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wird. Ich glaube, wir müssen versuchen, bei der Verabschiedung des Hochschulrechtsrahmengesetzes ein Verfahren zu finden, das es erlaubt, die Studienreform sowohl innerhalb der Universitäten als auch zwischen den Universitäten zu koordinieren; denn es kann
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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für hohe und höchste Einkommen vorgeschlagen werden, solange niemand sagen kann, woher das Geld kommen soll, das notwendig ist, um unseren Abiturienten die Studienplätze zu sichern. (Abg. Jung: Wo ist denn das vorgeschlagen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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Wunderwaffe, die uns alle Sorgen vom Halse schafft, aber hier ist eines unter vielen anderen Mitteln, das wir gebrauchen und das wir nützen müssen, und hier ist ein Mittel, dessen Einsatz Jahre brauchen wird.
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alle Sorgen vom Halse schafft, aber hier ist eines unter vielen anderen Mitteln, das wir gebrauchen und das wir nützen müssen, und hier ist ein Mittel, dessen Einsatz Jahre brauchen wird. Dieses Mittel muß deswegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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über die Berechtigung seines Fortbestands im einzelnen Fach entschieden werden. Trotzdem sollte man ein wenig vorsichtig sein, das Abitur wegen des Numerus clausus generell bereits als denaturiert zu bezeichnen. (Beifall bei der CDU CSU.)
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und mehr Studienplätze bereitgestellt werden, sondern wenn auch ein entsprechender Geist für diese neue Reform dazu beiträgt, das Problem zu bewältigen. Ich danke Ihnen für die Möglichkeit, das hier vor Ihnen zu sagen. Ich möchte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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für diese neue Reform dazu beiträgt, das Problem zu bewältigen. Ich danke Ihnen für die Möglichkeit, das hier vor Ihnen zu sagen. Ich möchte noch einmal sagen: von uns, von seiten der Kultusminister unserer
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— war auf Grund gewisser ideologischer oder gesellschaftspolitischer Konzeptionen, die sie hatte, nicht in der Lage, das demokratische Bewußtsein hinsichtlich des Grundgesetzauftrages zur Verwirklichung der Grundrechte auch entschieden durchzusetzen. Dafür gibt es Beispiele, die in
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über diese ganz entscheidenden Fragen einmal im Ausschuß mit ihm zu diskutieren. 19 % in den Kurzstudiengängen, das würde bedeuten: in den Kurzstudiengängen im Jahre 1980 eine Nachfrage von 650 000, also eine Vervier- bis Verfünffachung
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vor allen Dingen die schwierige Phase auch des Übergangs von unserem bisherigen Schul- und Hochschulsystem auf ein anderes, das solche Leistungen erbringen soll, nicht berücksichtigen. Wenn man solche Strukturquoten in den Raum stellt, dann muß man
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vor allem auf die technisch-mathematischnaturwissenschaftlichen Disziplinen richten, eben weil das wesentlich mehr Geld kostet. Ich meine, das, was Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern mit einer Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, die sehr stark pädagogisch orientiert ist, tut, ist
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nenne keine Zahlen, scheint mir daher nicht recht zulässig. Man muß auch die Absicht der Regierung, das Problem des Numerus clausus nicht isoliert zu behandeln, unterstützen, weil es richtig ist, dieses Problem nur im
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erst die Möglichkeiten des Hochschulbauförderungsgesetzes die Grundlage gegeben haben, muß man natürlich auch die Frage stellen, warum das erst im Jahre 1969 zustande gekommen ist. Dieser Frage kann man sich allerdings dann nicht entziehen. Es gibt
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/CSU) : Herr von Dohnanyi, sind Sie bereit mir zuzustimmen, wenn ich sage, daß das, was die Regierung schriftlich erklärt hat, eine Kompilation von Angaben der Länderregierungen und der wissenschaflichen Organisationen ist?
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Herr Martin, und wir sollten nichts gegen Polemik haben. Ich glaube nur, Herr von Dohnanyi, das Wort „Skandal" führt irre. „Skandal" erweckt die Vorstellung, als wäre es möglich, etwas
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haben eben die Kollegen von der FDP völlig mit Recht gesagt — wissen, wie wir das Geld, das wir zur Verfügung haben, vernünftig ausgeben wollen. 1 Milliarde DM auszugeben ist, wie ich Ihnen aus Erfahrung
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wer drin ist, möchte sich vor weiterer Überfullung schützen. Auch Herr Kollege Pfeifer hat dieses Phänomen, das sich in der Statistik abzeichnet, angesprochen. Ich möchte es noch etwas präziser sagen. Nach den Statistiken,
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das neulich in einer Ausschußsitzung plastisch geschildert — in eine Universitätsbibliothek, in eine Vorlesung hinein und versuchen Sie das am Freitagnachmittag wieder, dann werden Sie sehen, daß hier noch eine Menge Ausbildungskapazität brachliegt. Da wir in
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. (Abg. Moersch: Kommune I oder II? — Heiterkeit.) Meine Damen und Herren, das, was in der kommunalen Selbstverwaltung seit dem Freiherrn vom Stein, seit 150 Jahren, ganz reibungslos funktioniert,
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der Professoren eingetragen hat. Ich sage heute zu manchen Forderungen der Studenten ebenso deutlich nein, obwohl mir das diesmal die ebenso heftige Kritik der Studenten einträgt. Die Autonomie mit Drittelparität der Studenten, die gar nicht kooperieren
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sehr geehrten Damen und Herren! Ich möchte den Versuch machen, nach dem vielen Guten und Nützlichen, das hier gesagt worden ist, noch einmal auf den Grund der Debatte zu dringen, so wie wir uns das
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zu überbietenden Sachlichkeit der deutschen Öffentlichkeit Reformvorschläge vorgelegt und sie immer und immer wieder zur Debatte gestellt, ohne das eine politisch hinreichend klare Reaktion darauf erfolgt ist. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Der Satz, den
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, was wir selber unter Demokratisierung verstehen. Das gleiche gilt für die Leistung. Das sogenannte Establishment, das von den Studenten berannt wird, versteht unter Leistung vielfach eine Mischung von hierarchischer Unterordnung und intellektueller Anpassung. Daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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, aber wir möchten auch nicht das Ausmaß an sachlichen und zeitlichen Reibungsverlusten weiter in Kauf nehmen müssen, das durch dieses Nebeneinander in den letzten 20 Jahren in der Bildungs- und Hochschulpolitik entstanden ist. Deshalb eine Bitte an
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offensichtlich gar nicht die Sorgen der Leute, die im Planungsausschuß sitzen. Das ist doch ein Scheingefecht, das Sie auf diesem Gebiet führen. Wenn die Grundgesetzänderung notwendig sein sollte, gut, dann wird sie gemacht werden
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