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17. August 1844 in Braunschweig; † 28. April 1911 in Marburg) war ein deutscher Historiker und Biograf. Varrentrapp war Professor der Geschichte an den Universitäten in Bonn, Straßburg und Marburg. Leben Familie und Studium Conrad entstammte einer Familie, aus der zahlreiche Wissenschaftler, Geistliche und Politiker hervorgingen. Sein Vater war der Chemiker und Unternehmer Franz Varrentrapp (1815−1877) aus Braunschweig. Sein Onkel väterlicherseits war der Mediziner Georg Varrentrapp (1809−1886), und sein Vetter Adolf Varrentrapp (1844−1916), der Sohn von Georg Varrentrapp, wurde
Conrad Varrentrapp by Brunswyk, u.a. () [WPD17/C99/56909]
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Der Ems Rock ist eine Klippe vor der Nordküste Südgeorgiens. Im südlichen Teil der Stromness Bay liegt sie auf halbem Weg zwischen dem Harrison Point und dem Busen Point. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations unter der Leitung von Lieutenant Commander John Miller Chaplin (1889–1977) bestimmten ihre Position im Zuge von Vermessungen der Stromness Bay in den Jahren 1927 und 1929. Das UK Antarctic Place-Names Committee benannte sie 1957 nach dem
Ems Rock by Jamiri, u.a. () [WPD17/E99/51328]
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Zelle und bei der Eindämmung von Stoffwechselkrankheiten. Die Laudatio schreibt Auwerx eine Pionierrolle in der Entdeckung der „Kommunikation“ bestimmter Nahrungsmittelbestandteile mit Körperzellen zu. Johan Auwerx ist seit 2003 Mitglied der European Molecular Biology Organization (EMBO). Er gehört zu den hochzitierten Wissenschaftlern und ist in den Herausgebergremien von Cell Metabolism, Molecular Systems Biology, The EMBO Journal, The Journal of Cell Biology, Cell und Science. Er erhielt den Danone International Nutrition Award, den Oskar Minkowski Prize und die Morgagni Goldmedaille. Auwerx war Mitgründer
Johan Auwerx by Didionline, u.a. () [WPD17/J99/55903]
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Der Dixon Peak ist ein hoher und steilwandiger Berg unweit der Nordwestspitze Südgeorgiens. Er ragt 1,5 km nördlich des Kap Parjadin am südlichen Ende des Parjadinkamm auf. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations nahmen zwischen 1926 und 1930 eine grobe Kartierung vor. Das UK Antarctic Place-Names Committee benannte den Berg 1963 nach Leutnant John B. Dixon von der Royal Navy, Vermessungsoffizier auf dem Schiff HMS , das zwischen 1960 und
Dixon Peak by Jamiri, u.a. () [WPD17/D99/53938]
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in Berlin; † 9. Mai 1965 in London) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Demuth war als Syndikus der Industrie- und Handelskammer Berlin tätig und zeitweilig Vorsitzender des Kuratoriums der Handelshochschule Berlin. 1933 musste er emigrieren und leitete in England die Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland. Literatur Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, München/New York 1983, S. 124 f.
Fritz Demuth by Unukorno, u.a. () [WPD17/F99/51330]
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Ozean. Er ragt 1,1 km westlich des Anzac Peak auf der Laurens-Halbinsel auf. Grob kartiert ist dieser Berg erstmals auf einer Skizze des US-amerikanischen Robbenfängerkapitäns H. C. Chester aus dem Jahr 1860, der zu dieser Zeit in diesen Gewässern operierte. Wissenschaftler der Australian National Antarctic Research Expeditions (ANARE) nahmen 1948 die Vermessung und die Benennung vor. Namensgeber ist Lieutenant Commander George Manley Dixon (1898–1978) von der Royal Australian Naval Volunteer Reserve, Kommandant des Schiffs HMAS , das 1948 und 1949 im Dienst
Mount Dixon (Heard) by Jamiri, u.a. () [WPD17/M99/54001]
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Pariser Münze in Gold, Silber und Bronze geprägt. Auf der Vorderseite ist Niels Bohr, der Nobelpreisträgers aus dem Jahr 1922, sechsmal im Teilprofil wiederholt. Die Rückseite zeigt eine Zeichnung des Bohrschen Atommodells sowie die zugehörige Formel und die Unterschrift des Wissenschaftlers. Zudem ist rechts die Inschrift „Contraria sunt complementa“ (Gegensätze ergänzen sich) des Komplementaritätsprinzips aus der Quantenphysik eingraviert. Preisträger 1998 Sivaramakrishna Chandrasekhar (Centre for Liquid Crystal Research, Bangalore, Indien) Vitaly Ginzburg (P.N. Lebedev Institut , Moskau, Russland) Walter Kohn (University of
Niels-Bohr-Medaille der UNESCO by Lómelinde, u.a. () [WPD17/N99/14256]
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for History and Philosophy of Physics des American Institute of Physics. Von 1972 bis 1977 war er Senior Research Scientist am Institute for Scientific Information (ISI) in Philadelphia (Pennsylvania) und danach bis 2010 Leiter der Auftragsforschung des ISI sowie leitender Wissenschaftler (Chief Scientist). Seit 2010 ist er Senior Scientist der Firma SciTech Strategies, Inc. Um den kognitiven Zusammenhang wissenschaftlicher Publikationen zu verdeutlichen, entwickelte Small 1973 die Kozitationsanalyse , die unabhängig von ihm von Irina Marshakova in die Scientometrie eingeführt wurde. In einer
Henry Small (Informationswissenschaftler) by Mai-Sachme, u.a. () [WPD17/H99/51579]
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Nalimov mit dem Derek John de Solla Price Award der Zeitschrift Scientometrics ausgezeichnet. 1998 erhielt er den Award of Merit der American Society for Information Science and Technology (ASIS&T), die höchste Auszeichnung die von dieser Gesellschaft an einzelne Wissenschaftler vergeben wird. Literatur Weblinks Henry G. Small: Verzeichnis wichtiger Veröffentlichungen (Auswahl von E. Garfield) Einzelnachweise
Henry Small (Informationswissenschaftler) by Mai-Sachme, u.a. () [WPD17/H99/51579]
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Oberlehrerexamen in Berlin und wurde in Jena mit einer Dissertation über die Homerischen Hymnen promoviert. Er war kurze Zeit am Joachimsthalschen Gymnasium in Berlin und ab 1834 Professor am Gymnasium in Coburg, wo er auch die herzogliche Bibliothek leitete. Als Wissenschaftler wandte er sich immer mehr von der Altphilologie ab, nachdem er zunächst auf Einladung von Gottfried Bernhardy mit der Ausgabe der philosophischen Schriften von Marcus Tullius Cicero begonnen hatte, sich aber durch die gleichzeitigen Arbeiten von Johan Nicolai Madvig (Ausgabe
Ernst Friedrich Eberhard by Kpisimon, u.a. () [WPD17/E99/51085]
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2016 bis zum 18. September 2016 in der St. Johannes-Evangelist-Kirche in Berlin-Mitte statt. Innerhalb des Festivals konnten die Besucher unterschiedliche Inszenierungen von Geruchssequenzen als Kunst erleben. Zum Programm gehörten Lesungen, Konzerte, Filme, Workshops, Panel-Diskussionen mit internationalen Kunst- und Kulturschaffenden sowie Wissenschaftlern. Als geruchsbegleitete Filme wurden 'Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht’ von Edgar Reitz, 'Continuity' von Omer Fast und 'No(i)se' von Wolfgang Georgsdorf gezeigt. Weitere Mitwirkende des Festivals waren unter anderem Eva Mattes, Carl Stone, Julia Kissina, Nikola Madzirov
Osmodrama by Hadibe, u.a. () [WPD17/O99/29823]
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ein in der Politwissenschaft stark umstrittener Sammelbegriff für verschiedene Strömungen, die sich zum Teil inhaltlich konträr und verfeindet gegenüberstehen. Für jede einzelne Strömung lässt sich ein politwissenschaftlich unumstrittene Bezeichnung finden. Der Begriff „Rechtsextremismus“ hingegen ist in der Politikwissenschaft unter renomierten Wissenschaftlern kaum umstritten und gibt häufig präzise oder wenigstens präziser die politische Ausrichtung an. Wenn sich eine rechte Partei beispielsweise freiheitlich nennt, ist damit relativ wenig anzufangen. In solchen Fällen ist „rechtsextrem“ häufig ein wissenschaftlich unumstrittener Begriff. Man kann diesen durch
Diskussion:Sozialistische Alternative (SAV) by Бомбардировщик, u.a. () [WDD17/S03/47379]
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die angebliche Nähe Einsteins zu Christian Science sind seriöse Belege nicht ersichtlich. Was unter http://www.christianscience.org/Einstein.htm mitgeteilt wird, ist durchweg Hörensagen und entzieht sich mangels klarer zeitlicher Einordnung von vornherein der Überprüfung. Im übrigen: ist es wirklich vorstellbar, dass der berühmteste Wissenschaftler der Welt, dem jede Bibliothek offensteht, die Schriften der Baker Eddy nicht dort, sondern im Lesesaal von Christian Science studiert? Und dass er einen weltberühmten Literaten gerade dort empfängt und nicht etwa im Hotel, in der Universität oder bei sich
Diskussion:Stefan Zweig by Werner von Basil, u.a. () [WDD17/S02/98641]
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Wenn, dann betone bitte deine Unsicherheit, und dass deine Studie noch nicht bestätigt wurde (sollte die bestätigt worden sein, dann poste bitte die Links dazu. Dann entschuldige ich mich auch schon im Voraus :) ). Gehe bitte davon aus, dass dutzende von Wissenschaftlern seit über einem Jahrzehnt an dem Thema dran sind, gut ausgeklügelte gemacht Studien bei denen schon tausende Syns befragt wurden. -- 15:35, 3. Jul. 2005 (CEST) Kommentar von Synnies: Hallo, ja das mag sein, dass ich dazumals noch nicht so wissenschaftlich
Diskussion:Synästhesie by Harry8, u.a. () [WDD17/S02/83804]
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noch in (Fernrohr-)Sichtweite war. Kann das jemand bestätigen? -- 11:03, 31. Okt. 2010 (CET) Richtig, genau das ist der Sinn. Insbesondere Rollbewegungen (Rotation um die Raketenachse) lassen sich ohne dieses Muster praktisch nicht erkennen. -- 16:07, 12. Jan. 2013 (CET) Deutsche Wissenschaftler? Hallo, müsste es nicht korrekterweise "...deutschstämmigen..." oder "...ehemals deutschen..." heissen? Viele der Mitarbeiter an dem Projekt waren zu dem Zeitpunkt ja schon Eingebürgert. "Sie wurden hauptsächlich von deutschen Wissenschaftlern und Technikern unter Leitung Wernher von Brauns für die amerikanische Raumfahrtbehörde
Diskussion:Saturn (Rakete) by 94.247.218.126, u.a. () [WDD17/S03/15161]
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dieses Muster praktisch nicht erkennen. -- 16:07, 12. Jan. 2013 (CET) Deutsche Wissenschaftler? Hallo, müsste es nicht korrekterweise "...deutschstämmigen..." oder "...ehemals deutschen..." heissen? Viele der Mitarbeiter an dem Projekt waren zu dem Zeitpunkt ja schon Eingebürgert. "Sie wurden hauptsächlich von deutschen Wissenschaftlern und Technikern unter Leitung Wernher von Brauns für die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA im Rahmen des Apollo-Programms entwickelt." Ansonsten ein toller Artikel! Gruss -- 15:01, 21. Sep. 2011 (CEST) Ob Einbürgerung oder nicht, sie bleiben doch wohl Deutsche, oder nicht?!.. deutschstämmig sind
Diskussion:Saturn (Rakete) by 94.247.218.126, u.a. () [WDD17/S03/15161]
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Insel vor der Budd-Küste des ostantarktischen Wilkeslands. Sie ist die größte und östlichste der Frazier-Inseln in der Vincennes Bay. Luftaufnahmen der US-amerikanischen Operation Highjump (1946–1947) vom Februar 1947 dienten ihrer Kartierung. Die Insel wurde am 21. Januar 1956 erstmals von Wissenschaftlern der Australian National Antarctic Research Expeditions betreten, die hier eine astronomische Beobachtungsstation errichteten. Namensgeber ist der Riesensturmvogel, auch Nelly genannt, zu dessen Brutgebieten die Insel gehört. Weblinks (englisch) Nelly Island auf geographic.org (englisch)
Nelly Island by Jamiri, u.a. () [WPD17/N99/45174]
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HD-Fällen in der Familie seiner Frau 1973 eine Gesellschaft für die Förderung der Forschung von Erbkrankheiten gegründet (Hereditary Disease Foundation), in der auch Nancy Wexler und ihre Schwester Alice von Anfang an mitarbeiteten. Nancy Wexler erhielt dadurch Kontakt zu vielen Wissenschaftlern und bildete sich dabei fort, beispielsweise in Genetik. Sie selbst hatte an der Universität nur den Biologie-Grundkurs besucht. Nachdem vom US Kongress Mitte der 1970er Jahre Gelder zur Erforschung der Krankheit bewilligt worden waren, wurde sie Vorsitzende der Kommission zur
Nancy Wexler by Didionline, u.a. () [WPD17/N99/54577]
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der Symphyse, wo die Alveolen der Stoßzähne ansetzen, ist dabei als weiterer evolutiver Schritt aufzufassen. Eine derartige Entwicklungslinie erfolgte mehrfach bei verschiedenen Rüsseltierfamilien, etwa auch bei den Gomphotherien und den Elefanten. Entdeckungsgeschichte Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von Sinomammut stammt von einem Wissenschaftlerteam um Dimila Mothé und wurde im Jahr 2016 vorgelegt. Sie basiert auf dem bisher einzigen Fund, einen rechten Unterkiefer von der westchinesischen Fundstelle Yanghecun, er stellt gleichzeitig den Holotyp (Exemplarnummer GIOTC 0982-9-178) dar. Der Fund war bereits 1999 von Zhao
Sinomammut by DagdaMor, u.a. () [WPD17/S99/57539]
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bestimmte Typen von Pulsaren, sogenannte "Millisekunden-Pulsare", treten jedoch Strahlungsimpulse mit der Regelmäßigkeit und Präzision einer Atomuhr auf, was in einigen Szenarien weniger Zeit benötigt, um die aktuelle Position des Raumfahrzeugs zu ermitteln. Da Röntgenstrahlen von der Erdatmosphäre absorbiert werden, müssen Wissenschaftler diese Technik im Weltall testen. XPNAV 1 soll die Details von Röntgensignalen von 26 nahe gelegenen Pulsaren ermitteln und eine Pulsar-Navigationsdatenbank aufbauen. Dieses Ziel könnte innerhalb von fünf bis zehn Jahren erreicht werden. Die Daten werden mit Hilfe zweier Detektoren
XPNAV 1 by Haplochromis, u.a. () [WPD17/X96/57609]
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einer breiten Öffentlichkeit aktuelle Gesundheitsthemen und wurde als Experte in Medien wie Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Focus, Die Welt, DeutschlandRadio, ZDF und NDR bekannt . Forschungsschwerpunkte Testosteron & Männergesundheit gesundes Altern & demografischer Wandel digitale Gesundheit & Medizin 4.0 Publikationen Als Wissenschaftler Publikationen von Robin Haring auf ORCID Als Autor Der überforderte Patient: Gesund bleiben im Zeitalter der Hightech-Medizin. C.H.Beck, München 2014, ISBN 3406667066. Die Männerlüge: Wie viel Testosteron braucht der Mann? Braumüller, Wien 2015, ISBN 3991001462. mit Johannes Wimmer
Robin Haring by Lutheraner, u.a. () [WPD17/R99/55957]
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erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien mit einer Examensarbeit zu dem Thema Umfang und politisch-militärischer Hintergrund der marianischen Heeresreformen ab. Das Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts erhielt er von 2003 bis 2004. Von 2004 bis 2007 wirkte er als Wissenschaftler und seit 2006 als Wissenschaftlicher Projektleiter beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn Köln mit. Im Wintersemester 2007/2008 vertrat er die Assistenz am Institut für Klassische Archäologie der Freien Universität Berlin. Von 2008 bis 2015 war er Akademischer Rat an der Abteilung Alte
Frank Daubner by Kpisimon, u.a. () [WPD17/F99/53411]
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nach zwanzig Jahren sein Inspektorat Nordgrönland an, das er 1867 vom zwischenzeitlich agierenden Inspektor Carl August Ferdinand Bolbroe übernahm. Kurz nach seinem Amtsantritt wurde er vom Bergsteiger Edward Whymper aufgesucht und auch danach war er ständig Ansprechpartner für viele verschiedene Wissenschaftler, wie George Nares, Allen Young oder Isaac Israel Hayes. Er galt als überaus freundlich und uneigennützig. Für sein Amt wurde er mit dem schwedischen Wasaorden ausgezeichnet. Er sammelte auch während seiner Zeit als Inspektor weiter alles, was er finden konnte
Sophus Theodor Krarup-Smith by Onkelkoeln, u.a. () [WPD17/S99/56280]
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Dobrowolski Island (in Chile , in Argentinien genannt) ist eine kleine Insel im Palmer-Archipel vor der Westküste der Antarktischen Halbinsel. Sie liegt 5 km südwestlich des Kap Van Rijswijck nahe der Ostküste der Anvers-Insel. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations kartierten sie im Jahr 1927 und gaben ihr den Namen Astrolabe Island. Um Verwechslungen mit der Astrolabe-Insel vor der Trinity-Halbinsel zu vermeiden, entschied sich das UK Antarctic Place-Names Committee am 7. Juli 1959 zu einer Umbenennung
Dobrowolski Island by He3nry, u.a. () [WPD17/D99/55869]
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ostantarktischen Prinzessin-Elisabeth-Lands. Sie liegt 16 km südlich der Inselgruppe Søstrene inmitten des Publications-Schelfeises in der Prydz Bay. Norwegische Kartografen kartierten sie 1946 anhand von Luftaufnahmen, die bei der vom norwegischen Walfangunternehmer Lars Christensen finanzierten fünften Antarktisfahrt der Thorshavn (1936–1937) entstanden. Wissenschaftler der Australian National Antarctic Research Expeditions nahmen eine neuerliche Kartierung vor. Das Antarctic Names Committee of Australia (ANCA) benannte die Insel nach David M. Dodd, Wetterbeobachter auf der Davis-Station im antarktischen Winter 1963. Weblinks (englisch) Dodd Island auf geographic.org (englisch
Dodd Island by Jamiri, u.a. () [WPD17/D99/56979]