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gestellt. Am 14. September 2004 wurde es an die NOAA abgegeben. Das Schiff wurde nach Okeanos, dem altgriechischen Gott des Meeres, umbenannt. Die Schiffsbesatzung besteht aus 21 Personen, dazu kommen sechs Offizielle der NOAA. An Bord ist Platz für 19 Wissenschaftler. Das 68 Meter lange, umgebaute Schiff ist mit Kameras für hochauflösende Bilder und anspruchsvollen Geräten wie 3-D-Sonar-Kartierungssystemen ausgestattet. Die Kameras bieten eine Echtzeit-Beobachtung des Meeresbodens für Wissenschaftler und die Öffentlichkeit. Dies ist eine Pionierarbeit für das, was die NOAA telepresence
Okeanos Explorer by FNBot, u.a. () [WPD17/O98/89433]
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Personen, dazu kommen sechs Offizielle der NOAA. An Bord ist Platz für 19 Wissenschaftler. Das 68 Meter lange, umgebaute Schiff ist mit Kameras für hochauflösende Bilder und anspruchsvollen Geräten wie 3-D-Sonar-Kartierungssystemen ausgestattet. Die Kameras bieten eine Echtzeit-Beobachtung des Meeresbodens für Wissenschaftler und die Öffentlichkeit. Dies ist eine Pionierarbeit für das, was die NOAA telepresence technology („Fernanwesenheitstechnologie“) nennt. Die Okeanos Explorer ist das einzige Schiff der US-Regierung, das sich der Erkundung des Meeresboden und der ozeanischen Erdkruste widmet. Die Okeanos Explorer ist
Okeanos Explorer by FNBot, u.a. () [WPD17/O98/89433]
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einem auffälligen Satellitendom mit 3,7 Meter Durchmesser ausgerüstet, der auf einem Mast installiert ist. Forschungsreisen INDEX 2010 Erkundung in Indonesien [[Datei:Euryalid_on_octocoral.jpg|miniatur|links|Ein 2010 in Indonesien beobachteter Schlangenstern.]] Von Juni bis August 2010 arbeitete ein internationales Team von Wissenschaftlern aus den USA und Indonesien zusammen, um die Tiefen der indonesischen Gewässer zu erkunden. Die Expedition, Indonesien-USA Tiefsee-Expedition in der Region zwischen den Talaud- und den Sangihe-Inseln (INDEX 2010), zeigte eine Reihe von Premieren, darunter: die Jungfernfahrt der Okeanos Explorer
Okeanos Explorer by FNBot, u.a. () [WPD17/O98/89433]
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Indonesien-USA Tiefsee-Expedition in der Region zwischen den Talaud- und den Sangihe-Inseln (INDEX 2010), zeigte eine Reihe von Premieren, darunter: die Jungfernfahrt der Okeanos Explorer, die erste gemeinsame Indonesien-USA-Ozean-Erkundungs-Expedition und die erste gemeinsame internationale Mission mit zwei Schiffen, die Live-Videos an Wissenschaftler in einer Erkundungs-Kommandozentrale an Land übermitteln. Expedition in den Galapagos-Grabenbruch 2011 [[Datei:Expl6380 (9737323118).jpg|miniatur|links|Ein im Jahr 2011 auf den Galapagos beobachteter Bathyraja abyssicola.]] Von Juni bis Juli 2011 führte ein Team von Wissenschaftlern und Technikern sowohl
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die Live-Videos an Wissenschaftler in einer Erkundungs-Kommandozentrale an Land übermitteln. Expedition in den Galapagos-Grabenbruch 2011 [[Datei:Expl6380 (9737323118).jpg|miniatur|links|Ein im Jahr 2011 auf den Galapagos beobachteter Bathyraja abyssicola.]] Von Juni bis Juli 2011 führte ein Team von Wissenschaftlern und Technikern sowohl am Meer als auch an Land Erkundungsuntersuchungen zur Vielfalt und Verteilung von Tiefsee-Lebensräumen und Meeresbewohner in der Nähe der Galapagosinseln durch. Die 50-Tage-Expedition ist zweigeteilt (Legs) worden und beinheltete die Arbeiten in Ecuador, Costa Rica und in
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28. Juli 2011 erforschte das Schiff Seeberge, außeraxiale Sulfidhügel, tiefe Bruchzonen und neu entdeckte Vents. Auf dieser Expedition kam auch erstmals ein neuer Kameraschlitten nebst Beleuchtungsbühne mit dem Namen Seirios. Als vom Schiff die Little Hercules entsandt wurde, standen die Wissenschaftler und das Publikum an Land das allererste Videomaterial aus einer Reihe von Tiefseegebieten rund um die Galapagos zur Verfügung. Expedition zum Mid-Cayman-Rise 2011 Im August 2011 startete das NOAA Schiff Okeanos Explorer zu einer Expedition zum tiefsten Teil des Karibischen
Okeanos Explorer by FNBot, u.a. () [WPD17/O98/89433]
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das allererste Videomaterial aus einer Reihe von Tiefseegebieten rund um die Galapagos zur Verfügung. Expedition zum Mid-Cayman-Rise 2011 Im August 2011 startete das NOAA Schiff Okeanos Explorer zu einer Expedition zum tiefsten Teil des Karibischen Meeres, wo ein Team internationaler Wissenschaftler sowohl am Meer als auch an Land interdisziplinäre Untersuchungen des Mid-Cayman-Rise durchgeführt hat – einem extrem langsamen Spreizungszentrum, wo sich zwei Platten allmählich auseinander bewegen und dabei Magma aufwirft, schafft dort neue Kruste und den angrenzenden Cayman-Trog. Die Forschungsreise konzentrierte sich
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hydrothermale Aktivität unter Verwendung einer CTD-Rosette, in situ-Sensoren und einer bordeigenen Methananalyse. Des Weiteren fand eine detaillierte Untersuchung des Ozeanbodens mit dem ROV statt. Während der Expedition wurde das Live-Video der laufenden Operationen an Land übertragen, wo ein Team von Wissenschaftlern aus den USA und dem Vereinigten Königreiches durch die Nutzung der Fernanwesenheits-Technologie ferngesteuert wurde. Veatch-Canyon-Testfahrt 2012 „EX1201“ war die erste Expedition der Saison 2012 für das NOAA-Schiff Okeanos Explorer. Das Hauptziel dieser Fahrt war es, das Schiff, seine Systeme und
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lernten nach Abschluss über diese Expedition in Charleston in South Carolina. Expedition 2012 in den Golf von Mexiko [[Datei:Harriotta_raleighana._Golfo_de_México_2012.jpg|miniatur|Eine Seekatze (Harriotta raleighana) beobachtet 2012 im Golf von Mexiko.]] Von März bis April 2012 führte ein Team von Wissenschaftlern und Technikern sowohl am Meer als auch am Ufer Erkundungsuntersuchungen über die Vielfalt und Verteilung von Tiefsee-Lebensräumen und das Meeresleben im nördlichen Golf von Mexiko durch. Die 56-Tage-Expedition wurde in drei Teile (Legs) aufgeteilt. Durch Diskussionen und Informationen basierend auf
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III) erkundeten. Erforscht wurden Cold Seeps, tiefe Korallengemeinschaften, Unterwasser-Schluchten und Schiffswracks. Es kehrte auch das ferngesteuerte Fahrzeug (ROV) mitsamt dem Kameraschlitten und der Beleuchtungsbühne auf das NOAA-Schiff Okeanos Explorer zurück. Als diese Systeme aus dem Schiff eingesetzt wurden, konnten den Wissenschaftlern und dem Publikum an Land Echtzeit-Videomaterial aus den Tiefseegebieten der weitgehend unbekannten U.S.-Gewässern zur Verfügung gestellt werden. Expedition zu den nordöstlichen U.S.-Canyons 2013 [[Datei:Expl9674 (14482341086).jpg|miniatur|Ein 2013 vor der Ostküste der USA beobachteter
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weitgehend unbekannten U.S.-Gewässern zur Verfügung gestellt werden. Expedition zu den nordöstlichen U.S.-Canyons 2013 [[Datei:Expl9674 (14482341086).jpg|miniatur|Ein 2013 vor der Ostküste der USA beobachteter Tiefsee-Eidechsenfisch.]] Von Juli bis August 2013 führte ein Team von Wissenschaftlern und Technikern sowohl am Meer als auch am Ufer Erkundungsuntersuchungen über die Vielfalt und Verteilung von Tiefsee-Lebensräumen und das Meerleben entlang der Nordost-US-Canyons und am Mytilus Seamount, die sich innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone der USA befindet. Die 36-Tage-Expedition bestand aus
Okeanos Explorer by FNBot, u.a. () [WPD17/O98/89433]
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Kartierung von Gebieten in der Nähe von Puerto Rico und des Puerto-Rico-Grabens. 2016 Hohonu Moana: Erkundung der Tiefengewässer vor Hawaii [[Datei:Chaunacops_coloratus_Okeanos.jpg|miniatur|Eine 2016 beobachtete Seekröte (Chaunacops coloratus).]] Vom 25. Februar bis zum 18. März 2016 haben die Wissenschaftler die 2015 begonnenen Bemühungen der Hohonu-Moana-Expedition zur Erkundung von Tiefsee-Lebensräumen fortgesetzt. Diese fanden in um das Papahānaumokuākea Marine National Monument statt. Die Expedition umfasste die Arbeit an Seebergen im unterseeischem Gebirge im Mittelpazifik, während auf dem Weg zum Hafen des
Okeanos Explorer by FNBot, u.a. () [WPD17/O98/89433]
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vermitteln. Ein Beispiel hierfür ist der Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia, der von Klimaleugnern als Climategate gebrandmarkt wurde. Bei diesem Zwischenfall wurden E-Mails von Klimaforschern nach Zitaten durchforstet, die den Eindruck erwecken sollten, dass die daran beteiligten Wissenschaftler in betrügerischer Absicht handelten, während der Gesamtkontext zeigte, dass sie tatsächlich nur technische Details diskutierten. Tatsächlich kamen bis 2013 neun Untersuchungskommissionen unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, dass keinen Hinweis auf Fehlverhalten durch Klimaforscher gäbe. Diese Ergebnisse wurden anschließend von Klimaleugnern
Rosinenpicken by Aka, u.a. () [WPD17/R99/32760]
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am Netherlands Institute for Space Research (SRON). 2005 war er außerdem wieder am Ames Research Center, blieb aber in Groningen außerordentlicher Professor. 2009 wurde er Professor in Leiden. Er forscht unter anderem am Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) und Herschel-Weltraumteleskop (leitender Wissenschaftler am HIFI). Von ihm stammen bahnbrechende Untersuchungen über die Rolle Polycyclischer Aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) in interstellaren Gas- und Staubwolken und er war einer der ersten, der die wichtige Rolle dieser großen Moleküle für die Chemie interstellarer Materie erkannte. Er entdeckte
Xander Tielens by Dritte von links, u.a. () [WPD17/X81/84948]
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gelblich-weißes Licht ähnlich dem, das von Glühlampen erzeugt wird. Im Februar 2008 wurde durch die Verwendung von Nanokristallen eine Lichtausbeute von 300 Lumen sichtbares Licht pro Watt der Strahlung (nicht pro elektrischem Watt) und Warmlichtemission erreicht. Im Februar 2011 konnten Wissenschaftler der PlasmaChem GmbH Quantenpunkte für LED-Anwendungen synthetisieren und auf ihrer Basis einen Lichtwandler aufbauen, der über viele hundert Stunden Licht von blau zu einer beliebigen Farbe effizient umwandeln konnte. Solche QLEDs können verwendet werden, um sichtbares oder nahe Infrarotlicht von
Quantenpunkt-Leuchtdiode by WikiPimpi, u.a. () [WPD17/Q97/34410]
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Akademie bei Professor Iwan Michailowitsch Balinski () zu arbeiten. Danach arbeitete er zwei Jahre am psychiatrischen Krankenhaus St. Nicholas und kehrte dann als Privatdozent an die Akademie zurück. Während seiner Petersburger Zeit veröffentlichte er 17 wissenschaftliche Arbeiten und wurde zum erfahrenen Wissenschaftler und Mitglied wissenschaftlicher Gesellschaften in Russland, Belgien und Frankreich. Am 1. Januar 1885 zog er zurück nach Kiew und erhielt den Lehrstuhl für Nerven- und Geisteskrankheiten an der Kiewer Universität, wo er bis an sein Lebensende tätig war. 1886 gründete
Iwan Sikorskyj by Berihert, u.a. () [WPD17/I99/23347]
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File:Henri Frankfort.jpg Henri Frankfort während Ausgrabungen im Diyala-Gebiet Die Iraq Expedition war eine Serie von sieben jährlichen archäologischen Ausgrabungskampagnen, die von Wissenschaftlern des Oriental Institute der Universität Chicago zwischen November 1930 und April 1937 im Irak durchgeführt worden ist. Die Grabungen wurden von Henri Frankfort geleitet, weitere Mitarbeiter waren unter anderem Thorkild Jacobsen, Seton Lloyd und Pinhas Delougaz. Die Ausgrabungen fanden gleichzeitig
Iraq Expedition (OI Chicago) by RobertLechner, u.a. () [WPD17/I99/17929]
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Igor Anatoljewitsch Batalin (; * 1945), ist ein russischer theoretischer Physiker, der sich mit Quantenfeldtheorie befasst. Er ist habilitiert (russischer Doktortitel) und leitender Wissenschaftler in der Theorie-Abteilung des Lebedew-Instituts in Moskau. 1995 erhielt er mit Grigori Alexandrowitsch Wilkowyski (Vilkovisky) den Tamm-Preis für ihre Entwicklung eines allgemeinen Formalismus für die Quantisierung von Eichfeldtheorien (Batalin-Vilkovisky-Formalismus oder BV-Formalismus). Danach sind auch Batalin-Vilkovisky-Algebren benannt. Schriften mit G. A.
Igor Anatoljewitsch Batalin by Paramecium, u.a. () [WPD17/I99/11574]
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der Inventur, der Arbitrage und den Anschaffungskosten, „damit sich niemand reich rechne“. Außerdem befasste er sich erstmals systematisch mit dem französischen Wechselrecht und fasste erstmals hierin das Versicherungswesen als Teil der Handelswissenschaft auf. Das Buch galt als „Fundgrube für alle Wissenschaftler, die sich später des Werkes bedienten“. Die zweite Auflage von 1679 bestand bereits aus 714 Seiten. Im Jahre 1688 brachte er „Geschäftsregeln – Ratschläge und Anleitung zu den wichtigsten Materialien des Handels“ heraus (). Er konzipierte auch ein betriebswirtschaftliches Handelslexikon, das posthum
Jacques Savary by Wowo2008, u.a. () [WPD17/J99/36236]
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Menschheit die Atomkraft entdeckt habe und auch nutzt, würde sich das Energiewesen natürlich von der Strahlung ernähren und dadurch immer mehr Kraft und Größe entwickeln. Während Direktor Elliott die Theorie als Unsinn abtut, schließen sich McGill und der Major dem Wissenschaftler an. Royston will mehr Anhaltspunkte gewinnen, die Erdspalte muss genauer untersucht werden. Dazu wird Roystons Assistent, Peter Elliott, der Sohn des Direktors, mit einem Geigerzähler in die Spalte abgeseilt. Peter findet die Überreste der beiden Wachsoldaten und bemerkt, nachdem sein
XX unbekannt by RFF-Bot, u.a. () [WPD17/X82/11769]
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S. 453–502, hier: S. 490. Nikola Becker:Jüdische Mitarbeiter bei den Monumenta Germaniae Historica im„Dritten Reich“. Paul Hirsch, Josef Juncker und Erika Sinauer.In:Historisches Jahrbuch135 (2015), S. 453–502, hier: S. 492. Michael Grüttner, Sven Kinas:Die Vertreibung von Wissenschaftlern aus den deutschen Universitäten 1933–1945.In:Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte55/2007, S. 123–186, hier: S. 168 (online). Nikola Becker:Jüdische Mitarbeiter bei den Monumenta Germaniae Historica im„Dritten Reich“. Paul Hirsch, Josef Juncker und Erika Sinauer.In:Historisches Jahrbuch135 (2015), S. 453–502, hier
Josef Juncker by Armin P., u.a. () [WPD17/J99/35997]
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in Berlin; † 4. August 1859 in Halle an der Saale) war ein deutscher Unternehmer und Politiker. Knoblauch war Abgeordneter im Brandenburger Provinziallandtag, Stadtrat und Stadtältester von Berlin. Leben Familie Carl Friedrich Wilhelm kam aus einer bürgerlichen Familie, aus der zahlreiche Wissenschaftler, Architekten und Politiker hervor gegangen sind. Sein Großvater war der Berliner Nadlermeister Johann Christian Knoblauch (1723–1790). Er ließ in der Poststraße im Nikolaiviertel das Knoblauchhaus für die Familie errichten, das heute als Museum zugänglich ist. Sein Vater Carl Friedrich Knoblauch
Carl Friedrich Wilhelm Knoblauch by GeisterPirat, u.a. () [WPD17/C99/28219]
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Dieses Kunstwerk erregte die Aufmerksamkeit des Würzburger Bischofs, der - angetan von Söllers Können - daraufhin Söller mit Aufträgen versorgte. In den folgenden Jahrzehnten schuf er vor allem im Bereich der Kirchenkunst und in dem der Porträtbüsten von Künstlern, Geistlichen, Unternehmern und Wissenschaftlern zahlreiche Werke, darunter auch manchen Brunnen und diverse Tierplastiken. Unter seinen bekannteren Werken dieser Zeit findet sich das "Mahnmal für die Gefallenen der Kriege und Opfer im Nationalsozialismus" in Schweinfurt. Wieder widmete er sich, nun bis zu seinem Tod, vornehmlich
Heinrich Söller by 178.24.242.118, u.a. () [WPD17/H99/15399]
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Welt durch Politik, Wirtschaft und Kultur, Verwirklichung der Gleichberechtigung unter den Geschlechtern, Entwicklung einer konstruktiven Beziehung von Religion und Wissenschaft. Einstein hat für diese Ziele einen griffigen, verständlichen Namen gefunden. Er spricht die Sprache der Wissenschaft, genießt höchste Autorität als Wissenschaftler und Denker. Er trat nicht als Heilsprediger auf, er lehnte religiöse Autoritäten ausdrücklich ab. Es selber war alles andere als ein Beispiel von Tugendhaftigkeit. Für manche ist dies ein Glaubwürdigkeits-Bonus, ganz sicher aber nicht für die große Mehrheit. Die meisten
Einsteins kosmische Religion by WolfgangRieger, u.a. () [WPD17/E99/29867]
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und Kohlenstoff atome im Stahl. Gudzow wurde auf dem Moskauer Nowodewitschi-Friedhof begraben. Er war verheiratet mit Soja Wladimirowna geb. Belorutschewa (1906–1963). Ehrungen Leninorden (zweimal) Orden des Roten Banners der Arbeit Stalinpreis II. Klasse (1943) Orden des Roten Sterns (1945) Verdienter Wissenschaftler der RSFSR Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ Einzelnachweise Russische Akademie der Wissenschaften: [ГудцовНиколайТимофеевич] (abgerufen am 4. April 2017).
Nikolai Timofejewitsch Gudzow by Paramecium, u.a. () [WPD17/N98/51974]