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auch darauf haben meine Herren Kollegen bereits hingewiesen —, daß keine Wettbewerbsverzerrungen entstehen. Denn ein Land, das der Industrie sehr strenge Bestimmungen im Hinblick auf den Umweltschutz auferlegt, würde dadurch in den Wettbewerbsnachteil kommen, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.12.1970 () [PBT/W06/00087]
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auferlegt, würde dadurch in den Wettbewerbsnachteil kommen, daß es höhere Kosten hat als ein anderes Land, das sich an diese Bestimmungen nicht hält. Deshalb müssen wir auch auf dem internationalen Gebiet eine Regelung finden, die
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aufgefordert, auf kommunaler Ebene alles zu tun, um weiteren Umweltschäden Einhalt zu gebieten. Im Arbeitsprogramm, das der Europarat vor kurzem für die nächsten zwei Jahre aufgestellt hat, ist ein umfangreiches Kapitel mit detaillierten Vorschlägen für
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Umweltschutzdebatte, lieber Herr Kollege Bardens, wäre wahrscheinlich im Frühjahr, wenn nämlich die Grundlinien zum Umweltschutzprogramm, das dem Kabinett gleichfalls vorgelegt worden ist, zu einem endgültigen Programm zusammengefaßt werden, besser. Wahrscheinlich können wir uns
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auf der Ebene der Minister ein Kabinettsausschuß gebildet wird, sondern ich meine, viel entscheidender ist noch, das ein interministerieller Ausschuß auf der Referentenebene die Arbeiten der einzelnen Ministerien in diesen Bereichen zusammenfaßt. Vizepräsident Dr. Schmid:
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hier einmal Biosphäre nennen können, ein in sich unabhängiges und sich immer wieder selbst regulierendes System darstellt, das in der Lage ist, alle seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und seine Abfallstoffe durch hockentwickelte Auflösungsvorgänge zu zersetzen und
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direkt gewolltes, aber doch voll und ganz von ihm zu verantwortendes Riesenexperiment an sich und seiner Umwelt, das man zumindest als höchst fahrlässig bezeichnen muß. Nicht ganz so auffällig sind die Schädigungen der Biosphäre durch ihre direkte
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denken und zu handeln, die in aller Regel nicht umweltschützend sind. Hieraus ergibt sich das Problem, das von der Regierung am Schluß ihrer Antwort angeschnitten worden ist, das Problem der Information und Bildung auf diesem Gebiet
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dem, was ich gefordert habe!) — Herr Kollege Wittgenstein, es ist nicht meine Sache, das zu beantworten; aber lassen Sie mich sagen: jeder weiß doch, daß, wenn auf Ministerebene interministerielle Ausschüsse
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und insbesondere Fluglärm gesagt worden. Gestatten Sie mir deshalb, daß ich zunächst einmal dieses Problem beleuchte, das vor über 100 Jahren schon den Philosophen Schopenhauer bewegte. (Zuruf von der SPD: Den Fluglärm! —
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denn ich glaube nicht, daß die Industrie bei der Triebwerkentwicklung oder aber bei der Lösung des Problems, das ich eben ansprach — an Lösungen arbeitet man ja, aber meiner Überzeugung nach kann man diese Probleme nicht hundertprozentig
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und Herren! Ich darf zunächst hervorheben, daß bei der derzeitigen Verfassungslage in der Tat ein Immissionsschutzgesetz, das auch die Privaten und den öffentlichen Bereich eingeschlossen hätte, nicht verabschiedet werden konnte, daß wir aber unserer Hoffnung
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oder in Bonn oder in Köln oder in München. Hier gilt heute mehr denn je das Wort, das der berühmte Steuer- und Finanzrechtler und Finanzpolitiker Popitz Anfang der zwanziger Jahre gesagt hat: „Der kanalisierte Bürger lebt
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sind, kennen wir alle miteinander genügend. Ich darf mit Erlaubnis des Herrn Präsidenten ein Wort zitieren, das von einer Quasi-Natur spricht, in der der Mensch heute lebt, und diese Quasi-Natur ist eine städtische Natur.
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des Sonnenlichts absorbiert und somit die UV-Einstrahlung vermindert. Diese ultravioletten Strahlen wirken stimulierend und befähigen den Organismus, das zur Rachitisverhütung notwendige Vitamin D aufzubauen. Es kann auch zu anderen akuten Gesundheitsschädigungen durch Luftverschmutzung kommen. So ist
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Dingen, daß er auch die Förderungsprogramme weiterer Technologien angesprochen hat. Ich meine, Herr Kollege Jung, das sollte Vorbedingung sein — und das ist ja auch das Ziel unseres so zeitig gestellten Antrages —, daß das
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Herr Innenminister. Sie haben heute vormittag von der „Umwelthysterie" gesprochen. Das ist ein Wort, das mir sehr gut gefallen hat. Denn bei der Darstellung einiger Dinge und bei der Selbstdarstellung einiger Redner zum Umweltschutz
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habe noch, nachdem ich gesagt habe, warum wir das ablehnen, ein Wort der Verdeutlichung hinzuzufügen, das ich eigentlich als Berichterstatter hätte aussprechen müssen. Einmal ist in § 14 Nr. 5 des Gesetzes zu § 32
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Weinbau stammen Kunstdünger und Jauche, Biozide, Quecksilber und Arsen. Außerdem lassen die Rheinschiffe 01 ab, das als glänzende Schicht auf dem Rheinstrom schwimmt. Bleiben wir weiter beim Rheinstrom; dazu noch einige Worte! Während
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Kronzeugen einer Agrarpolitik, die in dieser Richtung eine Besserung wenigstens theoretisch anstreben wollte, zitieren zu wollen, das allerdings würde ich sehr bezweifeln, wenn Sie sich die letzte Ausgabe von Agrar-Europ vornehmen, wo es heißt:
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, durch Beiträge in Fernsehen und Illustrierten eher bekannt als durch wissenschaftliche Leistungen, hat ein Buch herausgebracht, das sich nicht nur durch reichliche Absurditäten auszeichnet, sondern auch durch eine politische Polemik, wie sie in dieser Tonart
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. Ich möchte dennoch folgende Behauptung wagen: es gibt in der deutschen Chemie eigentlich kein Verfahren, durch das der Abfall nicht beseitigt oder einer vernünftigen Verwendung zugeführt werden kann. Sie wissen, daß 27 % der Umweltverschmutzung
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bestimmten Zeitfolge —, biologisch nicht abbaubare Detergentien ins Wasser fließen zu lassen. Zuerst haben alle geschrien, das gehe nicht. Nachher gab es vier Verfahren, und heute wird kein Waschmittel mehr hergestellt, in dem nicht
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wollen hoffen, daß die Holländer ein Zeichen setzen und ihre Pläne vor Inkrafttreten eines internationalen Gesetzes ändern, das ihnen das, was sie vorhaben, sowieso verbieten müßte. (Beifall.) Vizepräsident Frau Funcke: Das
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Industrienationen große Anstrengungen unternommen werden, um die Umwelt zu schützen, wollen die Niederlande ein inländisches Problem, das im wahren Sinne des Wortes zum Himmel stinkt, auf Kosten der Nachbarn lösen. Dagegen muß auch dieses Haus
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