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Es ist die einzige halbwegs objektive, damit auch neutralste. Zweifellos haben heutige Homöopathen andere Vorstellungen als heutige Wissenschaftler, aber die sind nicht gleichrangig. Es ist doch nicht nur Meinung der Wissenschaftler, dass Homöopathika wirkungslos sind
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2008/6. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82085]
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andere Vorstellungen als heutige Wissenschaftler, aber die sind nicht gleichrangig. Es ist doch nicht nur Meinung der Wissenschaftler, dass Homöopathika wirkungslos sind, das ist empirisch belegt. Lässt sich nicht leugnen. Evident ist aber eine
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2008/6. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82085]
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) Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Wikipedia sollte wirklich Iranoarisch, was auch von diversen Wissenschaftlern benutzt wurde, einführen. Somit könnte man besser zwischen dem Staat Iran und zwischen der iranoarischen Sprachgruppe unterscheiden.
Diskussion:Indoiranische Sprachen by Chartinael, u.a. () [WDD11/I00/88844]
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Placebo Effects Revisited'', Acupuncture, Homeopathy, Science and Medicine, 24. März 2010) Einige Wissenschaftler richten den Blick weg von den verabreichten Substanzen und hin zu dem Therapiekonzept als solchem mit all seinen Aspekten und
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/10. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92856]
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85.176... vorgeschlagene Änderung. Der Satz ist zwar richtig, aber zu defensiv. Wir schreiben nicht für Wissenschaftler, die solche Sätze etwas anders lesen als Laien (insofern darf man mich gerne „Volkspädagoge“ schimpfen)
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/10. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92856]
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ein gängiger Titel, einer der Träger Martin Lambeck ist Mitglied der GWUP, also per Definition ein ehrenwerter Wissenschaftler. ;-) Mux 17:14, 4. Okt. 2010 (CEST) Dr. med. ing. ist ungleich Dr.-Ing.
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/10. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92856]
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die Fachhochschulen blieben. Der FH-Abschluß ist ein Hochschulabschluß mit beruflicher Orientierung, während die TUen zur Karriere als Wissenschaftler ausbildet. Was soll diese Gleichmacherei und Verschleierungstaktik? Will hier jemand seinen Ingenieurschulabschluß pushen oder aber die FHen degradieren
Diskussion:Ingenieur by Rosentod, u.a. () [WDD11/I02/54277]
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sich gegen eine derart ideologisch überfrachtete Geschichtsinterpretation verwahren. Insbesondere wird moniert, dass für einen (Geschichts-)Wissenschaftler, der als seriös wahrgenommen werden möchte, grobe Vereinfachungen wie die von Knabe propagierte Formel „rot=braun
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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" Ansatz kenntlich zu machen, meiner Meinung nach das Wesentliche bei einem Artikel über jemanden, der sich Wissenschaftler nennt. Mehr als drei Sätze dürfte ich auch nicht eingefügt haben. Wichtige Punkte sind der Ansatz, die
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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. Zeige eine Quelle, die von "Kontroversen" redet. Das über die Arbeit von Autoren und Wissenschaftlern Kritik geübt wird ist normal. Die Kritik an seinem Umgang mit Quellen kann man aufnehmen, aber bitte in
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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Kritik: schlampige Quellenarbeit, v.a. kritikloser Umgang mit oral history Ab welcher Zahl sind denn genügend reputable Wissenschaftler zusammengetragen, damit diese immer wiederkehrende Kritik an der Arbeitsweise des Dr. Knabe Eingang in seine Darstellung bekommen darf?
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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als vereinzelt ist, hast du doch schon verstanden. Spätestens mit Kleßmann gibts nun einen wirklich übergreifend anerkannten Wissenschaftler, der das auch nochmals schreibt. Ich vermute aber langsam, dass du nicht so recht verstehst, was
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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aber sein, einen neutralen und möglichst objektiven Absatz zur Beurteilung der Tätigkeit Knabes zu verfassen. Kritik unter Wissenschaftlern gehört dazu, umfasst aber eben nur einen Teil dieses Abschnitts. Denn wenn auch die Methode seiner Analyse kritisiert
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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Wer soll denn der politische Gegner sein? Damit stellst du ja implizit fest, dass Knabe gar kein Wissenschaftler, sondern ein politiktaktischer Wadenbeißer ist. Die Pressemitteilung von Gesine Lötzsch kann natürlich gern aufgenommen werden. Ist ja
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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Unwissenschaft" gezogen werden. Das "Gruselkabinett" bspw. nennt in seinem Kern Angriffspunkte, die auch seriöse Wissenschaftler an der Gedenkstätte Hsh kritisieren, nämlich die auf Emotionen ausgerichtete Inszenierung des Knastes nebst einigen Fantasie-Zusätzen, wie der
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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Nazis als Opfer hinstellt und ihnen sogar Preise widmet, ist nicht weiter verwunderlich. Die Rechnung: konservativer Wissenschaftler wird von linker Politik kritisiert oder linker Wissenschaftler von konservativer Politik, funktioniert nicht. Die meisten seriösen Wissenschaftler lassen
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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widmet, ist nicht weiter verwunderlich. Die Rechnung: konservativer Wissenschaftler wird von linker Politik kritisiert oder linker Wissenschaftler von konservativer Politik, funktioniert nicht. Die meisten seriösen Wissenschaftler lassen sich irgendwie verorten. Hast du schon einmal
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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Wissenschaftler wird von linker Politik kritisiert oder linker Wissenschaftler von konservativer Politik, funktioniert nicht. Die meisten seriösen Wissenschaftler lassen sich irgendwie verorten. Hast du schon einmal Kritik aus der Politik in dem Maße wie bei Knabe bei
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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irgendwie verorten. Hast du schon einmal Kritik aus der Politik in dem Maße wie bei Knabe bei seriösen Wissenschaftlern vernommen? Veröffentlicht Die Linke Pressemitteilungen, wenn Paul Nolte ein Buch veröffentlicht? Veröffentlicht die FDP Pressemitteilungen, wenn
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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um seine Arbeitsweise und seinen theoretischen Ansatz geht. Das ist das, was bei einem (selbsternannten) Wissenschaftler zählt, und nicht irgendwelche politisch motivierten Vorwürfe, die er in der Springer-Presse veröffentlicht.--Mr. mettwurst 10:23, 3.
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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Forschungsliteratur. Da kann es sein, dass man Knabe, auch als Demokrat, für einen tatsächlich seriösen Wissenschaftler hält und sich drüber wundert, dass hier so viel diskutiert wird.--Mr. mettwurst 22:20, 7. Feb
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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Artikel hier nicht mehr beschäftigen, Knabe selbst wie auch die Versuche, ihn hier zum anerkannten und seriösen Wissenschaftler und zum Demokraten zu machen, widern mich an. Die Reinwäscher haben aber offenbar in ihrer Wut etwas falsch
Diskussion:Hubertus Knabe by Tohma, u.a. () [WDD11/H51/18356]
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F.V.S. (seit 1994 Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.) gestiftet und ist bestimmt für sieben Wissenschaftler, bzw. Künstler aus Ost-, bzw. Süd-Ost Europa, die für die kulturelle, wissenschaftliche und menschlieche Verbindungen seines
Diskussion:Herder-Preis by David Wintzer, u.a. () [WDD11/H58/86458]
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(und wenn es noch so unwissenschaftlich ist, aber jeder Templeton-Preisträger ist gleichzeitig auch einer, der als Wissenschaftler einen Namen erworben hat, und sowas wird vorgeschoben). Aber, damit wir uns nicht falsch verstehen.
Diskussion:Hugo Chávez/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H43/20491]
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nur um seine Tätigkeit als Ausgräber und Ausbilder junger Archäologen, seine Bedeutung liegt primär in seiner Tätigkeit als Wissenschaftler. --Korrekturen 00:11, 31. Dez. 2010 (CET) @Thomas, danke für die Einmischung. Mach doch
Diskussion:Hermanfrid Schubart by Michael Kunst, u.a. () [WDD11/H58/94788]