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der Homöopathie beschrieben ist nicht akzeptieren. Diese Erklärung ist zu einfach. Sie ist unlogisch. Weil der Wissenschaftler sagt:" Ich kann nichts messen" Glauben viele er hat recht. Ich glaube das nicht. Denn
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2007/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H16/36955]
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einer gewissen Komik, wenn gerade er als Gallionsfigur der Credophilen herhalten muss. Nur mal so: Als Wissenschaftler kämpfte Galilei dagegen an, dass blinder Glaube die Realität definiert. --Pathomed 11:45, 11. Jun. 2007 (
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2007/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H16/36955]
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war ich auch ohne Dein Wissen bei den Interpretationen immer extrem skeptisch, und bin Alternativen offener als die Wissenschaftler, weshalb ich so eine Revolution nicht so revolutionär empfinde. Jetzt kommt auch noch der homo florensiensis dazu,
Diskussion:Hominine Fossilien von Dmanissi by Voland77, u.a. () [WDD11/H30/89342]
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Sirdon 17:25, 31. Jul. 2007 (CEST) keine Rezeption Die "Hauptwissenschaftler" unter den genozidverfechtenden internationalen Wissenschaftlern sind Vahakn Dadrian, Yves Ternon, Hovannissian, Kevorkian, Peter Balakian, Taner Akcam, Hilmar Kaiser im
Diskussion:Hovhannes Katchaznouni by Westthrakientürke, u.a. () [WDD11/H27/98433]
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, wobei eine solche experimentell bisher nicht bewiesen wurde (Gebhardt 1988). 6. Bioethik und Homöopathie Jeder Wissenschaftler muss ohne Vorurteile mit großer Offenheit und der Bereitschaft, auch unerwartete oder zunächst unverständliche Phänomene zur Kenntnis zu nehmen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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Meinung ist hier nicht möglich, gerade bei einem "Lektor wissenschaftlicher Fachbücher". Ich selbst bin übrigens Wissenschaftler (Mathematiker) und ich kann Dir versichern, dass die Lektoren, mit denen ich fachlich zu tun hatte
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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Meinung ist hier nicht möglich, gerade bei einem "Lektor wissenschaftlicher Fachbücher". Ich selbst bin übrigens Wissenschaftler (Mathematiker) und ich kann Dir versichern, dass die Lektoren, mit denen ich fachlich zu tun hatte
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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, wenn man in der Geistesgeschichte noch einen kleinen Schlenker macht. Vor Haeckel und Nietzsche ist praktisch jeder Wissenschaftler einmal die Woche in die Kirche gegangen, um es sehr zu verkürzen. Das unmittelbare Weltverständnis eines Hahnemanns (
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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Woche in die Kirche gegangen, um es sehr zu verkürzen. Das unmittelbare Weltverständnis eines Hahnemanns (bzw. Wissenschaftlers zu seiner Zeit) kann man mit dem heutigen kaum noch vergleichen. Magie hätte es Hahnemann sicher nie genannt
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materialistische Theorie des Bewusstseins gibt (es gibt noch nicht einmal diskussionswürdige Hypothesen), sollte man als redlicher Wissenschaftler eher die Existenz einer immaterielle Welt annehmen. viele Grüße, -- Thomas M. 09:27, 23. Jun 2006 (
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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) Das check ich nicht: Wenn es keine wissenschaftliche Theorie zu XYZ gibt, warum sollte ein redlicher Wissenschaftler dann irgendwas über XYZ annehmen? Was heisst schon annehmen, ist das ein anderes Wort für Wunschdenken? Und
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ganz naiven Einwand machen? Ja? OK! Laut Grundgesetz ist die Wissenschaft frei. Aber diese freien Wissenschaftler konkurrieren miteinander. Und da möchte einer den anderen ausschalten. Das ist normal. Natürlich ist dann jeweils der
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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, um bei der Vergabe (von Forschungs-Geldern zum Beispiel) die Nase vorn zu haben. Und die Wissenschaftler sind auch nicht frei von Eitelkeiten und anderen menschlichen Schwächen; manche fälschen und betrügen oder haben Scheuklappen. Viele
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sei "die Wissenschaft" eine heilige Kuh. Weil nicht frei ist von Urteilen und Bewertungen, welche Wissenschaftler als Subjekte fällen, ist sie auch subjektiv. So gern auch behauptet wird, es gebe Objektivität, mit
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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, aber das stört die Vertreter nicht. Da ist es doch kein Wunder, wenn sie von seriösen Wissenschaftlern nicht ernst genommen wird. Was Eitelkeiten und menschliche Schwächen angeht, sind alle Bereiche menschlichen Handelns davon betroffen,
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als Gegner einer von mir geäußerten Meinung über die Zusammenhänge der Wirklichkeit bekennt. Das muss ich mir als Wissenschaftler gefallen lassen. Du sagst, es ginge um die Wissenschaft einerseits und die Aussagen der Hahnemannschen Lehre andererseits.
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Fall und so muss es per definitionem sein, denn starre Wissenschaft ist ein Widerspruch in sich. Jeder Wissenschaftler hat seine eigene, leicht andere Definition von Wissenschaft, diese ist zudem dem zeitlichen Wandel unterworfen und die Erfahrung
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Wer will schon zugeben, dass er sein ganzes Leben lang an ein unwirksames Modell geglaubt hat. Selbst Wissenschaftler sind nicht so locker drauf. Von Planck stammt der Ausspruch (sinngemäß von mir wiedergegeben): "Die
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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vor allem durch den Glauben an die Wissenschaft aus. Diejenigen, die der Wissenschaftsgläubigkeit anhängen, sind keine Wissenschaftler. Der wahre Wissenschaftler darf an seine eigene Theorie nicht glauben. Er muß ihr gegenüber eine kritische Haltung einnehmen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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Glauben an die Wissenschaft aus. Diejenigen, die der Wissenschaftsgläubigkeit anhängen, sind keine Wissenschaftler. Der wahre Wissenschaftler darf an seine eigene Theorie nicht glauben. Er muß ihr gegenüber eine kritische Haltung einnehmen, er muß wissen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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nicht forgeführt. Denn nur hier findet sich ein vernünftiger Schlüssel. Mein Eindruck ist, daß die sog. Wissenschaftler, Fachleute wie z.B. Physiker usw. am meisten Schwierigkeiten haben, über Ihren Tellerrand zu blicken und sich den
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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sind mit Sicherheit alle Beteiligten an einer "Richtigstellung" interessiert. Fragt sich noch, ob der "Wissenschaftler" arrogant agiert, oder vielmehr der sog. Arzt, der ersterem jeden Einblick in seine "Geheimwissenschaft" abspricht
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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) Lieber Rainer, vielleicht sollte es Dir zu denken geben, wenn sowohl H.-Gläubige als auch Wissenschaftler den Artikel für "esoterisch" halten.84.56.92.74 20:26, 11. Jan. 2007 (CET) Weblinks Ich hätte
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H12/92154]
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den Tisch" fallen lassen sollte... ;-) Das Problem ist, glaube ich, dass sich die ganzen Wissenschaftler selber nicht wirklich einig sind, was eine Rasse ist. Jedenfalls habe ich den Begriff "Naturrasse" als
Diskussion:Hunderasse by Anka Friedrich, u.a. () [WDD11/H26/47418]
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Ah Okay, jetzt versteh ich es. "Scientifique musicien" heißt nicht Musikwissenschaftler, sondern "musikalischer Wissenschaftler". Dann ist alles klar. --Entlinkt 19:52, 4. Aug. 2007 (CEST)
Diskussion:Henri Isliker by Entlinkt, u.a. () [WDD11/H28/07607]