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fertig habe für, ich glaube, 1,7 Milliarden DM, sondern auch sofort in der Lage wäre, das Geld sinnvoll auszugeben. Herr Huber hat es nämlich bestritten. (Zuruf von der CDU/CSU: In
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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!) — Ja. ja, ich weiß; aber wenn ich Sie so sehe, finde ich das eigentlich ganz gut. (Heiterkeit.) — Nein, nein — ich meine, das ist eine gute
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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eine gute Lebensdevise sei. Der ist gut damit durchgekommen, glauben Sie es mir. Sehen Sie, das Einfache ist nämlich einfach deswegen notwendig (Zuruf: Das Simple?) — das wollte ich nicht unterstreichen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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hier z. B. darinsteht, daß es in bestimmten Fächern keine Zulassungsbeschränkungen gibt. Es ist eines dabei, das finde ich ganz amüsant; deswegen zitiere ich es hier noch einmal. Ich kann nicht Griechisch; Sie werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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finanzieren, wobei nicht nur laufende Steuereinnahmen möglich sind, sondern auch Anleihen auf dem Kapitalmarkt, ob Sie das nun „Bildungsanleihen" oder wie auch immer nennen; man sieht es dem Geld nicht an, wofür es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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Zusammenhang mit der prozentualen Quote der Arbeiter von „Skandal" gesprochen. Herr Staatssekretär, ich glaube, das Wort „Skandal" wäre angebracht, wenn man berücksichtigt, in welcher Weise manchmal Statistiken gemacht und wie sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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, was Sie eben hier gesagt haben? Ott (CDU/CSU) : Herr Kollege Moersch, das, was Sie jetzt sagen, ist ja wesentlich später erfolgt, nämlich zu der Zeit, als Kollege Barzel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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der Vorwürfe hier zur Kenntnis nehmen zu müssen. (Zurufe von der CDU/CSU: Sagen Sie das einmal Herrn Moersch!) — Ich will gerade untermauern, was Herr Moersch schon heute nachmittag in seiner Rede
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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auf Ihr Niveau hinabsteigen. Schauen Sie, wir haben in Nordrhein-Westfalen eine Verfassung und ein Schulgesetz bekommen, das uns, von der Christlich Demokratischen Union in der Verfassung verankert, im Jahre 1950 serviert worden ist. In
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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Jahre hinein. (Zuruf von der CDU/CSU: Zum Thema!) — Keine Sorge, das gehört zu diesem Thema! — Was allein auf diesem Gebiet in Deutschland in den letzten 20 Jahren auf Grund
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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denen ich mich gern ausführlich auseinandergesetzt hätte, was aber jetzt aus Zeitgründen nicht geht — ich hoffe, das nachholen zu können —, im Gegensatz standen. Der Herr Abgeordnete von Dohnanyi hat ein sehr bekanntes Experiment gemacht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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der CDU/CSU.) Er hat uns im Grunde gesagt, daß er oder das Haus, das er vertritt, in den nächsten Jahrzehnten schon deswegen nicht notwendigerweise etwas tun muß, weil wir — er wies
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nachmittag sehr oft an diesen netten Slogan denken müssen, der heißt: Wunder geschehen bei uns sofort, das Unmögliche dauert etwas länger. Ich bin über das Alter der Wunder oder des Glaubens an Wunder hinaus. Wir
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ist gesagt worden, ich hätte eine Interpretation gegeben, die völlig außerhalb des Bisherigen sei. Ja, das stimmt. Aber ich bin schon in der Schule groß im Abschreiben gewesen und habe natürlich auch hier nur abgeschrieben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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die Bildungskommission, in dieser Hinsicht bisher vorgeschlagen hat. Ich darf hier noch einmal sagen, daß ich das für sehr vernünftig halte und daß ich sogar den Eindruck habe, daß sich auch in den Ländern ein Konsensus
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diese Fakultät aufzulösen. Ein Zweites, meine Damen und Herren. Diese Fakultät ist auf dem Wege, das, was in der Diskussion als „Hochschulbereich" bezeichnet wurde, praktisch in Gang zu setzen, indem sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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in einer Debatte über Bildungspolitik, die in diese Problematik nicht hineingehören. Ich wünsche dem Hohen Hause, das sich gern „hoch" nennt, einen sachlicheren Umgangsstil, der für die Studenten im Umgang mit ihren Professoren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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im Bundesgebiet. Wir haben 2155 immatrikulierte Studenten im vergangenen Jahr an diesen sieben Fakultäten gehabt. Rechnen Sie das mal aus im Verhältnis Fakultäten/Studenten in anderen Bereichen! Dann werden Sie sicherlich mit mir der Meinung sein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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sind Sie diesmal mit einer ziemlich schlechten Note herausgekommen. — Ganz in Ehren: in Gießen mag Ihnen das ja alles guttun, nur müssen Sie wissen, daß Sie in diesem Hause nicht die Satire in dieser kurzen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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Antrag rein äußerlich gesehen doch etwas oberflächlich begründet ist. Im Text ist von einem Ehegattengehalt die Rede, das im Betrieb eines anderen Unternehmers arbeitet. Das geht ja wohl beim besten Willen nicht. Er kann ein Ehegatte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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Ich bedauere weiter, daß man versucht, über eine Änderung des Gewerbesteuergesetzes das bürgerliche Recht zu ändern, das davon ausgeht, daß eine Ehegütergemeinschaft ein Gesamtgut ist und daß dieses Gesamtgut bzw. diese Ehegütergemeinschaft nun diesen Betrieb betreibt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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der Betrieb —, ist also Mitunternehmer. Das können Sie aus § 15 Ziff. 2 des Einkommensteuergesetzes, das ja hier für die Gewerbesteuer über § 2 und § 7 des Gewerbesteuergesetzes absolut maßgebend ist, herauslesen. Nun
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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hat der Kollege Dr. Koch mit der rechtlichen Interpretation völlig recht , geht es natürlich nicht. Wenn Sie das jetzt anfangen, befinden Sie sich an der Spitze eines Eisberges. Der guckt gerade heraus. Aber dahinter steht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1970 () [PBT/W06/00025]
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da er bei der Verlesung der Eidesformel nicht anwesend war. (Heiterkeit.) Ich nehme an, das Haus ist damit einverstanden. — Danke schön. (Erneute Heiterkeit. — Beifall bei den Regierungsparteien.)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.05.1974 () [PBT/W07/00100]
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ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.05.1974 () [PBT/W07/00100]