Jakob Bruns: Handbuch der alten Erdbeschreibung zum Gebrauch der eilf größern Danvillischen Landkarten aus den besten Quellen verfaßt. Nach der Anleitung von Jean-Baptiste Bourguignon d’Anville. Weigel und Schneider, Nürnberg 1783. Aegyptiaca
Friedrich Andreas Stroth by Kpisimon, u.a. () [WPD17/F99/32979]
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in anderen Arbeiten verwiesen. Die wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete Datenbank Research Papers in Economics listet Hainmüller in Bezug auf die Breite, in der seine Arbeiten durch verschiedene ökonomische Teildisziplinen hinweg zitiert werden, unter den besten 2 Prozent von insgesamt über 50.000 berücksichtigten Wissenschaftlern (vorrangig Ökonomen). Hainmüller wurde mit zahlreichen Wissenschaftspreisen ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er 2014 den Emerging Scholar Award der Society of Political Methodology und wurde 2016 als Andrew Carnegie Fellow ausgewählt. Weblinks Website von Jens Hainmüller Google Scholar Profil von Jens
Jens Hainmüller by Mauerquadrant, u.a. () [WPD17/J99/39607]
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eines Schuldirektors, studierte Mathematik an der Harvard University mit dem Bachelor-Abschluss 1965 und dem Master-Abschluss 1966 und war damals sehr aktiv in der Bürgerrechtsbewegung (Organisierung von afroamerikanischen Wählern in den Südstaaten) und in Anti-Vietnamkriegs-Protesten, weshalb er sich eine Aus-Zeit als Wissenschaftler nahm. 1966 bis 1970 war er Mathematiker bei Computer Applications Inc., 1970 bis 1972 Assistant Professor für Mathematik am New England College, 1975/76 Fellow in Ozeanographie des National Research Council und 1976 bis 1978 Analytiker bei Sigma Data Services Inc
Mark A. Cane by Drahreg01, u.a. () [WPD17/M99/55814]
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National Research Council und 1976 bis 1978 Analytiker bei Sigma Data Services Inc. 1975 wurde er am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Meteorologie promoviert. 1977/78 war er Adjunct Professor in der Fakultät für Geowissenschaften der Columbia University und 1978/79 Wissenschaftler im Bereich Ozeanographie am Goddard Space Flight Center der NASA. 1979 wurde er Assistant Professor am MIT und später Associate Professor. 1984 bis 1987 war er Wissenschaftler (ab 1987 Senior Scientist) am Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University und er
Mark A. Cane by Drahreg01, u.a. () [WPD17/M99/55814]
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er Adjunct Professor in der Fakultät für Geowissenschaften der Columbia University und 1978/79 Wissenschaftler im Bereich Ozeanographie am Goddard Space Flight Center der NASA. 1979 wurde er Assistant Professor am MIT und später Associate Professor. 1984 bis 1987 war er Wissenschaftler (ab 1987 Senior Scientist) am Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University und er ist Adjunct Professor an der Columbia University. Er entwickelt Klimamodelle und befasst sich insbesondere mit der gegenseitigen Wechselwirkung von Ozeanströmungen und Winden. Unabhängig von S. George Philander
Mark A. Cane by Drahreg01, u.a. () [WPD17/M99/55814]
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Ökosystemen. Pflanzenrechte sind nicht vergleichbar dem als objektives Recht verstandenen Naturschutz oder den Konzepten, der Natur oder Naturerscheinungen eine Würde zuzusprechen. Rheinauer Thesen zu Rechten von Pflanzen In den Rheinauer Thesen zu Rechten von Pflanzen kritisierte 2008 ein Autorenteam aus Wissenschaftlern, darunter Florianne Koechlin und Beat Sitter-Liver, unter Mitwirkung von Günter Altner, Jürg Stöcklin und anderen: Insbesondere begründeten sie dies mit: Sie verlangten für Pflanzen folgende Rechte: „I. Recht auf Fortpflanzung Methoden und Strategien, die eine Sterilität bewirken, erfordern moralische und
Pflanzenrechte by Tohma, u.a. () [WPD17/P99/10913]
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Luftaufnahmen entstanden 1947 bei der Ronne Antarctic Research Expedition (1947–1948), deren Teilnehmer es in Zusammenarbeit mit dem Falkland Islands Dependencies Survey (FIDS) kartografisch erfassten. Das UK Antarctic Place-Names Committee benannte es nach dem britischen Ozeanographen George Edward Raven Deacon (1906–1984), Wissenschaftler der Discovery Investigations von 1927 bis 1939 und Leiter des National Institute of Oceanography von 1949 bis 1971. Weblinks (englisch) Cape Deacon auf geographic.org (englisch)
Kap Deacon by Jamiri, u.a. () [WPD17/K99/30681]
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und 1997 habilitiert (Doktortitel im russischen System) mit der Habilitation Probleme der Molekularfeldtheorie in der statistischen Mechanik und Theorie der Zufallsmatrizen. Sie ist seit 1983 am Institut für Tieftemperaturphysik, ab 1991 als Senior Research Fellow und ab 2000 als leitende Wissenschaftlerin und ab 2003 als Abteilungsleiterin. Sie befasst sich mit mathematischen Problemen der statistischen Physik, neuronalen Netzwerken und Spin Gläsern sowie der Theorie von Zufallsmatrizen und deren Spektren. 1997 bewies sie mit Leonid Pastur die Universalität der lokalen Eigenwert-Statistik einer Klasse
Marija Schtscherbyna by Graphikus, u.a. () [WPD17/M99/45615]
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die Hersteller unter anderem mit Ärzten, Selbsthilfegruppen oder PR-Agenturen zusammen. Um die Bekanntheit der Medikamente zu steigern werden auch Schulungen und Konferenzen für Ärzte gesponsert oder von den PR-Agenturen geleitet. Des Weiteren versuchen die Hersteller mit Meinungsführern, angesehene Ärzte und Wissenschaftler, zusammenzuarbeiten. Über Informationswebseiten versuchen Pharmaunternehmen vermeintlich objektiv über bestimmte Krankheiten oder Gesundheitsthemen aufzuklären. Kritik Das an Korruption grenzende Verhalten der Pharmaunternehmen untergräbt das spezielle Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Kritiker bemängeln das fehlende Bewusstsein, des Fachpersonals, über einen zweifelhaften Umgang
Pharmamarketing by Aka, u.a. () [WPD17/P99/12746]
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Klinische Studien eingerichtet. Am Institut initiierte Martin Schumacher ein Konzept moderner Informationstechnologie, das auf die wachsenden Bedürfnisse der biostatistischen Forschung und der klinischen Studien zugeschnitten war. So wurden bereits Anfang der 1990er Jahre erstmalig in Deutschland Jahre flächendeckend Workstations als Wissenschaftlerarbeitsplätze eingesetzt. Darüber hinaus wurde zur gleichen Zeit ein Datenmanagementsystem für klinische Studien entwickelt, das die in internationalen Richtlinien festgelegten Anforderungen zur Sicherung valider Studiendaten erfüllte. Neben der Forschung legte Martin Schumacher immer großes Gewicht auf Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen
Martin Schumacher (Statistiker) by Asdert, u.a. () [WPD17/M99/54049]
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war fest mit der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg (Dekan von 2001–2003) verbunden, jedoch immer auch mit Blick und engem Kontakt zu benachbarten Disziplinen. Er war Mitglied der Mathematischen Fakultät, und es bestand über 20 Jahren eine enge Kooperation mit Wissenschaftlern aus der Mathematik, Physik, Biologie und Informatik im Rahmen des interdisziplinären Freiburger Zentrums für Datenanalyse und Modellbildung (FDM). Seit seinem Beginn in Freiburg 1986 hatte Martin Schumacher durch viele Forschungsprojekte das Institut zu einem international beachteten Forschungszentrum der Biometrie in
Martin Schumacher (Statistiker) by Asdert, u.a. () [WPD17/M99/54049]
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Institut für Weltwirtschaft. Zwischen 1918 und 1922 forschte hier eine Gruppe von Personen über seinerzeit viel diskutierte Fragestellungen der Arbeiterbewegung und des Marxismus. Zu den dort arbeitenden Sozialwissenschaftlern gehörten Paul Hermberg, Alfred Meusel und Rudolf Heberle. Unter den Künstlern und Wissenschaftlern entwickelte Dethmann die stärksten politischen Aktivitäten. Anfang 1919 trat er in den Vorstand der Kieler Ortsgruppe der KPD ein und übernahm die Redaktion der Parteizeitung Spartakus. Organ der Kommunistischen Partei für die Provinz Schleswig-Holstein . Das Blatt wurde nur von März
Adolf Dethmann by Max-78, u.a. () [WPD17/A99/50158]
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Das Österreichische Kulturforum Paris (ÖKF Paris, franz. Forum Culturel Autrichien) wurde 1954 als Plattform für österreichische Kunst, Kultur und Wissenschaft in Frankreich eingerichtet und soll zwischen österreichischen Kulturschaffenden sowie Wissenschaftlern und französischen Partnern vermitteln. Zeitgenössische kulturelle Ausdrucksformen stehen im Zentrum des ÖKF-Engagements. Das ÖKF Paris ist Teil des Netzwerkes der Kulturforen des österreichischen Außenministeriums. Tätigkeit Die österreichische Auslandskultur, die konzeptuell und organisatorisch vom Außenministerium (Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
Österreichisches Kulturforum Paris by ÖKF Paris, u.a. () [WPD17/O98/94625]