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Scientist am Space Science Institute in Boulder, an dem sie Ko-Direktorin für Forschung ist. Außerdem wurde sie 2011 Executive Vice President der Association of Universities for Research in Astronomy (AURA), ein Konsortium das auch hinter HST stand. Sie ist interdisziplinäre Wissenschaftlerin am James Webb Space Telescope. Ein Schwerpunkt ihrer Forschung ist das Wetter auf Uranus und Neptun. Sie gehörte zum Team, das den Great Dark Spot auf Neptun fand (ein Zyklon ähnlich dem großen roten Fleck auf Jupiter) und die bisher
Heidi Hammel by Masegand, u.a. () [WPD17/H99/13282]
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Sackgasse der Evolution, sondern Übergangsformen zu den wirklich flugfähigen Vögeln. Federn waren nach Xu bei Dinosauriern weit verbreitet und dienten ursprünglich anderen Zwecken als dem Flug (Erhaltung der Körperwärme, Balz). Er bemühte sich von Anfang an um Kontakte mit ausländischen Wissenschaftlern und publiziert meist in Englisch und häufig in internationalen Zeitschriften. Er verwendet auch konsequent Kladistik in seinen systematischen Arbeiten, zu einer Zeit als sich dies bei Dinosauriern in China im Gegensatz zum Westen noch nicht durchgesetzt hatte. Er geht bei
Xu Xing (Paläontologe) by Two Guys with Handlebar Mustaches, u.a. () [WPD17/X78/51815]
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verwendet auch konsequent Kladistik in seinen systematischen Arbeiten, zu einer Zeit als sich dies bei Dinosauriern in China im Gegensatz zum Westen noch nicht durchgesetzt hatte. Er geht bei seinen systematischen Einordnungen sorgfältig vor und sie sind auch von westlichen Wissenschaftlern selten in Frage gestellt worden. Xu sieht in der mangelnden Bereitschaft zur Kritik ein großes Hindernis für die chinesische Paläontologie und ein weiteres Hindernis in den verbreiteten Fälschungen. Xu war 2000 an der Aufklärung der Fälschung des Archaeoraptor beteiligt (aus
Xu Xing (Paläontologe) by Two Guys with Handlebar Mustaches, u.a. () [WPD17/X78/51815]
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in Form von Moränen, Talformen (Trogtal), Ablagerungen in Sedimentbecken usw. Beziehungen bestehen auch zur Hydrogeologie, zur Baugeologie, zur Bodenkunde und zur Klimaforschung. Etablierung als Fachgebiet Als eigenes Teilgebiet ist die Quartärgeologie noch relativ jung. Mit den Eiszeiten befassen sich die Wissenschaftler zwar schon seit dem 19. Jahrhundert intensiv. Doch ihr großer Einfluss auf die Gestaltung der Erdoberfläche wurde erst ab etwa 1930 deutlich, obwohl sie nur die letzten 2 Millionen Jahre der Erdgeschichte betreffen. In diesem Zeitraum entstanden riesige Inlandgletscher in
Quartärgeologie by Axolotl Nr.733, u.a. () [WPD17/Q90/50824]
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wie lange sie kosmischer Strahlung bzw. dem Sonnenwind ausgesetzt waren. Dabei arbeitete er seit seiner Zeit am Brookhaven National Laboratory mit Oliver Schaeffer zusammen, der später an der Stony Brook University war. Er wurde 1967 von der NASA in das Wissenschaftlerteam aufgenommen, die als Erste das Mondgestein der Apollo Mission untersuchen durften und war, da er das Gestein versehentlich berührte, auch mit den Astronauten 1969 in Quarantäne. 1964 befasste er sich mit dem Einsammeln von kosmischem Staub mit Raketen und wurde
Josef Zähringer (Physiker) by Claude J, u.a. () [WPD17/J99/17787]
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einem Dokumentarfilm enthielt, der bereit zuvor in Kooperation mit dem französischen Militär gefilmt wurde. Die Seite und der Verein, der hinter Wikipedia steht, sowie die Mitwirkenden am Projekt sollten nicht in Verantwortung gezogen werden. Iran Im November 2013 untersuchten die Wissenschaftler Collin Anderson und Nima Nazeri 800.000 persische Wikipediaartikel und stellten fest, dass die iranische Regierung 963 Artikel blockierte. Die Studie wurde an der Universität Pennsylvania durchgeführt und in den Center for Global Communication Studies der Universität veröffentlicht. Nach Anderson und
Zensur von Wikipedia by Aka, u.a. () [WPD17/Z98/88590]
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und ab 1972 war er Leiter des Instituts für Geochemie und Physik der ukrainischen Akademie der Wissenschaften. Lasarenko starb 66-jährig in Kiew und wurde dort auf dem Baikowe-Friedhof bestattet. Ehrungen Jewhen Lasarenko erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. Darunter: 1961 Verdienter Wissenschaftler der USSR Ehrendoktor der Wissenschaften der Maria-Curie-Skłodowska-Universität, Lublin Ehrenzeichen der Sowjetunion Weblinks Eintrag zu Jewhen Lasarenko in der Enzyklopädie der modernen Ukraine; abgerufen am 28. Mai 2017 (ukrainisch) Einzelnachweise Eintrag zu Jewhen Lasarenkoin derEnzyklopädie der Geschichte der Ukraine; abgerufen am
Jewhen Lasarenko by Berihert, u.a. () [WPD17/J99/17515]
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von der University of Wisconsin nahm im Zuge von Vermessungsarbeiten des Gebiets um die Insel zwischen 1961 und 1962 die Benennung vor. Namensgeber ist Marcos Ortiz Gutmann, Kapitän der Lientur bei der 16. chilenischen Antarktisexpedition (1961–1962), mit dessen Hilfe die Wissenschaftler von der University of Wisconsin vor Ort logistische Unterstützung erhielten. Weblinks (englisch) Ortiz Island auf geographic.org (englisch)
Ortiz Island by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/O98/66918]
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Bonaparte wurde auch bei der Morea-Expedition den französischen Truppen eine Kommission der Wissenschaften und Künste beigeordnet, die in drei Sektionen die vorgefundenen Kulturgüter sowie Geographie, Geologie und Fauna und Flora des Peloponnes wissenschaftlich erfassen und untersuchen ließ. Zu den teilnehmenden Wissenschaftlern gehörte Gaspard Auguste Brullé, 1832 Mitbegründer der Entomologischen Gesellschaft Frankreichs (Société entomologique de France). Brullé veröffentlichte eine Fundliste aller Gliedertiere, die bei der wissenschaftlichen Morea-Expedition (Expédition scientifique de Morée) gesammelt wurden, mit Ausnahme der Krebstiere. Die Liste ist ausführlich kommentiert
Oxylia duponchelii by Żyrafał, u.a. () [WPD17/O98/72053]
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kW Leistung sowie eine ausfahrbare Propellergondel mit 1.350 kW Leistung. Die Heckstrahlruder haben 800 und 600 kW Leistung. Das Schiff verfügt damit über ein System zur dynamischen Positionierung. An Bord ist Platz für 54 Personen, davon 22 Besatzungsmitglieder und 32 Wissenschaftler. Für wissenschaftliche Arbeiten stehen acht Labore zur Verfügung. An Deck sind sieben Stellplätze für 20-Fuß-Container vorhanden, die je nach Forschungsauftrag auch für weitere Labore genutzt werden können. Das Schiff stellt 446 m2 offene Decksbereiche zur Verfügung. Für die Forschung ist
James Cook (Schiff) by Solomon Dandy, u.a. () [WPD17/J99/13554]
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erhielt 2016 den Namen Cerealia Facula („Fackel des Ceresfestes“), er ist der hellste Bereich des gesamten Zwergplaneten. Die östliche Gruppe von Flecken erhielt den Namen Vinalia Faculae („Fackeln des Weinfestes“). Die ersten Beobachtungen durch Dawn aus größerer Entfernung ließen einige Wissenschaftler eine Art Bodennebel am Boden des Kraters annehmen. Am 9. Dezember 2015 berichteten Wissenschaftler, dass die hellen Flecken ihre Farbe möglicherweise von Salzen haben, die von einer Art von Sole herrührt, die Magnesiumsulfat enthält oder von ammoniumhaltigen Tonen. Ein Bericht
Occator by Lotse, u.a. () [WPD17/O98/47250]
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des gesamten Zwergplaneten. Die östliche Gruppe von Flecken erhielt den Namen Vinalia Faculae („Fackeln des Weinfestes“). Die ersten Beobachtungen durch Dawn aus größerer Entfernung ließen einige Wissenschaftler eine Art Bodennebel am Boden des Kraters annehmen. Am 9. Dezember 2015 berichteten Wissenschaftler, dass die hellen Flecken ihre Farbe möglicherweise von Salzen haben, die von einer Art von Sole herrührt, die Magnesiumsulfat enthält oder von ammoniumhaltigen Tonen. Ein Bericht vom 29. Juni 2016 datiert das Alter der Kraters auf 80 Millionen Jahre und
Occator by Lotse, u.a. () [WPD17/O98/47250]
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übertragen werden. Umfang Zu den Quantenstrukturen gehören Konvexe Strukturen Empirische Logik Unscharfe Quantenlogik Logisch-algebraische Strukturen Operationale Grundlagen Orthomodulare Strukturen Quanten-Kommunikation Quantenrechnung Quanten-Epistemologie Quantengeometrie Quanteninformation Quantenlogik Quantenmechanische Messung Quantenwahrscheinlichkeit Quanten-Mengenlehre Quantenstatistik Quanten-Raumzeit Organisation Weltweit beschäftigen sich seit etwa 60 Jahren zahlreiche Wissenschaftler mit diesen Themengebieten, vornehmlich in Italien, Deutschland, der Schweiz, der Slowakei, Kanada und den USA. Die meisten von ihnen sind Mitglieder der International Quantum Structures Association (IQSA), die 1991 gegründet wurde und seit 1992 zweijährlich internationale Tagungen durchführt, deren Ergebnisse
Quantenstruktur by Kein Einstein, u.a. () [WPD17/Q92/42742]
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Er ist an der Angiosperm Phylogeny Group beteiligt (Revision des Stammbaums der Angiospermen auf genetischer Basis) und am 1kP Projekt (One thousand plant transcriptomes, Aufbau einer Gendatenbank durch Sequenzierung des Genoms von rund 1000 Pflanzenarten). Er arbeitet auch mit chinesischen Wissenschaftlern an einem Tree of Life Projekt der Pflanzen Chinas (rund 30.000 Arten). Mit Kollegen arbeitet er an einem ähnlichen Projekt für die Gefäßpflanzen in Florida (auch mit Anwendungen im Naturschutz). Untersuchungen von ihm und Kollegen ergaben unter anderem, dass Amborella
Douglas E. Soltis by Onkelkoeln, u.a. () [WPD17/D99/22673]
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Gattung in Nordamerika ist, und Karpfenfischen (Cyprinidae) aus dem Miozän und Pliozän Chinas, die teilweisen denjenigen vom Nordwesten Japans oder denen Europas ähneln. Da es sich um Süßwasserfische handelt weist eine Ähnlichkeit eine geologische Verbindung hin. Sie arbeitet mit anderen Wissenschaftlern auch an der Klärung der Verwandtschaftsverhältnisse rezenter Arten. Sie spielte eine wichtige Rolle in China nach der Kulturrevolution die Paläontologie wieder aufzubauen und internationale Kontakte zu knüpfen. 1992 bis 1996 war sie Präsidentin der International Paleontological Association und 1993 bis
Zhang Miman by Silewe, u.a. () [WPD17/Z97/47486]
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Die Höhe des einzigen Minaretts betrug etwa 45 Meter. Es stand jedoch geneigt, wovon bereits im 14. Jahrhundert berichtet wurde. Deshalb wurde es auch genannt. Im örtlichen Volksglauben verneigte sich das Minarett bei der Himmelfahrt Mohammeds vor dem Propheten. Von Wissenschaftlern wird dagegen die Sonneneinstrahlung, die auf Gips und Ziegel wirkt, als Ursache für die Krümmung genannt. Während des Ersten Golfkriegs mit dem Iran wurden die Grundmauern beschädigt, und 2012 warnten die Vereinten Nationen vor einem Einsturz des Minaretts. In der
Große Moschee des an-Nuri by 84.44.144.164, u.a. () [WPD17/G99/17728]
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Lebensalter und häufig bei Menschen mit geistiger Behinderung ein autoaggressives Verhalten bis hin zur Selbstentfernung eines Auges (Autoenukleation) auftreten. , welches vom okulodigitalen Phänomen differentialdiagnostisch zu unterscheiden ist. Literatur Lienert, Dana: Das Augenbohren bei blinden Menschen. – Eine Untersuchung der Theorien von WissenschaftlerInnen und betroffenen Menschen mit einem Ansatz zur Entwöhnung. Diplomarbeit, Magdeburg 2007. div. Autoren: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 263., neu bearbeitete Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2012, S. 1613. Elmar Oestreicher: HNO, Augenheilkunde, Dermatologie und Urologie für Pflegeberufe. Georg Thieme Verlag, Stuttgart
Okulodigitales Phänomen by Claudioverfuerth, u.a. () [WPD17/O98/58773]
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Oregon State University mit dem Bachelor-Abschluss in Physik 1958 und dem Master-Abschluss in Meteorologie 1960 und wurde 1964 an der Pennsylvania State University in Meteorologie promoviert (als insgesamt zweiter Afroamerikaner überhaupt in Meteorologie in den USA). Ab 1963 war er Wissenschaftler am National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder und wurde dort 1975 Senior Scientist. Er war an der Entwicklung des Parallel Climate Model (PCM) (bzw. dessen am NCAR entwickelten Teil Community Climate Model, CCM) und das Community Earth System
Warren M. Washington by Aka, u.a. () [WPD17/W99/13539]
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Die Arbeitsgemeinschaft für vergleichende Hochgebirgsforschung e. V. ist ein in München ansässiger Verein von Wissenschaftlern, die sich in der Hochgebirgsforschung betätigen. Der Verein wurde 1965 durch den Biologen Walter Hellmich ins Leben gerufen. Den Anlass gab ein von der Fritz Thyssen Stiftung gefördertes Forschungsprojekt im südlichen Himalaya, aus dem ein umfangreiches Landkartenwerk über Ostnepal hervorging
Arbeitsgemeinschaft für vergleichende Hochgebirgsforschung by Thgoiter, u.a. () [WPD17/A99/29585]
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stattfinden zu lassen, dem Standort des IMA, wo sie 1993 zum ersten Mal durchgeführt wurden. Seitdem ist das IMA Veranstalter der Zonser Hörspieltage. Neben den Hörspielschaffenden der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz beteiligen sich auch Autoren, Journalisten und Wissenschaftler an dem regen Austausch über Tendenzen des regionalen Hörspiels wie auch Produktionsbedingungen in den jeweiligen Sendeanstalten. Im Mittelpunkt der Zonser Hörspieltage stehen die neuen regionalen Hörspielproduktionen, die im vorausgegangenen Jahr entstanden bzw. ausgestrahlt wurden. Sprache und Thematik stiften bei diesen
Zonser Hörspieltage by Ellen Tuba, u.a. () [WPD17/Z97/76004]
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Enkel. In dem 1937 in Dresden-Loschwitz gebauten Haus auf der Robert-Diez-Straße 6b, wohin er sich im Alter wieder zurück zog, befand sich auch ein eigenes Atelier. Weiterhin malte der Künstler Kinder, Mütter, Bauern, Arbeiter („Verbundenheit von Kunst und Volk“) Ärzte, Wissenschaftler, Schriftsteller, andere Maler und Musiker (Prof. Bongartz, Prof. Masur und andere), sowie Sänger. Als Portraitmaler war Oberhoff höchst beliebt. Er erhielt beispielsweise Aufträge von Richard Birnstengel, Josef Hegenbarth, Georg Gelbke und Otto Griebel. Er malte in seinem Atelier damals noch
Paul Oberhoff by Aka, u.a. () [WPD17/P98/95105]
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Academy of Ecology and Life Protection Sciences Ehrungen Andruschtschenko erhielt zahlreiche Ehrungen, darunter: 2015 Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen 5. Klasse 2013 Preisträger des Staatspreises der Ukraine auf dem Gebiet der Bildung 2010 Ukrainischer Verdienstorden 1. Klasse 1997 Verdienter Wissenschaftler der Ukraine Weblinks Eintrag zu Wiktor Andruschtschenko in der Enzyklopädie der modernen Ukraine (ukrainisch) Persönliche Webpage Einzelnachweise Rektor.Website der Nationalen Pädagogischen Universität; abgerufen am 22. Mai 2017 (ukrainisch) Website der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraineabgerufen am 22. Mai 2017
Wiktor Andruschtschenko (Philosoph) by PerfektesChaos, u.a. () [WPD17/W99/10335]
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Stadtbezirk Lichtenberg übergeben. Es stellt auf einer bemalten Fläche von 255 Quadratmetern in vielen kleinen Geschichten das tägliche Leben und den Kampf der unterdrückten Bevölkerung dar. Das Gemälde zählt zu den größten Wandgemälden mit naiver Malerei in der Welt. Englischer Wissenschaftler David Kunzle, Januar 2005, in seinem Brief an den damaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit. Geschichtlicher Hintergrund Die Demokratische Befreiungsfront (UDEL), ein Zusammenschluss verschiedener Parteien, und die beiden größten Gewerkschaften in Nicaragua forderten Ende 1977 gemeinsam die Aufhebung des
Nicaraguanisches Dorf – Monimbó 1978 by Lotse, u.a. () [WPD17/N98/86935]
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Landspitze auf Vorschlag des Biologen Gerald L. Kooyman vor, der von 1963 bis 1964 und von 1964 bis 1965 in diesem Gebiet die Physiologie der Tauchgänge von Weddellrobben untersucht hatte und sich bei der Namensgebung auf den Gebrauch durch frühere Wissenschaftler berief. Weblinks (englisch) Knob Point auf geographic.org (englisch)
Knob Point (Ross-Insel) by Jamiri, u.a. () [WPD17/K99/15045]
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des Koroljow-Areals auftraten. Zwei Jahre später wurden die ersten Gebäude des zweiten Bereiches fertiggestellt. Eine Startrampe war für diesen Bereich nicht vorgesehen, stattdessen wurden bis zur Inbetriebnahme 1957 unter anderem Baracken für das Personal erbaut. Auch ein Hotel für zivile Wissenschaftler und Techniker wurde im Bereich 2 errichtet. Ende 1957 wurden für die ranghöchsten Offiziere und Verantwortlichen drei kleine Häuser erbaut. In einem der Häuser verbrachte auch Juri Gagarin die Nacht vor dem ersten Raumflug. Die verschiedenen Aktivitäten im Bereich 2
Kosmodrom Baikonur by Sprachpfleger, u.a. () [WPD17/K99/24553]