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der 1980er-Jahre wurde weniger als heute über Möglichkeiten zur Entlastung der Arbeitgeber, jedoch im Unterschied dazu über alternative Erhebungsmethoden im Hinblick auf deren Beiträge zur Sozialversicherung diskutiert. Damals schlugen sozialdemokratische bzw. der Partei nahe stehende Politiker/innen, Gewerkschafter/innen und Wissenschaftler/innen vor, künftig nicht mehr (nur) die Bruttolohn- und -gehaltssumme, sondern (auch) die Bruttowertschöpfung eines Unternehmens als Grundlage zu wählen, weil die bis heute gültige Regelung negative Auswirkungen hinsichtlich der Beschäftigung und Verteilungsrelationen habe. Auch Bert Rürup hielt es während
Diskussion:Bürgerversicherung by BrutFork, u.a. () [WDD17/B00/47099]
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der Bürgerversicherung dargestellt werden. Oder hat einer Belege für die Doppelverwendung des Begriffs Bürgerversicherung? 00:45, 18. Mär 2006 (CET) Ich habe die politische Diskussion nicht mehr so intensiv verfolgt wie vor ein bis zwei Jahren. Mir scheint aber eins unverändert: Wissenschaftler benutzen den Begriff Bürgerversicherung offen, was die konkrete Ausgestaltung betrifft (die Belege findest du in verschiedenen bereits verlinkten Dokumenten). Die meisten Parteipolitiker, Gewerkschafter (und fast alle Journalisten) bevorzugen die polarisierende Verwendung. Ausnahme: DIE GRÜNEN - sie wollten oder konnten sich nicht
Diskussion:Bürgerversicherung by BrutFork, u.a. () [WDD17/B00/47099]
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sie wollten oder konnten sich nicht festlegen. Die Freunde der Prämie ändern ihre Begrifflichkeit (Kopfprämie, Kopfpauschale, Bürgerprämie, solidarische Gesundheitsprämie etc.) zeitweise alle paar Monate. Wikipedia hat den Vorteil, täglich neu definieren zu können ;-) Ich finde am besten, die Definition der Wissenschaftler zu verwenden, aber auf die davon durchaus abweichende Verwendung des Begriffs in der bundesdeutschen politischen Diskussion hinzuweisen. Freundliche Grüße, -- 08:27, 18. Mär 2006 (CET) Tut mir leid ich, aber ich konnte unter den verlinkten Quellen (in vertretbarer Zeit) die Wissenschaftler
Diskussion:Bürgerversicherung by BrutFork, u.a. () [WDD17/B00/47099]
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Wissenschaftler zu verwenden, aber auf die davon durchaus abweichende Verwendung des Begriffs in der bundesdeutschen politischen Diskussion hinzuweisen. Freundliche Grüße, -- 08:27, 18. Mär 2006 (CET) Tut mir leid ich, aber ich konnte unter den verlinkten Quellen (in vertretbarer Zeit) die Wissenschaftler nicht finden, die Gesundheitsprämie als Unterbegriff der Bürgerversicherung definierten. Es wäre schön, wenn dies konkret belegt würde. 23:20, 18. Mär 2006 (CET) Hallo Abr, ich habe leider auch nicht die Zeit, die Belege jetzt im Detail nachzuweisen und bin
Diskussion:Bürgerversicherung by BrutFork, u.a. () [WDD17/B00/47099]
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Pergament? Gibt es dazu entsprechende Untersuchungen? Zumindest wächst in Anbetracht dessen die Plausibilität von Pfisters Einwänden.-- 00:20, 20. Mär. 2009 (CET)timestamp Es steht bereits im Artikel, dass die Echtheit angezweifelt wird, trotzdem ist es so, dass die Mehrheit der Wissenschaftler inzwischen davon ausgehen, dass die Datierung einigermassen hinkommt. Wo hast Du den Vergleich mit der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung her? -- 12:06, 22. Mär. 2009 (CET)timestamp Auf den Vergleich mit der 1776-er Urkunde könnte man auch selbst kommen. Sicher ein interessanter und
Diskussion:Bundesbrief von 1291 by Giftpflanze, u.a. () [WDD17/B00/33580]
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gestellt oder dann die Fragestellung so zu beantworten gesucht, dass eine radikalere Infragestellung der Historizität der Eidgenossenschaft nicht in Zweifel gezogen werden kann. In dem Sinn wäre es sehr problematisch mit Quantitätsargumenten vordringen zu wollen, zu sagen, "die Mehrheit der Wissenschaftler gingen inzwischen davon aus, dass die Datierung hinkommt" etc. Brandstetter, Josef Leopold: 1251 oder 1291. [Einsiedeln etc.]: [Benziger], [1877]. mit 2 Tafeln. SA aus: Geschichtsfreunde. Bd. 32. Ist eine Untersuchung über die Datierung der ersten Bundesurkunde zwischen Zürich, Uri und
Diskussion:Bundesbrief von 1291 by Giftpflanze, u.a. () [WDD17/B00/33580]
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aus der Zeit vor 1950 wohl ganz oder zumindest teilweise von der geistigen Landesverteidigung beeinflusst waren. Dass danach Kritik aufkam und die Echtheit in Frage gestellt wurde, steht ja auch schon im Artikel. Was ich mit meiner Äusserung "Die meisten Wissenschaftler..." oben sagen wollte war eigentlich, dass das Ergebnis der C-14-Untersuchung doch weitgehend akzeptiert wird (soweit mir bekannt). Und die Methoden haben sich wohl seither nicht wesentlich verbessert. Mit weiteren Studien kann ich nicht dienen. Ich wehre mich nur etwas gegen
Diskussion:Bundesbrief von 1291 by Giftpflanze, u.a. () [WDD17/B00/33580]
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Vater, Sohn und Himmel)." Ist "Verlagsedition" nicht eine anachronistische Formulierung? Und warum "eigenartig"? Die hier zum Ausdruck kommende These, dass eine Art unternehmerische Entscheidung zur Bildung des Kanons geführt hat, hätte ich gern etwas besser begründet, vielleicht mit Namensnennung des Wissenschaftlers, auf die sie zurückgeht. Ich werde mich selbst etwas damit beschäftigen und falls ich keine gute Begründung finde, den Absatz streichen. 12:15, 1. Aug 2006 (CEST) 2008 Konfessionelle Unterschiede Könnte mal bitte jemand darlegen, welche Bücher der Luther-Bibel im AT
Diskussion:Bibelkanon/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD17/B00/28356]
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aus? Denn die Behauptung, es gäbe keine entgegenstehende Literatur, werdet Ihr ja wohl nicht aufstellen. -- 16:08, 17. Nov. 2013 (CET) Lies bitte WP:Q#Was sind zuverlässige Informationsquellen? -- 16:09, 17. Nov. 2013 (CET) So, habe ich mir angeschaut. Ist für Wissenschaftler natürlich nichts Neues. Welches sind denn die wissenschaftlichen und neutralen, dh. nicht parteiischen, Veröffentlichungen, von denen dieser Artikel hier seine Informationen bezieht? Ansonsten wäre ja an sich der Baustein "nicht hinreichend belegt" angebracht, oder sehe ich das falsch? -- 09:41, 18.
Diskussion:Mohammed Atta by Phi, u.a. () [WDD17/M00/09397]
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Ich würde die Sprachkenntnisse des Autors,so erfreulich sie sind, lieber weglassen. Bei vielen Biografien wäre sonst viel nachzutragen, und bei Wissenschaftler/inne/n versteht sich Mehrsprachigkeit fast von selbst. 16:45, 21. Jun 2005 (CEST) Professor Deichsel ist einer der weltweit bedeutenden Sozio-Ökonomen, der mit seinem Blick auf die Wirtschaft Ansätze liefert, die das Mittelmaß aktuellen Management-Tuns en detail dechiffriert und kluge
Diskussion:Alexander Deichsel by 91.36.254.6, u.a. () [WDD17/A07/56776]
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kann davon ausgehen, dass die akademische Lebensleistung von Alexander Deichsel erst in vielen Jahren seine wirkliche Würdigung findet. (nicht signierter Beitrag von 13:11, 21. Mai 2009 (CEST) ) Was ist denn bitte das für ein Diskussionsbeitrag?? Soll hier Werbung für einen Wissenschaftler betrieben werden oder eine Art vorweggenommene wissenschaftliche Seligsprechung..?! Oder: "Deichsel als Marke"..? -- 17:04, 17. Aug. 2010 (CEST) Intitiator des Hans Domizlaff Archivs Alexander Deichsel ist der Initiator des Hans Domizlaff-Archivs, als Quelle vgl. etwa https://books.google.de/books?id=gtFJCgAAQBAJ&pg=PA61&lpg=PA61&dq=hans+domizlaff+arbeitsstelle&source=bl&ots=Kj_QjvdBEC&sig=JAnOll6eGNo3Hws74hWznldtVuU&hl=de&sa=X&redir_esc=y#v=onepage&q=hans%20domizlaff%20arbeitsstelle&f=false. Das fehlt im Artikel. -- 15:56
Diskussion:Alexander Deichsel by 91.36.254.6, u.a. () [WDD17/A07/56776]
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Februar 1906 die "Anweisung zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens" http://www.digam.net/?nav=6 in der Regelungen für eine flächendeckende Erfassung von Sinti und Roma formuliert wurden. Auf kommunaler Ebene wurden anschließend entsprechende Polizeiverordnungen veröffentlicht, die Sinti und Roma nachhaltig diskriminierten u.ausgrenzten. http://www.digam.net/einfuehrung.php?lput=991 Einige Wissenschaftler, die sich der Aufklärung verpflichtet sahen, legten auf Grund ihrer "Forschungsergebnisse" schließlich die Grundlage für den rassistisch motivierten Antiziganismus.Selbsternannte „Zigeunerexperten“ begannen pseudowissenschaftlich über Sinti und Roma zu forschen und zu schreiben.Der Göttinger Professor Gottlieb Grellmann gilt im deutschen Sprachraum als
Diskussion:Antiziganismus by Luke081515Bot, u.a. () [WDD17/A07/87111]
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18. Jan 2003 (CET) Bitte beachtet Deutschsprachige Wörterbücher und Bayerisch in Deutschland und Bairisch in Oesterreich. Bajuwarisch ist ebenfalls weit verbreitet in der Allgemeinsprache, aber wird, wie gesagt als Bayerisch von der Wissenschaft bezeichnet. Bist du dir sicher, dass die Wissenschaftler in Bayern heute noch "bayerisch" verwenden, nicht "bairisch"? Das "Bayerische Wörterbuch" stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und hat seine Bezeichnung aus der Zeit behalten. Ich hab in allen Nachschlagewerken, die wohl für den ganzen deutschsprachigen Raum Gültigkeit
Diskussion:Bajuwarisch by Xqbot, u.a. () [WDD17/B00/17151]
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BMI-Emppfehlungen gilt das als krank. -Gerd (nicht signierter Beitrag von 09:01, 12. Jun. 2009 (CEST) ) In dem Artikel steht nirgends, daß ein BMI von über 25 gesünder ist als ein BMI von unter 25. Da steht nur: Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass ein leichtes Übergewicht (BMI von 25-29,5) nicht zu einer erhöhten Sterblichkeit führte. Im Gegenteil die Daten sprechen eher dafür, dass leichte Korpulenz eher gesund zu sein scheint. Was nicht bedeutet, daß es gesünder ist als "normal" zu sein
Diskussion:Body-Mass-Index by Rosenkohl, u.a. () [WDD17/B00/49344]
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man aufgrund von empirischen Bevölkerungsstatistiken im Sinne einer besten Annhäherung stößt praktisch nie gleich 2. Ancel Keys galt als Autorität, daher wurde seine damalige Empfehlung leider nicht kritisch diskutiert. Daher das Drama, daß jetzt praktisch die gesammte neuere Literatur, von Wissenschaftlern, Regierungen, der WHO usw., auf einem verzerrten, unwissenschaftlichen BMI beruht; und man zudem keine veröffentlichten statistischen Rohdaten zu Körperhöhe und -gewicht mehr findet, sondern nur noch vermalledeite BMI-Statistiken, 15:03, 18. Okt. 2016 (CEST) vgl. Ries, Werner (1970):Fettsucht, Barth: Leipzig
Diskussion:Body-Mass-Index by Rosenkohl, u.a. () [WDD17/B00/49344]
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stammt die ostpreußische Sage von den cimbrischen Brüdern Widowuto und Bruteno, von denen angeblich die zwölf prußischen Stämme abstammen. Der Name Ästier ist gotisch … ebenso bedeutet Ostier, Ostleute. … « -> Auch Widowuto (siehe den Artikel) ist eine humanistische Erfindung. Kein ernsthafter Wissenschaftler würde behaupten, dass es 300 v.Chr. schon Goten gab. »… Jordanes berichtet von den Aestier-Prußen … « -> Jordanes nannte die Prußen mit keinem Wort (wohl aber die Ästier). Der Ausruck Aestier-Prußen ist nach Wikipedia:TF zu bewerten. »… Hierzu würde passen, dass
Diskussion:Balten by RonMeier, u.a. () [WDD17/B00/16461]
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Adjektiv ("kybernetisch") benutzt; (4) Du auch den Einleitungssatz mit einem dazwischengeqeuetschen "utopisch" ablehnst, obwohl es ja angeblich dann das Gegenteil bedeuten wuerde; (5) Du, ungeachtet (1)-(4), Keltschs Meinung, die eines staatlichen Gutachters, unbesehen ueber die von mindestens 4 akademischen Wissenschaftlern stellst. Boese Zungen koennten aus (1)-(5) folgern, dass Du einfach nur Deine Propaganda-Agenda vorantreiben willst. Aber hier gilt ja WP:AGF, deshalb wollen wir ruhig mal annehmen, Du seist nicht in der Lage diese Argumentationskette zu verstehen. Fossa ?! 16:20
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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angeblichen Quellen in diesem unsäglichen Willms Buch zu suchen - es gab sie nicht (Die beiden fanden solche "Spässe" sicherlich unglaublich lustig). Wobei das ohnehin nur aus Höflichkeit war, denn ein Buch, dass in einem Verlag erscheint, der Druckkostenzuschüsse nimmt, ein Wissenschaftler der hauptveruflich als Regalverkäufer arbeitet, sind einfach nicht die Kennzeichen einer etablierten "wissenschaftlichen" Quelle. Lies die englische Definition. Dort arbeiten viel mehr Leute, und Szientismus gibt es dort nicht. Fossa müsste also erst mal begründen, wieso ausschliesslich die deutsche scientology
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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der Druckkostenzuschüsse nimmt und mit Spam wirbt. Als gäbe es nicht schon genug spam. Vermutlich hält er das auch für ein kulturelles Phänomen. Ein Soziologe, der im Beruf Möbel verkauft, hat nicht gerade unter Beweis gestellt, dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist. Das mit den Möbel wäre irrelevant, aber er beruft sich doch darauf, dass er "Wissenschaftler" ist. Der Soziologe hat getrollt. Er hat Buchquellen genannt, und zwar mehrfach, die nicht stimmten. Das ist nachgewiesen, und er hat es zugegeben. Was
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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er das auch für ein kulturelles Phänomen. Ein Soziologe, der im Beruf Möbel verkauft, hat nicht gerade unter Beweis gestellt, dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist. Das mit den Möbel wäre irrelevant, aber er beruft sich doch darauf, dass er "Wissenschaftler" ist. Der Soziologe hat getrollt. Er hat Buchquellen genannt, und zwar mehrfach, die nicht stimmten. Das ist nachgewiesen, und er hat es zugegeben. Was persönliche Angriffe betrifft: ich bin es, der andauernd welche ertragen muss. Das ging sogar soweit, dass
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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wenig konstruktiv arbeiten würdest? Gruß, 15:05, 4. Nov. 2006 (CET) Rea Nein, Szientismus gehört nicht zum "Standpunkt der Soziologie". Es ist der Standpunkt von Fossa und Willms. Fossa gibt selbst zu, von scientology keine Ahnung zu haben. Willms ist als Wissenschaftler nicht relevant. Ich wiederhole die Begründung nicht nochmal, er wird dann ausfällig. Was die vermeintliche "selbsternannten Lehrerrolle" betrifft: Du kommst hier mit einem Text, der eine dramatische Qualitätsverschlechterung ist, und benutzt nun meine Zeit, ihn zu verbessern, anstelle selbst zu
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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Du hast schon vom Prozedere schlicht keine Ahnung, weshalb der Rest ("Seriosität des Verlages", oder eine eventuellen Druckkostenzuschuss meinerseits) erst Recht Gesabbel ist. Ein Soziologe, der im Beruf Möbel verkauft, hat nicht gerade unter Beweis gestellt, dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist. Das mit den Möbel wäre irrelevant, aber er beruft sich doch darauf, dass er "Wissenschaftler" ist. Ich nenne mich: "Dienstleister für private Bibliotheken" - eine selbstständige Tätigkeit, in deren Rahmen ich auch Möbelsysteme plane und verkaufe. Natürlich wäre es dir
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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eventuellen Druckkostenzuschuss meinerseits) erst Recht Gesabbel ist. Ein Soziologe, der im Beruf Möbel verkauft, hat nicht gerade unter Beweis gestellt, dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist. Das mit den Möbel wäre irrelevant, aber er beruft sich doch darauf, dass er "Wissenschaftler" ist. Ich nenne mich: "Dienstleister für private Bibliotheken" - eine selbstständige Tätigkeit, in deren Rahmen ich auch Möbelsysteme plane und verkaufe. Natürlich wäre es dir lieber, wenn ich Taxi fahren würde oder Sozialhilfe bekommen würde: Ist aber leider nicht so. Da
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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Deine Unterstellungen zu Geralds Motivation sind abenteuerlich. Ein Versehen als "falsche Quellenangabe" (wo ist die andere von Dir behauptete?) hinzustellen, ist, naja, schaebig. Du wirst daher sicher verstehen, dass ich Quellenangaben von Dir nicht berücksichtigen kann. aeh, nein. Wenn hier Wissenschaftler mitschreiben, duerfen sie ihre eignenen publizierten Werke natuerlich zitieren. Was vermeintliches "Rechtsgeklapper" betrifft: sowas ist in Wikipedia unzulässig. Fossa wurde deshalb bereits einmal gesperrt. Ersteres ist falsch (gilt nur auf en), meine Sperre resultierte nebenbei darauf, dass ich es mir
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]
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F" bekommen hatte (entspricht einer "6"). Er behauptete auch abenteuerliche Dinge, so z.B. dass Radioaktivität "wasserlöslich" sei, und dass das grösste Problem von Strahlung lediglich die Angst davor, und dass man Strahlung "ausschwitzen" könne. Die bekanntesten scientologen sind keine Wissenschaftler, sondern Schauspieler. Die regelmässig durch unwissenschaftlichen Blödsinn auffallen. Aus dem American Journal of Psychiatry, Oktober 2006, von Steven S. Sharfstein: As physicians we search for the truth based on science, producing replicable results through research. The Scientologists protesting outside this
Diskussion:Scientology/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/S24/34862]