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Einleitung ist jedenfalls schamloseste POV-Wieselei. Genauso koennten die Befuerworter des Appells behaupten: „Er wurde von vielen Wissenschaftlern und Publizisten unterschrieben.“ Lustig auch, dass im Kritik-Abschnitt angebliche „falsche Behauptungen“ zurueckgewiesen werden, ohne
Diskussion:Heidelberger Appell/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/H45/51167]
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. -- Nina 15:17, 19. Mai 2009 (CEST) Verleger, Autoren, Illustratoren, Fotographen, Wissenschaftler, Juristen, Publizisten, Künstler etc. - das würde ich schon als eine breite Einigkeit über meherere Berufe ansehen
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weniger Tage von über 1500 Personen unterzeichnet, darunter vor allem Verleger, Autoren und Politiker. Von vielen Wissenschaftlern und Publizisten wird der Heidelberger Appell als fehlerhaft und irreführend zurückgewiesen.'' Einzelnachweise baue ich noch ein.
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nicht ein einen Topf geworfen werden sollten". Der Appell "kritisiert" nach Wortlaut die Nötigung von Wissenschaftlern zu einer bestimmten Publikationsform. Diese "Kritik" abstrahiert nicht einmal von Open Access (aktueller "Problemfall"
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aktueller "Problemfall") und und wendet sich auch nicht gegen das Publikationsmedium Open Access als solches. Wissenschaftler sollen auch in Zukunft - und der Heidelberger Appell sieht die Erfüllung dieser Forderung durch das Urheberechtsgesetz gewährleistet (meint
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der Kritiker wird (ich verkürze das hier) öfter so argumentiert, die Forschung dieses (geförderten) Wissenschaftlers sei doch schon steuerfinanziert, deshalb habe die Allgemeinheit, der Staatsbürger, ein Anrecht auf freien Zugang zu den
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die Allgemeinheit, der Staatsbürger, ein Anrecht auf freien Zugang zu den Gedanken/Ergebnissen, die dieser Wissenschaftler publiziert, und deshalb ist es berechtigt, den Wissenschaftler zu Open Access-Publikation zu "zwingen". Zwang heißt
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Zugang zu den Gedanken/Ergebnissen, die dieser Wissenschaftler publiziert, und deshalb ist es berechtigt, den Wissenschaftler zu Open Access-Publikation zu "zwingen". Zwang heißt hier: Bewilligung von Fördergeld an vertragliche Selbstverpflichtung des Wissenschaflers
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auch: ''Roland Reuß spricht von Nötigung, Enteignung und einer "heimlichen technokratischen Machtergreifung". Wissenschaftler würden gar gezwungen, ihre Texte im Internet zu veröffentlichen: [... Diese Argumentation wäre überzeugend - wenn es
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. Ein solcher Zwang existiert aber nicht. Nicht in Form eines Gesetzes und auch die wissenschaftlichen Fördergesellschaften würden Wissenschaftler nicht nötigen bzw. zur Open-Access-Publikation zwingen. Das versichert Johannes Fournier, Programmdirektor "Elektronische Publikationen" bei der Deutschen
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die Beschäftigung mit derartigen Kleinigkeiten natürlich unter seiner Würde. Lieber reißt er mit dem Hintern ein, was Wissenschaftler und Bibliothekare in den letzten Jahren mühsam mit den Händen aufgebaut haben, indem sie um Verständnis für Open Access
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aufgebaut haben, indem sie um Verständnis für Open Access nicht nur bei Politikern, sondern auch bei anderen Wissenschaftlern geworben haben. Der Punkt wird von den Kritikern, nicht nur hier von Spielkamp, zu gerne auf Open
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Wissenschafter für oder gegen Open Access-Publikation seiner Arbeiten entscheiden zu können. Reuß schreibt dazu: Wenn nun ein Wissenschaftler (wie etwa in den Naturwissenschaften) primär an Geschwindigkeit der Publikation interessiert ist, wird er vielleicht eine andere
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Naturwissenschaften) primär an Geschwindigkeit der Publikation interessiert ist, wird er vielleicht eine andere Publikationsweise bevorzugen als ein Wissenschaftler, der eine zwölfhundertseitige Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts schreibt. Ob Nachhaltigkeit und dauerhafte Sicherung, Schnelligkeit oder anderes,
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Access! Vermutlich weil er zu deutlich macht, daß es dem Appell um die Wahrung der Entscheidungsfreiheit des Wissenschaftlers für oder gegen eine Publiktionsform geht, nicht gegen die Publikationsform Open Access als solche. Im bloßen Angebot einer
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Publikationsform Open Access als solche. Im bloßen Angebot einer Open Access-Publikation (der Universität/Wissenschaftsinstitution an den Wissenschaftler) wäre ja kein Zwang enthalten. Problematisch wird es dort, wo Universitäten wie die Uni Zürich mit ihrem
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kein Zwang enthalten. Problematisch wird es dort, wo Universitäten wie die Uni Zürich mit ihrem ZORA-Programm die Wissenschaftler laut Zitat Reuß dazu "verpflichtet", eine "digitale Version ihrer Arbeiten auf ZORA zu hinterlegen, "
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direkte Antwort darauf, aber dazugehörig. Der Satz: Gegen die Behauptungen im Heidelberger Appell wehrten sich viele Wissenschaftler und Journalisten. ist etwas verzerrend, weil er die Vorstellung weckt, viele Wissenschafler und Journalisten hätten sich als
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den Appell gestellt. Die wesentliche Gegenposition stellt die - freilich für mehrere Wissenschaftsorganisationen und somit für "viele Wissenschaftler" stehende - Allianz dar. Obwohl ich die Debatte verfolgt habe, kann ich aus dem Stand keine zehn
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stehende - Allianz dar. Obwohl ich die Debatte verfolgt habe, kann ich aus dem Stand keine zehn Wissenschaftler aufzählen, die individuell Kritik am Heidelberger Appell geübt haben. Bei den wirklich kritischen bzw. polemischen journalistischen Beiträge zum
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bei Gegenpositionen zu nennen.-- Sonnenblumen 22:25, 25. Mai 2009 (CEST) Es _haben_ sich viele Wissenschaftler und Journalisten als Einzelpersonen gegen den Appell gestellt. Die Zahl der kritischen Beiträge, die im Lauf der Wochen
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Mai 2009 (CEST) @Nina, wie wär's mit, sagen wir, 50 Namen von Einzelpersonen, Wissenschaftler oder Publizisten, und entsprechenden Belegen von öffentlichen kritischen Beiträgen. Das entspräche 2% der Unterzeichner, was auch
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2009 Joachim Losehand: Der Zwang zur Freiheit, Der Freitag vom 20. Mai 2009 Eine Art offener Brief Wissenschaftler für Open Access, formuliert von Klaus Graf. Philip Banse: Wem gehört das Wissen? Der Streit um
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richtet sich an die deutsche Bundesregierung und die Regierungen der Länder. <s>Er wurde von vielen Wissenschaftlern und Publizisten als fehlerhaft und irreführend zurückgewiesen.</s>. Außerdem befürworte ich, daß der Artikel
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Der letzte Satz der Einleitung lautet: Er fand innerhalb weniger Wochen mehr als 2500 Unterzeichner, darunter viele Wissenschaftler, Autoren und Verleger. Auch das ist einseitig, denn der Appell fand innerhalb weniger Wochen auch eine Menge
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